Die Ostschweiz im Dritten Reich (IX)
Eine Heidi-Aufführung am Stadttheater brachte die St.Gallerin Julia Marcus (1904–2002) zum Neuen Tanz. Nach Stationen in Zürich, Dresden und Berlin lebte und arbeitete sie ab 1933 in Frankreich. Auch während der deutschen Besatzung blieb sie überzeugte Kommunistin.
Die Ostschweiz im dritten Reich (V)
Zahlreiche Persönlichkeiten prägten die nazifreundlichen Aktivitäten in der Stadt St.Gallen mit. Zu ihnen gehören der Romanist und spätere Lokalhistoriker Hans Kläui und der Altstoffhändler Mario Karrer.
Neuer Gedichtband
Peter E. Schaufelberger-Breguet ist eine Ostschweizer Journalismus- und Publizistik-Legende. Kaum bekannt war bisher, dass er auch ein Lyriker ist. Das ändert sich jetzt mit der VGS-Publikation Ganz privat – Gedichte und Telefonzeichnungen.
Die Ostschweiz im Dritten Reich (V)
Der Romanist und spätere Lokalhistoriker Hans Kläui und der Altstoffhändler Mario Karrer gehörten zu den prominentesten St.Galler Nazifreunden.
Jüdinnen und Juden auf der Flucht
Anfang 1945 erreichte ein Zug mit 1200 aus Theresienstadt befreiten Jüdinnen und Juden St.Gallen. Die Historiker:innen Thomas Metzger und Helen Kaufmann haben ein Buch dazu herausgegeben.
Die Ostschweiz im Dritten Reich (II)
Mit Ernst Rüdin, Otto Schlaginhaufen und Emil Abderhalden stammen drei namhafte Eugeniker und Rassenhygieniker aus dem Kanton St.Gallen. Alle standen in Verbindung zum Dritten Reich. Abderhaldens Nähe zum Nationalsozialismus ist allerdings umstritten.
Die Ostschweiz im Dritten Reich (I)
Max Butz (1908–1984) arbeitete während des Zweiten Weltkriegs für die schweizerische Spionageabwehr im Abschnitt Bodensee-Rheintal. Sein Sohn eröffnet mit seinen persönlichen Erinnerungen die neue Saiten-Serie «Die Ostschweiz im Dritten Reich».