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Wohnen im Fotohotspot

2511 Gutes Bauen 1 Ladina Bischof

Sabine Rohner und Nik Bucher haben gemeinsam ein uraltes Haus mitten im St. Galler Naherholungsgebiet Drei Weieren saniert. Wer das heutige Traumhaus einst gebaut hat, ist bis heute ein Rätsel. 

Sie ha­ben de­fi­ni­tiv ei­ne in­ter­es­san­te Nach­bar­schaft. Pe­ter vom Milch­hüs­li, den Flö­tis­ten Urs oder Paul vom Mar­ro­n­i­stand, der seit ei­ni­gen Wo­chen wie­der ne­ben ih­rem Haus steht, ken­nen sie mitt­ler­wei­le per­sön­lich. Die meis­ten an­de­ren nicht; die Sün­ne­ler, die Bä­de­l­er, die Hün­de­ler. Auch nicht die Jog­ger*in­nen, Tou­rist*in­nen oder Sau­na­gäs­te, die Tag für Tag um ihr Haus strei­chen. Aber sie mö­gen sie.

Ver­gnügt er­zäh­len Sa­bi­ne Roh­ner und Nik Bucher von der viel­fäl­ti­gen Ge­sell­schaft, die sie um­gibt. Wenn es warm ist, kom­men mehr Men­schen. Der Sound­track schö­ner Som­mer­tra­ge: ein «la­chen­des Ba­de­ge­plät­scher». Jetzt im Herbst zieht es we­ni­ger Leu­te hin­auf ins städ­ti­sche Nah­erho­lungs­ge­biet Drei Weie­ren. Und doch wa­gen auch an die­sem neb­li­gen Ok­to­ber­mor­gen ein paar Hart­ge­sot­te­ne den Sprung in den Man­nen­wei­er. Ei­ne äl­te­re Frau, die be­reits auf dem Rück­weg von der Bo­je in der Mit­te ist, ruft zwei jun­gen Män­nern Tipps zu, wie sie es schnel­ler ins kal­te Was­ser schaf­fen. Als es schliess­lich ge­lingt, klop­fen sich Alt und Jung la­chend auf die Schul­ter.

Die Kraft der Ko­ope­ra­ti­on

Sa­bi­ne Roh­ner und Nik Bucher be­trei­ben zu­sam­men ein Ar­chi­tek­tur­bü­ro. Lan­ge leb­ten sie im Rhein­tal. Das Bü­ro und Wohn­ate­lier 3weie­ren am Rand des Freu­den­berg­wal­des ist seit Früh­ling 2024 ihr Do­mi­zil. 2022 ha­ben sie sich ge­gen 120 an­de­re Be­wer­bun­gen durch­ge­setzt und das Haus für 190’000 Fran­ken von der Stadt er­wor­ben. Sie­ben Mo­na­te lang ha­ben sie es an­schlies­send sa­niert und punk­tu­ell er­neu­ert – un­ter stren­gen Auf­la­gen.

Oh­ne die in­ten­si­ve Zu­sam­men­ar­beit mit den städ­ti­schen und kan­to­na­len Be­hör­den wä­re die­ses Pro­jekt nicht um­setz­bar ge­we­sen. Nicht nur steht das Haus in ei­ner Land­schafts­schutz­zo­ne, es ist auch fast 600 Jah­re alt. Bau­jahr 1445. Das hat ei­ne den­dro­chro­no­lo­gi­sche Un­ter­su­chung er­ge­ben. Kein Wun­der, gab es al­ler­hand An­for­de­run­gen sei­tens Denk­mal- und Land­schafts­schutz, aber auch be­tref­fend Nach­hal­tig­keit.

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Für Roh­ner und Bucher – bei­de er­fah­ren im Sa­nie­ren von al­ten Bau­ten – war die Zu­sam­men­ar­beit mit dem Denk­mal­schutz und dem Kan­ton «kein Fluch, son­dern ein Se­gen». Man ha­be stets prag­ma­ti­sche Lö­sun­gen ge­fun­den, be­to­nen sie. Ei­ne da­von ist die neue PV-Per­go­la auf der West­sei­te des Hau­ses, wo einst ein Schopf an­ge­baut war. Laut Bau­ord­nung hät­te das Dach des Hau­ses mit Pho­to­vol­ta­ik-Ele­men­ten aus­ge­stat­tet wer­den müs­sen, was wie­der­um den denk­mal­schüt­ze­ri­schen In­ter­es­sen ent­ge­gen­ge­lau­fen wä­re. Schliess­lich konn­ten sich al­le Par­tei­en auf ei­nen An­bau mit Glas­dach aus halb­trans­pa­ren­ten PV-Ele­men­ten ei­ni­gen. Heu­te ein «Per­fect place» für den Son­nen­un­ter­gang über der Stadt – wo­für Städ­ter:in­nen und Tou­ris re­gel­mäs­sig mit dem Han­dy den Hü­gel hin­auf­kra­xeln.

Das Glück der Ein­fach­heit

Auch oh­ne die­sen lau­schi­gen Platz ist der Bau ein Bi­jou. Das ur­sprüng­li­che Haus mass le­dig­lich sie­ben auf sie­ben Me­ter, war aus­ge­führt in ei­ner Stän­der-Boh­len-Kon­struk­ti­on. Die­sen Kern ha­ben Roh­ner und Bucher so gut es ging be­las­sen und auch ih­re Bau­wei­se dar­an ori­en­tiert. Ein­zig den ein­ge­zo­ge­nen Zwi­schen­bo­den auf der Nord­sei­te des Hau­ses ha­ben sie nicht mehr er­setzt. Der obe­re Stock wur­de so zur Ga­le­rie, was dem Raum ei­ne zeit­ge­nös­si­sche Leich­tig­keit gibt. Un­ter­stützt wird die of­fe­ne At­mo­sphä­re durch Sicht­be­zü­ge quer durchs Haus: Wer am Ab­wa­schen ist, sieht hin­ter sich den Freu­den­berg­wald und vor sich den Man­nen­wei­er. Auf der Süd­sei­te im ehe­ma­li­gen Schopf ist das Ate­lier mit ei­ge­nem Ein­gang un­ter­ge­bracht, dar­un­ter be­fin­det sich die Nass­zel­le, ein of­fe­ner Schlauch vom WC über das beid­sei­tig be­dien­ba­re La­v­abo bis in die Du­sche.

Al­les wur­de, wo im­mer mög­lich, er­hal­ten. Frü­her be­fand sich ei­ne of­fe­ne Feu­er­stel­le in der Kü­che. Das dunk­le Holz an den Wän­den zeugt noch da­von. Roh­ner und Bucher ha­ben es in stun­den­lan­ger Hand­ar­beit ge­säu­bert und ge­rei­nigt. Was morsch oder von Kä­fern zer­fres­sen war, flog raus. So auch die gan­ze Nord­wand. Die­se wur­de in den 1920er-Jah­ren durch ei­ne Rie­gel­wand er­setzt – dank al­ter Zeit­schrif­ten recht ge­nau zu da­tie­ren –, war aber nicht mehr zu ret­ten. Jetzt hat sie wie­der den ur­sprüng­li­chen Cha­rak­ter wie die üb­ri­gen Fas­sa­den.

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Roh­ner und Bucher war es wich­tig, die Struk­tur und die Ein­fach­heit des Baus zu er­hal­ten. «Wir woll­ten ihn nicht ver­hüb­schen», sa­gen sie. Ent­spre­chend ein­fach und roh sind auch die neu hin­zu­ge­kom­me­nen Ma­te­ria­li­en. Das un­be­han­del­te Fich­ten­holz hat die Fir­ma Freh­ner aus Gais ein­ge­baut, der Bo­den in der Kü­che und der Nass­zel­le be­steht aus Hart­be­ton. Iso­liert wur­de das Haus all­sei­tig mit Zel­lu­lo­se­dämm­stoff. Und der Ofen, der frü­her of­fen war, ist heu­te eben­falls ein All­round-Holz­ofen, der kocht, heizt und über­schüs­si­ge Wär­me im Kel­ler spei­chert.

Das Rät­sel der ers­ten Be­woh­ner:in­nen

Wer das Haus aus wel­chem Grund vor fast 600 Jah­ren ge­baut hat, ist bis heu­te nicht ge­klärt. Klar ist: Es ist 200 Jah­re äl­ter als die Weie­ren über St.Gal­len, die ur­sprüng­lich an­ge­legt wur­den, um die Was­ser­ver­sor­gung der Tex­til-Blei­chen und Feu­er­weh­ren zu ge­währ­leis­ten, aber bald auch zum Ba­den ge­nutzt wur­den. Roh­ner und Bucher ver­such­ten der Ge­schich­te des Hau­ses mit­hil­fe von Fach­leu­ten auf den Grund zu ge­hen. Do­ku­men­tiert ist sie aber erst seit dem 17. Jahr­hun­dert. Ein frü­her Be­woh­ner war wohl ein ge­wis­ser Da­vid Mül­ler, von Be­ruf Schuh­ma­cher und ab 1740 der ers­te Ba­de­meis­ter des Na­tur­schwimm­bads.

Roh­ner und Bucher ver­mu­ten, dass ihr heu­ti­ges Heim einst als Wald­wirt­schafts- oder We­ber­haus dien­te. Nah am Wald­rand, da­mit es kein wert­vol­les Acker­land ver­geu­det. Die­sem hand­werk­lich ge­präg­ten, ein­fa­chen und doch kunst­fer­ti­gen Geist der Ver­gan­gen­heit woll­ten sie mit ih­rer Sa­nie­rung Eh­re zol­len. «Weil es wich­tig ist, die ein­fa­chen und gu­ten Sa­chen zu er­hal­ten.»

Gutes Bauen Ostschweiz

Die Ar­ti­kel­se­rie «Gu­tes Bau­en Ost­schweiz» möch­te die Dis­kus­si­on um ei­ne re­gio­na­le Bau­kul­tur an­re­gen. Sie be­han­delt über­grei­fen­de The­men aus den Be­rei­chen Raum­pla­nung, Städ­te­bau, Ar­chi­tek­tur und Land­schafts­ar­chi­tek­tur. Fra­gen zum Zu­stand un­se­rer Bau­kul­tur und der Zu­kunft der Pla­nung wer­den eben­so be­spro­chen wie an­de­re, et­wa wie die Kli­ma­kri­se zu be­wäl­ti­gen ist und wel­chen Bei­trag das Bau­en da­zu leis­ten kann, oder wie die Ver­dich­tung his­to­risch wert­vol­ler Dör­fer und Stadt­tei­le ge­lin­gen kann. 

Die Se­rie wur­de lan­ciert und wird be­treut durch das Ar­chi­tek­tur Fo­rum Ost­schweiz (AFO). Das AFO ver­steht al­le For­men an­ge­wand­ter Ge­stal­tung un­se­rer Um­welt als wich­ti­ge Be­stand­tei­le un­se­rer Kul­tur und möch­te die­se ei­ner brei­ten Öf­fent­lich­keit nä­her­brin­gen.

a-f-o.ch/gu­tes-bau­en-ost­schweiz

Be­stän­dig­keit, die ero­diert 

Seit 35 Jah­ren un­ter­sucht Pa­trick Roh­ner Na­tur­pro­zes­se, ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit Geo­lo­gie, zeich­ne­risch, ma­le­risch und bild­haue­risch. Die Aus­stel­lung «Fal­tun­gen» im Mu­se­um Bickel zeigt noch bis zum 22. No­vem­ber ei­nen Quer­schnitt die­ser kon­ti­nu­ier­li­chen Be­schäf­ti­gung. 

Von Angela Kuratli,
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Chil­len am Steinach­strand

Vor dem Karls­tor ein Pick­nick un­ter Bäu­men am Ufer, die Mit­tags­pau­se mit den Füs­sen im Was­ser vor der Kan­tons­schul-Bi­blio­thek oder ein Bier am Bäch­lein zwi­schen der Bar La Bue­na On­da und dem «Bier­hof» – das al­les soll ge­mäss der Mach­bar­keits­stu­die «Al­te Stein­ach» mög­lich wer­den. Am Mon­tag ha­ben sie die Ver­ant­wort­li­chen vor­ge­stellt. 

Von René Hornung,
Alte Steinach Karlstor Zukunft

Hu­mor und Hal­tung

Del­fi­ne, Her­zen und Flag­gen. Die «Il­lo Kon­stanz Vol. 5» zeigt über 60 Ar­bei­ten von in­ter­na­tio­na­len Il­lus­tra­to­ren. Die Schau lässt viel Raum für ei­ge­ne Zu­gän­ge, übt aber auch Kri­tik und zeigt Hal­tung.

Von Vera Zatti,
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«Die­ser Ort braucht ei­ne Per­spek­ti­ve»

Der Ver­ein Lat­tich im Gü­ter­bahn­hof­are­al St.Gal­len fei­ert das 10-Jahr-Ju­bi­lä­um. Noch im­mer kämpft er mit Ein­spra­chen. Der Vor­stand der Grün­dungs­pha­se hat auf­ge­ge­ben. Seit gut ei­nem Jahr bil­den Adel­heid Kar­li und Flo­rim Ša­ba­ni das Co-Prä­si­di­um.

Von Andi Giger, Bilder: Nayla Baumgartner,
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Nachruf auf Urs Ullmann

«Wir nann­ten ihn ‹Sun­ny› we­gen sei­nes auf­ge­stell­ten Ge­müts»

Von Urs Oskar Keller,
Urs Ullmann Maerz 2023 Altnau Urs Oskar Keller

Bücherherbst: Mondläufer von Daniel Badraun

Vom Le­ben und Schrei­ben

Von Sieglinde Wöhrer,
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Wenn Mu­se­ums­ob­jek­te ei­nen neu­en Sinn be­kom­men

Ei­ne ben­zin­be­trie­be­ne Glüh­bir­ne? Ein ro­bus­tes Schnaps­glas? Oder ein Kat­zen­hals­band, das die Raub­tie­re vom Vö­gel­fan­gen ab­hal­ten soll? Im His­to­ri­schen Mu­se­um Thur­gau schlum­mern ei­ni­ge Ge­gen­stän­de, de­ren Funk­ti­on auf den ers­ten Blick nicht ganz klar ist. Tho­mas Götz, Mar­ti­na Hü­gi und Ste­fan Kel­ler muss­ten die­se am Icon Po­et her­aus­fin­den.

Von Judith Schuck,
Icon Poet Judith Schuck

Lang­sam­keit als Mo­tor

Die St.Gal­ler Rock­band The Black Salt ver­öf­fent­licht ihr zwei­tes Al­bum. Und ver­ab­schie­det sich ein Stück­weit von ih­ren An­fän­gen.

Von David Gadze,
Theblacksalt1

Fah­nen der Ver­gäng­lich­keit

Die Welt ist in ste­tem Wan­del. Und man­che Ver­än­de­run­gen sind ir­rever­si­bel – Glet­scher schmel­zen, Tier- und Pflan­zen­ar­ten ster­ben aus. Die Aus­stel­lung «Flim­mern» wid­met sich der Be­wusst­wer­dung die­ses Wan­dels – und dem Schmerz, den er aus­löst.

Von Judith Schuck,
Flimmern Blossom 0 2 von Hoa Luo Patrik Muchenberger

Du­bio­se Zah­len zum Au­to­bahn­aus­bau

Die Grund­la­gen, mit de­nen die Be­für­wor­ter:in­nen die drit­te Au­to­b­anhröh­re durch den Ro­sen­berg in St.Gal­len und die Teil­span­ge mit dem An­schluss im Gü­ter­bahn­hof­are­al for­dern, ba­sie­ren auf frag­wür­di­gen Zah­len. Zu die­sem Schluss kommt der Raum- und Ver­kehrs­pla­ner Tho­mas Hug-Di Le­na.

Von René Hornung,
Anschluss gueterbahnhof

Grüs­se aus ei­nem kom­pli­zier­ten Land

Die St.Gal­ler Tanz­kom­pa­nie fei­er­te ver­gan­ge­nen Sams­tag mit From Eng­land wi­th Love Pre­mie­re. Das Stück wagt sich aber­mals aus dem Gleich­schritt – mit un­miss­ver­ständ­li­chen Ges­ten.

Von Andi Giger,
From England with Love

Eman­zi­pa­ti­on in geo­me­tri­scher Form

Das Kunst­haus Bre­genz zeigt in der neu­en Aus­stel­lung Ar­bei­ten der US-ame­ri­ka­ni­schen Künst­le­rin Tork­wa­se Dys­on. Aus­gangs­punkt ih­rer gross­for­ma­ti­gen geo­me­tri­schen Skulp­tu­ren und poe­ti­schen Ma­le­rei­en bil­det das Le­ben und die Be­frei­ung Schwar­zer Men­schen.

Von Sieglinde Wöhrer,
Torkwase Dyson EG Y3 A3594 Foto Markus Tretter

Vom Ges­tern in die Zu­kunft tau­chen

Wie stehts heu­te um die Gleich­stel­lung? Und wie war das frü­her? Die Pop-up-Aus­stel­lung «Frau­en­spu­ren im Hal­len­bad» in Gos­sau ar­bei­tet ein Stück Ge­sell­schafts­ge­schich­te auf. Zeigt, wo es heu­te noch hakt, und dass es nicht blei­ben muss, wie es ist.

Von Vera Zatti,
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Kolumne: 24/7 Traumacore

Ich bin Bra­ve­he­art (Mel Gib­son ty­pe shit)

Von Mia Nägeli,

Theater

Kein Kom­pli­ment

Von Vera Zatti,
Unreif Presse 05

Von Trans­sil­va­ni­en in den Thur­gau

Jo­han­na und Szi­lamer ar­bei­ten seit vier Jah­ren als Ern­te­hel­fer:in­nen in Fru­thwi­len. In ih­rer Hei­mat Ru­mä­ni­en ist die wirt­schaft­li­che La­ge an­ge­spannt und die kör­per­li­che Ar­beit auf dem Feld sind sie ge­wohnt.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
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Er­satz­wahl in den Stadt­rat: Vor­ent­scheid fällt an SP-No­mi­na­ti­ons­ver­samm­lung

Am 29. Ok­to­ber ent­schei­det die SP der Stadt St.Gal­len, wen sie in die Er­satz­wahl um den Stadt­rats­sitz von Pe­ter Jans schickt. Was ur­sprüng­lich wie ei­ne For­ma­li­tät aus­sah, hat sich zu ei­nem span­nen­den Ren­nen ent­wi­ckelt. Mit of­fe­nem Aus­gang.

Von Reto Voneschen,
2026 Stadtrat Collage farbig

Jock Kobels zweiter Fall

Die Welt ist im­mer He­ris­au

Von Andrej Millius,
Bildschirmfoto 2026 10 14 um 18 12 43

Musik

Der Hai­fisch beisst wie­der zu

Von David Gadze,
Bildschirmfoto 2026 10 14 um 18 07 57

Heppelers Bestiarium

100 Jah­re Ein­sam­keit

Von Jeremias Heppeler,