Das neue Programm des Appenzeller Kammerorchesters verspricht eine musikalische Kostbarkeit: Franz Schuberts Arpeggione-Sonate mit dem Original Instrument, dem Arpeggione. Solist ist Martin Zeller, unter anderem Solocellist der Bachstiftung. Dazu kommen Werke von Max Bruch und Johan Svendsen. Bruch greift in seiner Serenade auf schwedische Melodien zurück und verbindet schlichte Linien mit der spätromantischen Klangsprache. Svendsen verarbeitet nordische Melodien zu tänzerisch geprägten Werken.