, 22. Oktober 2022
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FCSG – Servette 1:1

FCSG – Servette 1:118.27 Uhr – War aber ein unterhaltsames Spiel. St.Gallen hätte den Sieg wohl verdient gehabt, dank der Leistungssteigerung in Halbzeit zwei. Und unsere könnten noch lernen, gegen den ehemaligen Verein zu treffen, das können die anderen immer ganz gut. Weiter gehts am nächsten Sonntag in Winterthur mit N.E. und A.B. am Ticker. […]

FCSG – Servette 1:1

18.27 Uhr – War aber ein unterhaltsames Spiel. St.Gallen hätte den Sieg wohl verdient gehabt, dank der Leistungssteigerung in Halbzeit zwei. Und unsere könnten noch lernen, gegen den ehemaligen Verein zu treffen, das können die anderen immer ganz gut. Weiter gehts am nächsten Sonntag in Winterthur mit N.E. und A.B. am Ticker. Eine Premiere. Wir bedanken uns fürs Mitlesen und bis bald.

18.24 Uhr – Jänu, das Spiel endet somit unentschieden. St.Gallen hat erneut nicht verloren, aber auch schon wieder nicht gewonnen. Sind nun doch ein paar Spiele ohne Sieg. Dafür hat A.B. nun zwei Häuser, zwei Höfe, zwei Frauen und zwei Kinder. Er ist zweifellos der Profiteur des heutigen Spieltags.

18.23 Uhr – Witzig kommt rein, läuft aufs Feld und der Schiri pfeift einen vielversprechenden Angriff des FCSG ab. Hätte man da nicht die Zeit des Wechsels nachspielen lassen müssen? Weiss das jemand?

Minute 90+ – R.S. glaubt auch nicht mehr wirklich daran. Er zeigt mir Kindervideos mit Jööö-Effekt.

Minute 90+ – „Da wird nüt meh.“ – A.B. setzt Haus, Hof, Frau und Kind auf ein Unentschieden. Sporttipp, zieh dich warm an.

Minute 90 – Drei Minuten für ein Hallelujah.

Minute 89 – Die Zeit wird langsam knapp. Gelingt ein Treffer in extremis? Oder müssen wir wirklich langsam von einem Schubi-Fluch ausgehen?

Minute 87 – „Schüüüüüüüs!!!“ – Frick mit dem Ausflug, Quintilla mit dem „Schuss“. Das war eher Modell Flanke oder Seitenwechsel, Frick kehrt rechtzeitig ins Tor zurück, so lange war Quintillas Ball unterwegs. Da hätte man so richtig bolzen müssen.

Minute 85 – Schmidt verzieht. Schade.

Minute 84 – Die zerquetschten Zuschauer aus Minute 82 müssen sie sich übrigens nicht bildlich vorstellen. Das sagt man nur so.

Minute 82 – R.F. verkündet die Zuschauerzahl. 16’000 und ein paar Zerquetschte. Er struggled bei der Ankündigung auf französisch. Können wir nachvollziehen.

Minute 81 – Er war lange weg, heute aber wirklich gut. Zumindest wenn man R.S. Glauben schenkt, zeigt Stergiou heute, weshalb er aufs Feld und nicht auf die Ersatzbank gehört.

Minute 79 – Kapfenberg tönt nach Fisch und Fasnachtsgebäck. Trotz fehlendem „r“.

Minute 77 – Dessen Sohn – Charles, nicht Albians – Winfred „I’m verry verry happy“ Amoah spielt aber nicht mehr dort. Er schnürt seine Stiefel nun für den SV Kapfenberg in Liga 2.

Minute 76 – Apropos Albi: Wussten Sie, dass Albian Ajeti jetzt für eine Österreichische Biermanufaktur aus Graz auf Torejagd geht? Er wandelt nun auf den Spuren Charles Amoahs.

Minute 73 – Albi geht, Sutti kommt. Jetzt nochmals alles raushauen. Luki rennt, Alvi verzieht.

Minute 71 – Ganz munterer Schlagabtausch hier. Gut waren wir nicht an der OLMA und sehen noch alles klar. Wir sind seriös wie immer.

Minute 70 – A.B. spricht von Haber. Da kriegt man direkt Hunger.

Minute 68 – Haber gerade tatsächlich Senf anstatt Genf gesagt und gemerkt, dass die Abkürzung von Servette ja wirklich Senf heisst. Zelli au Steroide mittlerweile übrigens im Spiel.

Minute 66 – Gimmöno könnte eigentlich auch gegen seine Ex-Kollegen treffen. Wäre nur fair.

Minute 65 – Nachdem Julian von Moos erneut verletzt runter musste, kam ein gewisser Ricardo Alves für ihn ins Spiel. Google sagt uns, der war vorher bei Servette. Hopp Ricardo, mach den Dereck.

Minute 63 – Zuerst foulen, dann selber verletzt am Boden liegen. Die Genfer wissen wie’s geht. Dafür gab’s einen gelben Karton. R.S. spendet Applaus. Und wendet eine besondere Taktik an. Er verkündet, dass Servette gut im Spiel ist beziehungsweise sich gefangen hat.

Minute 61 – Quintilla mit einem – erneut – schwachen Freistoss. Was ist mit dem Standardspezialisten von früher passiert? Hat man seine Skills damals beim Abgang nach Basel eingerahmt und bisher nicht vom Stadiondach heruntergeholt?

Minute 59 – Nun klatschen sie wieder. Das ganze Stadion. Falsch wie immer. Asynchron wie eh. Immerhin wird mitgemacht, der Wille zählt.

Minute 56 – Habe noch R.S. getroffen. Er gönnt sich heute Haupttribüne statt Ersatzbank. Der andere R.S. macht sich derweil für den SENF-Verkauf nach dem Spiel bereit.

Minute 55 – Bin zurück. Das Tor geht auf meine Kappe.

Minute 53 – Zu unrecht, St.Gallen direkt mit einem Konter im Anschluss. Und das mit Erfolg. Schmidt trifft zum Ausgleich. Glücksbisi war erfolgreich.

Minute 51 – Er komme beim 7:1 wieder, meinte er. Für wen, sagte er nicht. Eckball Servette, ich habe etwas Angst.

Minute 50 – Gümenot will heute beweisen, dass er sich nicht ständig auf den Boden wirft. R.S. kündigt einen Glücksbisi an.

Minute 49 – Eigentlich falsch. Wenns im Genfer Strafraum brennt brauchts ja keine Feuerwehr, es wären eher Brandstifter gefragt. Sogenannte Büromanen.

Minute 48 – Die Hausherren legen hier los wie die Feuerwehr – im Genfer Strafraum brennts.

Minute 47 – Und von den Cheerleadern fehlt übrigens immer noch jede Spur. Ein Opfer der Coronapandemie.

Minute 46 – Halbzeit zwei hat begonnen. Die Zeit der Bongo-Cams ist offiziell vorbei.

17.32 Uhr – Die St.Galler stehen wieder bereit, auch die Gäste und die Mannen in leuchtstifgelb kehren zurück. Gleich geht’s weiter.

17.31 Uhr – Während des Einwärmens vor dem Spiel bemerkte R.S. einen Zelli auf Steroiden bei den Genfern. Er spielte in der ersten Hälfte nicht, er wärmt sich jetzt aber wieder auf.

17.28 Uhr – „Und für diä, wos no nöd mitübercho händ. Hüt chönd ihr no e Aktie zeichne.“ Okay, meine Aussage von vorher nehme ich bereits wieder zurück. Dasch eifach müehsam. Ich war nicht an der Olma. Kann mir jemand sagen, ob da auch so penetrant auf Aktien hingewiesen wurde?

17.28 Uhr – Ich kaufe auch eine Aktie, wenn ihr mir verspricht, dass das endlich aufhört.

17.26 Uhr – Seit vergangener Saison gibt es sie. Seither wird sie verflucht. Die Bongo-Cam. Wir wünschen uns sehnlichst die Kiss-Cam zurück. Bitte lieber FC, das Grauen muss ein Ende haben.

17.23 Uhr – Mit dem Mhmmmm liegt der gute R.S. nicht einmal so falsch, gibt ja Personen, die Fressaktien haben. So sollte man dafür werben. Kauf so ein Ding, komm an die GV und lass es dir schmecken.

17.21 Uhr – Nun macht uns auch Tranquillo Barnetta gluschtig auf Aktien. Mmmmmmh Aktien….

17.20 Uhr – Soeben kommen die Umfrageergebnisse aus Minute 31 rein. Auf dem letzten Platz liegen Produkte, welche keine Schmerzen mehr beim Gehen versprechen. Trotzdem hat sich der FCSG dafür entschieden. Könnte man sich nochmals überlegen, oder?

Minute 45+ – PAUSE

Minute 45 – Die Welschen neben uns sind eigentlich ganz angenehm. Viel verstehen wir ja eh nicht. Um Welten besser, als wenn sie von Friistoss und Jérémy Freck sprechen würden.

Minute 43 – Die Livestreamer aus Genf neben uns haben kurz ihre Emotionen aufblitzen lassen. Nun sind sie wieder die Ruhe selbst.

Minute 41 – Ehemalige treffen ja immer gegen den FCSG. Kutesa stellt hier keine Ausnahme dar. Servette geht in Führung. Dank R.S. nur 0:1.

Minute 39 – Ja, Spektakel ging auch schon nach hinten los. Und eigentlich ist das heute wirklich sekundär. Aber solange wird Zigi haben, steht’s eigentlich nie 0:3 beziehungsweise sind die Chancen dafür sehr gering. Das zeigte er eben gerade einmal mehr.

Minute 37 – Nun verzieht Servette knapp und setzt den Ball am rechten Pfosten vorbei ins Out. A.B. lässt durchblicken, dass es an mir liegt. „Wäri mitem M.M. doh, hettis scho drü Goal geh!“. Sorry, dass ich nicht Teil des Spektakelduos bin. Oder bitteschön? Es könnte ja auch 0:3 stehen.

Minute 35 – Latte Lath wuselt sich durch den Genfer Strafraum. Mutmasslich Schmidt spielt den Ball am linken Pfosten vorbei ins Out. Das wäre ein guter Zeitpunkt für ein Tor gewesen.

Minute 31 – Nur so am Rande gefragt: Für was könnte man werben hinter der Rollstuhltribüne, hätte man ein Stadion? Eistee? Aktien?

Minute 30 – Er war wirklich harmlos.

Minute 29 – Es geht zwar hin und her. Richtig gefährlich wird’s jedoch nicht. Nun Eckball für die Gäste, wir hoffen es bleibt weiter ungefährlich.

Minute 26 – JG9 setzt sich im Mittelfeld durch, wird angegangen, er fällt nicht. Stattdessen spielt er steil auf mutmasslich Akolo, der fällt dafür umso leichter. Natürlich kein Penalty.

Minute 25 – St.Gallen eben gerade knapp an der Führung und dann kurz darauf meilenweit an ihr vorbei.

Minute 24 – Das Wort Weisswein in einem SENF-Ticker gegen Servette Erinnerungen an eine magische Nacht machen sich breit.

Minute 19 – A.B. heute übrigens sehr Modisch unterwegs. Gestrickter Rollkragenpullover passt hervorragend zu seiner Brille. Müsste man ihn ihn irgendwo einordnen, es wäre Künstler oder Gallerist. Oder Weisswein an einer Vernissage.

Minute 18 – Bis jetzt hat es sich nicht gerächt. Zur Zeit glänzt eher Servette mit Fehlpässen als die unsrigen.

Minute 15 – R.S. hat eben denselben Fehler wie R.S. unter der Woche begangen. Als dieser fand, dass St.Gallen besser ins Spiel komme, ging’s bachab. Noch hatte es aber keine Konsequenzen.

Minute 14 – St.Gallen hat sich nun gefangen und hier etwas die Initiative übernommen.

Minute 13 – A.B. ist nun unter Strom. Sein Akku war fast leer. Spannung ist nun garantiert.

Minute 11 – Gimmöno kriegt einen Freistoss. Oha.

Minute 9 – Kein Tor für den FCSG. Gimmöno war wohl der Schwimmlehrer.

Minute 9 – Tor für den FCSG. Nun war Frick der Schwimmer. Der VAR hat evtl. was dagegen.

Minute 7 – Der FCSG zur Zeit am Schwimmen. Falsche Sportart.

Minute 5 – Grosschance Servette. Wir haben Zigi. Eckball. Gefährlicher Abschluss. Wir haben Maglicas Schädel.

Minute 5 – Das heutige Duell ist auch jenes zwischen den beiden dienstältesten Trainer in der Liga. Der Trainer der Genfer lässt mich immer nostalgisch werden. Ich denke zurück an meine erste WM. 1994 war er Nati-Captain.

Minute 2 – St.Gallen mit dem ersten Abschluss. Der Schuss von Latte Lath geht aber am Tor vorbei.

Minute 2 – Das Stadion hat zu Beginn des Spiels einmal mehr seinen Unmut bezüglich Playoffs kundgetan. Wie in Bern wurden rote Karten gezeigt. Instagram-Papst R.S. war fleissig und hat’s geteilt.

16.32 Uhr – Nun pfeift auch der Schiri. Los gehts.

16.31 Uhr – Richard Fischbacher wünscht Fairplay.

16.30 Uhr – Verspätung. Die Spieler stehen noch nicht bereit. Skandal. Immerhin hat Servette noch andere Trikots angezogen.

16.26 Uhr – Wir werden noch mit einigen Sonnenstrahlen beglückt. Heute sitzen wir auf der Sonnenseite und geniessen es in vollen Zügen.

16.24 Uhr – Wir sind dermassen modebewusst – zumindest R.S. – dass er auf seine chiquen Hosen angesprochen wird. Morgen Tscho macht gleichzeitig für einmal seinen Job. Die Mangschaftsaufstellung wird verkündet.

16.19 Uhr – Morgen Tscho hat uns nicht enttäuscht. Er liefert den nächsten Aktien-Hinweis.

16.15 Uhr – Die Heimkurve feierte soeben Schubi. R.S. wusste gerade, dass der Österreicher ohne Stöcke am Jahrmarkt gesichtet wurde. Es wird Zeit, dass er zurückkommt. Seit er verletzt ist, hat unser FC nicht mehr gewonnen. Von einem Schubi-Fluch zu sprechen, wäre aber noch verfrüht bzw an das möchten wir nicht glauben.

16.13 Uhr – Und wir waren uns eben beide sicher, dass er das bis zum Anpfiff erneut machen wird.

16.11 Uhr – Haben wir schon erwähnt, dass Morgen Tscho noch Aktien übrig hat?

16.08 Uhr – Wir bei SENF sind eh modebewusst. Glauben Sie nicht? Schauen Sie sich unsere Insta-Story an.

16.07 Uhr – Um zurück auf die Servette Shirts zu kommen: Die sind extrem hässlich. Typ Raubtierprint auf Drogen. Hoffentlich sind das nur die Einlauftrikots. Viel länger will ich mir das nicht ansehen müssen.

16.04 Uhr – Morgen Tscho am Mikrofon will uns zum Aktien zeichnen animieren. Auch die OLMA wirbt damit, dass man jetzt Aktien erwerben soll. Scheint das neue Ding zu sein. Wollen Sie SENF-Aktien kaufen? Keine Dividenden garantiert.

16.03 Uhr – R.S. ist bereits auf Betriebstemperatur. Vom Bierstand kehrte er mit einer neuen Geschäftsidee zurück. Die Trikotfarbe der Gäste und deren Einwärmprogramm werden auch eifrig kommentiert. Und die Hochzeit, die er gestern besucht hat, scheint spektakulär gewesen zu sein.

15.56 Uhr – Grüezi und herzlich willkommen zu Olma-Spiel Nummer zwei in diesem Jahr. Heute an der Tastatur: R.S. und A.B. R.S. gab mir vor wenigen Minuten den Befehl uns hier anzukündigen, er gebe dafür den Leuten am Bierstand Bescheid, dass wir hier sind.
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