FCSG vs. Sheriff Tiraspol 5:1 – St.Gallen nach Schützenfest eine Runde weiter
Der FC St.Gallen zeigt sich gegen Sheriff Tiraspol von seiner besten Seite und gewinnt das Spiel nicht nur souverän, sondern auch hoch mit 5:1. Weiter geht's im Playoff gegen den FC Nordsjælland aus Dænemark.
21.52 Uhr – St. Gallen gewinnt schlussendlich souverän mit 5:1 und zieht mit dem Gesamtscore von 8:2 ins Playoff ein. Der ganz grosse Gradmesser war es, speziell nach Benfica, nicht. Aber auch diese Spiele müssen gewonnen werden. Und das sind meistens die ekligen Spiele. Am Sonntag steht das Cupspiel in Thalwil an, nächsten Donnerstag beim FC Nordsjælland aus Dænemark.
21.51 Uhr – "Machsch no ä Fazit?" Ok, R.Z.
Sankt Gallen zieht in die Playoffs ein und spielt nächste Woche in Dänemark.
Sorry, min Fehler. Aber es regnet nicht.
Von Trockenheit würde ich heute auch nicht unbedingt sprechen, höhöhöhö
"Es isch no nie so egal gsi obs ä Foul isch oder nöd". R.Z. gedanklich schon beim Cupspiel seines FC Rebstein gegen irgend einen Verein aus der NLB. Anscheinend sind die auch aus unserem Kanton.
Mit R.Z. bin ich im Ticker-Duo noch ungeschlagen. Nur im Februar gabs mal ein 0:0 gegen die Heugümper. Was auch selten ist, wenn ich mit ihm zum Fussball gehe, ist, dass wir trocken bleiben. Aber dafür gehen wir auch mal zum Eishockey, wie im Februar.
Stevanovic macht jetzt doch noch sein Goal. Zwar kein Freistoss, aber au egal.
"I will au än Shirt wo FC Sheriff drufstoht". R.Z. fordert aber mich auf, einen Appenzeller zu bringen. Wenn ich das mache, behalte ich das Shirt aber selber, hehe.
R.Z. gerade voll des Lobes für Diego Besio. Sein Bruder Alessio hat es übrigens zu einem grün-weissen Topteam aus der 2. Bundesliga geschafft. Zwar traditionslos, aber "scho nöd ohni".
Hätte er den Freistoss gemacht, müssten wir nochmals R.S. zitieren: "I shot the sheriff".
Es espemoost durch das Stadion, die ganze Ostschweiz ist glücklich. Das ist gerade ein wirklich sehr, sehr souveräner Auftritt des FC St.Gallen, den wir jetzt einfach geniessen. Auch wenn dieser Baldé-Freistoss gerade echt för d Föx war.
ESPEMOOOOOS!!!!!!
So, jetzt traue ich mich endlich, es zu sagen. Endlich können wir gegen Moldawier gewinnen. Das war 2007 nicht der Fall. Aber das ist eine andere, traurige Geschichte.
"Isch da geil gmacht gsi, stinkfrech". So kann man ein Tor durchaus feiern. Auch Besio trifft doppelt.
Frokaj ist ja ein Basler Junior, die mögen wir hier besonders gern, vor allem, weil sie in Basel verachtet werden (war ja schon bei Itten so und das gleiche gilt jetzt für Stürmer #1 aka. Hunziker) und bei uns dann den Durchbruch schaffen. Derweil wird Frokaj ausgewechselt und C.W. klatscht freudig in die Hände.
"I ha scho s Gfühl dass dä nomol ä anderi Liga isch". Selten so positive Worte über einen Aargauer gehört, wie von R.Z. über Frokaj.
Frokaj mit Links knapp daneben, er bekommt Szenenapplaus., Und das völlig zurecht, er ist auch heute wieder ein belebendes Element im St.Galler Spiel. Und irgendwann klappt es dann auch mal mit dem Abschluss.
Als R.Z. zum Biernachschub aufbricht, wird mitgeteilt, dass er näher am Anwesenden-Tipp ist als ich. Vo mir us.
Schiins gibts einen neuen FCSG-Schleckbecher. Darüber wurden wir von einem Leser im B2 informiert, also F.H. Dä seg no guet. I blieb bim Bier.
Das letzte Wortspiel wurde ihnen präsentiert von: R.S., der heute Ärger mit der Thurbo hatte (wer eigentlich nicht?). Ich glaube, mittlerweile glauben auch die Sheriffs und ihr impulsiver Tribünen-CC nicht mehr an ein Weiterkommen. Wir lehnen uns zurück und freuen uns auf die nächste Runde, in der der FCSG auf Nordsjælland treffen wird.
"Enoch is Enoch" - Owusu hat also Feierabend.
"Dä Stevanovic macht ez e Freistossgoal", prophezeit C.W. - schauen wir mal ganz genau hin auf die Nummer 64: Der Ball geht in die Mauer, wird von dort abgelenkt und entwickelt sich zum perfekten Assist für Hunziker, der das 3:1 erzielt. Naja, so gehts auch!
Dann muss tatsächlich Zigi mal wieder eingreifen. Wenig später ist auch er machtlos, aber der Ball tätscht an die Latte. Zigis Outfit wollen wir erwähnen: Heute spielt er ganz in pink.
"Het scho noch Rückpass usgseh, oder? Aber egal, mer hend scho gnueg übers Sportliche gschriebe", meint C.W. und ich bin einverstanden. Denn es läuft gerade echt nicht viel, oder um es mit den Worten von Ex-Bierbrauer C.F. auszudrücken: "es isch langwilig".
So, was wollen wir noch schreiben? Ich bin der einzige Tickerererererer, der sich Cupsieger nennen kann. Eifach, dass es gseit isch.
Das Spiel läuft wieder. Sie merken vielleicht: Uns gehts hier und heute eigentlich ausgezeichnet. Wie immer, wenn das Stadion nicht so voll ist und wir (ausser uns selbst) keine direkten Nachbarn haben, die uns auf den Bildschirm spienzeln, während man arbeitet. Es macht Freude heute.
Enno hat 2x gewechselt. Zwei neue in Grün-weiss für zwei andere.
Pause – He R.Z., immerhin siehst du Münchens richtigen Fussballverein.
Pause – "Ahja". Treffende Pausenanalyse von R.Z.
Pause – Ich weise darauf hin, dass ich morgen ein Spiel in Memmingen besuche, auf der berüchtigten Eurocity-Linie München-Züri gelegen. Das wird ein Spass!
Pause – Nein, das wusste ich wirklich nicht. Ich vermute aber, du bei mir auch nicht. Jedenfalls möchte ich erwähnen, dass R.Z. erst vor kurzem extrem schlechte Erfahrungen mit der DB gemacht hat. So öppä 4h. Wir beide senden uns jeweils Fotos, wenn wir sehen, dass der Zug von München-> Zi!rü Verspätung hat. Diese Verspätung hat übrigens mehr Tradition als gewisse deutsche Bundesligisten.
Stiefbruder F.H. kennt übrigens auch R.Z., was C.W. vielleicht gar nicht weiss. Dann sagt er: "Pünktlicher als d ÖBB pfifft de Schiri ab." Er ist sich dann etwas unsicher, sagt aber: "Ach, die sind pünktlicher als die Deutsche Bahn." Der hat gesessen, denn das stimmt zu 100%. Auf jeden Fall hatte der Weinberger grad keine Lust auf Nachspielzeit, heast, und es gab ja auch keinen Anlass dafür.
"So, i mues no schnell vor dä Pause go seiche." So verabschiedet sich R.Z. Grüsse gehen raus an meinen Stiefbruder F.H., der wissen wollte, ob beim Glücksbisi & Bierholen alles gut ging.
Dieser Abschluss im Eins-gegen-Eins mit Yann Sommer sah aber eher nach Stürmer Nr. 2 aus. Oder Nr. 23.
Hunziker ist fast wie Itten, nur kann der tschutten. Wäre das eigentlich FCB-Stürmer Nr. 2? So, das wars jetzt von meinem Fussball-Wissen.
"Jawohl, do isch de Hunziker!", schreit C.W. in den immer noch viel zu heissen Ostschweizer Nachthimmel. Der Grund dafür: Der Basler Stürmer Nummer Eins (Gruss ans fcbforum) hat ein Tor erzielt. C.W.s äusserst energisches "schüüüüüüüs!!" zuvor hatte zwar Assistgeber Diego Besio gegolten, aber dieser hat mit der Vorlage offenbar trotz dieses halben Urschreis die richtige Entscheidung getroffen.
"Isch da schlecht! Meinegüte". R.Z .ist nicht umsonst Sportredaktor.
R.Z. meinte in Minute 24 auch, dass die Talsohle erreicht sei. Dabei ist der König der Wortspiele noch auf der Bank. Schon jetzt: lets go Aliou. Derweil stimmt der EB das Europacuplied an.
"Chasch mi zitiere zu Minute 24", sagt der zurückgekehrte C.W., es war ja schliesslich der Hunziker, der gerade eine richtig gute Chance vergeben hat. Zu seiner Verteidigung muss man aber auch sage, dass er von einem gewissen Hugo angeschossen wurde.
Daschner sieht nach einem recht unnötigen Foul die gelbe Karte und die Gäste einen Freistoss aus 20 Metern. Vier Sheriffs in Grau wollen dem Schützen sagen, wie er diesen Ball am besten im Tor versorgt, doch der Abschluss ist völlig ungefährlich. "Chame schüüsse loh", würde ein guter Torwart sagen.
Enoch owuselt sich durch (ok, wir haben jetzt schon die Talsohle der schlechten Wortspiele erreicht), es gibt Eckball und danach eine recht gute Chance für den FCSG. "Dä Hunziker chunnt guet, hani welle säge", sagt C.W., und verabschiedet sich zwecks Glücksbisis und Biernachschubs.
Gar nicht so einfach heute, gegen Yann-Sommer-Frisur im Sheriff Goal zu spielen. Ok, den nächsten weiten Ball schlägt er in Dani-Lopar-Manier zur Trainerbank. Und R.Z. meint, aktuell spielen wir sowieso immer gegen den Sommer. Als Tuttoceneri-Experte ist er die Wärme nicht gewöhnt.
C.W. vertritt die Meinung, dass der foulende Moldawier schon Gelb hatte. Ich hingegen stelle mit Erstaunen fest, dass Okoroji heute wirklich mit Eisenstollen spielt. Guete Maa.
Das ist aber immerhin 3. Liga, statt der vorher erwähnten 5. Liga. Aber versteht uns nicht falsch, wir beide sind absolute Regionalfussball-Liebhaber.
CKB hat jetzt drei Bälle von hinten heraus geschlagen, die alle entweder direkt beim Gegner oder in den Händen dessen Torwarts gelandet sind. Come on, hätte ich so etwas schauen wollen, wäre ich mit C.W. Staad gegen Rotmonten schauen gegangen…
"Wa isch denn da für eine"? R.Z. wundert sich über den Sheriff'schen Christian Constantin im A, nahe der Trainerbank.
Kleine-Bekel spielt einen 5. Liga-Pass: Hoch und weit bringt Sicherheit.
Nein, es entwickelt sich nicht in diese Richtung. Die Gäste gleichen völlig aus dem nichts und unbegleitet von einem Jubel im Stadion aus. Einfach so. Als hätten sie an einem Donnerstagabend nichts besserers zu tun.
Vor Kurzem habe ich das Cupspiel zwischen dem FC St.Margrethen und dem FC Weinfelden-Bürglen besucht. Es ging 0:10 aus, doch beim Interview nach dem Spiel meinte der Manager der Rheintaler, das sei für sie ein zusätzliches Training gewesen, sie hätten sich eh keine Chancen auf das Weiterkommen ausgerechnet. Entwickelt sich das hier in eine ähnliche Richtung? Irgendwie herrscht sowieso eine Atmosphäre wie bei einem Testspiel…
Ich tippe auf 13'120 Fans.
Das Stadion ist gar nicht so mies besucht wie wir das erwartet und vor allem kurz vor Anpfiff befürchtet hatten. Der Sektor A ist nicht gerade gut besucht, beim Rest gehts eigentlich. Ich tippe auf 12'227 Anwesende.
Wann haben wir schon mal 3 Einträge in Minute 1 geschafft?
Tor für den FC St. Gallen 1879!
Nach 42 Sekunden bringt Diego Besio die Richtigen in Front. Jetzt kann ja wohl nichts mehr schief gehen…
Der Schiedsrichter heisst Weinberger, das klingt irgendwie sympathisch.
Wir beginnen heute zur Abwechslung mal mit dem Anspiel. Sankt Gallen spielt in Richtung des Espenblocks und hat Anspiel. Der österreichische Schiri hat das Spiel freigegeben.
19.59 Uhr – Die Teams betreten den Rasen, der Espenblock begrüsst sie mit einer Schal- und Fahnenparade.
19.58 Uhr – Gegen Benfica hat R.Z. "gsüderet", dass viele Gäste-Fans hier sind, die aber keine Stimmung machen. Heute "jomeret" er, weil gar keine Gäste-Fans hier sind... .
19.54 Uhr - Um die Zeit zu überbrücken, ärgere ich mich noch darüber, dass der Ligasponsor Werbung in der Conference League Quali (Intertoto-Cup, ich vermisse dich) macht. Aber dafür steht auf dem Matchblatt Sitterstadion, ohne irgend ein Sponsorengeplänkel. Das ist das einzige wichtige auf dem Fetze.
19.52 Uhr – Dass ich kein Fan des VAR bin, ist ja keine Neuigkeit. Abschaffe dä Seich!
19.50 Uhr – Der VAR kommt bei "eindeutig falschen Eckbällen" zum Einsatz. Es erschliesst sich mir wirklich nicht, was diese Formulierung soll. Ein Eckball – jeder Eckball! – ist eine schwarz-weiss-Entscheidung, es gibt nur Eckball oder Abstoss. Es ist nicht so, dass es weniger Eckball ist, weil einer im Zweikampf den Ball wegspitzelt als wenn er den Ball mit Absicht ins Out schlägt. Nei, Ehrewort.
19.47 Uhr – Der Gästeblock leerer als der Letzigrund bei einem GC-Heimspiel.
19.39 Uhr – "Für üsi Farbe kein Wäg z wiit" dröhnt es aus dem Espenblock, der, wie C.W. sagt, "pumpävollä" ist. Das trifft für den Rest des Stadions (noch?) nicht zu. Vielleicht wird das noch etwas, aber wohl kaum im Sektor A. Sogar Mister Stinkrüebli, der sonst jeweils die ganze Haupttribüne mit seiner Zigarre vollstinkt, glänzt heute mit Abwesenheit.
19.35 Uhr – Tiraspol gehört zu Moldawien, aber die Region irgendwie auch zu Putin-Land. Wir wollen da jetzt aber nicht ins Detail gehen. Das hindert uns jedoch nicht, den Gegner sympathischer einzustufen, als den Gegner vom letzten Sonntag. Grüsse gehen nach Lozärn.
19.31 Uhr – Ich entschuldige mich für R.Z., dass er sich so sehr ums Sportliche bemüht heute. Bier haben wir zum Glück auch schon.
19.29 Uhr – Der FCSG spielt heute mit Watkowiak, Witzig, Baldé, Fazliji, Gaal, Konietzke, Stevanovic, Heydari, Ruiz.
19.25 Uhr – Wir sitzen mit Bier am Schatten, alles gut hier. Wir gehen mal die Aufstellungen durch…
Das Spiel beginnt um 20 Uhr.
Ausstellung
Die alten Fabrikhallen sind aus Winterthurs Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Sie wären aber nichts ohne engagierte und gut vernetzte Menschen. Saiten konnte auf Einladung des Kulturmagazins «Coucou» einige von ihnen treffen. Ein kleiner Stadtrundgang
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Viel Energie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neuen Album Now To Ruin der Thurgauer Band S.G.A.T.V.. Getauft wird am 1. Oktober im Winterthurer Kraftfeld. Saiten hat vorab reingehört.
Wie können wir unseren Konsum nachhaltiger gestalten? In «Next Relations – Zukunft gestalten» zeigt das Gewerbemuseum Winterthur anhand von Arbeiten von Studierenden mögliche Ansätze. Eine anspruchsvolle Schau, die Hoffnung macht.
Ein Schrebergarten wird im neuen Roman Verteidigung eines Gartens von Christina Walker zum Zufluchtsort. Darin lässt die Vorarlberger Autorin vielschichtige Charaktere ebenso aufblühen wie Apfelbaum und Johannisstrauch.
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Wer als Erntehelfer:in in der Schweiz arbeitet, tut dies in einer rechtlichen Grauzone. Das nützt vor allem einem System, das weder die Landwirt:innen noch die Konsument:innen im Alleingang ändern können. Ausserdem im Oktoberheft: zehn Jahre Unterwasser, eine Flaschenpost aus Halle (Saale), Kunst zum Thema Männlichkeit, Musik von The Black Salt und natürlich der Bücherherbst – mit neuer Literatur von Ostschweizer Autor:innen.
Human Human spielen melancholischen und fragilen Indie-Pop, der trotzdem warm und lichtdurchflutet ist. Das St.Galler Duo hat jetzt seine erste EP veröffentlicht und tritt am Wochenende gleich zweimal im Bahnhof Bruggen auf – erstmals mit einer Band.
Kommentar zur Beratung der Inklusionsinitiative im Nationalrat
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In vielen Ausserrhoder Dörfern klapperten früher Webstühle und später Stickmaschinen. Inzwischen sind sie alle verstummt. Der Film Das Ende einer Ära porträtiert die Sticker Walter Sonderegger Senior und Junior aus Rehetobel und setzt der Branche ein Denkmal.
Der Schweizer Filmemacher Kaspar Kasics überlässt in seinem neuen Film Das unendliche Jetzt Menschen, die mit Demenz leben, die Bühne. Ein Experiment mit einem aussergewöhnlichen Storytelling, auf das es sich einzulassen lohnt.
Die Schweizer Rocklegenden Krokodil haben kürzlich ihr neues Album Beyond The Eye veröffentlicht. Ur-Krokodil Düde Dürst schwärmt von der Energie der 2019 wiederbelebten Band – und hat noch lange nicht genug. Am Freitag spielen sie in der Grabenhalle.
24/7 Traumacore
Kunst in Oberuzwil
Musik
Patrick Kessler erhält den Ausserrhoder Kulturpreis 2026. Der Kontrabassist, Klangkünstler und Kurator aus Gais reist mit alten Lautsprechern nach Wien und Hanoi, tritt mit Insekten in einen musikalischen Dialog und findet seine wichtigsten Lektionen nicht unbedingt an Hochschulen.
Die Mobilitätsallianz Ostschweiz will Pendler:innen zum Umstieg vom Auto auf Bus, Bahn und Velo bewegen. Bei den zehn beteiligten Grossunternehmen lässt bereits jede fünfte Person das Auto am Morgen stehen. Nun sollen 500 weitere Firmen folgen.