Containers Love Disorder
Paulo Wirz, Cadeias, 2025, Photo: Kunstmuseum Winterthur, Peter Baracchi. Courtesy: Der Künstler.

6.3.26—31.5.26

Containers Love Disorder

Die Grup­pen­aus­stel­lung «Con­tai­ners Love Dis­or­der» ver­eint ver­schie­de­ne in der Schweiz ak­ti­ve Kunst­schaf­fen­de, um sich mit Stra­te­gien des Ein­ord­nens und Ver­or­tens aus­ein­an­der­zu­set­zen.

Während das menschliche Bedürfnis nach Ordnung oft im Konflikt mit den Politiken des Alltags steht, widersprechen Dynamiken der Sicherheit schnell freiheitlichen Grundsätzen. Können Disziplin und Freiheit freundschaftlich verbunden sein? Was bedeutet es, Dingen ihren Platz zuzuweisen? In welchem Verhältnis stehen Unordnung und Raster?

Derweil kann das Einordnen auch als Einladung verstanden werden, Grenzen zu verschieben, Muster zu erkennen, und die Leerstellen zwischen den Dingen zu erforschen. «Containers Love Disorder» möchte sich solchen Überlegungen künstlerisch zuwenden und (un)geordneten Verhältnissen einen ästhetischen Kommentar widmen.

Veranstaltungsort
Davidstrasse 40
9000 St. Gallen
Öffnungszeiten
Di–Fr 12–18 Uhr Sa/So 11–17 Uhr
Geschlossen jeden Montag sowie Karfreitag, 1. August, Heiligabend, Weihnachtstag, Silvester und Neujahr.
Preise / Kosten
Regulär: CHF 7
Student:innen & Kulturlegi: CHF 2
Freier Eintritt: Mitglieder Kunst Halle Sankt Gallen, Mitglieder Eintrittsverbund, Raiffeisenkarte, Schweizer Museumspass, St.Galler Museumspass, Mitglieder ICOM und IKT, Mitglieder VMS (Verband der Museen der Schweiz), Schulklassen des Kantons St.Gallen, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
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Veranstalter:in
Kunst Halle Sankt Gallen