Vergessen, Mensch zu sein

Geflüchtete haben oft traumatisierende Erfahrungen durchgemacht, welche Alltagsbewältigung und Integration verunmöglichen. Der Körper vergisst nicht – und rebelliert. Besuch im Zentrum für Psychotraumatologie des Schweizerischen Roten Kreuzes in St.Gallen. Von Emil Keller
Von  Gastbeitrag

Es gibt Dinge, an die will sich der Mensch nicht erinnern: das zerbombte Heimatdorf, Folter in überfüllten Gefängnissen oder Schikanen und Misshandlungen auf der Flucht. Solche Geschehnisse hinterlassen nicht nur körperliche, sondern meist auch tiefe seelische Wunden. Doch wo gebrochene Knochen oder geschundene Leiber mit der Zeit heilen, schlummern unterdrückte Bilder noch jahrelang im Unterbewusstsein. Sie brechen sich Bahn bei scheinbar nichtigen Gelegenheiten, lassen das gerne Vergessene wieder aufleben und verunmöglichen so unter anderem den Aufbau eines geregelten Alltages.

In der Gravita SRK, dem Zentrum für Psychotraumatologie am St.Galler Bahnhofplatz, wird daran gearbeitet, traumatisierende Erfahrungen aufzuarbeiten, und der Umgang mit ihnen geübt. Das vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) Kanton St.Gallen betriebene Zentrum wurde 2011 gegründet und ist schweizweit das einzige der fünf Zentren im Verbund «Support for Torture Victims», welches psychisch schwer belasteten geflüchteten Menschen Behandlung in Form einer Tagesklinik anbietet. Aus der gesamten Ostschweiz finden Geflüchtete hier einen Ort, an dem sie einerseits eine sichere und geregelte Tagesstruktur wiederfinden und andererseits über ihre Erlebnisse sprechen können.

Zugang zum Verdrängten finden

Mit Psychotherapie, Ergotherapie, Kunst- oder Musikstunden oder sportlichen Aktivitäten wird über verschiedene Kanäle versucht, Selbstvertrauen aufzubauen und einen Zugang zum Erlebten zu finden. Oft hilft nur schon das Gespräch mit anderen Leidensgenoss:innen, um die eigenen Erfahrungen einordnen und verarbeiten zu können.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina schätzt, dass rund die Hälfte aller Geflüchteten unter einer Traumafolgestörung leidet und 25 Prozent eine professionelle Behandlung benötigen. So besteht auch für die 24 Plätze bei der Gravita SRK eine Warteliste. Doch leben in den Verfahrenszentren für Asylsuchende viele Menschen, die ihr Leiden gar nicht richtig zuordnen können und so auch nicht die benötigte Hilfe suchen können. Denn die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung sind vielfältig und auf den ersten Blick nur schwer einzuordnen. Verdrängung, ungewollte Erinnerungen, Schlaflosigkeit, Angststörungen, Nervosität, Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen sind andauernde Zustände, die etwa das Erlernen einer Sprache beeinträchtigen und die gewünschte Integration in die fremde Gesellschaft verunmöglichen.

Oft sind jedoch handfeste Schmerzen, für die auf einer Röntgenaufnahme oder per MRI keine Erklärung gefunden wird, der Grund, weshalb Geflüchtete vom Hausarzt zur Gravita SRK geschickt werden. Denn obwohl die Folter vielleicht schon Jahre zurückliegt, kann der Körper die Tortur nicht vergessen und hat sie im Körpergedächtnis abgespeichert.

Psychologin Lena Forrer: «Alles einfach hinter sich zu lassen heisst auch, alle schönen Erinnerungen zu begraben.» (Bild: co)

Lena Forrer arbeitet als Psychologin beim SRK Kanton St.Gallen und bildet mit ihren dolmetschergestützten Therapiegesprächen einen Teil des Behandlungsprogramms. «Der erste Wunsch von vielen Klientinnen und Klienten ist es, das Erlebte einfach nur vergessen zu können», erklärt Forrer. Denn oft werden Geflüchtete regelrecht von ihren traumatisierenden Erlebnissen heimgesucht. Immer wiederkehrende Erinnerungen tauchen in Albträumen oder selbst in Alltagssituationen auf. Alles einfach hinter sich lassen zu können, klingt im ersten Moment verlockend. «Das würde jedoch auch heissen, alle schönen Erinnerungen an die Heimat und die Vergangenheit zu begraben. Das möchten die wenigsten», so Forrer.

Eine andere Taktik der Psyche, unliebsame Erinnerungen fernzuhalten, liegt in der Vermeidung. Denn oft sind es bestimmte «Trigger», welche die Erinnerung wieder aufleben lassen. Der Klassiker sind Uniformen von Polizistinnen oder Feuerwehrleuten mit ihren Einsatzfahrzeugen, die an die Repressalien aus dem geflüchteten Unrechtsstaat erinnern. Aber auch Gerüche, Farben oder Töne können Auslöser von Flashbacks sein, in welchen Geflüchtete regelrecht wieder in die traumatisierende Situation zurückgeworfen werden.

«Der Geruch von Ammoniak löst bei vielen Unbehagen aus. Es erinnert sie an ihre Zeit in Gefängnissen ohne Toiletten, wo sie ihre Notdurft in ihren eigenen Zellen verrichten mussten», sagt Forrer. Die Strategie, solche Trigger zu vermeiden, scheint für den Körper vermeintlich aufzugehen: Die schlimmen Erlebnisse wiederholen sich nicht. Das führt jedoch zwangsläufig zu einem Rückzug aus sozialen Aktivitäten, der Kontakt zu Freunden und Familie wird abgebrochen. Der Besuch eines Sprachkurses kann so plötzlich enorme Überwindung kosten.

Falsch abgespeichert

Die Gründe für solch posttraumatische Belastungsstörungen sind komplex. Nicht alle Menschen, die extremer Gewalt oder Misshandlungen ausgesetzt sind, entwickeln automatisch eine Traumafolgestörung. Eine medizinische Erklärung liefern die Prozesse im Hirn: Normalerweise werden Erlebnisse im Hippocampus hinterlegt. Dieser Teil des Gehirns speichert Geschehnisse zeitlich, örtlich und inhaltlich zwischen – und ermöglicht so, biografische Informationen abzurufen. Unter traumatischen Stresssituationen gelingt dieses Ablegen im eigentlichen Gedächtnisspeicher nicht, sondern es werden nur die emotionalen Aspekte des Erlebten hinterlegt. Die Geschehnisse können nun in keinen vergangenen Kontext gesetzt werden und spuken im «Hier und Jetzt» umher.

Diese Unmittelbarkeit der Gefühle führt wiederum dazu, dass die Amygdala, das Alarmsystems des Gehirns, ständig ausschlägt. Wahllose Details aus der traumatischen Situation werden als lebensgefährlich eingestuft und rufen so Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktionen hervor. Eine ständige Übererregung und Anspannung sind die Folge.

Die «gute» Nachricht in dem Ganzen: Psychische Traumata können behandelt werden – nur braucht dies viel Zeit und erfordert einen komplexen Ansatz. Und so einfach es klingen mag: Darüber sprechen hilft. Allerdings haben Geflüchtete oft niemanden, dem sie sich anvertrauen können. Sei es aus Schamgefühlen, gestörtem Vertrauensverhältnis oder dass sie niemandem zur Last fallen wollen – ihre Leidensgeschichte tragen einige jahrelang mit sich herum.

«Oft bin ich die erste Person, der sie ihre Erlebnisse erzählen», sagt Forrer. Ein Anfang, doch damit ist es meist noch lange nicht getan. Es gilt Techniken zu finden, die Geschehnisse in der Vergangenheit richtig einzuordnen und mit Triggern umzugehen. So dauert die Behandlung bei der Gravita SRK nach erfolgter Kostengutsprache der Gemeinde oder dem Kanton sowie der Krankenkasse meist etwa 20 Wochen. Eine Zeit, in der nicht nur die Vergangenheit bewältigt, sondern auch der Weg in die Zukunft geebnet wird.

«Die geflüchteten Menschen, die es bis in die Schweiz schaffen, sind die stärksten der Starken. Doch haben sie so viel Erniedrigung und Misshandlung erlebt, dass ihr Selbstwert oft zerstört ist und sie das Gefühl haben, gar nichts zu können», sagt Forrer. Gemeinsam etwas zu kochen, ein Bild zu malen oder einen Witz zu erzählen, kann da schon viel bewirken. «Sie haben vergessen, was für Fähigkeiten sie besitzen und was sie bereits alles geschafft haben», so Forrer. «Ich fühle mich wieder wie ein Mensch» ist deshalb ein Satz, den die Psychologin von Geflüchteten nach der Zeit bei der Gravita SRK nicht selten zu hören bekommt.

 

Emil Keller, 1990, ist freier Journalist und lebt in Kreuzlingen.

Einen Grossteil der Behandlungskosten im Zentrum für Psychotraumatologie übernehmen Gemeinden, Kanton und Krankenkasse. Für bestimmte Dienst- leistungen, wie etwa die Dolmetscher-Tätigkeiten, ist Gravita SRK auf Spenden angewiesen. Auch für individuelle Notsituationen von Patient:innen benötigt die Gravita finanzielle Unterstützung. Diese können direkt in den Gravita-Fonds eingezahlt werden. Weitere Informationen dazu und allgemein zum Therapiezentrum gibt es unter gravita.ch oder Telefon 071 552 25 15.

Dieser Beitrag erschien im Dezemberheft von Saiten.

Jetzt mitreden: 1 Kommentar
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dein Kommentar wird vor dem Publizieren von der Redaktion geprüft.
Klebefolie,  

Ich bin selbst auch etwas verunsichert momentan, jeder Mensch der physische Gewalt erlebt hat weiß wie schlimm es sein kann. Wünsche allen Mut da raus zu kommen. Lg Alisa

FC St.Gal­len vs. FC Thun – Vi­ze­meis­ter ge­gen Meis­ter

Im letz­ten Spiel der Sai­son trifft der FC St.Gal­len auf den neu­en Schwei­zer Meis­ter aus Thun. Wie wird das Kehr­aus­spiel? Die Ant­wort live im SENF-Ti­cker ab 16.30 Uhr.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Phy­sik und er­schöpf­te Ma­schi­nen

Ca­li­ne Aoun in­ter­es­sie­ren die Mo­men­te der Ver­än­de­rung, die Über­gän­ge und Zu­stän­de. Ih­re Aus­stel­lung in Kunst­mu­se­um und Kunst­hal­le Ap­pen­zell wird zum En­de der sechs­mo­na­ti­gen Lauf­zeit ei­ne an­de­re sein als zu Be­ginn. 

Von  Kristin Schmidt
Kunsthalle Appenzell Caline Aoun 03 High Res RGB

Un­ter­schrift als Re­li­quie

Der 1100. To­des­tag von Wi­bora­da – In­klu­sin, Stadt­hei­li­ge und Pro­jek­ti­ons­flä­che – ist zur­zeit The­ma viel­fäl­ti­ger Ak­ti­vi­tä­ten. Zu den High­lights ge­hört ei­ne mut­mass­li­che Un­ter­schrift, zu be­sich­ti­gen in der Aus­stel­lung im St.Gal­ler Re­gie­rungs­ge­bäu­de.

Von  Peter Müller
Unterschriften2

Gastkommentar

Kul­tur­jour­na­lis­mus – ei­ne kul­tur­po­li­ti­sche Not­wen­dig­keit

Von  Johannes Sieber
Johannes sieber

Schü­ler:in­nen auf den Spu­ren Wi­bora­das

An­na Beck-Wör­ner hat ein Wi­bora­da-Un­ter­richts­heft er­ar­bei­tet. Im Pos­ten­lauf, der durch St.Gal­len führt, kön­nen Schü­ler:in­nen an­hand von Wi­bora­das Le­bens­weg lehr­plan­kon­form The­men wie Ge­mein­schaft, Le­bens­form, Bü­cher oder Iden­ti­tät er­ar­bei­ten.

Von  Kathrin Reimann
2605 Wyborada Laura Tura Crossing

Stras­sen­kunst als Ent­schleu­ni­gung

Am Wo­chen­en­de bringt das Auf­ge­tischt-Fes­ti­val wie­der über 100 Stras­sen­künst­ler:in­nen aus al­ler Welt in die Gas­sen der Stadt St.Gal­len. Wir ha­ben mit Dai­a­na Min­ga­rel­li vom Duo Dai­a­na Lou über die Ei­gen- und Be­son­der­hei­ten des Bus­king ge­spro­chen.

Von  Philipp Bürkler
Daiana Lou

Heavy Psych Sounds Fest

Fes­ti­val der schwe­ren Gi­tar­ren­klän­ge

Von  David Gadze
Weedpecker 25 BW 6 50

Ro­ter Tep­pich und ro­te Li­ni­en

Der pein­li­che bis in­halts­lee­re Auf­tritt des Tech-Fa­schis­ten Cur­tis Yar­vin hat die Be­richt­erstat­tung über das dies­jäh­ri­ge St.Gal­len Sym­po­si­um do­mi­niert. Am Mon­tag ha­ben – vor al­lem geis­tes­wis­sen­schaft­li­che – Ex­po­nent:in­nen der HSG in ei­nem öf­fent­li­chen Ge­spräch ver­sucht, Yar­vins lan­gen Schat­ten zu ver­we­deln.

Von  Roman Hertler
3 F1 A3554 web

Was­ser, Drag und Vir­gi­nia Woolf

Die St.Gal­ler Thea­ter­kom­pa­nie Roh­stoff zeigt am 22. und 23. Mai ihr ak­tu­el­les Thea­ter­stück in der Kel­ler­büh­ne. Wie in ei­nem Rausch er­zählt Or­lan­do* von Ge­schlech­ter­nor­men, Grenz­auf­lö­sun­gen und Ver­wand­lun­gen. 

Von  Vera Zatti
LUX 9420 JPG 1500 by Leni O

Kolumne: Heppelers Bestiarium

Im Bi­ber­re­gen

Von  Jeremias Heppeler

Ei­ne ak­ti­vis­ti­sche Künst­le­rin wie­der­ent­deckt

Ele­a­n­or An­tin ist seit 60 Jah­ren künst­le­risch tä­tig. Früh hat sie sich mit Tech­no­lo­gie, Ras­sis­mus und Gen­der­flui­di­tät be­schäf­tigt, doch zwi­schen­zeit­lich war sie fast in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten. Nun macht die ers­te eu­ro­päi­sche Re­tro­spek­ti­ve Sta­ti­on im Kunst­mu­se­um Liech­ten­stein.

Von  Kristin Schmidt
Eleanor Antin Ausstellungsansicht Foto Sandra Maier pr6

Fik­tiv und doch sehr re­al

Der Mu­si­ker und Künst­ler Ni­co­laj És­te­ban ver­öf­fent­licht ein neu­es Al­bum sei­ner Band Love­boy And His Ima­gi­na­ry Fri­ends. Es führt in ei­ne fas­zi­nie­ren­de Welt – und in sein In­ne­res, wo es manch­mal dun­kel ist.

Von  David Gadze
Loveboy and his imaginary friends smile baby

Or­ga­nik trifft KI

Nach vier­zig Jah­ren kehrt Gui­do R. von Stür­ler in die Kunst­hal­le nach Wil zu­rück. Der Künst­ler, mit ei­nem Fai­ble für Flie­gen, zeigt in «Zwi­schen den Sys­te­men – Kunst im ver­netz­ten Jetzt» ei­ne Werk­über­sicht, die Or­ga­ni­sches und Di­gi­ta­les ver­eint.

Von  Shqipton Rexhaj
IMG 9225 2

Gren­zen und Brü­che auf der Büh­ne

Ei­ne hal­be Mil­li­on we­ni­ger von Kan­ton und Stadt – trotz­dem ma­chen Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len vor­läu­fig kei­ne Ab­stri­che beim Pro­gramm. Die Spiel­zeit 26/27 kün­digt «Grenz­gän­ge» an, sehr zeit­ge­mäs­se ins­be­son­de­re im Schau­spiel.

Von  Peter Surber
Konzert Theater SG 1sw 79f097893f611

Ver­lo­ren auf der gros­sen Büh­ne – und im Ge­dan­ken­wirr­warr

Die Kri­tik an der Ein­la­dung des ex­tre­mis­ti­schen und tech­no-li­ber­tä­ren US-Blog­gers Cur­tis Yar­vin ans St. Gal­len Sym­po­si­um war gross – und be­rech­tigt. Trotz­dem war sein Auf­tritt am En­de vor al­lem ei­nes: ent­lar­vend. Sel­ten tra­ten die Wi­der­sprü­che, die Selbst­über­schät­zung und die in­tel­lek­tu­el­le Lee­re der Neu­en Rech­ten so öf­fent­lich zu­ta­ge.

Von  Philipp Bürkler
Curtis Yarvin Symposium 1 philipp buerkler

In eigener Sache

Weg­wei­ser in der Ost­schwei­zer Kul­tur­land­schaft

Von  Michael Lünstroth
Sarah luethi philip stuber michael luenstroth

Wi­bora­da – zwi­schen My­thos und Wahr­heit

His­to­ri­sche Über­lie­fe­run­gen sa­gen oft mehr über die Geis­tes­hal­tung der Ver­fas­ser aus als über ge­schicht­li­che Tat­sa­chen. Was lässt sich al­so ge­si­chert über die his­to­ri­sche Per­son Wi­bora­da sa­gen? Ei­ne quel­len­kri­ti­sche Spu­ren­su­che.

Von  Tanja Scherrer
2605 Wyborada Laura Tura listening iconography

Die Spit­ze des Zau­ber­bergs

Ein Jahr­hun­dert nach Tho­mas Manns Ro­man grei­fen Karl Ka­ve & Du­ri­an das Mo­tiv neu auf und er­zäh­len mit Zau­ber­berg ein viel­schich­ti­ges Kon­zept­al­bum über Pfle­ge, Per­spek­ti­ven und gut be­tuch­te Da­men.

Von  Jeremias Heppeler
Karl kave durian

Der ewi­ge Kreis­lauf des Le­bens

Pa­ris, New York, Shang­hai, It­tin­gen: Mit Fa­bri­ce Hy­ber gas­tiert mal wie­der ein in­ter­na­tio­nal re­nom­mier­ter Künst­ler im Kunst­mu­se­um Thur­gau. Ei­ne Be­geg­nung.

Von  Michael Lünstroth
l LünstrothI

Lie­bes­leid im Schaum­bad

Treue­pro­be, Ver­klei­dungs­spuk, Part­ner:in­nen­tausch: Così fan tut­te scheint de­fi­ni­tiv von vor­ges­tern. Trotz­dem lohnt sich Mo­zarts Oper auch jetzt wie­der am Thea­ter St.Gal­len. Am Sams­tag war Pre­mie­re.

Von  Peter Surber
6122 30cosi foto dufajedyta