Kategorie
Autor:innen
Jahr

FCSG vs. GC 2:0 – St.Gallen bleibt 2022 ungeschlagen

Gegen ein schwaches GC gewinnt der FC St.Gallen ohne grössere Probleme mit 2:0. Der FC St.Gallen bleibt damit 2022 weiter ungeschlagen. Das Spiel zum Nachlesen im SENF-Ticker.
Von  SENF Kollektiv , 
Bild: SENF

FCSG – GC 2:0

16.11 Uhr – Gegen ein überraschend schwaches GC gewinnt der FC St.Gallen relativ problemlos mit 2:0. Die Espen bleiben damit 2022 ungeschlagen und überholen die Zürcher in der Tabelle. Wir danken fürs Mitlesen, bis zum nächsten Mal!

Schlusspfiff – St.Gallen gewinnt 2:0

Minute 90+ – Das Stadion steht.

Minute 90+ – R.S. hätte das übrigens selbst auch nicht geglaubt.

Minute 90 – Bleibt der FCSG 2022 tatsächlich ungeschlagen? Hätte mir Anfang Jahr ja auch keiner geglaubt, dass ich das Ende Februar schreibe.

Minute 89 – Die Sonne scheint uns noch immer ins Gesicht. Herrlich. Und das, während die Fans in den Sektoren D und C frieren. Ja ich weiss, ungerecht und so…

Minute 86 – Toma holt sich eine unnötige Gelbe ab, weil er ohne Not in einen Hopper läuft, den Ball verliert, und diesen dann mit unfairen Mitteln zurückholen will.

Minute 84 – GC kann nicht, St.Gallen schont sich. Trotz Ausfall von Görtler und Sperre von Quintillà. Ein dankbarer Gegner diese Zürcher.

Minute 81 – Ein Aufbäumen ist beim Gegner aus Niederhasli nicht auszumachen. Irgendwie seltsam apathisch alles.

Minute 79 – „Dä isch schlecht gsi!“ – ein Espe hätte da mehr aus einer Chance machen können. Wer es war? Keine Ahnung. Konsultieren Sie Bewegtbilder.

Minute 75 – Coaching klappt bei Contini nicht, Lederpflege kann er aber. Gekleidet ist er heute übrigens wie die letzten 10 St.Gallen Trainer – Chinos, modische Sneaker und Stone Island Pullover. Als hätte er eine Mode Weber Filiale geplündert – oder Zeidlers Kleiderschrank.

Minute 74 – GC wechselt den bisherigen St.Gallen-Schreck Sène aus. Der hat heute gar nichts von seiner Gefährlichkeit gezeigt. Zum Glück.

Minute 73 – Sorry, wir müssen kurz aufstehen, wir sind St.Galler.

Minute 72 – Der VAR schaut sich die Szene zwar an, aber gibt Schubi nicht recht. Es gibt Eckball, aus dem wird nichts.

Minute 71 – „Schüss!!!!!“, Schubi schiesst, kein Tor, Schubi reklamiert Handspiel. Keine Ahnung was da los war. Ich kuriere noch immer meinen Tinitus aus. Das „Schüss!“ von R.S. war äusserst laut.

Minute 68 – 18’861 Menschen sind heute hier zugegen. Schono vil.

Minute 67 – Schubi, Schubi, Schubi kommt ins Spiel. Ob sein Knoten wirklich geplatzt ist?

Minute 66 – Sie dürfen mich ab jetzt Prophet nennen. Duah trifft zum 2:0. Nach einem Eckball. Zugegeben, ein Abstauber, aber Tor ist Tor.

Minute 65 – Eckball für St.Gallen. Ich bin zwar noch nicht optimistisch, aber mein Pessimismus früherer Tage in punkto Eckbälle hat sich erstaunlicherweise etwas gelegt.

Minute 64 – R.S. kommt mit Bier zurück. Sympa.

Minute 61 – Wenn Sie sich nun Fragen warum wir Zeidlers Schädel nicht thematisieren, er trägt heute Dächlikappe.

Minute 60 – Continis Glatze glänzt in der Sonne wie ein frisch gewaschener Supersportwagen. Seine Politur scheint von erlesener Qualität zu sein. Falls Sie mehr darüber wissen teilen Sie Coninis Geheimnis mit uns – unsere Lederschuhe sind interessiert.

Minute 56 – Guillemont nun erbärmlich. Sorry, diese Schwalbe ist einfach nur lächerlich. Nun lässt er sich noch behandeln. Schein sich bei der Landung noch weh getan zu haben an der Schulter. Kann ja passieren nach so einem Flug – Vögel verletzen sich auch ab und zu an den Flügeln. Jérémy, das hättest du nicht nötig. Die vereinzelten Pfiffe aus dem Publikum musst du auf deine Kappe nehmen.

Minute 55 – Topchance St.Gallen, der Torwart kann Guillemonts Kopfball gerade noch so entschärfen. GC noch schlechter als vor der Pause.

Minute 54 – St.Gallen versucht es nun vermehrt mit Abschlüssen auch ausserhalb des Strafraums. Wir kommen mit „schüüüüs!“ gar nicht mehr nach. Wir finden ein gutes Mittel, der Torwart der Zürcher hat nun die Sonne im Gesicht.

Minute 52 – Und gleich noch eine gute Chance. Von Moos kann den Ball grad noch zur Mitte bringen, Gimöno köpft, aber verfehlt das Tor knapp.

Minute 50 – Jetzt hätte fast ein Zürcher ein Eigentor erzielt. Das war wirklich ganz knapp.

Minute 49 – Buuuum! Ein Böller aus dem GC-Block. Idioten. Dank Pyroshow mussten wir sie wenigstens ein paar Minuten nicht anschauen. Immerhin.

Minute 48 – „Jaaaaaaa“, schreit der Goalie der Hoppers. Eindrücklich, aber eher unnötig. Kam ihm eh niemand in den Weg.

Minute 46 – Weiter gehts.

15.11 Uhr – Die Bongo-Cam bespasst das Publikum in der Pause. Ernsthaft, wer findet so was witzig? (Ausser A.B. – der nach eigenen Aussagen am Servette Spiel bei allem mitmachen würde)

15.04 Uhr – Die Entscheidung wird vertagt auf Halbzeit 2.

PAUSE 

Minute 45 – Zurück mit Bier, das 2:0 kann kommen.

Minute 44 – Okay, Eckball-Tor und eine VAR-Entscheidung für uns. Heute liegt was drin.

Minute 43 – Der VAR hat nichts zu bemängeln.

Minute 43 – Sutter kommt einem Hopper nicht nach, fällt dann in ihn rein. Die Hoppers fordern Elfmeter, der Schiri gibt keinen, aber wir fürchten uns etwas vor dem VAR.

Minute 42 – Erfahren, wie ich bin, schicke ich R.S. noch vor der Pause zum Bier holen.

Minute 40 – Die GC Fans hätten beinahe das 2:0 mit Feuerwerk bejubelt, doch die Chance wird kläglich versemmelt. Nun feiern die Zürcher halt, dass es noch immer 1:0 steht. Die Fackeln brennen schliesslich schon.

Minute 39 – Wenn man nicht wüsste, dass GC 0:1 hinten liegt, würde man meinen, sie versuchen ein Unentschieden über die Zeit zu retten. Ein uninspirierter Auftritt, aber St.Gallen kann daraus zu wenig Profit schlagen.

Minute 37 – „Do muesch au schüsse, s’ganze Stadion seits der!“ R.S. hat nicht unrecht, nützt nur leider nichts.

Minute 34 – Und wenn man gegen dieses GC Mühe hat…

Minute 34 – St.Gallen mit zu vielen Fehlpässen in der Defensive. Vor allem Sutter hat heute Mühe.

Minute 32 – Abrashi muss doch noch raus. Dies aber leider wegen Contini, nicht wegen dem Schiri. GC somit neu ohne Abrashi aber noch immer vollzählig.

Minute 30 – Nach 1.5 Bier weicht der gestrige Kater langsam. Eine Freude. Dafür kommt bald der Sonnenstich. Sie sehen, das Tickerleben ist kein Zuckerschleck.

Minute 28 – R.S. hat ein Herz für Tiere. Ausser für Heugümper, Berner Bären, Zürcher Löwen…

Minute 27 – Um auf die gefährdete Spezies der Aale aufmerksam zu machen, könnte man es auch Skandaal nennen. Aber jänu, GC noch zu elft.

Minute 25 – Ein Skandal

Minute 25 – Die Kompetenteren auf der Medientribüne sagen uns, dass der eben foulende Hopper bereits Gelb hat, wie R.S. bereits vermutet hatte. Die zweite gibts aber leider nicht.

Minute 24 – „Schüss“ in etwa vierfacher Ausführung. Aber keiner der Schüsse ist wirklich gut.

Minute 22 – Die Sonne spiegelt sich in Continis Glatze. Contini ein Blender?

Minute 17 – GC ist eigentlich nur ab und zu gefährlich, weil die Hausherren den Ball leichtfertig verlieren. Ansonsten kommt von den Zürchern Portugiesen Chinesen Niederhaslern? Heugümpern erstaunlich wenig.

Minute 15 – GC kann den Chlöpfmoscht derweil zum Glück nicht hervorkramen, es wurde aber grad äusserts brenzlig.

Minute 14 – R.S. tauscht das Erfrischungsgetränk gegen Chlöpfmoscht und freut sich. Äxgüsi, liebe Leser:innen, das musste jetzt kurz sein 🙂

Minute 12 – R.S. holt uns ein Erfrischungsgetränk – sehr aufmerksam von Ihm bei dieser unerträglichen Hitze. R.S. ist einer der ganz Guten. Merci dafür. Deshalb wollen R.S. und Misses R.S. fragen, ob denn der R.S. der Götti sein will von R.S. Junior? Es wäre uns eine riesen Freude.

Minute 10 – Griechenland-Experte R.Z. meldet sich aus dem Exil, auch er überrascht, dass mit Von Moos ein ex-GCler den FCSG in Führung bringt. Normalerweise passiere ja immer das Gegenteil.

Minute 8 – Tooooor! Bereits die frühe St.Galler Führung. Julian Von Moos steht nach einem Abpraller richtig und trifft das erste Mal für seine Farben. „Nocheme Eckball!“ – R.S. ziemlich überrascht.

Minute 5 – Eine weitere gute Chance für St.Gallen. Die Espen kombinieren sich durch, der Schuss von Ruiz scheint dann nicht besonders gefährlich, aber der GC-Goalie hat dennoch Mühe.

Minute 3 – Es blendet übrigens nicht nur uns, auch Zigi schaut in Richtung Sonne. Der Zürcher Abschluss übers Tor war einfach nur schlecht, die Sonne hat der Stürmer im Rücken.

Minute 1 – Der FCSG bereits mit der ersten guten Offensivaktion, Schmidts Ball von der Seite in den Strafraum findet aber keinen Abnehmer.

Minute 1 – Das Spiel läuft.

14.15 Uhr – Zu Beginn ein Zeichen gegen den Krieg. Auf den Videowänden steht „Gemeinsam gegen Krieg“, das Stadion applaudiert zu den Worten von Speaker Fischbacher.

14.14 Uhr – Die Mannschaften laufen aufs Feld. Betim Fazliji, heute Captain, zeigt ein Plakat mit der Aufschrift „Stop War“.

14.09 Uhr – Heute für euch vor Ort sind R.S. und R.S.

14.06 Uhr – Ein herzliches Hallo von der Sonnenterrasse im St.Galler Westen. Schön warm, aber auch sehr hell. Und hell ist der Feind des Katers.

Die Meis­te­rin der Bei­läu­fig­keit

Ei­gent­lich woll­te Zsuz­san­na Gah­se kei­ne Bü­cher mehr schrei­ben. Nun hat sie mit An­ge­rich­tet ihr Werk doch noch ein­mal er­wei­tert. Ih­re Spra­che dar­in bleibt neu­gie­rig, hu­mor­voll und spie­le­risch. Und wirkt fast wie ein Kom­men­tar zum ei­ge­nen li­te­ra­ri­schen Schaf­fen.

Von Michael Lünstroth,
226736

Bücherherbst: Ausser mir von Micha Friemel

Ana­ly­se des müt­ter­li­chen Wahn­sinns

Von Veronika Fischer,

Zwi­schen Ruhm und Knast

Ja­kob Stutz, Volks­schrift­stel­ler und Re­form­päd­ago­ge mit «zwie­späl­ti­gem» Cha­rak­ter: Ihn lässt Ex-Kel­ler­büh­nen­lei­ter Mat­thi­as Pe­ter 150 Jah­re nach sei­nem Tod noch ein­mal auf­le­ben – un­ter an­de­rem in Tro­gen, wo Stutz im Ge­fäng­nis sass.

Von Peter Surber,
01 Jakob Stutz 11 cut

Das Mit­tel­mass fei­ern

Auf sei­nem neu­en Al­bum Th­ree Chords and a Shaking Hand be­singt der Rhein­ta­ler Sin­ger-Song­wri­ter Mo Klé die ge­gen­wär­ti­ge De­bat­ten­kul­tur, Re­gen­stür­me und Selbst­ak­zep­tanz. Die Al­bum­tau­fe fin­det am 7. No­vem­ber im st.gal­li­schen Bahn­hof Brug­gen statt.

Von Vera Zatti,
Artist Picture Mo Kle 2 Credits Johannes Gruber

FC St.Gal­len vs. Ser­vet­te 2:1 - Nicht bril­liert, aber ge­won­nen

Bouk­hal­fa und Gört­ler brin­gen die Es­pen in Füh­rung, wel­che das Team dann über die Zeit bringt.

Von SENF Kollektiv,
Senf

«Wir le­ben in ei­ner ver­blö­de­ten Mei­nungs­welt!»

Alex­an­der Vel­ja­nov ist die un­ver­wech­sel­ba­re Stim­me der Dark-Wa­ve-Band Dei­ne La­kai­en. Mit sei­nem neu­en So­lo­al­bum gas­tiert er am 9. No­vem­ber in Frau­en­feld. Ein Ge­spräch über Schub­la­den, Lü­ge, Wahr­heit und die Fra­ge, was Mu­sik mit un­se­rem Mensch­sein zu tun hat. 

Von Michael Lünstroth,
VELJANOV 2018 03

Zumthor plant in Wildhaus

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur fürs Tog­gen­burg

Von René Hornung,
Steinmodell 2

Die SP setzt auf Pe­ter Oli­bet

Ein Wahl­gang ge­nüg­te: Die SP der Stadt St.Gal­len schickt Pe­ter Oli­bet ins Ren­nen um die Nach­fol­ge von Stadt­rat Pe­ter Jans. Er er­hielt 109 von 182 Stim­men. In der Fra­ge­run­de ging es um Spar­po­li­tik, be­zahl­ba­re Woh­nun­gen und die Fra­ge, wie viel Op­po­si­ti­on ein künf­ti­ges Re­gie­rungs­mit­glied noch ma­chen kann.

Von Philipp Bürkler,
Nomination Peter Olibet 10
Heftvorschau 11/26
Postkolonial, Kulturgelder, Universum

Wäh­rend Zü­rich und Genf ge­raub­te Ben­in-Bron­zen zu­rück­ge­ben, la­viert das Kul­tur­mu­se­um St.Gal­len. Der­weil un­ter­sucht der Thur­gau sei­ne eth­no­gra­fi­sche Samm­lung und schliess Re­sti­tu­tio­nen nicht aus. Aus­ser­dem im No­vem­ber­heft: Der so­li­da­ri­sche Pro­test der St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne ge­gen die Spar­plä­ne des Kan­tons, die neue Aus­stel­lung zum Zehn­jäh­ri­gen im Na­tur­mu­se­um St.Gal­len, das ers­te elek­tro­ni­sche So­lo­al­bum von Ka­fi-D und vie­les mehr.

Saiten 2611 01 Cover

Zü­rich und Genf ma­chen vor­wärts, St.Gal­len bremst

Seit ei­ni­gen Jah­ren sind Ben­in-Bron­zen in Schwei­zer Mu­se­en ein heis­ses Ei­sen. Im St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um la­viert man bei der Fra­ge ei­ner mög­li­chen Rück­ga­be zwi­schen Dia­log­be­reit­schaft und Ver­wei­ge­rungs­hal­tung.

Von Richard Butz und Hans Fässler,
Benin bronze kulturmuseum 2026

Bücherherbst: Nie ist alles gut von Raffael Rihs

Mo­ment­auf­nah­men

Von Veronika Fischer,

Ma­gen­brot bis zu­letzt

Ein Fes­ti­val über den Tod – darf das auch lus­tig sein? «Last Call» lädt am 31. Ok­to­ber in St.Gal­len da­zu ein, über das Ster­ben zu spre­chen. In­ter­view mit Mi­chel­le Mauch­le von der Ge­schäfts­stel­le Pal­lia­ti­ve Ca­re Stadt St.Gal­len.

Von Philipp Bürkler,
Festival zum tod michelle mauchle

Kampf­sport als Safe Space

In St.Gal­len hat am Sams­tag zum ers­ten Mal ein eman­zi­pa­to­risch-an­ti­fa­schis­tisch-que­er­fe­mi­nis­ti­sches Kampf­sport­tur­nier statt­ge­fun­den. Wie das aus­sieht? Schon ziem­lich bru­tal, aber dann auch wie­der herz­lich.

Von Malena Widmer,
DSC02464

Bücherherbst: Unwucht von Sarah Elena Müller

Zwi­schen Lie­be und Lei­den

Von David Gadze,

Be­stän­dig­keit, die ero­diert 

Seit 35 Jah­ren un­ter­sucht Pa­trick Roh­ner Na­tur­pro­zes­se, ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit Geo­lo­gie, zeich­ne­risch, ma­le­risch und bild­haue­risch. Die Aus­stel­lung «Fal­tun­gen» im Mu­se­um Bickel zeigt noch bis zum 22. No­vem­ber ei­nen Quer­schnitt die­ser kon­ti­nu­ier­li­chen Be­schäf­ti­gung. 

Von Angela Kuratli,
Gu Kas Pa Ro 26 385960 Email Orginal 2

Klimaseniorinnen besuchen Bern

Hit­ze und Dür­re im Bun­des­haus

Von Beatrice Häfliger,
Gruppenfoto

Chil­len am Steinach­strand

Vor dem Karls­tor ein Pick­nick un­ter Bäu­men am Ufer, die Mit­tags­pau­se mit den Füs­sen im Was­ser vor der Kan­tons­schul-Bi­blio­thek oder ein Bier am Bäch­lein zwi­schen der Bar La Bue­na On­da und dem «Bier­hof» – das al­les soll ge­mäss der Mach­bar­keits­stu­die «Al­te Stein­ach» mög­lich wer­den. Am Mon­tag ha­ben sie die Ver­ant­wort­li­chen vor­ge­stellt. 

Von René Hornung,
Alte Steinach Karlstor Zukunft

Hu­mor und Hal­tung

Del­fi­ne, Her­zen und Flag­gen. Die «Il­lo Kon­stanz Vol. 5» zeigt über 60 Ar­bei­ten von in­ter­na­tio­na­len Il­lus­tra­to­ren. Die Schau lässt viel Raum für ei­ge­ne Zu­gän­ge, übt aber auch Kri­tik und zeigt Hal­tung.

Von Vera Zatti,
IMG 1890 2

«Die­ser Ort braucht ei­ne Per­spek­ti­ve»

Der Ver­ein Lat­tich im Gü­ter­bahn­hof­are­al St.Gal­len fei­ert das 10-Jahr-Ju­bi­lä­um. Noch im­mer kämpft er mit Ein­spra­chen. Der Vor­stand der Grün­dungs­pha­se hat auf­ge­ge­ben. Seit gut ei­nem Jahr bil­den Adel­heid Kar­li und Flo­rim Ša­ba­ni das Co-Prä­si­di­um.

Von Andi Giger, Bilder: Nayla Baumgartner,
2610 Redeplatz

Nachruf auf Urs Ullmann

«Wir nann­ten ihn ‹Sun­ny› we­gen sei­nes auf­ge­stell­ten Ge­müts»

Von Urs Oskar Keller,
Urs Ullmann Maerz 2023 Altnau Urs Oskar Keller