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Güllen macht auf gross

Heidi Maria Glössner als Multimillionärin Claire Zachanassian (Bild: pd/Jos Schmid)

Heidi Maria Glössner als Multimillionärin Claire Zachanassian (Bild: pd/Jos Schmid)

Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame wird im Konzert und Theater St.Gallen nicht abstrakt, dafür richtig klassisch und vielstimmig auf die Bühne gebracht. Die Inszenierung von Barbara-David Brüesch feierte am Samstag Premiere im Grossen Haus und trifft mit Kantönligeist-Pointen und feministischer Kritik einen Nerv. Modern auf Mundart. Olé! 

In­mit­ten ei­nes gras­grü­nen Sport­hal­len­bo­dens, ei­ner über­di­men­sio­na­len Holz­kon­struk­ti­on mit LED-An­zei­ge­ta­fel (Vor­sicht auf Gleis 1) und ge­trenn­ten Her­ren- und Da­men-Toi­let­ten trifft Schwei­zer Cha­let-Äs­the­tik auf me­xi­ka­ni­sche Fi­es­ta-De­ko (Alain Rap­pa­port). Ein star­ker Kon­trast, fast schon kit­schig im Over­load bei­der Sti­le. Wäh­rend im Vor­der­grund Som­bre­ros, Gir­lan­den und Te­qui­la amü­sie­ren, er­scheint hin­ter dem wein­ro­ten Samt­vor­hang im­mer wie­der die Aus­sicht auf die idyl­li­sche Schwei­zer Al­pen­pracht. Wie ei­ne träu­me­ri­sche Film­ku­lis­se.

Dann Voll­brem­se. An­kunft der Mul­ti­mil­lio­nä­rin Clai­re Za­ch­an­as­si­an (Hei­di Ma­ria Glöss­ner) im blut­ro­ten Adi­das-Trai­ner­an­zug und Per­len­ket­te. Ele­gant, aber fan­cy, voll im Hype. Dut­zen­de weis­se Kof­fer, ei­nen schwar­zen Pan­ther im Kä­fig und ei­nen schnee­weis­sen Sarg. So, wie eben je­mand reist, dem die Welt ge­hört. Ein Geist längst ver­gan­ge­ner Zei­ten ist zu­rück­ge­kehrt in sei­ne Hei­mat, dem ver­arm­ten Städt­chen Gül­len. Und sie will nur eins: Ra­che… und Ge­rech­tig­keit kau­fen. Der Preis: Al­fred Ills Tod für ei­ne Mil­li­ar­de, als Ver­gel­tung sei­nes Ver­rats an Mut­ter und Kind.

Hal­le­lu­jah in slow mo­ti­on

Dür­ren­matts Volks­stück wird als viel­stim­mi­ges Schwei­zer Pan­ora­ma in drei Ak­ten er­zählt und das sehr na­he am Ori­gi­nal – das na­tür­lich tra­gisch en­det, ob­wohl es Geld vom Him­mel reg­net. Doch zu­erst wird mit dem Tod spe­ku­liert. Im­mer­hin geht es auch po­si­tiv durch die Höl­le. «So be­sie­ge man, was ei­nen quä­le», meint der heuch­le­ri­sche Pfar­rer (Mar­kus Schä­fer). Und mit ei­nem letz­ten Sel­fie mit Duck­face, ei­nem letz­ten «Has­ta la Vis­ta», muss sich Al­fred Ill sei­nem «Ju­gend­streich» stel­len. Für die Leu­te mit feh­len­der Mo­ral, die sich auf die Wild­tier­jagd auf­ma­chen und der Ver­su­chung ver­fal­len, müs­se man letzt­end­lich be­ten, nicht für ihn… 

Es regnet Geld vom Himmel (Bild: pd/Jos Schmid)

Es regnet Geld vom Himmel (Bild: pd/Jos Schmid)

Und ob­wohl das Stück ein bö­ses ist, so soll es aufs Hu­mans­te wie­der­ge­ge­ben wer­den, we­ni­ger Wut, mehr Schwer­mut, aber mit Hu­mor, wie Dür­ren­matt of­fen­bart. Wäh­rend das En­sem­ble mit köst­li­chem Schau­spiel den Hu­mor ins Schwar­ze trifft, fehl­te es bei Clai­res Ver­kör­pe­rung et­was der Büh­nen­prä­senz, an nö­ti­ger Do­mi­nanz ei­ner skru­pel­lo­sen, tief ver­letz­ten Frau, die Op­fer ei­ner grau­sa­men Kin­des­weg­nah­me auf­grund Für­sor­ge­ri­scher Zwangs­mass­nah­men wur­de, ei­ne in der Schweiz bis ins 20. Jahr­hun­dert voll­zo­ge­ne Pra­xis der Be­hör­den. Trotz­dem kä­me wohl nie­mand bes­ser in Fra­ge für die Rol­le als die Gran­de Da­me des Thea­ters.

Fli­cken­tep­pich aus Schwei­zer­deutsch

Die Dra­ma­tur­gie des Hau­ses be­weist mit drei Frei­hei­ten in­ner­halb des Stücks: Es geht hö­her! Ganz im Sin­ne von Dür­ren­matt. Zum ei­nen wur­de die Vor­la­ge auf Schwei­zer­deutsch sehr mo­dern über­setzt und es ent­fal­tet sich ein ba­by­lo­nisch-sprach­li­ches Dia­lekt­ge­wirr auf der Büh­ne. So, wie die Schweiz eben klingt. Die vie­len Mund­art-Aus­drü­cke rei­ben sich zu­nächst, wir­ken fast ko­misch, be­son­ders der «Zü­ri-Dia­lekt». 

Doch ge­nau dar­in liegt ei­ne der gros­sen Stär­ken der In­sze­nie­rung: Das viel­stim­mi­ge Gül­len macht den Kan­tön­li­geist hör­bar und nah­bar. Das Pu­bli­kum lacht viel über selbst­iro­ni­sche Poin­ten und re­gio­na­le Wit­ze. Be­son­ders die mo­der­nen Re­fe­ren­zen ver­lin­ken das ak­tu­el­le Welt­ge­sche­hen, die ho­hen Zöl­le, den DHL-Lie­fer­dienst und die In­fluen­cer-Sze­ne mit Dür­ren­matts so­zia­lem Ex­pe­ri­ment. Das «SRG-Spar­pa­ket» ist so­gar so dras­tisch, dass die Sze­ne der Ab­stim­mung über die ei­ne Mil­li­ar­de wie­der­holt wer­den muss.

Love­sto­ry mit zwei Ge­sich­tern

Die zwei­te, ge­lun­ge­ne Er­wei­te­rung ist wort­wört­lich zu ver­ste­hen, im Sin­ne ei­ner zeit­li­chen Pro­jek­ti­on auf Me­ta-Ebe­ne der bei­den Fi­gu­ren Clai­re und Al­fred Ill. Das har­te Schick­sal der einst un­sterb­lich Ver­lieb­ten wird durch zwei jün­ge­re Ver­sio­nen ge­spie­gelt (Lia Ba­yon Por­ter und Jo­na­than Fink). Durch die­se par­al­lel kre­ierten star­ken Sze­nen wer­den in­ten­si­ve Er­in­ne­run­gen wie aus dem Un­ter­be­wusst­sein re­ani­miert, die bei Dür­ren­matt nur ima­gi­när an­ge­deu­tet blei­ben. Er­grei­fend, ent­lar­vend und nost­al­gisch. Und die bit­te­re Rea­li­tät holt das Paar im­mer wie­der auf den Bo­den der Tat­sa­chen zu­rück.

Musik ist Teil des Stücks: Felix Römer am Klavier,  Stefan Lahr an der Handorgel (Bild: pd/Jos Schmid)

Musik ist Teil des Stücks: Felix Römer am Klavier,  Stefan Lahr an der Handorgel (Bild: pd/Jos Schmid)

Vie­les ist sehr ex­pli­zit dar­ge­stellt. Nichts abs­trakt. Es wird auf der Büh­ne aus dem Vol­len ge­schöpft, bis ins kleins­te De­tail, so­dass die prä­gnan­ten gel­ben Schu­he aus Dür­ren­matts Text im gan­zen Tu­mult auf der Büh­ne auf ein­mal gar nicht so mar­kant wir­ken. Von den Kos­tü­men aus den 50er- und 60er-Jah­ren (Sa­bin Fleck) bis hin zum Rüt­li­schwur zwei­er fal­scher Zeu­gen ist aber al­les sehr wir­kungs­voll und macht Gül­len zum «bünz­li­gen» Schau­platz schlecht­hin, was sehr un­ter­hal­tend ist. Nur die grau­en Stüh­le, die zu Be­ginn über dem Or­ches­ter­gra­ben auf­ge­reiht sind und viel­ver­spre­chend wir­ken, schei­nen im Ver­lauf an sym­bo­li­scher Schlag­kraft zu ver­lie­ren.

Mal ge­hö­rig Ge­hör ver­schaf­fen!

Der dop­pel­deu­ti­ge Cha­rak­ter der In­sze­nie­rung ist nicht nur sicht­bar, son­dern auch hör­bar. Die drit­te, an­hal­ten­de Frei­heit der In­sze­nie­rung: viel Mu­sik, mehr als Dür­ren­matt vor­ge­se­hen hat. Durch kon­stan­te, schön ein­stu­dier­te Chor-In­ter­mez­zi (Filip Pa­luchow­ski) wird die Hand­lung uni­so­no kom­men­tiert, un­ter­stri­chen, um­rahmt. Doch auch die Schwei­zer Volks­lie­der tra­gen ei­ne ver­bor­ge­ne Schat­ten­sei­te, die im Stück ans Licht kommt: Die stets fro­hen, lüp­fi­gen Me­lo­dien täu­schen nicht sel­ten über frag­wür­di­ge Text­stel­len hin­weg. Und es ist wich­tig, da mal ge­nau hin­zu­hö­ren. Er­staun­lich! Ein­zig et­was scha­de, dass der Pia­nist (Fe­lix Rö­mer) und die Blech­blä­ser (Tu­ba: Lu­kas Strie­der / Sa­xo­phon: Da­mi­an Dal­la Tor­re) im rie­si­gen Büh­nen­raum an der Sei­te manch­mal fast un­ter­ge­hen.

Apro­pos Ge­hör ver­schaf­fen: Das Er­staun­lichs­te ist und bleibt wohl, was Au­toren al­les nebst dem müh­sa­men Haus­hal­ten ge­schrie­ben ha­ben. Im­mer­hin kön­nen wir uns al­le ei­nen Dür­ren­matt oder Max Frisch mit Pfei­fe im Mund eher beim Staub­saugen vor­stel­len, als ei­ne Adel­heid Du­va­nel bei­spiels­wei­se. Oder ist es um­ge­kehrt? Ei­ne cle­ver plat­zier­te Re­fle­xi­on und Be­leuch­tung weib­li­cher Schrift­stel­le­rin­nen der Schwei­zer Ge­schich­te, de­ren Witz ge­nau­so sitzt in der In­sze­nie­rung wie die fe­mi­nis­ti­sche Kri­tik dar­an.

Der Be­such der al­ten Da­me: bis 25. März, Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len.

Theater

Kein Kom­pli­ment

Von Vera Zatti,
Unreif Presse 05

Von Trans­sil­va­ni­en in den Thur­gau

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2610 Erntehelferei 260044 us 0505 max

Er­satz­wahl in den Stadt­rat: Vor­ent­scheid fällt an SP-No­mi­na­ti­ons­ver­samm­lung

Am 29. Ok­to­ber ent­schei­det die SP der Stadt St.Gal­len, wen sie in die Er­satz­wahl um den Stadt­rats­sitz von Pe­ter Jans schickt. Was ur­sprüng­lich wie ei­ne For­ma­li­tät aus­sah, hat sich zu ei­nem span­nen­den Ren­nen ent­wi­ckelt. Mit of­fe­nem Aus­gang.

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Jock Kobels zweiter Fall

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Musik

Der Hai­fisch beisst wie­der zu

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100 Jah­re Ein­sam­keit

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FC St. Gal­len vs. Lau­sanne-Sport – Die Es­pen er­kämp­fen sich die 3 Punk­te

Nach ei­ner ganz pas­sa­blen ers­ten Halb­zeit der Es­pen so­wie Füh­rung durch ei­nen Elf­me­ter von Gört­ler vor der Pau­se, spie­len die St. Gal­ler die­ses Re­sul­tat an­schlies­send her­un­ter und ho­len sich die 3 Punk­te.

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Senf

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Mehr als vier­ein­halb Stun­den dau­er­te Der Pro­zess Pe­li­cot im Thea­ter St.Gal­len. Mi­lo Rau und Ser­va­ne Dè­cle in­sze­nier­ten ei­nen Abend über se­xua­li­sier­te Ge­walt und che­mi­sche Un­ter­wer­fung – und über ei­ne Ge­sell­schaft, die von Män­nern mehr Ver­ant­wor­tung ver­langt.

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Men­schen­rech­te sind kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit

Die Men­schen­rech­te ste­hen welt­weit un­ter Druck. Doch wie kon­se­quent setzt sich die Schweiz für sie ein? Ein neu­es Buch nimmt die Schwei­zer Men­schen­rechts­po­li­tik kri­tisch un­ter die Lu­pe. An der Buch­vor­stel­lung im Squa­re wur­de über Wi­der­sprü­che, Ver­säum­nis­se und mög­li­che Lö­sun­gen dis­ku­tiert.

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Die Po­li­zei woll­te nichts se­hen und nichts hö­ren

In ei­ner Ten­nis­hal­le im tog­gen­bur­gi­schen Un­ter­was­ser tra­fen sich vor zehn Jah­ren 5000 Neo­na­zis zum gröss­ten Rechts­rock-Kon­zert, das je im deutsch­spra­chi­gen Raum statt­ge­fun­den hat. Lin­ke Po­li­ti­ker:in­nen re­agier­ten schnell, doch das Er­geb­nis ist er­nüch­ternd.

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Leopoldstadt am Vorarlberger Landestheater

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Im Re­gen tan­zen

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Ern­te­hel­fer:in­nen sind in der Schweiz schlecht ge­schützt. Ih­re Ar­beits­be­din­gun­gen lie­gen oft in Grau­be­rei­chen, Kon­trol­len sind schwie­rig. Ei­ne Ver­än­de­rung wür­de je­doch be­deu­ten, ein gan­zes Sys­tem auf den Kopf zu stel­len.

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2610 Erntehelferei 260044 us 0218 max

Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

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Ein En­de mit Aus­ru­fe­zei­chen

Die St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch mach­ten ver­gan­ge­ne Wo­che über Nacht dicht. 15 Per­so­nen stan­den un­vor­be­rei­tet auf der Stras­se. Das ver­ant­wort­li­che In­ves­to­ren-Duo schliesst nicht zum ers­ten Mal ein Re­stau­rant in der Stadt. Das ab­rup­te En­de wirft Fra­gen auf.

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Volks­bad­sa­nie­rung: Trau­er­spiel seit über 40 Jah­ren

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Von René Hornung,
Volksbad rene hornung 1

Der St.Gal­ler Kul­tur gehts an den Kra­gen

Die St.Gal­ler Re­gie­rung spart ge­gen ih­ren Wil­len wei­te­re 60 Mil­lio­nen Fran­ken ein und rech­net für 2027 mit ei­nem Plus von 55 Mil­lio­nen Fran­ken. Kul­tu­rel­le Ar­beit wird da­bei wei­ter pre­ka­ri­siert – mit ei­ner gros­sen Aus­nah­me.

Von Roman Hertler,
Kanton sparmassnahme

Filminstallation über Vergänglichkeit

Nur Vor­wärts

Von Daria Frick,
Emilija Skarnulyte Time of Arrow 2026 Kunstmuseum St Gallen Lokremise Foto Stefan Altenburger

Win­tis Glücks­fall

Die al­ten Fa­brik­hal­len sind aus Win­ter­thurs Kul­tur­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie wä­ren aber nichts oh­ne en­ga­gier­te und gut ver­netz­te Men­schen. Sai­ten konn­te auf Ein­la­dung des Kul­tur­ma­ga­zins «Coucou» ei­ni­ge von ih­nen tref­fen. Ein klei­ner Stadt­rund­gang

Von Roman Hertler, Bilder: Daria Frick,
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Sai­son­start mit pu­rem Wahn­sinn

Das Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len zeigt ein­dring­lich auf: Fe­mi­zi­de exis­tie­ren in der Schweiz noch im­mer im un­ge­heu­ren Aus­mass. Die In­sze­nie­rung von Co­rin­na von Rad setzt auf das Gro­tes­ke in Ge­org Büch­ners Woy­zeck und fei­er­te am Sams­tag Pre­mie­re im Gros­sen Haus. Ei­ne Pro­duk­ti­on für «je­der-Mann»!

Von Viviane Sonderegger,
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