Chrigel, 8. März 2015 um 10:13 Uhr Sarkasmus... wie auch immer: Jein, Parkplätze sind eine Rahmenbedingung, für die sich all jene einsetzen sollten, die irgendwann einmal das unternehmerische Risiko auf sich genommen haben, ein Geschäft in der Stadt zu eröffnen - und all jenen, die bei Parkplätzen weiterhin Stadt-Kunden bleiben, und nicht in Shops in der Peripherie ausweichen oder gleich ganz ins grenznahe Ausland einkaufen gehen.
Chrigel, 5. März 2015 um 12:17 Uhr @Marcel Baur: Genau. Wobei ich vehement die Meinung vertrete, dass Parkplätze irgendwie angeboten werden müssen. Aber zurück auf Start wäre das einzig Richtige.
Marcel Baur, 4. März 2015 um 17:29 Uhr Lieber Peter, wenn ich dein Fazit lese, beschleicht mich irgendwie das Gefühl, dass du bereit bist, eine Kröte zu schlucken. "Am Parkhaus können wir nichts ändern, aber wenigstens wird der Marktplatz dadurch sicher autofrei" so lese ich den Schluss deines Textes. Diese Kröte möchte ich so nicht einfach schlucken. Hier sind die letzten Worte noch nicht gesprochen. Egal, wie die Abstimmung am Sonntag ausgeht. Die Einsprachen des Gewerbes zu den Parkplätzen die Bewilligung für die Parkgarage Schibenertor, die Verkehrsführung am Unionplatz, das Baugesuch einer Erweiterung/Umbau der Tiefgarage Unterer Graben. Alle diese "Einzelbaustellen" dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Sie hängen direkt auch mit der Umgestaltung des Marktplatzes zusammen. Ich bin und bleibe der Meinung, zurück auf Start! Eine groszügigere Betrachtung, inkl. Bahntrasse, ÖV und Markt, vom Unteren Graben über den Union bis zum Waaghaus ist zwingend nötig, um eine lebenswerte und entwicklungsfähige Innenstadt zu gestalten. Ich sage Nein zum Marktplatz, weil die vorgeschlagene Lösung nicht mal als Dorfplatz taugt und die Probleme im Umkreis nicht mal ansatzweise mit einbezieht.