Kategorie
Autor:innen
Jahr

Theater im lebensfrohen Süden

Surbers Ehrenrunde I: Regisseurin und Autorin Barbara Schlumpf inszeniert im Linthgebiet seit 30 Jahren mit Amateur:innen Stücke für die Region. Die dürfen und sollen auch kritisch sein.
Von  Peter Surber , 
Barbara Schlumpf im Escherhof Uznach. (Bilder: Hanes Sturzenegger)

Auf der Wiese unterhalb des Einfamilienhausquartiers ob Uznach, Blick Richtung Untersee und Glarner Alpen, stehen sie: drei Störche, reglos, wie aus einer Fabel von Lafontaine in die Uznacher Kleinstadtwirklichkeit geraten. Die Storchenkolonie passt perfekt zur Bewohnerin des Hauses gleich oberhalb der Wiese: Regisseurin Barbara Schlumpf. Commedia Adebar nennt sich die professionell geführte Laientheatergruppe, mit der sie seit vielen Jahren arbeitet. «Meister Adebar», so heisst der Storch bekanntlich in der Volksüberlieferung.

1992 ist die Commedia Adebar gegründet worden, ein Jahr zuvor hatten sich die Laienspieler:innen zusammengefunden zum Uzner Festspiel Einrosenstadt oder eine eckige Geschichte. Seither sind 25 Produktionen entstanden, unter anderem der Linthwurm 2007 zum 200-Jahr-Jubiläum des Linthwerks, von Pro Helvetia als «innovativstes Landschaftstheater» ausgezeichnet. Zuletzt war diesen Sommer Schänis Spielort für D’Schtund vo de Zuekunft zum 175-Jahr-Jubiläum der Bezirksgemeinde, dank der St.Gallen zum eidgenössischen Schicksalskanton wurde, mehr dazu hier.

Barbara Schlumpf hat bei einer Mehrzahl der Stücke Regie geführt. Die Schauplätze aber wechselten ständig: die alte Stadtmauer von Uznach, die Moschti, der Nebenkanal der Linth, die unbewohnten Kosthäuser, die Afex-Industriehalle, das Tunnelportal der neuen Autobahn, die Spinnerei Uznaberg, die IMS-Halle, mehrfach ein alter Stall im Escherhof oder zuletzt der Innenhof des Kreuzstifts Schänis.

Massgeschneidert für den Ort

Die wechselnden Schauplätze sind für Barbara Schlumpf zentral. An ihrem Tisch im hochaufragenden Arbeitsraum ihres Hauses sagt sie, was sie daran fasziniert: die Ästhetik des Verlassenen. «Da wurde gearbeitet, gewirkt, in alten Räumen ist das Gelebte noch da. Damit kann man arbeiten.» Ein weiterer Vorteil: «Man kann in solchen Räumen herumfuhrwerken, Nägel einschlagen, Wände entfernen.»

Gefuhrwerkt habe sie auch beim St.Galler Kantonsfestspiel 2003 auf dem Klosterplatz: 30 Tonnen Dübel habe es für die Konstruktionen an den Wänden der ehrwürdigen Pfalz gebraucht. Über dem Schlosshof von Rapperswil schwebt jetzt noch ein trichterförmiges Zelt, das einst für ein Stück von ihr gebaut wurde. «Dübeln, das ist oft die Lösung», lacht sie. Da spricht die Theaterpraktikerin. Barbara Schlumpf hat ihr Handwerk an der Scuola Teatro Dimitri gelernt, mit der Strasberg-Methode und in diversen Weiterbildungen perfektioniert und neben ihren Bühnenarbeiten viele Jahre Hörspiele für Radio SRF inszeniert.

Ihr Theater sei stets massgeschneidert auf den jeweiligen Ort, sagt Barbara Schlumpf. Der «Genius Loci» bestimmt Stoff und Handlung manchmal ganz direkt, wie bei Sapperemoscht zur Geschichte der alten Mosterei 1999 oder wie beim Autobahnstück Jesolo 2003, geschrieben und inszeniert von Barbara Schlumpf. Bei anderen Stücken greift sie auf literarische Vorlagen zurück: Riedland nach dem Roman von Kurt Guggenheim, De Franzos im Ybrig von Thomas Hürlimann, der Zauberer von Oz oder Theatergrotesken des polnischen Autors Slavomir Mrozek, dessen verschrobener Humor ihr passt.

Kein Zufall, dass viele Stoffe, wie Riedland oder die Stücke von Thomas Hürlimann, in der Region selber beheimatet sind. Bei all ihren Produktionen sei ihr wichtig, die Menschen aus der Gegend einzubinden und ihnen zu ermöglichen, sich mit dem Theatergeschehen zu identifizieren. So hätten die Aufführungen in der Moschti oder im Escherhof viele Arbeiterfamilien erreicht – weil ihre eigene Geschichte miterzählt wurde. Bei einem anderen Theater, einer sehr freien Bearbeitung von Mozarts Zauberflöte, traten statt drei Knaben drei Alte vom Stammtisch auf, Männer, die man im Städtli kannte – «was ich inszeniere, soll eine Verbindung zu den Leuten und zum Ort haben», sagt Barbara Schlumpf.

Kritisches Volkstheater: eine Gratwanderung

Mit «anbiedern» hat das jedoch nichts zu tun, im Gegenteil: «Die Commedia Adebar Uznach spielt in der Haltung, mit authentischem und innovativem Amateurtheater zu provozieren», heisst es in der Selbstdeklaration der Truppe. Identifikation anzubieten und zugleich kritische Töne anzuschlagen, das sei manchmal eine Gratwanderung. «Innovatives Volkstheater» bedeutet für Barbara Schlumpf, Spielräume auszuloten. «Wir gehen immer an die Grenzen – aber so, dass sich die Leute trotzdem noch abgeholt fühlen.»

Allzu abstrakte Stücke seien nicht geeignet, und allzu wüstes Reden möge das Publikum ebenfalls nicht. Zu schweigen von kirchlichen Themen: «Da kann man es nur falsch machen. Für die Konservativen geht man zu weit, für die Progressiven zu wenig weit», sagt sie. In Muri hat sie das Osterspiel inszeniert, hat den Klosterplatz mit Spiegeln ausgelegt und Rollen gegen den Strich besetzt. «Das hat die Schwarzkatholischen provoziert.» Politische Stoffe hätten es auch in sich, etwa der Tell, den sie 1998 in Altdorf gegen alle Konventionen inszenierte. Es gab dann böse Briefe von der Auns.

Surbers Ehrenrunde:

Die Ostschweiz ist eine vielfältige Kulturlandschaft. Das tönt nach Klischee, aber wer fast 40 Jahre als Kulturjournalist in dieser Region beobachtend unterwegs war und ist, kann bestätigen: Es stimmt. Viel gesehen in dieser Zeit – aber noch weit mehr verpasst oder nur halb mitgekriegt oder zu wenig beachtet. Drum, im vorletzten Saitenheft vor der Pensionierung, zur Wiedergutmachung eine subjektiv neugierige Tour durch die Ostschweiz mit Halt an fünf bisher ein bisschen links liegen gelassenen Stationen: fünf Begegnungen und Gespräche mit Leuten, die viel zu dieser vitalen Kulturregion beitragen. Es mag Zufall sein, aber vielleicht auch gerade nicht, dass die Porträts Personen in den Mittelpunkt rücken, die vermittelnd tätig sind und damit für den kulturellen Humus sorgen.

Surbers Ehrenrunde ist gewidmet Barbara Schlumpf,  Urs Graf, Christian Brühwiler, Pamela Dürr und Silke kleine Kalvelage und ihren Wirkungsorten: dem spielfreudigen Linthgebiet, der wunderbaren Druckwerkstatt in Speicher, dem grenzüberschreitenden Konzertzyklus in Romanshorn, der integrierenden Theaterarbeit in St.Gallen und dem nachhaltigen Stadtufer-Aufbruch in Lichtensteig. Gewidmet aber auch allen anderen, die die kulturelle Ostschweiz zum Wachsen und Blühen bringen.

Theater, um die Welt zu verändern? Das sei nicht ihre Absicht, sagt Barbara Schlumpf – «aber es passiert». Theater habe das Zeug dazu, Gewissheiten in Frage zu stellen, Werte zu verschieben und das Denken in Bewegung zu bringen. Was auch schon kontrovers ankam: 2005 brachte sie fünf Geschichten vom schwangeren Mann auf die Bühne und stellte fest, dass das Thema allzu weit weg von dem war, was das Publikum mit eigener Erfahrung füllen konnte.

Die Leute «abholen», das Wort fällt immer wieder im Gespräch: nicht Kunst über ihre Köpfe hinweg machen. Anknüpfen, verbinden, verbindlich sein. Amateurtheater sei in dieser Hinsicht ideal: Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten spielen zusammen, bringen ihr Umfeld hinein, die Coiffeuse wie die Akademikerin, der Lehrer und die Garagistin. Und so, wie sie ihre Stücke auf den Ort hin inszeniert, sind sie auch für die Spielerinnen und Spieler massgeschneidert. Das heisst: ihre jeweiligen Talente zum Blühen zu bringen – und genug Zeit zu haben. «Profis schnipsen mit dem Finger, und eine Figur ist da. Amateuren geht das Theater ans Lebendige, da braucht es Geduld, Repetitionen, Vertrauen, bis ihnen die Rolle wie eine Haut sitzt.»

Hier im Linthgebiet habe man kein urbanes Theaterpublikum wie in den Metropolen – sondern Menschen, die man für ein Stück gewinnen müsse. Was Schlumpf und ihrer Commedia inzwischen allerdings nicht mehr schwerfalle: «Man kennt uns, die Leute freuen sich auf unser nächstes Stück.» Das Stammpublikum reicht ungefähr von Glarus bis Rapperswil – der Ricken allerdings ist ein klarer Riegel.

Man blickt Richtung Luzern und Zürich

Damit sind wir beim kulturpolitischen Dauerbrenner im Kanton St.Gallen angekommen: dem Nord-Süd-Konflikt, wenn man ihn so nennen will. Kurze Nachhilfestunde für Nordlichter: Was ist ennet dem Tunnel kulturell los? Wo geht im Linthgebiet die Post ab? Barbara Schlumpf nennt als erstes das Kunst(Zeug)Haus Rapperswil, «das ist der eigentliche Magnet», dann die IG Halle, die sie einst mitbegründet hat, ebenso wie der Kulturtreff Rotfarb in der früheren Färberei Uznach.  «Ich bin mit vielen Orten mitgewachsen», sagt sie.

Barbara Schlumpfs Wirkungsgebiet geht über das Linthgebiet hinaus, ins Glarnerland, nach Einsiedeln, in die Innerschweiz, ins Berner Oberland. Und wenn Theatermetropole, dann Zürich. In Einsiedeln ist sie ins Gymnasium, hier hat sie die «extremen Widersprüche» erlebt zwischen lebensfrohem Alltag und der Omnipräsenz des Klosters. Hier hat sie schon 1991 Hürlimann uraufgeführt, ist mit ihm seither «fachlich befreundet» und schätzt seine Sprache, die schon voller Handlung stecke und so «reif» sei, dass man die Theaterfrüchte nur noch pflücken müsse.

«Die Innerschweizer mag ich vom Gemüt her. Der Norden ist kühler», sagt sie. In ihrer Tätigkeit als Präsidentin der St.Gallischen Kulturstiftung steht Barbara Schlumpf dann aber für den Kulturkanton St.Gallen als Ganzes. Mit ihrem Stiftungsrat zusammen hat sie Anfang Jahr den nächsten Träger des Grossen Kulturpreises erkoren: den in St.Gallen aufgewachsenen Theatermann Milo Rau. Schlumpf lobt seinen Mut und seine Visionen, Theater und Gesellschaft radikal zu hinterfragen. Mit der Entscheidung des St.Galler Stadtrats, der den städtischen Kulturpreis nicht an Milo Rau vergeben wollte, habe die Wahl der Stiftung nichts zu tun – Rau sei im Stiftungsrat schon länger im Gespräch gewesen. Im November wird er gefeiert, nicht im Süden, sondern in der Hauptstadt.

Dieser Beitrag erschien im Oktoberheft von Saiten.

Fah­nen der Ver­gäng­lich­keit

Die Welt ist in ste­tem Wan­del. Und man­che Ver­än­de­run­gen sind ir­rever­si­bel – Glet­scher schmel­zen, Tier- und Pflan­zen­ar­ten ster­ben aus. Die Aus­stel­lung «Flim­mern» wid­met sich der Be­wusst­wer­dung die­ses Wan­dels – und dem Schmerz, den er aus­löst.

Von Judith Schuck,
Flimmern Blossom 0 2 von Hoa Luo Patrik Muchenberger

Du­bio­se Zah­len zum Au­to­bahn­aus­bau

Die Grund­la­gen, mit de­nen die Be­für­wor­ter:in­nen die drit­te Au­to­b­anhröh­re durch den Ro­sen­berg in St.Gal­len und die Teil­span­ge mit dem An­schluss im Gü­ter­bahn­hof­are­al for­dern, ba­sie­ren auf frag­wür­di­gen Zah­len. Zu die­sem Schluss kommt der Raum- und Ver­kehrs­pla­ner Tho­mas Hug-Di Le­na.

Von René Hornung,
Anschluss gueterbahnhof

Grüs­se aus ei­nem kom­pli­zier­ten Land

Die St.Gal­ler Tanz­kom­pa­nie fei­er­te ver­gan­ge­nen Sams­tag mit From Eng­land wi­th Love Pre­mie­re. Das Stück wagt sich aber­mals aus dem Gleich­schritt – mit un­miss­ver­ständ­li­chen Ges­ten.

Von Andi Giger,
From England with Love

Eman­zi­pa­ti­on in geo­me­tri­scher Form

Das Kunst­haus Bre­genz zeigt in der neu­en Aus­stel­lung Ar­bei­ten der US-ame­ri­ka­ni­schen Künst­le­rin Tork­wa­se Dys­on. Aus­gangs­punkt ih­rer gross­for­ma­ti­gen geo­me­tri­schen Skulp­tu­ren und poe­ti­schen Ma­le­rei­en bil­det das Le­ben und die Be­frei­ung Schwar­zer Men­schen.

Von Sieglinde Wöhrer,
Torkwase Dyson EG Y3 A3594 Foto Markus Tretter

Vom Ges­tern in die Zu­kunft tau­chen

Wie stehts heu­te um die Gleich­stel­lung? Und wie war das frü­her? Die Pop-up-Aus­stel­lung «Frau­en­spu­ren im Hal­len­bad» in Gos­sau ar­bei­tet ein Stück Ge­sell­schafts­ge­schich­te auf. Zeigt, wo es heu­te noch hakt, und dass es nicht blei­ben muss, wie es ist.

Von Vera Zatti,
DSC09196

Kolumne: 24/7 Traumacore

Ich bin Bra­ve­he­art (Mel Gib­son ty­pe shit)

Von Mia Nägeli,

Theater

Kein Kom­pli­ment

Von Vera Zatti,
Unreif Presse 05

Von Trans­sil­va­ni­en in den Thur­gau

Jo­han­na und Szi­lamer ar­bei­ten seit vier Jah­ren als Ern­te­hel­fer:in­nen in Fru­thwi­len. In ih­rer Hei­mat Ru­mä­ni­en ist die wirt­schaft­li­che La­ge an­ge­spannt und die kör­per­li­che Ar­beit auf dem Feld sind sie ge­wohnt.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
2610 Erntehelferei 260044 us 0505 max

Er­satz­wahl in den Stadt­rat: Vor­ent­scheid fällt an SP-No­mi­na­ti­ons­ver­samm­lung

Am 29. Ok­to­ber ent­schei­det die SP der Stadt St.Gal­len, wen sie in die Er­satz­wahl um den Stadt­rats­sitz von Pe­ter Jans schickt. Was ur­sprüng­lich wie ei­ne For­ma­li­tät aus­sah, hat sich zu ei­nem span­nen­den Ren­nen ent­wi­ckelt. Mit of­fe­nem Aus­gang.

Von Reto Voneschen,
2026 Stadtrat Collage farbig

Jock Kobels zweiter Fall

Die Welt ist im­mer He­ris­au

Von Andrej Millius,
Bildschirmfoto 2026 10 14 um 18 12 43

Musik

Der Hai­fisch beisst wie­der zu

Von David Gadze,
Bildschirmfoto 2026 10 14 um 18 07 57

Heppelers Bestiarium

100 Jah­re Ein­sam­keit

Von Jeremias Heppeler,

FC St. Gal­len vs. Lau­sanne-Sport – Die Es­pen er­kämp­fen sich die 3 Punk­te

Nach ei­ner ganz pas­sa­blen ers­ten Halb­zeit der Es­pen so­wie Füh­rung durch ei­nen Elf­me­ter von Gört­ler vor der Pau­se, spie­len die St. Gal­ler die­ses Re­sul­tat an­schlies­send her­un­ter und ho­len sich die 3 Punk­te.

Von SENF Kollektiv,
Senf

Die Ge­walt hat ei­nen Schlüs­sel

Mehr als vier­ein­halb Stun­den dau­er­te Der Pro­zess Pe­li­cot im Thea­ter St.Gal­len. Mi­lo Rau und Ser­va­ne Dè­cle in­sze­nier­ten ei­nen Abend über se­xua­li­sier­te Ge­walt und che­mi­sche Un­ter­wer­fung – und über ei­ne Ge­sell­schaft, die von Män­nern mehr Ver­ant­wor­tung ver­langt.

Von Philipp Bürkler,
DSC02202 Kopie

Men­schen­rech­te sind kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit

Die Men­schen­rech­te ste­hen welt­weit un­ter Druck. Doch wie kon­se­quent setzt sich die Schweiz für sie ein? Ein neu­es Buch nimmt die Schwei­zer Men­schen­rechts­po­li­tik kri­tisch un­ter die Lu­pe. An der Buch­vor­stel­lung im Squa­re wur­de über Wi­der­sprü­che, Ver­säum­nis­se und mög­li­che Lö­sun­gen dis­ku­tiert.

Von Marion Loher,
3 F1 A4812 web

Die Po­li­zei woll­te nichts se­hen und nichts hö­ren

In ei­ner Ten­nis­hal­le im tog­gen­bur­gi­schen Un­ter­was­ser tra­fen sich vor zehn Jah­ren 5000 Neo­na­zis zum gröss­ten Rechts­rock-Kon­zert, das je im deutsch­spra­chi­gen Raum statt­ge­fun­den hat. Lin­ke Po­li­ti­ker:in­nen re­agier­ten schnell, doch das Er­geb­nis ist er­nüch­ternd.

Von Hans Stutz,
2610 RIO Saalbild

Leopoldstadt am Vorarlberger Landestheater

Ver­schwun­de­ne Na­men im Fa­mi­li­en­stamm­baum

Von Sieglinde Wöhrer,
Leopoldstadt R anjakoehler 260217 1

Stimmrecht

Im Re­gen tan­zen

Von Liliia Matviiv,

Ern­ten in der Grau­zo­ne

Ern­te­hel­fer:in­nen sind in der Schweiz schlecht ge­schützt. Ih­re Ar­beits­be­din­gun­gen lie­gen oft in Grau­be­rei­chen, Kon­trol­len sind schwie­rig. Ei­ne Ver­än­de­rung wür­de je­doch be­deu­ten, ein gan­zes Sys­tem auf den Kopf zu stel­len.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
2610 Erntehelferei 260044 us 0218 max

Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

Von Florian Vetsch,