Only the lonely – Wechselwirkungen des Alleinseins

bis So.7.6.26

Only the lonely – Wechselwirkungen des Alleinseins

Wer­ke von Pau­la Hae­ni & Ste­pha­nie Hess, An­dre­as Ho­fer, Es­ther Kempf, Ro­main Ma­der, Chris­ti­an Me­gert, Pa­tri­cia Mei­er, Giu­sep­pe Mic­ci­ché, Si­nai Mutz­ner, Ol­sen, No­ra Schmidt, Si­mo­ne Stolz.

Alleinsein klingt nach Rückzug, nach Türen, die man willentlich hinter sich schliesst. Es klingt nach Atelier, einem idealisierten Ort der Kreativität, in dem die Künstlerin eins mit sich und dem Werk ist. Und es klingt nach Freiheit: nach dem unabhängigen Cowboy, der in den Sonnenuntergang reitet. Einsamkeit dagegen lauert in den eigenen vier Wänden, wo Leere und Stille herrschen. Sie lauert im digitalen Universum, das Nähe verspricht und doch Distanz schafft. Und sie lauert in der vermeintlich romantischen Zweisamkeit, wo Sprachlosigkeit den Grundton bestimmt. Die Ausstellung fragt nach den Zwischentönen im Spannungsfeld zweier Zustände, die sich gleichen und dennoch unterschiedlicher nicht sein könnten.

Künstler*innen
Paula Haeni & Stephanie Hess, Andreas Hofer, Esther Kempf, Romain Mader, Christian Megert, Patricia Meier, Giuseppe Micciché, Sinai Mutzner, Olsen, Nora Schmidt, Simone Stolz

Kuratiert von Cristiana Contu, Nathalie Killias und Selina Schlumpf
 

Veranstaltungsort
Limmatquai 31
8001 Zürich
Barrierefreiheit Ort
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten
Di–So 11–18 Uhr
Do 11–20 Uhr
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