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Von der Traumfabrik zur Fliegerstaffel – die Konstruktion der Bilder

Filmstill aus Jack Goldsteins Some Butterflies aus dem Jahr 1975 (Bild: pd/Jack Goldstein, Copyright J. Paul Getty Trust)

Filmstill aus Jack Goldsteins Some Butterflies aus dem Jahr 1975 (Bild: pd/Jack Goldstein, Copyright J. Paul Getty Trust)

Die Welt wird konstruiert durch Bilder. Sie gehören zum Spektakel, sie verführen und blenden. Jack Goldstein hat dies zum Forschungsthema seiner Kunst gemacht: Wie funktionieren die Mechanismen der Manipulation? Warum akzeptieren wir, was wir vorgesetzt bekommen? Das Kunstmuseum Winterthur zeigt im Stadthaus, wie der gebürtige Kanadier Bildmaterial verfremdete und reinszenierte.

Fo­to­gra­fi­sche Bil­der sind om­ni­prä­sent, je­der­zeit und über­all ver­füg­bar, kön­nen künst­lich er­zeugt oder ma­ni­pu­liert wer­den. In vie­len Fäl­len bil­den sie nicht die Wirk­lich­keit ab. Das gilt für die Ge­gen­wart und ist doch kein neu­es Phä­no­men. In­sze­nier­te, re­tu­schier­te und ge­fälsch­te Fo­to­gra­fien sind un­ge­fähr so alt wie das Me­di­um Fo­to­gra­fie selbst. Al­ler­dings hat­te da­mals nicht fast je­der Mensch ei­ne Ka­me­ra in der Ta­sche. 

Der Ein­fluss von Smart­phone und Di­gi­ta­li­sie­rung auf die Bild­wel­ten und ih­re Ver­brei­tung ist im­mens. Und trotz­dem hat auch die­se tech­ni­sche Re­vo­lu­ti­on ih­re Vor­läu­fer: In den 1970er Jah­ren wur­den das Fern­se­hen, die Vi­deo­tech­nik, die Po­la­roid­ka­me­ras und Il­lus­trier­te zu Mas­sen­me­di­en. Sie be­ein­fluss­ten die öf­fent­li­che Re­zep­ti­on von Er­eig­nis­sen, Per­sön­lich­kei­ten so­wie den ge­sell­schaft­li­chen All­tag. 

Das in­ter­es­sier­te auch die Kunst­welt. Schon die Pop Art hat­te sich in den 1960er Jah­ren die om­ni­prä­sen­ten Bil­der an­ge­eig­net. Von dort war es ein klei­ner Schritt zur Pic­tures Ge­ne­ra­ti­on. Die­se Be­we­gung nann­te sich nicht selbst so, son­dern wird seit 2009 an­läss­lich ei­ner gleich­na­mi­gen Aus­stel­lung un­ter die­sem Be­griff zu­sam­men­ge­fasst: «The Pic­tures Ge­ne­ra­ti­on», 1974–1984, fand im Me­tro­po­li­tan Mu­se­um of Art statt und zeig­te Wer­ke ei­ner lo­sen Grup­pie­rung. Ge­mein­sam war ihr die Ab­leh­nung der Mo­der­ne so­wie das Auf­wach­sen als ers­te Ge­ne­ra­ti­on mit den da­mals neu­en Mas­sen­me­di­en. Sie ar­bei­te­te mit al­lem, was die­se Me­di­en mo­ti­visch und tech­nisch her­ga­ben. Ei­ner ih­rer Ver­tre­ter war Jack Gold­stein (1945–2003). Ihm wid­met das Kunst­mu­se­um Win­ter­thur im Stadt­haus ei­ne Ein­zel­aus­stel­lung auf zwei Eta­gen. 

Air­brush, Vul­kan­aus­brü­che und Fun­ken­re­gen

Das ist ei­ne cle­ve­re Ent­schei­dung, denn da­mit sind in den noch ge­öff­ne­ten Räu­men des an­sons­ten ge­schlos­se­nen Hau­ses trotz­dem star­ke Bil­der zu se­hen. Und das ob­wohl die Samm­lungs­aus­stel­lung der­zeit aus­ge­la­gert ist, da die Räum­lich­kei­ten des Kunst­mu­se­ums – der Alt­bau so­wie der Er­wei­te­rungs­bau des Ar­chi­tek­tur­bü­ros Gi­gon/Guy­er – der­zeit er­neu­ert wer­den. 

Statt der klas­si­schen Mo­der­ne nun al­so Vul­kan­aus­brü­che, Po­lar­lich­ter, Fun­ken­re­gen vor dem Nacht­him­mel, Dü­sen­jets und Flie­ger­staf­feln – die Ge­mäl­de Jack Gold­stein zei­gen die Äs­the­tik be­son­de­rer Mo­men­te. Und sie zei­gen sie in ei­ner be­son­de­ren Hand­schrift, die ge­nau das nicht sein woll­te: ei­ne Hand­schrift. 

Blick in die Ausstellung in Winterthur (Bild: pd/Cédric Mussano)

Blick in die Ausstellung in Winterthur (Bild: pd/Cédric Mussano)

Gold­stein woll­te den Pin­sel­strich aus­mer­zen, woll­te die Bild­flä­che nicht be­rüh­ren. Er und sein Werk­statt­team ar­bei­te­ten mit Scha­blo­nen und Air­brush. Die Far­ben – teil­wei­se in feins­ten Ab­stu­fun­gen auf­ge­tra­gen – wur­den vor­her an­ge­mischt. Nichts soll­te das per­fek­te Fi­nish der Bil­der stö­ren, kein Pin­sel­tup­fer, kein Farb­trop­fen. Da­mit di­stan­zier­te sich Gold­stein vom Bild. Es ging ihm nicht dar­um, als Ma­ler der Welt noch wei­te­re Bil­der hin­zu­zu­fü­gen, son­dern die­je­ni­gen, die es gab, und mit ih­nen die ge­sam­te Bild­welt zu de­kon­stru­ie­ren. 

Die Rea­li­tät ent­lar­ven

Gold­stein ver­wen­de­te vor­han­de­ne Mo­ti­ve, trans­for­miert de­ren Far­ben, kom­bi­nier­te sie neu oder fügt ih­nen ei­nen Rand­strei­fen mit geo­me­tri­schen Or­na­men­ten zu, der das Mo­tiv ent­larvt: Es zeigt nicht die Rea­li­tät, es ist ein Bild, das wir uns ma­chen. Gold­stein setz­te be­wusst auf Su­jets, die um­strit­ten wa­ren. Wenn er sich auf Le­ni Rie­fen­stahls Äs­the­tik be­zieht, auf mi­li­tä­ri­sche Pro­pa­gan­da­bil­der, tut er dies nicht, um sie zu ver­herr­li­chen, son­dern um zu zei­gen, wie die Ma­ni­pu­la­ti­on der Mas­sen funk­tio­niert. 

Das traf nicht über­all auf Ver­ständ­nis. Doch die Win­ter­thu­rer Aus­stel­lung hilft, Gold­steins künst­le­ri­schen Im­pe­tus ein­zu­ord­nen. Zu se­hen ist bei­spiels­wei­se ei­ne Aus­wahl sei­ner Su­per-16-Fil­me: Der ge­bür­ti­ge Ka­na­di­er ar­bei­te­te mit die­ser Tech­nik als an­de­re längst auf VHS setz­ten. Er mie­te­te sich ei­gens in Hol­ly­wood­stu­di­os ein, um dort zu dre­hen. Sei­ne Mo­ti­va­ti­on: Er woll­te auch da­mit die kon­stru­ier­ten Bil­der zei­gen. Die so­ge­nann­te Traum­fa­brik war da­für der per­fek­te Ort und der Film, bei dem die Ein­zel­bil­der in Se­kun­den­schnel­le durch das Ab­spiel­ge­rät lau­fen, war die per­fek­te Tech­nik da­für. 

Untitled  aus dem Jahr 1980 (Bild: pd/Jack Goldstein, Copyright J. Paul Getty Trust)

Untitled  aus dem Jahr 1980 (Bild: pd/Jack Goldstein, Copyright J. Paul Getty Trust)

Ei­nes der kur­zen Vi­de­os sticht da­bei be­son­ders ins Au­ge: Gold­stein lässt den Vor­spann der Me­tro Gold­wyn May­er-Pro­duk­tio­nen in der End­los­schlei­fe lau­fen. Wie­der und wie­der brüllt der welt­be­kann­te Lö­we, das Mar­ken­zei­chen der Fir­ma. Um­ge­ben ist er von ei­nem ge­schwun­ge­nen Band mit der Auf­schrift «Ars gra­tia ar­tis». Mit «Kunst um der Kunst wil­len» lässt sich die­ses Mot­to über­set­zen. 

Was ist da schon echt? Muss es echt sein? Oder wird ge­nau das Ge­gen­teil er­war­tet? Jack Gold­stein hat vor fünf­zig Jah­ren Fra­gen ge­stellt, die heu­te min­des­tens so ak­tu­ell sind wie da­mals. Und er hat sie nicht auf Bil­der und Fil­me be­schränkt, son­dern auch Ton­auf­nah­men auf Schall­plat­ten ver­ar­bei­tet, die in Win­ter­thur in di­gi­ta­len Hör­sta­tio­nen zu er­le­ben sind. 

Die Aus­stel­lung ver­sam­melt da­mit Wer­ke aus al­len Schaf­fens­pha­sen des Künst­lers. Sie ver­ei­nen Ar­bei­ten aus den Be­stän­den des Kunst­mu­se­um Win­ter­thur mit wich­ti­gen Leih­ga­ben bei­spiels­wei­se aus dem der­zeit eben­falls we­gen Er­neue­rung ge­schlos­se­nen MAM­CO in Genf. Ent­stan­den ist aus die­ser Ko­ope­ra­ti­on ei­ne se­hens- und hö­rens­wer­te Aus­stel­lung.

Jack Gold­stein – «Pic­tures, Sounds and Mo­vies»: bis Sonn­tag, 23. Mai, Kunst­mu­se­um Win­ter­thur.

Aus­stel­lungs­füh­rung: Sonn­tag, 22. Fe­bru­ar, 13 Uhr.

Musiktheater

Auf See im Park­haus

Von  Vera Zatti
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Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
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Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
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Auf der Su­che nach (Un)Ru­he

Von St.Gal­len bis nach Süd­afri­ka. Ein Ost­schwei­zer Ehe­paar reist im Land­ro­ver De­fen­der um die Welt. Ih­re Er­leb­nis­se hal­ten die Bau­mel­ers mit ei­ner Ka­me­ra fest. Nun er­scheint ihr Film Im­mer wei­ter in Ost­schwei­zer Ki­nos – ei­ne ehr­li­che Do­ku­men­ta­ti­on, der ei­ne Ein­ord­nung gut ge­tan hät­te.

Von  Daria Frick
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«Open House St.Gallen»

Of­fe­ne Tü­ren – tie­fe Ein­bli­cke

Von  Daria Frick
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Museum Herisau

Zeit­rei­se zu den An­fän­gen der Schul­bil­dung

Von  Redaktion Saiten
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 08 43

Ein Rück­blick auf die ver­ges­se­ne Künst­le­rin Mag­gy Mau­ritz

Das Küefer-Mar­tis-Hu­us in Rug­gell wid­met sich in ei­ner Re­tro­spek­ti­ve der Wie­der­ent­de­ckung ei­ner völ­lig über­se­he­nen Künst­le­rin: Mag­gy Mau­ritz war ei­ne Pio­nie­rin der Graf­fi­ti­kunst und des Lett­ris­mus.

Von  Sieglinde Wöhrer
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Der lan­ge Weg nach Hau­se – ein Stol­per­stein für Ja­kob Lütschg

Ja­kob Lütschg kehr­te nie nach Bal­gach zu­rück. 82 Jah­re nach sei­nem Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Bu­chen­wald kehrt we­nigs­tens sein Na­me heim. Der ers­te Stol­per­stein im St. Gal­ler Rhein­tal er­in­nert an ein Le­ben, das bei­na­he ver­ges­sen ging.

Von  Shqipton Rexhaj
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Musik am See

Pia­no­klän­ge für al­le

Von  Vera Zatti
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FC St.Gal­len vs. FC Thun 3:4 – Es wird heu­te nicht mehr bes­ser

Tor­reich, span­nend und doch ent­täu­schend - nur ei­ne Vier­tel­stun­de gu­ter Fuss­ball reicht halt nicht zum Punkt ge­gen Thun. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Fast ein gan­zes Le­ben spä­ter 

Nach Jahr­zehn­ten tref­fen sich Eva und Franz wie­der. Bei­de im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter. Viel ist pas­siert und doch ist da noch Zu­nei­gung. Schwind­lig heisst der neue Ro­man der Ost­schwei­zer Au­torin Chris­ti­ne Fi­scher, in dem viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re auf fei­nes Sprach­ge­fühl tref­fen. 

Von  Vera Zatti
Abutz DSC 9766 Portrait wahl fischer klein cmky

Neu­start für Me­ter und Off­cut

Die­ses Wo­chen­en­de er­öff­net die of­fe­ne Werk­statt Me­ter den neu­en Stand­ort an der Burg­stras­se. Und im No­vem­ber zü­gelt Off­cut nach St.Fi­den. Das ist der An­fang vom En­de der Ge­mein­schaft «Ul­men5» – zu­min­dest in ih­rer bis­he­ri­gen Form. Denn 2027 könn­te es zur teil­wei­sen Wie­der­ver­ei­ni­gung kom­men.

Von  David Gadze
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WG gaf­fen

Ei­ne neue SRF-Se­rie por­trä­tiert ei­ne elf­köp­fi­ge WG aus St.Gal­len. End­lich wie­der mal ei­ne se­hens­wer­te SRF-Pro­duk­ti­on, fin­det Sai­ten-Au­tor An­di Gi­ger.

Von  Andi Giger
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FC St.Gal­len vs. FC Nordsjæl­land 2:3 – St. Gal­len un­ter­liegt Nordsjæl­land

St. Gal­len schlägt sich am En­de auch selbst und muss den Traum von Eu­ro­pa be­gra­ben. Ent­schei­dend war er Platz­ver­wei­se ge­gen Mihai­lo Steva­no­vic vor der Pau­se.

Von  SENF Kollektiv
Senf
Heftvorschau 09/26
Luzern Winti St.Gallen, Neonazipfarrer, A(nita) bis Z(immermann)

Drei Kul­tur­ma­ga­zi­ne tun sich zu­sam­men, ver­glei­chen ih­re Städ­te und die Her­aus­for­de­run­gen, de­nen die Kul­tur ge­gen­über­steht. Sai­ten hat die Kol­leg:in­nen vom «Coucou» in Win­ter­thur be­sucht und das «Null41» war in St.Gal­len zu Be­such. Aus­ser­dem im Sep­tem­ber­heft: lau­ter Ju­bi­lä­en – von Ani­ta Zim­mer­mann über das Fi­gu­ren­thea­ter bis zur Mu­se­ums­nacht –, ein Pfar­rer auf brau­nen Ab­we­gen, ei­ne Fla­schen­post aus Af­gha­ni­stan und ein In­ter­view zum Hit­ze­som­mer und dem Kli­ma­wan­del.

Saiten 2609 Cover 01

Mehr Di­ver­si­tät, mehr Durch­mi­schung

An sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz als Lei­ter der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne schil­dert Hü­sey­in Cir­pi­ci sei­ne Ein­drü­cke der Stadt und ver­rät, was das Pu­bli­kum un­ter sei­ner Re­gie er­war­tet.

Von  Daria Frick
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Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5