, 26. August 2022
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Wurzeln im Nirgendwo

Celin Fässler glaubt jahrelang zu wissen, wer ihre leibliche Mutter ist. Bis sie in ihren Dokumenten Unregelmässigkeiten feststellt. Die Geschichte einer behördlich verunmöglichten Identitätssuche.

Die Suche beginnt von vorn: Celin Fässler weiss nicht, wer ihre leiblichen Eltern sind. (Bilder: Urs Bucher)

Die Adoptionsgeschichte von Celin Fässler beginnt drei Wochen zu früh. Sie ist noch keine drei Wochen alt, als sie 1982 über die Adoptionsvermittlerin Alice Honegger und die sri-lankische Anwältin Rukmani Thavanesan ihrer neuen Familie in einer Nachbargemeinde von St.Gallen zugeführt wird. Laut Gesetz müsste das Kind mindestens sechs Wochen alt sein. Es ist nicht die einzige Ungereimtheit in Fässlers Adoptionsgeschichte.

Sie wächst behütet auf, merkt aber früh, dass sie anders ist als die meisten Kinder. Und doch ist sie nicht alleinige Exotin auf dem Spielplatz. In ihrer Familie wachsen drei weitere Kinder aus Sri Lanka auf. Auch andere Familien in der Gemeinde nehmen sri-lankische Kinder bei sich auf. Fässler erinnert sich an gemeinsame Anlässe. Ob sich die Adoptionseltern aus Freundschaft oder aus anderen Gründen trafen, kann sie heute nicht mehr sagen. Hat man damals auch über Alice Honeggers Machenschaften gesprochen und darüber, dass ihr vom Kanton die Bewilligung zur Vermittlung von Adoptionen zwischenzeitlich entzogen wurde? Oder darüber, dass Celin Fässlers Adoption genau in jene Zeit fiel, in der Honegger keine Bewilligung hatte?

Als sie 17 ist, übergeben ihr die Eltern die Adoptionspapiere. «Ich stellte damals so viele Fragen, ich brauchte das», sagt Celin Fässler. Darin steht eine Adresse etwas ausserhalb von Negombo, einer von Fischerei und Tourismus geprägten Küstenstadt nördlich von Colombo. Es ist die Adresse der Frau, die auf ihrem Geburtsschein als Mutter eingetragen ist. Fässler weiss damals, 1999, noch nichts von Babyfarmen, von den Schauspielmüttern, die sich gegenüber Behörden für Geld als Mütter dieser Babys ausgeben und Einverständniserklärungen unterzeichnen, und davon, dass Kinder ihren leiblichen Müttern auch aus dem Wochenbett entrissen wurden. Bis heute kennt sie die Umstände nicht, unter denen ihre leibliche Mutter sie weggegeben hat – freiwillig oder unfreiwillig.

Celin Fässlers sri-lankischer Pass

Die Dokumente in ihren Händen beruhigen Fässler. Sie kann der Sache jederzeit nachgehen, sobald sie bereit dazu ist, denkt sie sich. Sie besucht die Wirtschaftsmittelschule in St.Gallen. Im zweimonatigen Welschlandaufenthalt lernt sie ihren späteren Freund kennen. Nach der WMS zieht sie nach Lausanne und bleibt fünf Jahre lang da.

Fremde Heimat …

2007 ist ein Wendepunkt in ihrem Leben. Sie trennt sich von ihrem Freund, will ein Studium beginnen und dafür zurück in die Ostschweiz ziehen. Davor nimmt sie sich ein dreimonatiges Sabbatical. Erstmals reist sie alleine nach Sri Lanka. «Einigermassen planlos zog ich umher», wie sie heute sagt. Sie will nicht ihre Mutter suchen, sondern sich behutsam an ihre Wurzeln herantasten und ein Gefühl für ihre ursprüngliche Heimat entwickeln, die sie bisher – und eigentlich bis heute – nur als Ferienland kennt.

Mit der ihr weitgehend fremden Welt spürt sie sofort diese eigenartige Verbundenheit, von der viele Adoptierte berichten, die ihr Herkunftsland besuchen. «Ich habe mich in Sri Lanka von Anfang an sehr wohl gefühlt», sagt Fässler. Auch wenn sie als Frau allein unterwegs ist. Dass dies äusserst gefährlich sei, entpuppte sich für sie als eine von Vorurteilen geprägte Erzählung. Eine Erzählung, wie sie in ihrem damaligen Umfeld in der Ostschweiz vorherrscht.

«In Sri Lanka hatte ich viele wunderbare und schöne Erlebnisse», berichtet Fässler. Ein einfühlsamer Fahrer erklärt ihr die Schwierigkeiten, die sich ergeben können, wenn er sie jetzt einfach an die Adresse ihrer Mutter bringt. Ihr unangekündigtes Auftauchen könnte beim Gegenüber Hoffnungen und Erwartungen schüren, auf die sie nicht vorbereitet ist. Daran sind schon manche Familienzusammenführungen gescheitert.

Celin Fässler merkt, dass 2007 nicht das Jahr sein wird, in dem sie herausfindet, wer ihre biologische Familie ist. Die Adresse hat sie ja und jetzt kennt sie auch die Fallstricke.

… heimatliche Entfremdung

Zurück in der Schweiz, sie ist jetzt 25, entwickelt sie erstmals ein Gefühl für Rassismus und post-koloniale Zusammenhänge. «Bisher war das für mich einfach kein Thema», sagt Fässler. In der Westschweiz hatten viele Bekannte und Freund:innen einen Migrationshintergrund. Und als Kind hatte sie rassistische Zuschreibungen nicht als solche erkannt. «Klar, hörte man auf dem Pausenplatz hie und da Anspielungen auf die Hautfarbe.» Wenn sie daheim von solchen Erlebnissen berichtete, hiess es aber, sie sei halt ein sensibles Kind.

Hinzu kommt die latente Erwartung ewiger Dankbarkeit, die jegliche Form von Eigenständigkeit im Keim ersticken lasse, wie Fässler sagt. Stets wird ihr erzählt, ihre leibliche Mutter habe sie aus purer Not weggegeben, weil sie ein uneheliches Kind gewesen sei und von der Familie in Sri Lanka verstossen worden wäre. Ein Leben lang wurde Fässler vermittelt, dass sie dankbar dafür sein soll, dass man sie vor dieser Not gerettet hat. Schon als Kind weckt diese Rettungserzählung Zweifel in ihr. Sie fragt sich: Warum muss ich dankbarer sein als andere Kinder? In ihr macht sich das Gefühl breit, ihre Meinung nicht äussern, ihre Bedürfnisse nicht anbringen zu dürfen.

Noch heute bekomme sie von Menschen der Generation ihrer Adoptiveltern, die sie nicht näher kennen, oft gesagt, wie nett es doch von ihrem Mann sei, dass sie seinen Namen tragen darf. «Ich habe nach der Heirat den Namen meiner Adoptivfamilie behalten», sagt Fässler. Dass post-koloniale und rassistisch gefärbte Denkweisen Elemente jeder Adoptionsbiografie sind, ist für viele Adoptiveltern schwer erträglich und wird teilweise negiert. Diese Erfahrung machen viele adoptierte Personen. Schliesslich haben die meisten ihre Kinder im Glauben adoptiert, etwas Gutes zu tun.

«Ich wurde importiert wie eine Schachtel Bananen» – ein Kommentar, der ihr in dieser Zeit oft über die Lippen kommt, wenn jemand sie auf ihre Adoption anspricht. Ein Sarkasmus, den sie vor allem auch dank der Fragen ihrer beiden eigenen Kinder allmählich ablegen kann.

NGO lässt Betroffene hängen

Die ihr vorgehaltene Sensibilität prägt Fässlers Leben und vor allem die Art und Weise, wie sie Beziehungen eingeht. Erst als sie 2009 ihren heutigen Mann kennenlernt, erkennt sie durch ihn, dass sie ihr Leben lang nur auf die Erwartungen anderer reagiert hat. Das ändert sich jetzt. Sie schliesst ein Studium zur Übersetzerin ab. Sie kommt an, bei sich, im Leben, in ihrer Eigenständigkeit, in ihrer Beziehung. Sie gründet ihre eigene Familie.

Ihr Sohn hat einen angeborenen schweren Herzfehler. Er muss notfallmässig ins Kinderspital nach Zürich geflogen werden. Jetzt spürt sie am eigenen Leib, wie es sich für eine Mutter anfühlt, wenn man das Kind von einem Moment auf den anderen in fremde Hände geben muss. Wenn auch nur auf Zeit. Der Junge ist heute gesund.

2017, zehn Jahre nach ihrer letzten Reise nach Sri Lanka, fühlt sie sich bereit. Sie will endlich wissen, wer sich hinter der Adresse im Geburtsschein verbirgt, wer ihre leibliche Mutter ist. Sie kontaktiert den Internationalen Schweizerischen Sozialdienst (SSI), der sie gegen Geld bei der Suche unterstützen soll. Monatelang hört sie nichts vom SSI, auf ihr Nachhaken hin beschafft sie sämtliche Dokumente, die die NGO für die Recherche benötigt. Dann wieder Funkstille. Zu den versprochenen regelmässigen Beratungsgesprächen kommt es nicht.

Fässler kann bis heute nicht sagen, ob es am regelmässig ausgetauschten Personal oder an der Recherchestrategie des SSI lag, dass nichts Neues herauskommt. In einem anderen Fall wartet die Person sechs Jahre vergebens auf Ergebnisse. Später stellt sich heraus, dass die SSI-Vertrauensperson in Sri Lanka alles andere als vertrauenswürdig war. Der «Beobachter» berichtet 2020 darüber. Ihm erzählt Fässler, sie habe sich durch die Untätigkeit des SSI gefühlt, wie wenn sie zum zweiten Mal verkauft worden wäre. Der Sozialdienst schuldet ihr bis heute eine Erklärung, wofür das eingeforderte Geld genau ausgegeben worden ist.

Kurz zuvor hat das Schweizer Fernsehen eine Dokumentation über den Babyhandel in Sri Lanka in den 1980er- und 90er-Jahren ausgestrahlt und vor allem auch die entscheidende Schweizer Verbindungsperson, die mittlerweile verstorbene St.Gallerin Alice Honegger, unter die Lupe genommen. Es kommt heraus, dass etliche Adoptionsdokumente wie Geburtsscheine und Einwilligungserklärungen von leiblichen Müttern Ungereimtheiten aufwiesen oder offensichtlich gefälscht sind. Bis zu 15’000 Franken lassen sich Adoptiveltern in der Schweiz die Vermittlung eines Babys kosten. Geld, das in den Taschen von Leuten wie Alice Honegger und ihrer Anwaltskolleg:innen in Sri Lanka verschwindet. Offiziell sind diese verbotenen Gelder allerdings nie geflossen.

Für Celin Fässler und viele andere Betroffene ist das ein Schock. Eine Gruppe um Sarah Ineichen gründet 2018 den Verein Back to the Roots, der sich fortan um die Dossiers von aus Sri Lanka adoptierten Personen in der Schweiz kümmert, sie bei der Suche unterstützt, Kontaktpersonen in Sri Lanka vermittelt und ein Beratungsangebot aufbaut. Er ist mittlerweile auch Anlaufstelle für Adoptierte aus Indien. Bund und einige Kantone unterstützen den Verein finanziell. Er kann die vielen Anfragen derzeit kaum noch bewältigen.

Neuer Anlauf und Rückschläge

Mit der Gewissheit um das stabile private Umfeld im Rücken reist sie 2019 erneut nach Sri Lanka. Eine Verbindungsperson von Back to the Roots begleitet sie vor Ort. Die Suche beginnt vormittags im Archiv der Geburtenabteilung im Spital von Negombo. Ein kleiner, stickiger Raum, in dem sich Papierstapel türmen. Ein archivalischer Albtraum. Nach einer Stunde ergebnislosen Wühlens – Fässler hat die Hoffnung schon fast aufgegeben – fragt der Zuständige mit einem vielsagenden Lächeln, ob sie wissen wolle, um welche Uhrzeit sie zur Welt gekommen sei.

Da ist also noch ein weiteres Dokument, ein weiteres Puzzle-Stück! Und Name und Adresse der Mutter stimmen erst noch mit den bisherigen Papieren überein. Doch da steht noch mehr. In den Spitalakten liest sie erstmals den Namen eines Vaters. Ausserdem ist von Geschwistern die Rede. «Gemäss diesem Dokument wäre ich das jüngste Kind der Familie gewesen. Diese neuen Informationen rissen mir erstmal den Boden unter den Füssen weg.» Die Version mit dem unehelichen Kind beginnt zu bröckeln.

Ihre Vertrauensperson fängt die Situation gut auf. Nach dem Archivbesuch schlendern sie wortlos über den Markt, der sich direkt vor dem Spital befindet. Er lässt sie ihren Gedanken nachhängen. Gegen Mittag entscheiden sie, nun doch zur angegebenen Adresse zu fahren.

Celin Fässler muss im Auto warten, als sie im angegebenen Vorstadtquartier ankommen. Die Vertrauensperson will vorgehen und sich kundig machen. Doch dann der nächste Tiefschlag: Die Adresse, die ihr jahrelang die Gewissheit vermittelte, sie könne ihre leibliche Familie finden, existiert nicht. Hat nie existiert. Ist womöglich erfunden. Von wem auch immer. Jetzt ist alles offen, alles ungewiss.

Vermutlich gefälscht: Celin Fässlers Geburtsurkunde.

Gemäss Schweizer Verfassung hat jeder Mensch das Recht auf die Kenntnis seiner biologischen und genetischen Abstammung. In Celin Fässlers und unzähligen anderen Fällen von Adoptionen aus dem Ausland verfängt dieses Recht nicht. Dass Papiere nicht nur in Einzelfällen, sondern systematisch gefälscht wurden, hat die jüngst veröffentlichte Untersuchung im Kanton St.Gallen ergeben, in der die Dokumente aller 86 Adoptionen von Sri Lanka nach St.Gallen systematisch untersucht wurden.

Das Ergebnis ist skandalös: In keinem einzigen Fall wurden die geltenden Gesetze und Bestimmungen eingehalten. «Jetzt kann immerhin niemand mehr behaupten, es handle sich bloss um Einzelfälle», kommentiert Fässler den Bericht. «Heilsam war für mich auch, dass jetzt endlich einmal wissenschaftlich untermauert der post-koloniale Zusammenhang hergestellt wurde.»

Sozialdirektorin Laura Bucher anerkennt Versäumnisse des Kantons bei den Adoptionsverfahren, hält den Zeitpunkt aber für verfrüht, sich im Namen der Regierung offiziell bei den Betroffenen zu entschuldigen. «Wann ist denn der richtige Zeitpunkt?», fragt Celin Fässler. Die Regierung

möchte nach eigenen Angaben mit zusätzlichen Bemühungen sowohl auf kantonaler wie auch auf Bundesebene einen Beitrag zur Wiedergutmachung der Versäumnisse und Verfehlungen leisten. «Sie müssen jetzt handeln. Je mehr Zeit vergeht, desto geringer sind die Chancen, noch etwas herauszufinden», sagt Fässler dazu.

Wenn auf die Dokumente schon kein Verlass ist, dann besteht die einzige Hoffnung darin, dass genetische Datensätze übereinstimmen. Auch Celin Fässlers DNS ist in zwei Datenbanken erfasst. Bisher ohne Ergebnis. Es ergaben sich lediglich Treffer von Cousins und Cousinen fünften Grades, die irgendwo auf der Welt leben. Eine Datenbank zeigt relativ genau, in welcher Region es viele nahe Verwandte gibt. Ihre Parameter weisen aber nicht nach Sri Lanka, sondern nach Südindien.

Damit öffnet sich ein weiterer Strauss von Fragen: Stammt Celin Fässler gar nicht aus Sri Lanka? Oder ist ihre leibliche Mutter von Südindien nach Sri Lanka migriert? Der Nachname in ihren Dokumenten weist zudem auf eine Herkunft aus der muslimischen Minderheit in Sri Lanka hin. In Sri Lanka hat man ihr aber versichert, dass in dieser relativ isoliert lebenden Gemeinschaft niemals jemand sein Kind weggeben würde. Aber stimmt denn ihr Name überhaupt? Wer ist Celin Fässler?

Es bleibt nur die Hoffnung

Es sei ein emotionales Auf und Ab, nicht zu wissen, wer man eigentlich ist, erklärt Celin Fässler, die heute für die Kommunikation des Vereins Back to the Roots verantwortlich ist. Wurzeln im Nirgendwo, oder, wie sie selber gerne sagt: «Luftwurzeln». «Natürlich habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, etwas über meine leibliche Familie zu erfahren. Aber ich bin mir auch bewusst, dass die Zeit gegen uns arbeitet.»

Auf die Frage, ob sie sich eine Beziehung zu ihrer biologischen Familie wünscht, antwortet sie: «Es geht immer um eine Form von Beziehung. Ich stelle sie mir positiv vor, aber ich sehe schon auch die Schwierigkeiten, die entstehen können.» Wenn die Familie beispielsweise erst durch die Kontaktaufnahme erfährt, dass die adoptierte Person überhaupt lebt, ist das auch für sie ein traumatisches Erlebnis. Und was, wenn es sprachlich oder zwischenmenschlich nicht funktioniert? Schliesslich kennt kaum jemand die wahren Gründe, weshalb ihre Mutter sie wirklich weggegeben hat.

Erfahrungen von den wenigen Leuten, die über Back to the Roots oder andere Organisationen ihre biologischen Familien gefunden haben, haben gezeigt, wie kompliziert es werden kann. Die Treffen können Hoffnungen oder Ansprüche wecken bis hin zur Forderung, umgehend nach Sri Lanka zu ziehen und sich für das Wohl der Familie einzusetzen.

Es macht sie traurig und wütend, dass die Schweizer Behörden beinahe systematisch nachlässig mit den Adoptionspapieren umgegangen sind und damit faktisch verunmöglichen, dass adoptierte Personen ihrer eigenen Identität auf die Spur kommen können. In kaum einem Fall konnten sie sich sicher sein, dass die Einverständniserklärungen der leiblichen Mütter in Sri Lanka ordentlich und ohne Zwang zustande kamen. «Das war offenbar nicht wichtig, obwohl nationale Medien schon anfangs der 1980er-Jahre von den Machenschaften von Alice Honegger und deren Geschäftsinteressen berichtet hatten.»

Mit ihrer Adoptivfamilie spricht Celin Fässler selten über ihre Herkunftssuche. «Es ist meine Geschichte. In erster Linie muss ich damit klarkommen.»

backtotheroots.net

Personen in der Schweiz, die aus Sri Lanka adoptiert wurden und sich mit ihrer Herkunft auseinandersetzen möchten, finden Unterstützung und Beratung beim Verein Back to the Roots: info@backtotheroots.net

 

 

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