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Bakterien und ein Funke Hoffnung 

Wie können wir unseren Konsum nachhaltiger gestalten? In «Next Relations – Zukunft gestalten» zeigt dasGewerbemuseum Winterthur anhand von Arbeiten von Studierenden mögliche Ansätze. Eine anspruchsvolle Schau, die Hoffnung macht.

Ein Schemel aus Wolle von Leon Ehrmann und Matthis Plaga (Bild: pd)

Ein Schemel aus Wolle von Leon Ehrmann und Matthis Plaga (Bild: pd)

Der ka­put­te Staub­sauger wird ent­sorgt. Klei­der ha­ben wir mehr, als wir tra­gen kön­nen. Und Erd­bee­ren kau­fen wir auch im Win­ter. Un­ser Kon­sum­ver­hal­ten ist pro­ble­ma­tisch. Lö­sungs­an­sät­ze gibt es al­ler­dings durch­aus. Man den­ke et­wa an fai­re Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen, Se­cond­hand, Re­cy­cling, Re­pair-Ca­fés oder den gut ge­mein­ten Griff zur Holz­zahn­bürs­te. 

Schaut man ge­nau­er hin, stellt man fest, dass die po­si­ti­ve Wir­kung die­ser ver­meint­li­chen Lö­sun­gen er­nüch­ternd klein ist. Im Gros­sen und Gan­zen bleibt un­se­re west­li­che Le­bens­wei­se nicht-nach­hal­tig. Die­se Er­kennt­nis mag er­nüch­ternd sein. Auf­ge­ben ist aber auch kei­ne Lö­sung. Doch was wä­re denn ei­ne? 

«Es gibt nicht DIE ei­ne Lö­sung», sagt Ma­rio Pel­lin, Ku­ra­tor und Lei­ter des Ma­te­ri­al-La­bors vom Ge­wer­be­mu­se­um in Win­ter­thur. Un­ser Kon­sum sei ei­ne kom­ple­xe An­ge­le­gen­heit. «Die Men­schen kon­su­mie­ren.» Das Ide­al wä­re, nicht mehr zu kon­su­mie­ren, als man be­nö­tigt. Und man müs­se in­ner­halb des Sys­tems Lö­sun­gen su­chen. Tech­nik bie­te ei­ne Mög­lich­keit, ge­wis­se Aspek­te des ge­sam­ten Pro­blems an­zu­ge­hen. Sie sei «Fluch und Se­gen zu­gleich»: Fluch, weil sie schnell zum il­lu­so­ri­schen Heil­ver­spre­chen für al­les avan­ciert. Und Se­gen, weil sie für ge­wis­se Pro­ble­me tat­säch­lich Lö­sun­gen an­bie­tet.

Ko­ope­ra­ti­on mit Kunst­hoch­schu­le

Mit sol­chen Lö­sun­gen ha­ben sich die In­dus­trie­de­sign-Stu­die­ren­den an der Kunst­hoch­schu­le Burg Gie­bi­chen­stein in Hal­le (Saa­le) aus­ein­an­der­ge­setzt. Die Er­geb­nis­se zwei­er Se­mes­ter­pro­jek­te sind der­zeit in der Aus­stel­lung «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» im Ge­wer­be­mu­se­um zu se­hen. Es ist nicht das ers­te Mal, dass die bei­den In­sti­tu­tio­nen ko­ope­rie­ren. 

Mit Pla­ka­ten, Vi­deo­in­puts und Ob­jek­ten in glä­ser­nen Vi­tri­nen zeigt die Schau im zwei­ten Ober­ge­schoss des Ge­wer­be­mu­se­ums Ar­bei­ten von zehn Stu­die­ren­den. Die Se­mi­nar­ti­tel «Sor­ry, we are open!» und «Mi­cro­bi­al Fac­to­ries» bün­deln die Ob­jek­te in zwei Grup­pen. Schnell merkt man: Hier geht es nicht um ei­ne spek­ta­ku­lä­re In­sze­nie­rung. Die Äs­the­tik ist hell, sau­ber, tech­nisch – fast ste­ril. 

«Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» ist an­spruchs­voll und sehr dicht. Im Fo­kus ste­hen der Pro­zess, das Er­geb­nis und vor al­lem das Po­ten­zi­al. Über al­lem steht die Fra­ge, wie wir in Zu­kunft nach­hal­ti­ger kon­su­mie­ren und le­ben kön­nen. 

Kon­sum­kreis­lauf mit­den­ken

Das Ka­pi­tel «Sor­ry, we are open!» be­fasst sich mit nach­hal­ti­gem Kon­sum und Kon­sum­kreis­läu­fen. Die Auf­ga­be der Stu­die­ren­den sei es ge­we­sen, ein Pro­dukt zu ent­wi­ckeln, bei dem die Nach­hal­tig­keit von Be­ginn an mit­ge­dacht wer­de, sagt Ku­ra­tor Ma­rio Pel­lin. «Häu­fig ent­wi­ckeln De­si­gner:in­nen ein Pro­dukt. Über­le­gun­gen zur Her­stel­lung mit nach­hal­ti­gen Ma­te­ria­li­en fol­gen dann spä­ter.» Und selbst bei re­zy­klier­ba­ren Pro­duk­ten hät­ten die Kon­su­ment:in­nen oft kei­ne Mög­lich­keit, sie fach­ge­recht zu ent­sor­gen – oder es sei enorm auf­wen­dig. «Und dann lan­den sie im Ab­fall.» Dort wür­den sie «ther­misch re­zy­kliert» – al­so mit dem Keh­richt ver­brannt. Da­mit las­se sich zwar noch Wär­me ge­win­nen, aber der Roh­stoff sei ver­schwun­den.

Mit­ge­dacht ist die­ser Kon­sum­kreis­lauf et­wa in der wie­der­auf­füll­ba­ren Spray­do­se «se­pa spray» von Mat­this Pla­ga. Die Do­se ist zwei­tei­lig: oben die «Mas­se» (al­so das, was die Haa­re fi­xiert), un­ten das Treib­mit­tel. Ein Sha­ring-An­satz ist der Grund­ge­dan­ke von Emil Küss­ners Dru­cker­sys­tem «Al­ge­a­Hub». Die­ses könn­te in Wohn­blö­cken für al­le Be­woh­ner:in­nen zu­gäng­lich in­stal­liert wer­den: Wer will, macht ein Abo für ein Druck­kon­tin­gent. Ge­druckt wer­den kön­nen ein­fa­che Dru­cke mit ei­ner Tin­te auf Ba­sis von Spi­ru­li­na. Be­treut und ge­war­tet wird der Dru­cker vom An­bie­ter. In et­wa so wie an­ge­mie­te­te Fir­men­dru­cker, nur eben für Pri­va­te.

In der Ob­jekt­grup­pe «Mi­cro­bi­al Fac­to­ries» geht es um die Ma­te­ri­al­her­stel­lung oder ‑be­ar­bei­tung mit­tels Bak­te­ri­en. «Bac­to­ry» heisst et­wa der von Mat­this Pla­ga und Le­on Ehr­mann ent­wi­ckel­te Sche­mel. Ge­fer­tigt ist er aus ver­filz­ter Schaf­wol­le und dann ge­taucht in ei­ne mit kal­zi­fi­zie­ren­den Bak­te­ri­en an­ge­rei­cher­te Lö­sung. Die­ser Mi­ne­ra­li­sie­rungs­pro­zess lässt die wei­che Wol­le aus­här­ten. Zu­min­dest theo­re­tisch. «Der Stuhl ist ein Pro­to­typ und die Aus­här­tung ist nicht voll­stän­dig ab­ge­schlos­sen», so Pel­lin. 

«Für ei­ne bes­se­re oder im­mer­hin ei­ne we­ni­ger schlech­te Zu­kunft.» 

Die ge­zeig­ten Ob­jek­te und ih­re Kreis­läu­fe sind kei­ne fer­ti­gen Pro­duk­te. «Es sind Denk­mo­del­le, die ver­deut­li­chen, wo Stu­die­ren­de Mög­lich­kei­ten se­hen, Ab­läu­fe zu ver­än­dern und die Zu­kunft nach­hal­ti­ger zu ge­stal­ten.» Aber: Der Markt sei für die Pro­fit­ma­xi­mie­rung auf ei­ne «kurz­sich­ti­ge und über­mäs­si­ge» Pro­duk­ti­on aus­ge­legt. Dass sie mit ih­rer Ar­beit Teil die­ses Sys­tems sind, sei den Stu­die­ren­den sehr be­wusst, die Aus­ein­an­der­set­zung mit der ei­ge­nen Rol­le oft schwie­rig, er­klärt Ku­ra­tor Ma­rio Pel­lin. «Manch­mal ist das sehr er­nüch­ternd. Man muss auf­pas­sen, nicht zu re­si­gnie­ren.» 

Schaut man sich die Ar­bei­ten der Stu­die­ren­den an, staunt man über all die Viel­falt der An­sät­ze und den Ideen­reich­tum. Das gibt Hoff­nung. Die­se Hoff­nung ist der Fun­ke, den es braucht, so Pel­lin. Zu se­hen, dass die ei­ge­ne Ar­beit dann doch ei­nen Un­ter­schied ma­chen kann, sei ein enor­mer An­trieb, sich zu en­ga­gie­ren. «Für ei­ne bes­se­re oder im­mer­hin ei­ne we­ni­ger schlech­te Zu­kunft.» Je nach Ta­ges­form sei er da mal mehr, mal we­ni­ger op­ti­mis­tisch.

Und so mag auch dem ver­meint­li­chen Trop­fen auf den heis­sen Stein Hoff­nung in­ne­woh­nen. Un­ser Kon­sum­ver­hal­ten und da­mit auch die Pro­duk­ti­ons- und Ent­sor­gungs­be­din­gun­gen sind nicht un­ver­än­der­lich. Um ei­nen struk­tu­rel­len Wan­del her­bei­zu­füh­ren, braucht es ne­ben vie­len Ein­zel­nen aber wohl die Po­li­tik.

«Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten»: bis Sonn­tag, 29. März, Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur.

Bak­te­ri­en und ein Fun­ke Hoff­nung 

Wie kön­nen wir un­se­ren Kon­sum nach­hal­ti­ger ge­stal­ten? In «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» zeigt das­Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur an­hand von Ar­bei­ten von Stu­die­ren­den mög­li­che An­sät­ze. Ei­ne an­spruchs­vol­le Schau, die Hoff­nung macht.

Von Vera Zatti,
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Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
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Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

Saiten 2610 Cover

Sound­track für den Herbst

Hu­man Hu­man spie­len me­lan­cho­li­schen und fra­gi­len In­die-Pop, der trotz­dem warm und licht­durch­flu­tet ist. Das St.Gal­ler Duo hat jetzt sei­ne ers­te EP ver­öf­fent­licht und tritt am Wo­chen­en­de gleich zwei­mal im Bahn­hof Brug­gen auf – erst­mals mit ei­ner Band.

Von David Gadze,
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Kommentar zur Beratung der Inklusionsinitiative im Nationalrat

Men­schen­wür­de, nicht Bud­get­pos­ten

Von Christoph Keller,

Der Neo­na­zipfar­rer

1976 lässt sich Gerd Zi­keli in der evan­ge­li­schen Kirch­ge­mein­de St.Gal­len-Strau­ben­zell zum Pfar­rer wäh­len. Drei Jah­re spä­ter wird er als gut ver­netz­ter Ho­lo­caust-Leug­ner und Vor­stands­mit­glie­der der ers­ten Neo­na­zi­grup­pe der Schweiz ent­tarnt. Heu­te be­ob­ach­tet er Lauf­enten.

Von Roman Hertler,
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Das Glück, bei Pe­ter Kamm Stein zu sein

Bild­hau­er Pe­ter Kamm haut kei­ne Stei­ne mehr im Ate­lier. Trotz­dem ent­ste­hen neue Skulp­tu­ren, die ak­tu­ell in Steck­born zu se­hen sind. Wie geht das?

Von Ursula Badrutt,
Peter Kamm Kunst am Bau Erweiterungsbau Paedagogische Hochschule Kreuzlingen

Die Stick­ma­schi­ne steht still

In vie­len Aus­ser­rho­der Dör­fern klap­per­ten frü­her Web­stüh­le und spä­ter Stick­ma­schi­nen. In­zwi­schen sind sie al­le ver­stummt. Der Film Das En­de ei­ner Ära por­trä­tiert die Sti­cker Wal­ter Son­der­eg­ger Se­ni­or und Ju­ni­or aus Re­he­to­bel und setzt der Bran­che ein Denk­mal.

Von René Hornung,
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Nur das Jetzt zählt

Der Schwei­zer Fil­me­ma­cher Kas­par Ka­sics über­lässt in sei­nem neu­en Film Das un­end­li­che Jetzt Men­schen, die mit De­menz le­ben, die Büh­ne. Ein Ex­pe­ri­ment mit ei­nem aus­ser­ge­wöhn­li­chen Sto­rytel­ling, auf das es sich ein­zu­las­sen lohnt.

Von Vera Zatti,
Still das unendliche jetzt christian sonderegger johanna rensing vinca film distant lights

Das Kro­ko­dil schnappt wie­der zu

Die Schwei­zer Rock­le­gen­den Kro­ko­dil ha­ben kürz­lich ihr neu­es Al­bum Bey­ond The Eye ver­öf­fent­licht. Ur-Kro­ko­dil Dü­de Dürst schwärmt von der En­er­gie der 2019 wie­der­be­leb­ten Band – und hat noch lan­ge nicht ge­nug. Am Frei­tag spie­len sie in der Gra­ben­hal­le.

Von Pius Frey und David Gadze,
Krokodil 2026 pd

24/7 Traumacore

Heat Girl Sum­mer

Von Mia Nägeli,

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Spu­ren der Hei­mat

Von Vera Zatti,
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Musik

Mehr als Jazz im Kult­bau

Von Richard Butz,
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«Die Wahr­neh­mung nicht be­die­nen, son­dern schär­fen»

Pa­trick Kess­ler er­hält den Aus­ser­rho­der Kul­tur­preis 2026. Der Kon­tra­bas­sist, Klang­künst­ler und Ku­ra­tor aus Gais reist mit al­ten Laut­spre­chern nach Wien und Ha­noi, tritt mit In­sek­ten in ei­nen mu­si­ka­li­schen Dia­log und fin­det sei­ne wich­tigs­ten Lek­tio­nen nicht un­be­dingt an Hoch­schu­len.

Von Philipp Bürkler,
Bassilikum 04

Mo­bi­li­täts­al­li­anz nimmt Fahrt auf

Die Mo­bi­li­täts­al­li­anz Ost­schweiz will Pend­ler:in­nen zum Um­stieg vom Au­to auf Bus, Bahn und Ve­lo be­we­gen. Bei den zehn be­tei­lig­ten Gross­un­ter­neh­men lässt be­reits je­de fünf­te Per­son das Au­to am Mor­gen ste­hen. Nun sol­len 500 wei­te­re Fir­men fol­gen. 

Von Philipp Bürkler,
Mobilitaetsallianz 1 philipp buerkler

Tu­bes, Pipe­lines, Cords

Au­gus­tin Re­be­tez macht kei­ne hal­ben Sa­chen. Sei­ne Kunst ist aus­ufernd und dicht zu­gleich. Er ent­wi­ckelt an­spie­lungs­rei­che Bild­wel­ten – ak­tu­ell in der Kunst­hal­le Ar­bon.

Von Kristin Schmidt,
Augustin Rebetez key visual Kunsthalle Arbon Augustin Rebetez

Zu hoch für Ap­pen­zell

Der Kan­ton Ap­pen­zell In­ner­rho­den plan­te am Lands­ge­mein­de­platz in Ap­pen­zell ein neu­es Ge­bäu­de für die Ge­rich­te, die Bi­blio­thek und die kan­to­na­le Ver­wal­tung. Die eid­ge­nös­si­schen Kom­mis­sio­nen für Na­tur- und Hei­mat­schutz und je­ne für Denk­mal­pfle­ge brach­ten das Pro­jekt je­doch zu Fall.

Von René Hornung,
Verwaltungsgebaeude appenzell pd

Offener Brief an die Bundespolitik

Wir wol­len Rech­te, kei­ne Al­mo­sen

Von Christoph Keller,

In­no­va­ti­on ge­hört zur DNA

Das Fi­gu­ren­thea­ter St.Gal­len wird 70. Was sich ver­än­dert hat, war­um Pup­pen Kin­der wie Er­wach­se­ne fas­zi­nie­ren und wie man auch Ju­gend­li­che er­rei­chen kann: ein Ge­spräch zum Ju­bi­lä­um.

Von Peter Surber,
Hochdruck Crasch Polizei 04665

Mit Sound und Vi­su­als ge­gen den Öko­kol­laps

Die zwei­te Aus­ga­be des au­dio­vi­su­el­len Fes­ti­vals Su­s­ur­rus in der Mü­le­nen­schlucht wid­met sich der «mehr-als-mensch­li­chen» Mit­welt. Mit akus­ti­schen und per­for­ma­ti­ven In­ter­ven­tio­nen er­kun­det das Fes­ti­val neue For­men der Be­zie­hung zwi­schen Mensch und Na­tur. 

Von Lilli Kim Schreiber,
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