Auf eindringliche Weise vereint sie Naturverbundenheit, indigene Spiritualität und koloniales Erbe. Die ortsspezifische Arbeit ist sinnlich erfahrbar und eröffnet eine Auseinandersetzung mit dem entfremdeten Verhältnis zwischen Mensch und Erde.
In ihrem Werk bringt Morelos zeitgenössische Fragestellungen nach Identität und Erinnerung mit einer kritischen Reflexion der Beziehung zur Erde zusammen.