Kategorie
Autor:innen
Jahr

Lebensbejahende Werke im Kunstzeughaus

Regula Syz zeigt ihre expressiven Arbeiten zu existenziellen Themen wie Tod und Geburt  (Bild: pd)

Regula Syz zeigt ihre expressiven Arbeiten zu existenziellen Themen wie Tod und Geburt  (Bild: pd)

Die Ausstellung «Voller Leben» des Vereins IG Halle Rapperswil wirft Schlaglichter auf künstlerische Schaffensprozesse und ihre Verbindungen zur Natur.

Was heisst es, «vol­ler Le­ben» zu sein? Die neue Aus­stel­lung der IG Hal­le Rap­pers­wil gibt dar­auf kei­ne ein­deu­ti­ge Ant­wort. Schon der Ti­tel «Vol­ler Le­ben» ist be­wusst zwei­deu­tig: Er be­schreibt ei­nen Zu­stand und for­mu­liert zu­gleich ei­ne Auf­for­de­rung. Die fünf künst­le­ri­schen Po­si­tio­nen von Re­gu­la Syz, Ja­n­eth Ber­ret­ti­ni, Mar­tin Reu­kauf, Ha­vi­va Ja­cob­son und Su­san­ne Hau­ser nä­hern sich der Le­bens­fül­le aus ganz un­ter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven. Ge­mein­sam fü­gen sie sich zu ei­nem viel­stim­mi­gen Plä­doy­er für das Le­ben.

In­iti­al­zün­dung für die Aus­stel­lung ist das Le­bens­werk von Re­gu­la Syz. Ihr fünf Jahr­zehn­te um­span­nen­des Schaf­fen wur­de 2025 in ei­ner um­fas­sen­den Pu­bli­ka­ti­on ge­wür­digt, die der Ku­ra­tor und Co-Prä­si­dent der IG Hal­le, Gui­do Baum­gart­ner, mit sei­nem Zür­cher Bü­ro Kunst­Auf­trieb in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Ker­ber Ver­lag her­aus­ge­ge­ben hat. Die Aus­ein­an­der­set­zung mit die­sem Werk war In­spi­ra­ti­on für das The­ma der vor­lie­gen­den Aus­stel­lung. Die ge­zeig­ten Wer­ke von Syz er­öff­nen Ein­bli­cke in ein brei­tes Spek­trum mensch­li­cher Er­fah­run­gen und exis­ten­zi­el­ler Fra­gen, von Ge­burt bis zu Tod und Ver­gäng­lich­keit. Ih­re ex­pres­si­ve Ma­le­rei wird nun auch in der Pu­bli­ka­ti­on Ra­ben un­ter uns ge­wür­digt, die am 19. Sep­tem­ber wäh­rend der Kul­tur­nacht Rap­pers­wil-Jo­na vor­ge­stellt wird.

Auch im Kunst­zeug­haus nimmt der Ra­be ei­ne be­son­de­re Po­si­ti­on ein. Wäh­rend er als Aas­fres­ser häu­fig mit dem Tod in Ver­bin­dung ge­bracht und ent­spre­chend ne­ga­tiv kon­no­tiert wird, er­öff­net Syz ei­nen an­de­ren Blick auf das Tier. So be­setzt sie et­wa die Fi­gur der «Ra­ben­mut­ter» neu, in­dem sie die Ein­heit von Mut­ter und Kü­ken in far­ben­fro­hen Bil­dern dar­stellt. Ei­ni­ge der im Kunst­zeug­haus ge­zeig­ten Ar­bei­ten ver­wei­sen zu­dem auf die my­tho­lo­gi­sche und spi­ri­tu­el­le Be­deu­tung des Ra­ben – et­wa in pa­ga­nen Re­li­gio­nen oder im Hin­du­is­mus, wo der Ra­be nicht als To­des­bo­te, son­dern als ver­ehr­tes We­sen er­scheint.

Von Was­ser und Wald bis ins All

Aus­ge­hend von Syz’ gross­for­ma­ti­gen Bil­dern, die das Zen­trum der Aus­stel­lung bil­den, ver­sam­melt die Schau vier wei­te­re künst­le­ri­sche Po­si­tio­nen. In den fi­li­gra­nen In­stal­la­tio­nen und flui­den Ar­bei­ten von Ja­n­eth Ber­ret­ti­ni geht es um die Wirk­wei­se des Was­sers – und zwar ge­nau dort, wo wir es nicht be­ob­ach­ten kön­nen. Ähn­lich ei­ner Com­pu­ter­to­mo­gra­phie, bei der mit­hil­fe von Kon­trast­mit­teln Hohl­räu­me und Struk­tu­ren im In­ne­ren des Kör­pers sicht­bar ge­macht wer­den, setzt Ber­ret­ti­ni Farb­pig­men­te ein, um die Na­tur­ge­walt des Was­sers im Klei­nen auf Pa­pier nach­zu­voll­zie­hen.

Janeth Berrettini erforscht die Bewegungen des Wassers auf Papier (Bild: Lilli Kim Schreiber)

Janeth Berrettini erforscht die Bewegungen des Wassers auf Papier (Bild: Lilli Kim Schreiber)

Mar­tin Reu­kauf malt das gan­ze Jahr über im Wald. Was auf den ers­ten Blick wie abs­trak­te Ma­le­rei er­scheint, ist aus ei­nem hy­per­rea­lis­ti­schen An­spruch an die Land­schafts­ma­le­rei her­aus ent­stan­den: Reu­kauf geht es nicht um die fi­gu­ra­ti­ve Wie­der­ga­be des Wal­des, son­dern um die mög­lichst ge­naue Er­fas­sung sei­ner Far­ben und da­mit um die rea­lis­ti­sche Ab­bil­dung der Wir­kung die­ser Wald­ab­schnit­te.

Ha­vi­va Ja­cob­sons in­tui­ti­ve Strich­füh­rung lässt ih­re Bil­der wie or­ga­nisch ge­wach­se­ne Wel­ten er­schei­nen, die mal von Wei­tem an die Ober­flä­che ei­nes Pla­ne­ten und mal von Na­hem an fest­sit­zen­de Or­ga­nis­men im Was­ser er­in­nern. Da­bei ent­steht der Ein­druck, als wür­den sich die For­men bei­na­he von selbst aus der Bild­flä­che her­aus ent­wi­ckeln. Nicht um­sonst nennt Ja­cob­son die­se Ar­bei­ten Wild­wuchs.

Haviva Jacobsons Fliessen-Serien lassen durch feine Linien organische Bildwelten entstehen (Bild: pd)

Haviva Jacobsons Fliessen-Serien lassen durch feine Linien organische Bildwelten entstehen (Bild: pd)

Dar­an knüp­fen auch die Pla­ne­ten­wel­ten von Su­san­ne Hau­ser an, die tech­nisch eng mit Ja­cob­sons Ar­bei­ten ver­wandt sind und von der un­end­li­chen Mög­lich­keit des Zeich­nens und gleich­zei­ti­gen Ent­de­ckens zeu­gen. Mit fei­nen Ku­gel­schrei­ber­stri­chen ent­wi­ckelt Hau­ser in­tui­ti­ve und zu­gleich nach­denk­li­che Bild­wel­ten, et­wa in der ins­ge­samt 55-teil­i­gen Se­rie Pla­nets We Are Not Alo­ne.

Kein Ge­gen­trend

«Al­les, was auf der Welt pas­siert, hat mit Le­ben zu tun. Mit der Aus­stel­lung geht es uns um ei­ne le­bens­be­ja­hen­de Hal­tung», sagt Gui­do Baum­gart­ner von der IG Hal­le. Le­bens­be­ja­hen­de Kunst ver­steht sich hier al­ler­dings nicht als Ge­gen­trend zu zeit­ge­nös­si­schen Kunst­be­we­gun­gen, die sich häu­fig mit dys­to­pi­schen Sze­na­ri­en, öko­lo­gi­schen Kri­sen oder ge­sell­schaft­li­chen Kon­flik­ten aus­ein­an­der­set­zen. Viel­mehr ist sie als ei­ne Ab­sa­ge an Kul­tur­pes­si­mis­mus und an die Vor­stel­lung zu ver­ste­hen, dass Din­ge nur auf ei­ne be­stimm­te Wei­se ge­le­sen wer­den kön­nen.

Die­se Über­zeu­gung spie­gelt sich auch im Rah­men­pro­gramm wi­der: Im Work­shop «Was­ser­kreis» von Ja­n­eth Ber­ret­ti­ni am 25. Ok­to­ber er­kun­den Be­su­chen­de ge­mein­sam ei­nen Fluss und tau­schen sich über ih­re Be­zie­hung zum Was­ser aus. Beim «Be­such im Mor­gen­land» am 27. Sep­tem­ber wird Er­win Schatz­manns In­fra­struk­tur­pro­jekt ei­ner Kunst­sied­lung na­he Win­ter­thur be­sich­tigt. Bei­de Ver­an­stal­tun­gen er­wei­tern die Aus­stel­lung um ei­gen­wil­li­ge künst­le­ri­sche Per­spek­ti­ven auf das Le­ben.

Ver­ein IG Hal­le Rap­pers­wil – «Vol­ler Le­ben»: bis Sonn­tag, 8. No­vem­ber, Kunst­zeug­haus Rap­pers­wil.

Die Ge­walt hat ei­nen Schlüs­sel

Mehr als vier­ein­halb Stun­den dau­er­te Der Pro­zess Pe­li­cot im Thea­ter St.Gal­len. Mi­lo Rau und Ser­va­ne Dè­cle in­sze­nier­ten ei­nen Abend über se­xua­li­sier­te Ge­walt und che­mi­sche Un­ter­wer­fung – und über ei­ne Ge­sell­schaft, die von Män­nern mehr Ver­ant­wor­tung ver­langt.

Von Philipp Bürkler,
DSC02202 Kopie

Men­schen­rech­te sind kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit

Die Men­schen­rech­te ste­hen welt­weit un­ter Druck. Doch wie kon­se­quent setzt sich die Schweiz für sie ein? Ein neu­es Buch nimmt die Schwei­zer Men­schen­rechts­po­li­tik kri­tisch un­ter die Lu­pe. An der Buch­vor­stel­lung im Squa­re wur­de über Wi­der­sprü­che, Ver­säum­nis­se und mög­li­che Lö­sun­gen dis­ku­tiert.

Von Marion Loher,
3 F1 A4812 web

Die Po­li­zei woll­te nichts se­hen und nichts hö­ren

In ei­ner Ten­nis­hal­le im tog­gen­bur­gi­schen Un­ter­was­ser tra­fen sich vor zehn Jah­ren 5000 Neo­na­zis zum gröss­ten Rechts­rock-Kon­zert, das je im deutsch­spra­chi­gen Raum statt­ge­fun­den hat. Lin­ke Po­li­ti­ker:in­nen re­agier­ten schnell, doch das Er­geb­nis ist er­nüch­ternd.

Von Hans Stutz,
2610 RIO Saalbild

Leopoldstadt am Vorarlberger Landestheater

Ver­schwun­de­ne Na­men im Fa­mi­li­en­stamm­baum

Von Sieglinde Wöhrer,
Leopoldstadt R anjakoehler 260217 1

Stimmrecht

Im Re­gen tan­zen

Von Liliia Matviiv,

Ern­ten in der Grau­zo­ne

Ern­te­hel­fer:in­nen sind in der Schweiz schlecht ge­schützt. Ih­re Ar­beits­be­din­gun­gen lie­gen oft in Grau­be­rei­chen, Kon­trol­len sind schwie­rig. Ei­ne Ver­än­de­rung wür­de je­doch be­deu­ten, ein gan­zes Sys­tem auf den Kopf zu stel­len.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
2610 Erntehelferei 260044 us 0218 max

Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

Von Florian Vetsch,

Ein En­de mit Aus­ru­fe­zei­chen

Die St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch mach­ten ver­gan­ge­ne Wo­che über Nacht dicht. 15 Per­so­nen stan­den un­vor­be­rei­tet auf der Stras­se. Das ver­ant­wort­li­che In­ves­to­ren-Duo schliesst nicht zum ers­ten Mal ein Re­stau­rant in der Stadt. Das ab­rup­te En­de wirft Fra­gen auf.

Von Andi Giger,
IMG 5751

Volks­bad­sa­nie­rung: Trau­er­spiel seit über 40 Jah­ren

Die Stadt St.Gal­len muss spa­ren und will das his­to­ri­sche Volks­bad nach der Wie­der­eröff­nung des Hal­len­bads Blu­men­wies schlies­sen. Da­bei ver­spricht die Stadt seit über 40 Jah­ren die Sa­nie­rung.

Von René Hornung,
Volksbad rene hornung 1

Der St.Gal­ler Kul­tur gehts an den Kra­gen

Die St.Gal­ler Re­gie­rung spart ge­gen ih­ren Wil­len wei­te­re 60 Mil­lio­nen Fran­ken ein und rech­net für 2027 mit ei­nem Plus von 55 Mil­lio­nen Fran­ken. Kul­tu­rel­le Ar­beit wird da­bei wei­ter pre­ka­ri­siert – mit ei­ner gros­sen Aus­nah­me.

Von Roman Hertler,
Kanton sparmassnahme

Filminstallation über Vergänglichkeit

Nur Vor­wärts

Von Daria Frick,
Emilija Skarnulyte Time of Arrow 2026 Kunstmuseum St Gallen Lokremise Foto Stefan Altenburger

Win­tis Glücks­fall

Die al­ten Fa­brik­hal­len sind aus Win­ter­thurs Kul­tur­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie wä­ren aber nichts oh­ne en­ga­gier­te und gut ver­netz­te Men­schen. Sai­ten konn­te auf Ein­la­dung des Kul­tur­ma­ga­zins «Coucou» ei­ni­ge von ih­nen tref­fen. Ein klei­ner Stadt­rund­gang

Von Roman Hertler, Bilder: Daria Frick,
2609 Staetevergleich DSC 6589

Sai­son­start mit pu­rem Wahn­sinn

Das Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len zeigt ein­dring­lich auf: Fe­mi­zi­de exis­tie­ren in der Schweiz noch im­mer im un­ge­heu­ren Aus­mass. Die In­sze­nie­rung von Co­rin­na von Rad setzt auf das Gro­tes­ke in Ge­org Büch­ners Woy­zeck und fei­er­te am Sams­tag Pre­mie­re im Gros­sen Haus. Ei­ne Pro­duk­ti­on für «je­der-Mann»!

Von Viviane Sonderegger,
7228 dsc00923

Es kratzt, knallt und schep­pert

Viel En­er­gie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neu­en Al­bum Now To Ru­in der Thur­gau­er Band S.G.A.T.V.. Ge­tauft wird am 1. Ok­to­ber im Win­ter­thu­rer Kraft­feld. Sai­ten hat vor­ab rein­ge­hört.

Von Jeremias Heppeler,
1000229093

Bak­te­ri­en und ein Fun­ke Hoff­nung 

Wie kön­nen wir un­se­ren Kon­sum nach­hal­ti­ger ge­stal­ten? In «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» zeigt das Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur an­hand von Ar­bei­ten von Stu­die­ren­den mög­li­che An­sät­ze. Ei­ne an­spruchs­vol­le Schau, die Hoff­nung macht.

Von Vera Zatti,
3 gewerbemuseum winterthur next relations leon ehrmann matthis plaga 300dpi a5 1

Mas­ku­li­ni­tät als Spek­trum

Die Aus­stel­lung «Bey­ond the Ma­nos­phe­re. Mas­cu­li­n­i­ties to­day» im Kunst­mu­se­um St.Gal­len un­ter­sucht, wie Männ­lich­keit dar­ge­stellt, ge­prägt und ge­lebt wird. Und zeigt da­bei auch ih­re Wi­der­sprüch­lich­keit.

Von Lilli Kim Schreiber,
Ausstellungsansicht en Foto Sebasti

Tra­gi­ko­mö­die über das Le­ben

Ein Schre­ber­gar­ten wird im neu­en Ro­man Ver­tei­di­gung ei­nes Gar­tens von Chris­ti­na Wal­ker zum Zu­fluchts­ort. Dar­in lässt die Vor­arl­ber­ger Au­torin viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re eben­so auf­blü­hen wie Ap­fel­baum und Jo­han­nis­strauch. 

Von Annette Raschner,
Christina walker foto petra rainer 2026 farbe

Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
IMG 0333
Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

Saiten 2610 Cover

Sound­track für den Herbst

Hu­man Hu­man spie­len me­lan­cho­li­schen und fra­gi­len In­die-Pop, der trotz­dem warm und licht­durch­flu­tet ist. Das St.Gal­ler Duo hat jetzt sei­ne ers­te EP ver­öf­fent­licht und tritt am Wo­chen­en­de gleich zwei­mal im Bahn­hof Brug­gen auf – erst­mals mit ei­ner Band.

Von David Gadze,
Humanhuman 2026 calexandrakochdevos lowres 2