2014: Ein (etwas) fotozentrischer Jahresrückblick. | Sascha Erni, 17. April 2017 um 14:28 Uhr … zu beenden. Wo keine Kolumne, da braucht es auch keine Autoren, ne? Das Ganze weitete sich zu einem richtigen Streit unter Kulturschaffenden, Autoren, Journalisten und Konkurrenzzeitungen aus. Hätten nicht einen Haufen Redakteure ihren Job verloren, man könnte sich darüber …
2014: Ein (etwas) fotozentrischer Jahresrückblick. | Sascha Erni, .rb, 31. März 2016 um 12:54 Uhr … zu beenden. Wo keine Kolumne, da braucht es auch keine Autoren, ne? Das Ganze weitete sich zu einem richtigen Streit unter Kulturschaffenden, Autoren, Journalisten und Konkurrenzzeitungen aus. Hätten nicht einen Haufen Redakteure ihren Job verloren, man könnte sich darüber …
nggalai.com – Sascha Erni, .rb» Blogarchiv » 2014: Ein (etwas) fotozentrischer Jahresrückblick., 31. Dezember 2014 um 14:20 Uhr … zu beenden. Wo keine Kolumne, da braucht es auch keine Autoren, ne? Das Ganze weitete sich zu einem richtigen Streit unter Kulturschaffenden, Autoren, Journalisten und Konkurrenzzeitungen aus. Hätten nicht einen Haufen Redakteure ihren Job verloren, man könnte sich darüber …
Michael Hug, 23. Juni 2014 um 11:13 Uhr Die Kübelung war eine ziemlich feige Aktion und bestimmt nicht im Sinne von uns Unterzeichnenden. 1500 erwachsene Menschen haben ihren Unmut ausgedrückt - doch der Initiant trasht das Zeugnis davon im nächstbesten Container. Um beim Tagblatt Kritik anzubringen, braucht es einen geraden Rücken und nicht weiche Knie. Nun sind die 1500 Stimmen im Müll und damit nichts mehr wert. Dass das nicht gut kommen konnte, zeichnete sich schon beim Startzeitpunkt der Petition ab. Dank der Kontakte von Peter Surber wurde der Plan des Tagblatts zu früh publik, womit alle die Chance gehabt hätten, zu reagieren. Aber eben: sofort. Das Mediengeschäft ist ein schnelles Geschäft, doch es lässt sich mitunter auch stoppen um - schnell - anders zu reagieren. Alex Meszmer war zu spät, die Kulturellen waren zu spät, wir waren zu spät. Landmark war einen Schachzug voraus. Ob das Taktik war oder ein Häkchen im Marschplan, ist egal. Das Tagblatt wird mit der Entscheidung leben müssen.
Von gekübelten Petitionen und Kontext. | Angry Sascha is angry., 21. Juni 2014 um 22:13 Uhr … Die Kultur trifft’s am härtesten, aber auch die Wirtschaftsredaktionen werden zusammengelegt. Wie Peter Surber fürs Saiten-Magazin schrieb: »Bei den KMU-lern dürfte Landmarks Schnöden über «Gewohnheitsrecht» und «Gärtli-Denken» …
Urs C. Eigenmann, 20. Juni 2014 um 16:41 Uhr PS Ich habe das Tagblatt bereits abbestellt und auch für meine privaten Belange die Tagblatt-Adressen aus meiner Kartei gelöscht. Eigentlich schade.
Urs C. Eigenmann, 20. Juni 2014 um 16:39 Uhr Dann sollen sie doch die einseitigen Schreiberlinge auch reduzieren und "KulturjournalistInnen" nehmen, die das Alphabet nur einigermassen aufwärts auswendig können. Das reicht für die bevorzugten Sparten Rap, Slam und andern kollegialen Freundesdienste.