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Meditation im Bergdorf

Der weltbekannte Guru Maharishi Mahesh Yogi (Bild: Filmstill)

Der weltbekannte Guru Maharishi Mahesh Yogi (Bild: Filmstill)

Eine Meditations-Bewegung lässt sich in einem Schweizer Bergdorf nieder. So passiert in den 70er-Jahren in Seelisberg. Der Urner Regisseur Felice Zenoni hat die Geschichte in seinem neuen Dokumentarfilm Namaste Seelisberg aufgearbeitet.

Ein ka­tho­lisch ge­präg­tes Berg­dorf und ei­ne spi­ri­tu­el­le Be­we­gung. Zwei Wel­ten pral­len auf­ein­an­der, als sich im in­ner­schwei­ze­ri­schen See­lis­berg die Tran­szen­den­ta­le Me­di­ta­ti­ons-Be­we­gung (TM) um den welt­be­kann­ten Gu­ru Ma­ha­ri­shi Ma­he­sh Yo­gi nie­der­lässt. In den Ho­tel­an­la­gen Kulm und Son­nen­berg er­rich­tet die Grup­pie­rung in den 70er-Jah­ren ih­ren Haupt­sitz, grün­det ei­ne ei­ge­ne «Welt­re­gie­rung» und ruft das Zeit­al­ter der Er­leuch­tung aus. 

Das Ver­spre­chen: Men­schen sol­len durch ei­ne be­son­de­re Me­di­ta­ti­ons­form Glück und Frie­den fin­den. Bis zu 300 Me­di­tie­ren­de woh­nen zu Spit­zen­zei­ten in der An­la­ge und das Dorf wird zum Pil­ger­ort der Grup­pie­rung. Das al­les löst bei den Ein­hei­mi­schen nicht ge­ra­de Be­geis­te­rungs­stür­me aus.

Rund 55 Jah­re spä­ter ist die Nie­der­las­sung ver­kauft. Zeit al­so für die Auf­ar­bei­tung der Ge­schich­te. Und ge­nau das macht der 1964 ge­bo­re­ne Ur­ner Re­gis­seur und Mo­de­ra­tor Fe­li­ce Zen­oni (Char­lie Chap­lin – The For­got­ten Ye­ars, 2003) mit Na­mas­te See­lis­berg. Ent­stan­den ist ein Do­ku­men­tar­film vor ei­ner wun­der­ba­ren Berg­ku­lis­se, bei dem man sich am En­de fragt, ob et­was mehr Ein­ord­nung nicht doch gut ge­we­sen wä­re. 

Der Glanz der Ver­gan­gen­heit

Der von Nao­mi Se­ckel­man er­zähl­te Film be­ginnt mit ei­nem mär­chen­haf­ten «Es war ein­mal…». Die fol­gen­de Ge­schich­te hat dann tat­säch­lich fan­tas­ti­sche Zü­ge, vor al­lem aber triffts wort­wört­lich zu: Der Hö­he­punkt der TM in See­lis­berg liegt schon lan­ge Zeit zu­rück. Be­reits im Jahr 1992 hat die Grup­pe ih­ren Haupt­sitz nach Vlo­drop (NL) ver­scho­ben. Der Gu­ru Ma­ha­ri­shi Ma­he­sh Yo­gi selbst ist vor knapp 20 Jah­ren ver­stor­ben. In der Ho­tel­an­la­ge in See­lis­berg ver­blieb bis En­de 2025 le­dig­lich ei­ne Me­di­ta­ti­ons­schu­le der TM. 

Ge­glie­dert in sie­ben Ka­pi­tel und ei­nen Epi­log geht es in Na­mas­te See­lis­berg um die Kon­flik­te der TM mit den Ein­hei­mi­schen, die Selbst­dar­stel­lung des Gu­rus, Auf­ent­halts­be­wil­li­gun­gen und Steu­er­erspar­nis­se. Zen­oni mon­tiert Ar­chiv­ma­te­ri­al ne­ben Er­zäh­lun­gen von Zeit­zeu­gen und be­ein­dru­cken­den Land­schafts­auf­nah­men. 

Dass die Ho­tel­an­la­ge längst bau­fäl­lig ist, kön­nen auch die gol­de­nen Or­na­ment­ta­pe­ten und die gol­de­nen Samt­ses­sel nicht ver­ber­gen. Der Kon­trast zu dem von An­hän­ger:in­nen der TM er­zähl­ten Glanz frü­he­rer Zei­ten ist enorm. Die In­sze­nie­rung wirkt wie ei­ne Me­ta­pher: Nicht nur das Ge­bäu­de zer­fällt, son­dern auch die TM in See­lis­berg.

Viel­stim­mi­ge Dys­ba­lan­ce

In Na­mas­te See­lis­berg schei­nen vor al­lem die An­hän­ger:in­nen der TM ei­ne gros­se Prä­senz zu ha­ben, ins­be­son­de­re Ra­ja Fe­lix Kä­gi, der Di­rek­tor der TM in See­lis­berg. Zwar be­müht sich Zen­oni um Viel­stim­mig­keit und es kom­men auch Ein­woh­ner:in­nen und Kri­ti­ker:in­nen zu Wort. Trotz­dem bleibt ei­ne leich­te Dys­ba­lan­ce be­stehen, die auch Stim­men wie je­ne des Schwei­zer Sek­ten­ex­per­ten Hu­go Stamm oder der TM-Aus­stei­ge­rin Su­s­an Sh­ums­ky nicht auf­lö­sen. 

Bei­de üben deut­li­che Kri­tik an der TM. Stamm ver­weist auf sek­ten­ähn­li­che Struk­tu­ren der Grup­pie­rung und Sh­ums­ky pran­gert Macht­miss­brauch so­wie il­le­ga­le Ma­chen­schaf­ten an. Al­ler­dings hat der Sek­ten­for­scher nur we­ni­ge Mi­nu­ten Re­de­zeit, und dass Sh­ums­ky am En­de des Films ei­nem Kon­zert der TM bei­wohnt, ver­leiht ih­rem State­ment ei­nen et­was fa­den Bei­geschmack.

Der Föhn und feh­len­de Ein­ord­nung

Ver­klä­ren tut Na­mas­te See­lis­berg die TM aber nicht. Der Film stellt durch­aus kri­ti­sche Fra­gen, wo­bei die Ant­wor­ten kaum ein­ge­ord­net wer­den. Oft bleibt es bei fei­nen Zwi­schen­tö­nen, die das Ge­sag­te kom­men­tie­ren.  Et­wa wenn es um das eins­ti­ge Vor­ha­ben des Gu­rus geht, den Föhn­wind durch Me­di­ta­ti­on zu re­du­zie­ren. Dar­auf an­ge­spro­chen er­klärt TM-Di­rek­tor Kä­gi mit al­ler Ernst­haf­tig­keit, er fin­de, dass dank der Me­di­ta­ti­on in See­lis­berg der «de­struk­ti­ve» Föhn wirk­lich zu­rück­ge­gan­gen sei – wäh­rend­des­sen sieht man in Über­blen­dun­gen wohl eben die­sen Wind über den See we­hen. Ent­larvt man da­mit Kä­gis Aus­sa­ge als falsch? Ei­ne iro­ni­sche Le­se­art ist hier zu­min­dest im­pli­zit vor­han­den, was ge­nau die Mon­ta­ge sa­gen will, bleibt aber of­fen. 

Die­ses sub­ti­le Ent­lar­ven scheint im Film Stra­te­gie zu sein. Ins­ge­samt hät­te ei­ne kla­re ana­ly­ti­sche Ein­ord­nung dem Film aber mehr Kon­tur ver­lie­hen. Denn so ver­bleibt zu viel in der An­deu­tung. Zeit für sol­che Aus­füh­run­gen wä­re an an­de­rer Stel­le gut ein­zu­spa­ren ge­we­sen, zum Bei­spiel bei den lan­gen Me­di­ta­ti­ons­auf­nah­men oder dem Ex­kurs ans Zen­trum der TM in Vlo­drop. Letzt­lich sind es Pas­sa­gen wie die­se, die den rund 90-mi­nü­ti­gen Film un­nö­tig in die Län­ge zie­hen.

«Und so neigt sich das Zeit­al­ter der Er­leuch­tung, zu­min­dest in See­lis­berg, dem En­de zu…», schliesst das Mär­chen­haf­te die Klam­mer um Na­mas­te See­lis­berg. Ob die halb­trans­pa­ren­te Ein­blen­dung des be­ten­den Gu­rus vor dem Fron­alp­stock kurz vor dem Ab­spann nun Iro­nie, Wür­di­gung oder ein­fach ei­ne vi­su­el­le Spie­le­rei ist, liegt wohl, wie so vie­les im Film, im Au­ge des:der Be­trach­ter:in.

Na­mas­te See­lis­berg: Film­pre­mie­re mit Re­gis­seur, Don­ners­tag, 26. Fe­bru­ar, 20 Uhr, Ki­nok St.Gal­len. Wei­te­re Auf­füh­run­gen bis En­de März.

Na­mas­te See­lis­berg: Diens­tag, 3. März, 18.30 Uhr, Ki­no Ca­meo, Win­ter­thur. Wei­te­re Auf­füh­run­gen bis En­de März.

Musik

Mehr als Jazz im Kult­bau

Von  Richard Butz
GP Trio MF90302 k

«Die Wahr­neh­mung nicht be­die­nen, son­dern schär­fen»

Pa­trick Kess­ler er­hält den Aus­ser­rho­der Kul­tur­preis 2026. Der Kon­tra­bas­sist, Klang­künst­ler und Ku­ra­tor aus Gais reist mit al­ten Laut­spre­chern nach Wien und Ha­noi, tritt mit In­sek­ten in ei­nen mu­si­ka­li­schen Dia­log und fin­det sei­ne wich­tigs­ten Lek­tio­nen nicht un­be­dingt an Hoch­schu­len.

Von  Philipp Bürkler
Bassilikum 04

Mo­bi­li­täts­al­li­anz nimmt Fahrt auf

Die Mo­bi­li­täts­al­li­anz Ost­schweiz will Pend­ler:in­nen zum Um­stieg vom Au­to auf Bus, Bahn und Ve­lo be­we­gen. Bei den zehn be­tei­lig­ten Gross­un­ter­neh­men lässt be­reits je­de fünf­te Per­son das Au­to am Mor­gen ste­hen. Nun sol­len 500 wei­te­re Fir­men fol­gen. 

Von  Philipp Bürkler
Mobilitaetsallianz 1 philipp buerkler

Tu­bes, Pipe­lines, Cords

Au­gus­tin Re­be­tez macht kei­ne hal­ben Sa­chen. Sei­ne Kunst ist aus­ufernd und dicht zu­gleich. Er ent­wi­ckelt an­spie­lungs­rei­che Bild­wel­ten – ak­tu­ell in der Kunst­hal­le Ar­bon.

Von  Kristin Schmidt
Augustin Rebetez key visual Kunsthalle Arbon Augustin Rebetez

Zu hoch für Ap­pen­zell

Der Kan­ton Ap­pen­zell In­ner­rho­den plan­te am Lands­ge­mein­de­platz in Ap­pen­zell ein neu­es Ge­bäu­de für die Ge­rich­te, die Bi­blio­thek und die kan­to­na­le Ver­wal­tung. Die eid­ge­nös­si­schen Kom­mis­sio­nen für Na­tur- und Hei­mat­schutz und je­ne für Denk­mal­pfle­ge brach­ten das Pro­jekt je­doch zu Fall.

Von  René Hornung
Verwaltungsgebaeude appenzell pd

Offener Brief an die Bundespolitik

Wir wol­len Rech­te, kei­ne Al­mo­sen

Von  Christoph Keller

In­no­va­ti­on ge­hört zur DNA

Das Fi­gu­ren­thea­ter St.Gal­len wird 70. Was sich ver­än­dert hat, war­um Pup­pen Kin­der wie Er­wach­se­ne fas­zi­nie­ren und wie man auch Ju­gend­li­che er­rei­chen kann: ein Ge­spräch zum Ju­bi­lä­um.

Von  Peter Surber
Hochdruck Crasch Polizei 04665

Mit Sound und Vi­su­als ge­gen den Öko­kol­laps

Die zwei­te Aus­ga­be des au­dio­vi­su­el­len Fes­ti­vals Su­s­ur­rus in der Mü­le­nen­schlucht wid­met sich der «mehr-als-mensch­li­chen» Mit­welt. Mit akus­ti­schen und per­for­ma­ti­ven In­ter­ven­tio­nen er­kun­det das Fes­ti­val neue For­men der Be­zie­hung zwi­schen Mensch und Na­tur. 

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DSC3137

Un­ter­schied und Wir­kung

In der Aus­stel­lung «Die lei­sen Un­ter­schie­de» im Haus zur Glo­cke in Steck­born be­fas­sen sich fünf Künst­ler:in­nen mit der Wahr­neh­mung von Un­ter­schie­den. 

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03 Schuetz Chraeje n un Gwaage ss Foto

Kolumne: Heppelers Bestiarium

Cy­borg-Ka­ker­la­ken

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Fu­rio­ses Klang­ge­wit­ter

Mit dem En­sem­ble TAK aus New York gas­tier­te am Diens­tag ein Neue-Mu­sik-Quin­tett von Welt­rang im St.Gal­ler Kult­bau. Or­ga­ni­siert vom Zy­klus Con­tra­punkt, hät­te der Abend mehr Pu­bli­kum ver­dient. Ein Bubble-Pro­blem?

Von  Peter Surber
Contrapunkt 1 martin fluege

Ne­an­der­tha­ler:in, ge­hüllt in Pink 

Das St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um öff­net in der neu­en Aus­stel­lung «Ste­reo­ty­pes: Ne­an­der­tha­le­rin» den Blick auf die­se Stein­zeit­men­schen. Die Schau mit viel Pink ver­knüpft ge­schickt Spiel mit Wis­sen­schaft und Ver­gan­gen­heit mit Ge­gen­wart.

Von  Vera Zatti
Stereotypes Kulturmuseum 2026 1

Neue Sai­son un­ter be­son­de­ren Vor­zei­chen

Das Thea­ter an der Gren­ze in Kreuz­lin­gen star­tet heu­te in die neue Spiel­zeit. Kürz­lich ver­starb die prä­gen­de Co-Prä­si­den­tin An­na Rink. Aus­ser­dem fällt der bis­he­ri­ge Spiel­ort im Kul­tur­zen­trum Kult-X bis En­de 2027 weg. Wie der Ver­ein die­se Hür­den meis­tert, er­zäh­len Prä­si­den­tin Vro­ni El­len­br­oek und Klaus Okraf­ka aus der Pro­gramm­lei­tung im In­ter­view.

Von  Judith Schuck
Theater an der Grenze Klaus Ofraka und Vroni Ellenbroek

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St. Gal­len star­te­te gut in die Par­tie, agier­te aber oft­mals zu um­ständ­lich ge­gen tief ver­tei­di­gen­de Sit­te­ner und blieb letzt­lich glück­los. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Dampf auf dem Kes­sel

Auf sei­nem neu­en So­lo­al­bum the­ma­ti­siert Ma­nu­el Stahl­ber­ger die Über­hit­zung. Die kli­ma­ti­sche, die ge­sell­schaft­li­che, die po­li­ti­sche. Ge­mein­sam mit Bit-Tu­ner hat der St.Gal­ler Mu­si­ker da­für ei­nen düs­te­ren, elek­tro­ni­schen Sound ge­fun­den.

Von  David Gadze
Manuel stahlberger bit tuner heiss pd

Von War­te­häus­chen und ehe­ma­li­gen Te­le­fon­ka­bi­nen

An Klein­bau­ten ge­hen wir oft acht­los vor­bei: Bus­war­te­häus­chen, öf­fent­li­che WCs, nicht mehr ge­brauch­te Te­le­fon­ka­bi­nen oder Feu­er­wehr- und Stras­sen­wär­ter­ma­ga­zi­ne. Ak­tu­ell gibt es da­zu ei­ne Aus­stel­lung im 1. Stock des Rat­hau­ses St.Gal­len.

Von  René Hornung
2 Tramhaeuschen Schibenertor

«Wie ein Vor­film des­sen, was auf uns zu­kom­men könn­te»

Bis 2050 will die Stadt St.Gal­len kli­ma­neu­tral sein. Ka­rin Hun­ger­büh­ler und To­bi­as Fi­scher-Künz­ler von der Dienst­stel­le Um­welt und En­er­gie be­ant­wor­ten Fra­gen zur be­vor­ste­hen­den Kli­ma­wo­che und zum Kli­ma­schutz in der Stadt.

Von  Reto Voneschen , Bilder:  Sara Spirig
2609 Redeplatz Karin Tobias 01

Metz­ger, En­gel, Him­mel und Tan­te Bergs Ro­sen­ge­büsch

Ani­ta Zim­mer­mann ali­as Lei­la Bock prägt die St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne seit Jahr­zehn­ten – als Künst­le­rin, als Ver­mitt­le­rin, als Er­mög­li­che­rin. Sie hat Wi­der­stän­de über­wun­den und an­de­re Künst­ler:in­nen im­mer wie­der her­aus­ge­for­dert. Ei­ne Wür­di­gung

Von  Angela Kuratli , Bilder:  Ladina Bischof
2609 Anita Zimmermann SAI2602 1308 C WEB

«Nicht neu er­fin­den, was funk­tio­niert»

Die St.Gal­ler Mu­se­ums­nacht fin­det in die­sem Jahr zum 20. Mal statt. Zum Ju­bi­lä­um blickt Ver­eins­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Af­fol­ter zu­rück und nach vor­ne. Sie sagt, was die Mu­se­ums­nacht bis heu­te aus­macht und wo­hin sie sich ent­wi­ckeln soll.

Von  Marion Loher
Museumsnacht Kunstmuseum pd

Le­bens­be­ja­hen­de Wer­ke im Kunst­zeug­haus

Die Aus­stel­lung «Vol­ler Le­ben» des Ver­eins IG Hal­le Rap­pers­wil wirft Schlag­lich­ter auf künst­le­ri­sche Schaf­fens­pro­zes­se und ih­re Ver­bin­dun­gen zur Na­tur.

Von  Lilli Kim Schreiber
Regula Syz 2