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Zweimal St.Gallen, zweimal Bewegung

Der Musik ohne den Sehsinn lauschen (Bild: pd)

Der Musik ohne den Sehsinn lauschen (Bild: pd)

Das Kultur- und Forschungsprojekt Movements I – Musik in Arealen bespielte am Wochenende den Campus Buchs und die Lokremise und lotete aus, wie sich Raum, Klang und Körper gegenseitig beeinflussen.

Es ru­ckelt ein we­nig, wenn sich das En­ten­züg­lein in Be­we­gung setzt. En­ten­züg­lein – so nennt das Stu­dio Klang­raum, Or­ga­ni­sa­tor des Pro­jekts Mo­ve­ments I – Mu­sik in Area­len, das am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de auf dem Cam­pus Buchs der Ost­schwei­zer Fach­hoch­schu­le und im Are­al der Lok­re­mi­se statt­fand, die ei­gens ent­wor­fe­nen, roll­stuh­l­ähn­li­chen Platt­for­men. Ei­ner schiebt, der an­de­re lässt sich fah­ren – be­glei­tet von Mu­sik, die von den Mu­si­ker:in­nen des Col­le­gi­um No­vum Zü­rich live ge­spielt wird. Die Fahr­ten ent­wi­ckel­ten sich zu klei­nen Duo-Per­for­man­ces, in de­nen Be­we­gung, so­zia­le In­ter­ak­ti­on und der Rhyth­mus der Fort­be­we­gung mit den um­ge­ben­den Klän­gen ver­schmel­zen. 

Die In­ter­ven­ti­on zeigt zu­gleich, wie her­aus­for­dernd es ist, ur­ba­ne Räu­me wie den Cam­pus Buchs oder die LOK als ak­ti­ve Hör­or­te zu ge­win­nen. «In der Ost­schweiz ist das Pu­bli­kum eher zu­rück­hal­tend, dar­an sind wir ge­wöhnt», sagt Beat Gy­sin, In­iti­ant und künst­le­ri­scher Lei­ter des 2011 ge­grün­de­ten Stu­dio Klang­raum. Die ver­schie­de­nen In­ter­ven­tio­nen im Kan­ton St.Gal­len sind Teil des grös­se­ren Mo­ve­ments-Pro­jekts, dem fünf­ten Gross­pro­jekt der Leicht­bau­ten-Rei­he von Beat Gy­sin, die seit 2012 zu Mu­sik-Ar­chi­tek­tur-Pro­jek­ten, fil­mi­schen Do­ku­men­ta­tio­nen und Ge­sprä­chen ein­lädt.

Auf­ein­an­der­tref­fen von Mu­sik und Ar­chi­tek­tur

Stu­dio Klang­raum be­zeich­net sich selbst als künst­le­ri­sches La­bor an der Schnitt­stel­le von Mu­sik und Ar­chi­tek­tur. Seit sei­ner Grün­dung zeigt der Ver­ein durch un­kon­ven­tio­nel­le kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tun­gen mög­li­che Be­zie­hun­gen zwi­schen bei­den Küns­ten auf. «Ar­chi­tek­ten sa­gen, um Ar­chi­tek­tur wirk­lich zu er­fah­ren, müs­se man sich in ihr be­we­gen. Mu­si­ker hin­ge­gen be­to­nen, dass ernst­haf­tes Zu­hö­ren Stil­le und Kon­zen­tra­ti­on er­for­dert», sagt Gy­sin. 

Wer am Samstag in der LOK auf den Plattformen Platz nahm und sich durch das Gelände fahren liess, erlebte das Hören auf dreidimensionale Weise. Die Erfahrung intensivierte nicht nur das kulturelle Erleben, sondern machte auch spürbar, wie eng musikalisches und alltägliches Hören miteinander verwoben sind. Das Projekt bewegt sich an der Schnittstelle zwischen alternativem Kulturangebot und Forschungsvorhaben.

Dem Movements-Projekt ging eine dreijährige Forschungsphase voraus. In dieser Zeit wurden künstlerische Hypothesen in praktischen Experimenten – etwa in Workshops, Schüler:innenprojekten, Komponisten:innengesprächen, Ausstellungen und schriftlichen Projektauswertungen – erprobt und ausgewertet. Wie nimmt man Musik wahr, wenn man gefahren wird? Wie wirken Zeit, Raum und Perspektive in diesem ungewohnten Setting?

Die Teilnehmenden wurden auf Plattformen durch das Areal der OST in Buchs gefahren (Bild: pd)

Die Teilnehmenden wurden auf Plattformen durch das Areal der OST in Buchs gefahren (Bild: pd)

Ur­ba­nes Hö­ren

Bei Mo­ve­ments I wird durch die Re­duk­ti­on des Sicht­ba­ren das Ge­hör­te in­ten­si­viert. Das Pro­jekt ba­siert auch auf äs­the­ti­schen Kon­zep­ten des sound­scape (klin­gen­de Land­schaft) und ur­ban lis­tening (ur­ba­nes Hö­ren), dem be­wuss­ten Lau­schen auf städ­ti­sche Ge­räu­sche. Durch das Zu­fü­gen ei­gens er­zeug­ter Mu­sik ent­steht ein mu­si­ka­lisch an­ge­rei­cher­ter, plas­ti­scher Raum, ei­ne mu­si­cal sound­scape, die neue Wahr­neh­mungs­mög­lich­kei­ten er­öff­net. 

In der LOK verschmolzen Architektur und Klang zu einem Resonanzraum (Bild: pd)

In der LOK verschmolzen Architektur und Klang zu einem Resonanzraum (Bild: pd)

Die Mu­si­ker:in­nen re­agie­ren da­bei im­pro­vi­sie­rend auf die Ge­räu­sche der Um­ge­bung – sei­en es ein vor­bei­fah­ren­des Au­to, das Rau­schen des Win­des oder das Ra­scheln der Blät­ter – und ver­bin­den da­mit kon­kre­tes und mu­si­ka­li­schen Hö­ren. In die­sem be­son­de­ren Set­ting kön­nen selbst all­täg­li­che Ge­räu­sche poe­tisch und mu­si­ka­lisch er­schie­nen. 

Es ge­be, so Gy­sin, oh­ne­hin we­ni­ge grund­sätz­li­che Un­ter­schie­de zwi­schen der Wahr­neh­mung von All­tags­ge­räu­schen und dem, was wir in un­se­rem Kul­tur­be­griff als Mu­sik de­fi­nie­ren. Viel­leicht je­ne, dass die Wahr­neh­mung von Tö­nen im Ton­raum, die von All­tags­ge­räu­schen eher im drei­di­men­sio­na­len Raum statt­fin­det. «Die Wahr­neh­mung hat die Ten­denz Ka­te­go­rien zu schaf­fen, da­mit lässt sich vor­treff­lich spie­len. Ge­ra­de des­halb ist es not­wen­dig, die In­ter­ven­ti­on als Blind­ver­such statt­fin­den zu las­sen, um vi­su­el­le Stör­va­ria­blen aus­zu­schlies­sen.»

Von der per­for­ma­ti­ven Ver­ant­wor­tung

Mo­ve­ments I – Mu­sik in Area­len ist nicht nur ein akus­ti­sches, son­dern auch ein so­zia­les Ex­pe­ri­ment. Um die Platt­for­men ent­ste­hen Mi­kro­sphä­ren, in de­nen Ver­trau­en und Em­pa­thie ent­schei­dend sind: Wer die an­de­re Per­son auf der Platt­form be­wegt, über­nimmt ei­ne so­zia­le und zu­gleich künst­le­ri­sche Ver­ant­wor­tung, die das Hör­erleb­nis prägt. Gut ge­macht, ent­steht dar­aus ein be­son­de­rer Drei­klang aus Be­we­gung, Klang und so­zia­ler In­ter­ak­ti­on.

Die Pro­jek­te von Stu­dio Klang­raum wer­den kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt, in­ter­na­tio­nal aus­ge­wei­tet und in neue Kon­tex­te über­tra­gen. Im Fol­ge­pro­jekt Mo­ve­ments II über­neh­men dann Ro­bo­ter die Platt­for­men. Ge­steu­ert wer­den sie in­ter­ak­tiv von ei­ner KI. Der Fo­kus ver­schiebt sich so von so­zia­ler In­ter­ak­ti­on hin zu Spiel: Mu­si­ker:in­nen und Pu­bli­kum wer­den zu hö­ren­den und ak­tiv in­ter­agie­ren­den Ein­hei­ten und die Gren­ze zwi­schen pas­si­vem Hö­ren so­wie ak­ti­vem Mu­si­zie­ren wird neu de­fi­niert.

stu­dio-klang­raum.ch

Die Ge­walt hat ei­nen Schlüs­sel

Mehr als vier­ein­halb Stun­den dau­er­te Der Pro­zess Pe­li­cot im Thea­ter St.Gal­len. Mi­lo Rau und Ser­va­ne Dè­cle in­sze­nier­ten ei­nen Abend über se­xua­li­sier­te Ge­walt und che­mi­sche Un­ter­wer­fung – und über ei­ne Ge­sell­schaft, die von Män­nern mehr Ver­ant­wor­tung ver­langt.

Von Philipp Bürkler,
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Men­schen­rech­te sind kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit

Die Men­schen­rech­te ste­hen welt­weit un­ter Druck. Doch wie kon­se­quent setzt sich die Schweiz für sie ein? Ein neu­es Buch nimmt die Schwei­zer Men­schen­rechts­po­li­tik kri­tisch un­ter die Lu­pe. An der Buch­vor­stel­lung im Squa­re wur­de über Wi­der­sprü­che, Ver­säum­nis­se und mög­li­che Lö­sun­gen dis­ku­tiert.

Von Marion Loher,
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Die Po­li­zei woll­te nichts se­hen und nichts hö­ren

In ei­ner Ten­nis­hal­le im tog­gen­bur­gi­schen Un­ter­was­ser tra­fen sich vor zehn Jah­ren 5000 Neo­na­zis zum gröss­ten Rechts­rock-Kon­zert, das je im deutsch­spra­chi­gen Raum statt­ge­fun­den hat. Lin­ke Po­li­ti­ker:in­nen re­agier­ten schnell, doch das Er­geb­nis ist er­nüch­ternd.

Von Hans Stutz,
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Leopoldstadt am Vorarlberger Landestheater

Ver­schwun­de­ne Na­men im Fa­mi­li­en­stamm­baum

Von Sieglinde Wöhrer,
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Stimmrecht

Im Re­gen tan­zen

Von Liliia Matviiv,

Ern­ten in der Grau­zo­ne

Ern­te­hel­fer:in­nen sind in der Schweiz schlecht ge­schützt. Ih­re Ar­beits­be­din­gun­gen lie­gen oft in Grau­be­rei­chen, Kon­trol­len sind schwie­rig. Ei­ne Ver­än­de­rung wür­de je­doch be­deu­ten, ein gan­zes Sys­tem auf den Kopf zu stel­len.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
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Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

Von Florian Vetsch,

Ein En­de mit Aus­ru­fe­zei­chen

Die St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch mach­ten ver­gan­ge­ne Wo­che über Nacht dicht. 15 Per­so­nen stan­den un­vor­be­rei­tet auf der Stras­se. Das ver­ant­wort­li­che In­ves­to­ren-Duo schliesst nicht zum ers­ten Mal ein Re­stau­rant in der Stadt. Das ab­rup­te En­de wirft Fra­gen auf.

Von Andi Giger,
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Volks­bad­sa­nie­rung: Trau­er­spiel seit über 40 Jah­ren

Die Stadt St.Gal­len muss spa­ren und will das his­to­ri­sche Volks­bad nach der Wie­der­eröff­nung des Hal­len­bads Blu­men­wies schlies­sen. Da­bei ver­spricht die Stadt seit über 40 Jah­ren die Sa­nie­rung.

Von René Hornung,
Volksbad rene hornung 1

Der St.Gal­ler Kul­tur gehts an den Kra­gen

Die St.Gal­ler Re­gie­rung spart ge­gen ih­ren Wil­len wei­te­re 60 Mil­lio­nen Fran­ken ein und rech­net für 2027 mit ei­nem Plus von 55 Mil­lio­nen Fran­ken. Kul­tu­rel­le Ar­beit wird da­bei wei­ter pre­ka­ri­siert – mit ei­ner gros­sen Aus­nah­me.

Von Roman Hertler,
Kanton sparmassnahme

Filminstallation über Vergänglichkeit

Nur Vor­wärts

Von Daria Frick,
Emilija Skarnulyte Time of Arrow 2026 Kunstmuseum St Gallen Lokremise Foto Stefan Altenburger

Win­tis Glücks­fall

Die al­ten Fa­brik­hal­len sind aus Win­ter­thurs Kul­tur­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie wä­ren aber nichts oh­ne en­ga­gier­te und gut ver­netz­te Men­schen. Sai­ten konn­te auf Ein­la­dung des Kul­tur­ma­ga­zins «Coucou» ei­ni­ge von ih­nen tref­fen. Ein klei­ner Stadt­rund­gang

Von Roman Hertler, Bilder: Daria Frick,
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Sai­son­start mit pu­rem Wahn­sinn

Das Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len zeigt ein­dring­lich auf: Fe­mi­zi­de exis­tie­ren in der Schweiz noch im­mer im un­ge­heu­ren Aus­mass. Die In­sze­nie­rung von Co­rin­na von Rad setzt auf das Gro­tes­ke in Ge­org Büch­ners Woy­zeck und fei­er­te am Sams­tag Pre­mie­re im Gros­sen Haus. Ei­ne Pro­duk­ti­on für «je­der-Mann»!

Von Viviane Sonderegger,
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Es kratzt, knallt und schep­pert

Viel En­er­gie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neu­en Al­bum Now To Ru­in der Thur­gau­er Band S.G.A.T.V.. Ge­tauft wird am 1. Ok­to­ber im Win­ter­thu­rer Kraft­feld. Sai­ten hat vor­ab rein­ge­hört.

Von Jeremias Heppeler,
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Bak­te­ri­en und ein Fun­ke Hoff­nung 

Wie kön­nen wir un­se­ren Kon­sum nach­hal­ti­ger ge­stal­ten? In «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» zeigt das Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur an­hand von Ar­bei­ten von Stu­die­ren­den mög­li­che An­sät­ze. Ei­ne an­spruchs­vol­le Schau, die Hoff­nung macht.

Von Vera Zatti,
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Mas­ku­li­ni­tät als Spek­trum

Die Aus­stel­lung «Bey­ond the Ma­nos­phe­re. Mas­cu­li­n­i­ties to­day» im Kunst­mu­se­um St.Gal­len un­ter­sucht, wie Männ­lich­keit dar­ge­stellt, ge­prägt und ge­lebt wird. Und zeigt da­bei auch ih­re Wi­der­sprüch­lich­keit.

Von Lilli Kim Schreiber,
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Tra­gi­ko­mö­die über das Le­ben

Ein Schre­ber­gar­ten wird im neu­en Ro­man Ver­tei­di­gung ei­nes Gar­tens von Chris­ti­na Wal­ker zum Zu­fluchts­ort. Dar­in lässt die Vor­arl­ber­ger Au­torin viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re eben­so auf­blü­hen wie Ap­fel­baum und Jo­han­nis­strauch. 

Von Annette Raschner,
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Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
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Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

Saiten 2610 Cover

Sound­track für den Herbst

Hu­man Hu­man spie­len me­lan­cho­li­schen und fra­gi­len In­die-Pop, der trotz­dem warm und licht­durch­flu­tet ist. Das St.Gal­ler Duo hat jetzt sei­ne ers­te EP ver­öf­fent­licht und tritt am Wo­chen­en­de gleich zwei­mal im Bahn­hof Brug­gen auf – erst­mals mit ei­ner Band.

Von David Gadze,
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