Meinrad Angehrn, 11. März 2014 um 10:44 Uhr Es fehlt die Prognose. Die eidgenössischen Katholiken werden sich ihren traditionellen Anti-Ultramontanismus nie austreiben lassen. Um die staatskirchenrechtlichen Institutionen einzureissen, genügt das (qualitativ minderwertige) "Vademecum" der schweizerischen Bischöfe nicht. Vielmehr wäre hierfür eine politische Aktion in den Kantonen vonnöten. Schon deren Wahrscheinlichkeit an sich ist gering - immerhin wurde es im Kanton Graubünden versucht. Auf jeden Fall würde sich eine solche Aktion nicht durchsetzen, und zwar genau deswegen, weil sich dafür keine demokratische Mehrheit finden lässt. Dafür ist die manchmal etwas profan wirkende Kirchensteuer viel zu wertvoll.
Oskar Mellinger, 10. März 2014 um 18:10 Uhr "Die kirchlichen Autoritäten müssten allen Menschen Gehör schenken und nicht nur denen, die sie mit Lob und Schmeicheleien eindeckten. Und sie sollten die anstehenden Probleme lösen, aber im Dienste der Menschen. " diesen Satz müsste auch der Bamberger Bischof sich gut überlegen . Er treibt seinen gelähmten Mitbruder in den Tod ,um den finanziellen Pflichten zu entkommen . Presse wird von seiner Rechtsabteilung bedroht , Hilferufe für den gelähmten Pfarrer auf der Facebookseite des Bischofs Schick werden rigorös gelöscht . Hier mehr zu lesen : www.pfarrerditterich.wordpress.com