, 9. Januar 2015
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Trotz Twitter-Gewitter ratlos

Der Fall Charlie Hebdo kann über Twitter und Onlinemedien in Echtzeit verfolgt werden. Trotz dieses Nachrichtenstroms wird man nicht schlauer aus dem, was da gerade passiert.

Grossereignisse wie Charlie Hebdo machen jedes Mitglied der Twitter-Gemeinde zum gefragten Reporter. Derzeit lassen sich auf Twitter Fotos und Meldungen rund um den Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo live verfolgen – oft von Normalos gepostet, werden die Tweets von Medien aufgegriffen und hundterttausendfach an deren Follower bzw. Leser. weiterverbreitet.

Aus diesem Twitter-Gewitter resultiert aber nicht Einsicht, sondern vor allem eins: Ratlosigkeit angesichts der sinnlosen Gewalt und der ideologischen Sackgassen, in die der Mensch so gerne läuft.

Und hängen bleibt die drängende Frage: Wie ist diese Welt

 

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