Till Altmann, 9. Februar 2022 um 19:13 Uhr Wenn man sich den ganzen Verkehr, der sich vom Schorentunnel durch Geltenwilenstrasse/Oberstrasse/Teuffenerstrasse und andersrum quält, weg denkt, ist die Schorentunnel Ausfahrt für die Stadt vollkommen ausreichend. Das tägliche Chaos hört nur auf, wenn man den Verkehr direkt durch einen langen Tunnel bis zur Liebegg führt und nirgendwo unterwegs raus lässt. Lasst den Kreisel weg, schüttet die im Güterbahnhofareal geplanten Ausfahrten zu und baut ein schönes neue zweckmässiges Hallenbad mitten in die Stadt, damit nicht alle Schüler immer quer durch die Stadt bis raus zum Blumenwies gekarrt werden müssen. Zentral und für alle super erreichbar. Auch und vor allem ohne Auto mit dem ÖV.
Walter Brunner, 28. Januar 2022 um 12:16 Uhr Ich betrachte das abgebildete Modell aus der „Testplanung Güterbahnhof“ und werde daraus nicht schlau. Irgendwo soll der Autoverkehr gemäss dem Projekt ja an die Oberfläche kommen, aber wo? Auf welchem Weg soll die zu erwartende Blechlawine sich in die Innenstadt und Richtung Westen ergiessen, sehr zum Leidwesen der dort lebenden Menschen? Das ist wohl der Zweck dieses Monstervorhabens (800 Millionen?), das dem dumpfen Geist der 1960er Jahre entsprungen zu sein scheint nach dem Muster: Mehr Strassen bauen für mehr Autoverkehr, der dank des zusätzlichen Angebots weiter zunimmt und noch mehr Strassen braucht usw. Trotz dieser düsteren Aussichten wage ich auf Politiker, Politikerinnen und Planungsfachleute zu hoffen, welche aus diesem überholten und nicht stadtverträglichen Vorhaben gerade noch rechtzeitig ausbrechen können. Sollte meine Hoffnung allzu verwegen sein, so werden es Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Land sein, welche gescheiter sind und sich gegen ein derart unsinniges Projekt wehren werden.