Kategorie
Autor:innen
Jahr

Versorgt und verschwiegen

Martha L. starb 1918 im Asyl Wil. Ihre Akte umfasst gerade mal vier Seiten, in der Familie L. wurde ihre Existenz verschwiegen. Die Autorin Dorothee Kohler geht der Geschichte von Martha L., ihrer Tante, in ihrem kürzlich erschienenen Buch Vier Seiten Leben nach.

Bildschirmfoto 2026 04 16 um 13 03 02

«Als Va­ter starb, wuss­te ich nichts von Mar­tha.» Ein star­ker ers­ter Satz, der vie­le Fra­gen aus­löst, auch bei der Au­torin Do­ro­thee Koh­ler. Sie stiess im Nach­lass auf die Ur­kun­de, mit der die Orts­ge­mein­de St.Gal­len die Auf­nah­me ins Bür­ger­recht be­schei­nig­te – und zwar für ih­ren Gross­va­ter, sei­ne Frau und ih­re drei Kin­der Mar­tha, Emil und Nel­ly. Mar­tha? Nie hat je­mand von die­ser Tan­te ge­spro­chen, auf Fa­mi­li­en­fo­tos ist sie nir­gends zu fin­den. Was ist mit Mar­tha pas­siert?

Spu­ren­su­che. Die­ses li­te­ra­ri­sche Mo­tiv hat ei­ne ge­wis­se Kon­junk­tur, ge­ra­de wenn es um Schick­sa­le von «ver­sorg­ten» Men­schen geht. Trotz­dem ist Vier Sei­ten Le­ben. Der Fall Mar­tha L. kein Dé­jà-vu. Und zwar, weil Do­ro­thee Koh­ler die we­ni­gen Spu­ren nicht mit Fik­ti­on auf­füllt und so ei­ne schlüs­si­ge Le­bens­ge­schich­te kon­stru­iert. Sie fin­det viel­mehr ei­ne Form do­ku­men­ta­ri­scher Bel­le­tris­tik: Koh­ler geht den Hin­ter­grün­den zur Psych­ia­trie um 1900 nach und ver­ar­bei­tet die­se zu ei­nem gut les­ba­ren Text. Das Re­sul­tat ist we­der ein be­stür­zen­der Ro­man noch ein fak­ten­schwe­res Sach­buch, son­dern im bes­ten Sin­ne bei­des.

Mart­has El­tern führ­ten an der Brugg­wald­stras­se in St.Gal­len-Tab­lat ei­ne Mö­bel­fa­brik, an der Lang­gas­se wur­den Gold- und Po­li­tur­leis­ten, Spie­gel und Rah­men her­ge­stellt. Ihr ers­tes Kind Mar­tha hat­te seit ih­rer Ge­burt im Jahr 1894 ei­ne ko­gni­ti­ve Be­ein­träch­ti­gung. Sie krampf­te, lern­te spät spre­chen und litt an Er­re­gungs­zu­stän­den. Ih­re Kind­heit ver­brach­te sie in Pri­vat­an­stal­ten, die nicht mehr auf­find­bar sind. Be­legt sind le­dig­lich neun Mo­na­te im Jo­han­ne­um in Neu St.Jo­hann, wo sie 1910 als «bil­dungs­un­fä­hig» ent­las­sen wur­de. Die Mut­ter, die in­zwi­schen ver­wit­wet war und zwei Be­trie­be füh­ren muss­te, konn­te sie nicht be­treu­en und gab sie ins Asyl Wil, die heu­ti­ge psych­ia­tri­sche Kli­nik. Dort starb Mar­tha 1918 an der Spa­ni­schen Grip­pe.

Zur Stra­fe ins Was­ser 

Das Jour­nal 2471 über Mart­has acht Jah­re im Asyl um­fasst le­dig­lich vier Sei­ten. Die­se dün­ne Ak­te wird für Do­ro­thee Koh­ler zum Aus­gangs­punkt für wei­te­re Re­cher­chen. Sie geht ein­zel­nen Schlüs­sel­wör­tern nach und stellt sie in grös­se­re Zu­sam­men­hän­ge. So zum Bei­spiel, dass bei der Er­he­bung der Krank­heits­ge­schich­te fast schon stan­dard­mäs­sig «Va­ter: Po­ta­tor» ein­ge­tra­gen wur­de, als ob der «Trin­ker» al­les er­klä­ren wür­de. Wei­ter war man in der Er­for­schung von psy­chi­schen Krank­hei­ten noch nicht.

Auch an Be­hand­lungs­me­tho­den fehl­te es. Ne­ben Zwangs­ja­cken und Bett­gur­ten war das De­ckel­bad ver­brei­tet. Un­ru­hi­ge wur­den oft ta­ge­lang ins Was­ser ge­steckt, durch das Loch im De­ckel schau­te nur der Kopf her­aus. Im Ber­ner Psych­ia­trie­mu­se­um ist noch ein Ex­em­plar zu be­sich­ti­gen. 

Do­ro­thee Koh­ler re­cher­chiert auch in Be­rich­ten von Ärz­ten und Be­trof­fe­nen. Und be­son­ders be­ein­dru­ckend sind die Fun­de von Bil­dern von Pa­ti­ent:in­nen, die ih­re Zwangs­be­hand­lung fest­ge­hal­ten ha­ben. So bannt et­wa die Wald­au-In­sas­sin Alex­an­dra Obrac­zay den Schre­cken, in­dem sie zwei Frau­en als «Kö­ni­gin­nen im De­ckel­bad» zeich­net: mit Kro­ne, Schmuck und Schmin­ke.

Ei­ne un­rühm­li­che Füh­rungs­rol­le

Weit­rei­chend sind auch die Hin­ter­grün­de zu Ste­ri­li­sa­ti­on und Kas­tra­ti­on von Pa­ti­ent:in­nen. Das Asyl Wil nahm un­ter dem Di­rek­tor Hein­rich Schil­ler hier ei­ne Vor­rei­ter­rol­le ein. Sei­ne Pu­bli­ka­tio­nen da­zu wur­den in­ter­na­tio­nal be­ach­tet und dis­ku­tiert, nicht sel­ten un­ter ras­sen­hy­gie­ni­schen Aspek­ten. Schil­ler setz­te sich da­für ein, dass sol­che Ope­ra­tio­nen ge­setz­lich er­laubt wer­den. Er schil­dert da­zu vier Fäl­le von «Be­hand­lungs­er­fol­gen», et­wa von ei­nem Se­xu­al­straf­tä­ter, der nach der Kas­tra­ti­on ent­las­sen wer­den konn­te. 

Die Familie Luginbühl mit den Kindern Emil und Nelly - ohne Martha. (Bild: pd/Kohler 2026, S. 140)

Die Familie Luginbühl mit den Kindern Emil und Nelly - ohne Martha. (Bild: pd/Kohler 2026, S. 140)

Mar­tha taucht un­ter den Wi­ler Fäl­len in der Fach­li­te­ra­tur nicht auf. In ih­rer Ak­te ist je­doch von ge­stei­ger­ter Un­ru­he wäh­rend der Mens­trua­ti­on die Re­de, sie hebt ih­re Rö­cke und schreit. Als Schil­ler ih­rer Mut­ter ei­ne Ope­ra­ti­on vor­schlägt, wil­ligt die­se ein und Mar­tha wird im Spi­tal St.Gal­len ste­ri­li­siert. Die Ein­trä­ge in den Mo­na­ten da­nach zeu­gen von kei­ner Bes­se­rung. Mart­has End­sta­ti­on ist das Haus 11 ganz hin­ten auf dem Kli­nik­are­al, das Haus für die Hoff­nungs­lo­sen.

Um­fang­rei­che Do­ku­men­ta­ti­on

Do­ro­thee Koh­ler ist in St.Gal­len auf­ge­wach­sen, lebt in Zü­rich und war Gym­na­si­al­leh­re­rin für Deutsch. Für ihr Erst­lings­buch hat sie sich durch vie­le Ak­ten mit Le­bens­ge­schich­ten von in­ter­nier­ten Men­schen ge­le­sen. Sie mu­tet uns nur Aus­zü­ge da­von zu, um den Text im Fluss zu hal­ten. Die Do­ku­men­te sind je­doch in den um­fang­rei­chen An­mer­kun­gen am Schluss nach­ge­wie­sen und auch er­läu­tert. Die­se fast dreis­sig Sei­ten sind ein Fun­dus für al­le, die noch mehr wis­sen möch­ten.

Was die Au­torin selbst beim Le­sen für be­klem­men­de Ge­füh­le er­lebt ha­ben muss, lässt sich aus dem Ka­pi­tel Ge­walt durch Spra­che er­ah­nen. Mar­tha er­hielt Stem­pel wie «an­ge­bo­re­ner Schwach­sinn», «Va­ter: Po­ta­tor» oder «bil­dungs­un­fä­hig». In an­de­ren Ak­ten ist von «hoch­gra­dig mo­ra­lisch-idio­ti­scher Kon­sti­tu­ti­on», «de­fek­ten In­di­vi­du­en», «geis­ti­ger Min­der­wer­tig­keit», ja so­gar von «ent­ar­te­ten Kin­dern» die Re­de. Die Psych­ia­trie da­mals war ei­ne scho­nungs­lo­se In­sti­tu­ti­on. Um­so wohl­tu­en­der ist der Ton, den Do­ro­thee Koh­ler in ih­rem Buch an­schlägt: auf­rich­tig und sach­lich, und da­bei im­mer auch em­pa­thisch.

Die Autorin Dorothee Kohler (Bild: pd/Samuel Schalch)

Die Autorin Dorothee Kohler (Bild: pd/Samuel Schalch)

Jetzt mitreden:
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dein Kommentar wird vor dem Publizieren von der Redaktion geprüft.

FC St.Gal­len vs. FC Lu­zern 2:2 – Im­mer­hin ein Punkt

Ge­gen die­ses Lu­zern müss­te der FC St.Gal­len ei­gent­lich drei Punk­te ein­fah­ren. Zum Schluss muss er aber froh sein, dass es im­mer­hin ei­ner wird. Der Aus­gleich ge­lingt erst weit in der Nach­spiel­zeit per Pe­nal­ty. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Ein er­staun­li­ches Werk

Her­bert Rauch (1929–2012) war Brief­trä­ger und Künst­ler. In den Schwarz-Weiss-Fo­to­gra­fien des Rank­wei­lers er­schei­nen Ob­jek­te wie Stei­ne und Fe­dern als abs­trak­te, gra­fi­sche Ge­bil­de. Nun ist ein Fo­to­band zu sei­nem Spät­werk er­schie­nen, und im Schau­raum Re­né Dal­pra in Alt­ach sind sei­ne Ar­bei­ten aus­ge­stellt.

Von  Ariane Grabher
2 HR M Steine 2009 124x154 r duplex WG5 RGB

Stadt der Un­der­dogs

Ei­ne Bun­des­rä­tin, meh­re­re Na­tio­nal­rät:in­nen und die Po­li­trap­per der Stun­de: Al­le kom­men sie aus der Klein­stadt Wil. Ei­ne Er­kun­dung vor den Lo­kal­wah­len.

Von  Kaspar Surber
Lukas reimann mike sarbach ursula haene

Mehr Platz für Bü­cher und Ma­te­ri­al­mus­ter

Ei­nes der vie­len Ge­bäu­de des Sit­ter­werks, die vor ge­nau 100 Jah­ren er­bau­te Schwarz­fär­be­rei, be­her­bergt heu­te die Kunst­bi­blio­thek und die Ma­te­ri­al­mus­ter­schrän­ke. Ei­ne Auf­sto­ckung soll künf­tig mehr Platz schaf­fen.

Von  René Hornung
Sittwerwerk Aufstockung Bibliothek

Sze­na­ri­en für die Vo­lie­re im St.Gal­ler Stadt­park

Noch bis in den Herbst hin­ein und auch in den zwei fol­gen­den Som­mern bleibt die Vo­lie­re im Stadt­park ei­ne Bu­vet­te. Ab 2029 wird sie zur «Mai­son des œufs», zum di­dak­ti­schen Hüh­ner­hof. Die ein­ge­reich­ten Ideen sa­hen noch ganz an­de­re Nut­zun­gen vor.

Von  René Hornung
Maison des oeufs 1

Stimm­bür­ger:in­nen ent­schei­den über Tem­po 30 auf Haupt­stras­sen

Der Streit ums St.Gal­ler Ver­bot von Tem­po 30 auf Haupt­ver­kehrs­ach­sen geht in die nächs­te Run­de: Das Re­fe­ren­dums­ko­mi­tee hat die not­wen­di­gen Un­ter­schrif­ten ge­gen ei­ne Än­de­rung des kan­to­na­len Stras­sen­ver­kehrs­ge­set­zes ein­ge­reicht. Da­mit wird das Stimm­volk über die Fra­ge ent­schei­den. 

Von  Reto Voneschen
Tempo 30 1 reto voneschen

Kolumne: 24/7 Traumacore

He­al­ing Jour­ney von Wil nach Wie­ner Neu­stadt

Von  Mia Nägeli

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 6

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 6: «Weg­war­te 002», Sur le Lac, Win­ter­thu­rer Mu­sik­fest­wo­chen und Schloss­fest­spie­le Wer­den­berg. 

Von  Redaktion Saiten
Noemi Pfister Ragazzi di vita 2024

Ben­fi­ca vs FC St.Gal­len 5:0 – Wei­ter geh­t's in der Con­fe­rence Le­ague

Der FCSG kriegt beim Aus­wärts­spiel in Lis­sa­bon die Gren­zen deut­lich auf­ge­zeigt. Sie ver­lie­ren das Spiel 0:5. Da­mit geh­t's für den FCSG jetzt ge­gen She­riff Ti­ras­pol in der Con­fe­rence Le­ague wei­ter. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Bild­ge­wal­ti­ges Epos mit nach­hal­ti­gem Sei­ten­ef­fekt

No­ti­zen zu Chris­to­pher Nolans The Odys­sey

Von  Florian Vetsch
Odysseus und Athene

Vie­le For­mu­la­re, zwei Ge­sprä­che und ei­ne Power­point-Prä­sen­ta­ti­on

An­ja Braun leb­te be­reits 18 Jah­re in der Schweiz, als sie sich ge­mein­sam mit ih­rer Fa­mi­lie ent­schied, sich ein­zu­bür­gern. Es war ein lo­gi­scher Schritt. Das Ver­fah­ren war es nicht im­mer.

Von  Andi Giger
260722 illustration einbuergerung 2

Neues Buch

Zwi­schen Cha­os und Hoff­nung – La­ra Stolls Gun­ni

Von  Kathrin Reimann
215790

Ein aus­ser­ge­wöhn­li­ches Ge­spür für künst­le­ri­sche Qua­li­tät

Be­reits 1971 er­öff­ne­te Ur­su­la Krin­zin­ger ih­re ers­te Ga­le­rie in Bre­genz. Bis heu­te prägt sie die Kunst­sze­ne weit über die Bo­den­see­re­gi­on hin­aus. Nun be­fasst sich die Bre­gen­zer Som­mer­aus­stel­lung im Pa­lais Thurn und Ta­xis mit der Ga­le­ris­tin.

Von  Sieglinde Wöhrer
Ursula K dez2018 27 A9595

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 5

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 5: Emil Brun­ner – «Berg Kind Welt», Ra­pid Open­air und Kul­tur­ufer. 

Von  Redaktion Saiten
DSC05051 Kopie copy

FC St.Gal­len vs. FC Zü­rich 2:1 – Ers­te drei Punk­te im Tro­cke­nen

Der Spa­gat zwi­schen eu­ro­päi­schen Näch­ten und bie­de­rem Su­per­league All­tag ist oft schwer. So auch heu­te. Ei­ne Leis­tungs­stei­ge­rung und die rich­ti­gen Wech­sel in der zwei­ten Halb­zeit rei­chen aber für die ers­ten drei Punk­te der Sai­son. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Bren­nen­de Wa­den und leuch­ten­de Kat­zen

In leich­ten Pas­tell­tö­nen und dunk­len Öl­far­ben setzt sich der deut­sche Künst­ler Mar­cel Hüpp­auff mit dem Pro­fi­rad­sport aus­ein­an­der. Da­bei tre­ten in sei­ner Schau im Chambre Di­rec­te-Schubi­ger in St.Gal­len nicht nur Men­schen, son­dern auch Kat­zen in die Pe­da­le.

Von  Vera Zatti
IMG 0330

Ein Wer­den­ber­ger Po­lit­star – lau­fend, stri­ckend, stets ge­er­det

Mit Hil­de­gard Fäss­ler (1951–2026) ver­starb kurz vor ih­rem 75. Ge­burts­tag ei­ne der pro­fi­lier­tes­ten Ost­schwei­zer Po­li­ti­ke­rin­nen an den Fol­gen ei­ner schwe­ren Er­kran­kung. Nach­ruf ei­ner lang­jäh­ri­gen Weg­ge­fähr­tin.

Von  Käthi Gut
P8262285

Wo Kunst ent­steht

Ver­steckt im Sit­ter­tal pro­du­ziert die Kunst­gies­se­rei Wer­ke re­nom­mier­ter Künst­ler:in­nen. Da­bei gilt es oft, Neu­es aus­zu­pro­bie­ren und Lö­sun­gen zu fin­den – mit Zu­cker, Wachs und na­tür­lich Me­tall. Sai­ten er­hält ei­nen Ein­blick in das ver­rück­te Schaf­fen am Ran­de St.Gal­lens.

Von  Daria Frick , Bilder:  Andri Vöhringer
260708 Sitterwerk Andri Voehringer 11

FC St.Gal­len vs. Ben­fi­ca 2:1 – St.Gal­len schafft die Sen­sa­ti­on!

Der FC St.Gal­len ge­winnt ge­gen den haus­ho­hen Fa­vo­ri­ten aus Lis­sa­bon mit 2:1. Die gröss­te Sen­sa­ti­on, die die­ses Sta­di­on je ge­se­hen hat. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 4

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 4: Cy­prien Gail­lard – «When you ex­pect flu­tes, it whist­les», «Komm Glüückck» und Je­re­my Reeds Buch Du stirbst nur zwei­mal – Ein Syl­via Plath-/Vic­to­ria Lu­cas-Ro­man.

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Emma Kunzs grotte copy