Reingard Dirscherl, 11. Dezember 2019 um 16:49 Uhr Ihrer Kritik schliesse ich mich gerne an, besonders, da sie nicht das Schrille in den Vordergrund stellt. Es ist bekannt. Auch für mich sind es die stillen Töne, die den Film zusammenhalten, dort, wo es um wirkliche Bereitschaft geht, endlich auch aus dem Sumpf eines kolonialen Denkens aufzutauchen und einander zuzuhören.