30.5.26—12.9.26
Soziale Skulptur Urs Eberle
Die Klause 2026 widmet sich Urs Eberles «Sozialer Skulptur». Als offenes Labor für Performance, Tanz, Musik und Literatur wird Kunst hier zum Prozess, der aktiv in die Gesellschaft eingreift.
Das Podest der Klause für zeitgenössische Kunst. Im Zentrum dieses Jahres steht die «Soziale Skulptur» von Urs Eberle. Der kunsttheoretische Begriff, geprägt von Joseph Beuys, versteht Kunst nicht als abgeschlossenes Werk, sondern als ein Prozess, der aktiv in gesellschaftliche Entwicklungen eingreift.
In diesem Sinn soll «Die Klause 2026» zu einem offenen Labor für partizipative Kunstformen werden, in dem künstlerische und soziale Prozesse ineinandergreifen. Unterschiedliche Personen und Gruppen aus den Bereichen Performance, Tanz, Theater, Musik und Literatur, sind eingeladen, mitzuwirken.