Baumann Ernst, 2. Februar 2014 um 13:10 Uhr Offenbar hat der Artikelschreiber den Initiativtext nicht gelesen. Es ist aber festzuhalten, dass eine unbegrenzte Einwanderung Menschenverachtend und degradierend ist. Zu einem wird den Einwanderern hier das Paradies versprochen, dabei werden sie als "billige" Arbeitskräfte misbraucht. Und zum anderen werden laufend über 50jährige in die Sozialhilfe geschickt. (Quellen Schweizer Fernsehen Nachrichten 17.12.2013). Da wird dann immer behauptet, die Arbeitslosigkeit seit tief. Ist das nicht auch eine Würde des Menschen, wenn er für den Lebensunterhalt selber aufkommen kann?. Leider wird diese Würde immer mehr weggeneommen Die "sogenannten" flankierenden Massnahmen werden eingeführt? Das Migrationsproblem ist dem Bund schon lange bekannt. Trotzdem unternimmt er nichts dagegen. Die flankierenden Massnahmen sind nur ein hohles Schlagwort, bei dem sich viele Politiker daran festhalten, aber nichts dafür tun. Es gäbe hunderte von Massnahmen, die helfen würden. Ein Beispiel ist die "Altersstrafe" bei den Pensionskassen. Die Politik versüsst sich das Leben im Nichtstun. Stattdessen wird debattiert, ob ein oder zwei Kaninchen in einem Käfig gehalten werden sollen! Ich finde das einfach nur abgehoben, elitär und am Volk vorbei.