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FCSG vs. Winterthur 2:2 – Nur ein Punkt gegen den Letzten

Der FC St.Gallen wartet weiter auf einen Sieg. Auch gegen den Letzten der Super League reicht es nur für einen Punkt. Das Spiel gegen Winterthur zum Nachlesen im SENF-Ticker.
Von  SENF Kollektiv , 
Bild: SENF

FCSG vs. Winterthur 2:2

22.27 Uhr – Ich bedanke mich fürs Mitlesen. Ich nehme an, sie haben nicht bemerkt, dass einer gefehlt hat heute. Ich hab mich extra für zwei angestrengt. Und wenn doch, dann sind die anderen schuld. Wir lesen uns Samstag. Adee.

22.25 Uhr – Wie gerne hätte ich hier noch „Labrador Welpe frisst ausgewachsenen Alligator, Faber trifft zum 3:2!“ gebracht. Passiert ist im Winti Tor aber nichts mehr. Somit trennen sich St.Gallen und Winterthur mit 2:2. Das zweite 2:2 in Serie für den FCSG oder „seit zwei Spielen ungeschlagen“ wie der Optimist sagt. Somit ist es offiziell, wir gewinnen nie mehr. Wie wir das nächste Mal nicht gewinnen erwahren sie wie immer hier, am Samstag um 20.30 Uhr.

SCHLUSSPFIFF

Minute 90+ – Gelb für Csoboth, mehr nicht.

Minute 90+ – Rudelbildung. Was auch immer da los war.

Minute 90+ – Wir schweifen ab. Der Nebel hat mir zugesetzt, wenn ich mir hier ein Tor für den FCSG vorstelle. „Labrador Welpe frisst ausgewachsenen Alligator“ tönt realistischer.

Minute 90 – Gute Chance für SG. Hätte aber eh nicht gezählt, weil da einer einen gestossen hat. So gibt es Einwurf und ein Treffer würde zählen.

Minute 88 – Schüss (!) aber schüss besser!

Minute 86 – Nochmals als Erinnerung: Wenn man gegen Winti nicht gewinnt, gegen wen will man dann noch gewinnen? Und wann?

Minute 85 – C.F. spart nicht mit Kraftausdrücken. Die meisten erspare ich Ihnen. „So en Kearli“ gefällt mir aber.

Minute 83 – Jetzt wo man alles wieder sieht, wird nun Content erwartet? Dann bin ich raus.

Minute 82 – Und wieder braucht es Zigi. Und C.F. hat vergessen sein Mikro auszuschalten.

Minute 81 – Mit Vandermersch geht auch der Nebel.

Minute 79 – Die sind wie ich. Nur Belfast im Kopf. Ich will mich hier auch nicht noch verletzen.

Minute 78 – Deja-Vu: Abwehr pennt, Zigi rettet.

Minute 75 – Da lief einer alleine auf Zigi zu, wird aber von ihm gestoppt. Kollege Tiefschlaf hat wieder Einzug gehalten in der Abwehr.

Minute 73 – Nun wechseln? Ja oder Nein? Haben wir bessere?

Minute 71 – „Dä törf doch nöd zum Schuss cho!“ Der Fan vor mir bringt es auf den Punkt.

Minute 70 – Haha, wir sind St.Galler, wir kriegen auch so Tore. Der mit dem Schirmherrn trifft zum Ausgleich.

Minute 68 – Souverän das gefährliche 2:0 umschifft. Klever.

Minute 66 – C.F. holt Bier, unser Nachbar nimmt auch eins. Scheint wohl benebelt zu sein. Oder C.F. ein guter Einfluss.

Minute 65 – Ich habe den Ball nicht gesehen, Winti auch nicht, Akolo schon. 2:1.

Minute 64 – Sieht man den orangen Ball wirklich besser im Nebel? C.F. will es wissen und fragt Chat GPT. Anscheinend sei das so.

Minute 61 – Nun kommt Bajrami ins Spiel. Gut braucht heute niemand einen Schirm.

Minute 60 – Die beiden Trainer kann man heute modisch nur anhand der Hosen unterscheiden. Sogar die Frisur schein ähnlich. Scheint wohl so ein Underdog-Ding zu sein.

Minute 58 – Der FCSG ist hier stärker in die zweite Halbzeit gestartet. Winti steht einfach hinten rein. Sind die etwas schon müde?

Minute 55 – Ob das Pyro oder Taschenlampen waren kann ich nicht beurteilen von hier aus. Rauch kann ich auch keinen ausmachen. R.F. spekuliert wohl. OK, nach all den Jahren kennt er seine Pappenheimer.

Minute 54 – „Im Kybunpark isch Pyro strengstens verbote. Und vor allem gits mitem Rauch au no meh Nebel.“ Speaker R.F. mit dem Durchblick.

Minute 52 – Flanke vor dem D4 in den Strafraum, der Ball verschwindet auf halbem Weg. War wohl gefährlich, der EB wurde laut. War aber kein Tor, der EB wurde nicht komplett laut.

Minute 51 – Wenn sich die Einträge in Halbzeit zwei rar machen, dann liegt das nicht an mir. C.F. ist redebedürftig.

Minute 49 – Der EB pfeift. Warum???

Minute 48 – Letzte Woche Fiorentina, heute harte Swansea Home Vibes, nächste Woche Belfast. Europacup ❤️

Minute 47 – Ich habe eine Halbzeit gebraucht um zu merken, dass Stanic mit einer Maske spielt.

Minute 46 – Weiter gehts.

21.33 Uhr – Die Spieler sind wieder auf dem Feld, sie warten nur noch, bis der Nebel weg ist.

21.32 Uhr – C.F. kündigt eine Brauereiführung für Tickerer an. Das tönt streng aber spannend.

21.27 Uhr – Ich bin nicht mehr alleine hier, C.F. leitet moralischen Support und hat Bier gebracht. Er wartet nun neben mir, bis er nach dem Spiel ein Ticket für Belfast kaufen kann. Sehr motivierend, wenn nun noch einer beim Arbeiten zuschaut. Der faule Sack.

21.26 Uhr – Die vier neben mir hatten kurz den Laptop aufgeklappt. Schien ihnen nicht zu gefallen. Aber sie unterhalten sich rege. Eine Zusammenfassung:
„En tümmere Zitpunkt gits nö, wükli.“
„Wenns irgend en Punsch hett oder so. Wenn nüt, denn nüt.“
„Da git Hoffnig!“
„Händs die Öfeli selber mitgnoh oder gits die do? So eis bruched mer au, wa für e geili Idee!“
Und dass alles in Züridütsch. Und ja, die meinen die Elektroöfen, nicht die Nebelmaschinen.

21.19 Uhr – Der Ausgleich kam zu einem guten Zeitpunkt, unmittelbar nach Wiederanpfiff, pfiff der Schiri zur Pause.

PAUSE

Minute 45+ – Na also, geht doch. Ausgleich durch Toma. Das war toll herausgespielt.

Minute 44 – Ein St.Galler wird gefoult. Meint er, der Schiri aber nicht. Ich kann leider nicht mehr dazu sagen, war etwas weit weg.

Minute 43 – „Witzig“ sagt einer. Hat er sich jetzt über einen aufgeregt oder ist was lustiges passiert? Ich getraue mich nicht, ihn zu fragen.

Minute 38 – Das Stadion reklamiert ein Foulspiel, in der nähe meint einer „scho wieder!“ – Ich frage mich, tun die das öfter? Haben die im Nebel den Car vertauscht und heute spielt Pfadi? Dann wäre nur ein Gegentor eigentlich gar nicht so schlecht, die haben in den 14 Spielen zuvor immerhin stolze 421 Tore erzielt.

Minute 37 – Wobei, so schlecht war der glaubs nicht. Oder zumindest sah der Torwart etwas unbeholfen aus.

Minute 37 – Nun hatten die Espen eine Freistossmöglichkeit. Ganz gut, ganz zentral vor dem Tor.

Minute 36 – Nun hätten die Espen eine Freistossmöglichkeit. Ganz gut, ganz zentral vor dem Tor. Hopp, ine mit.

Minute 31 – Sorry, wenn sie nur den Titel gelesen haben und ganz freudig waren. R.S. der Zuhause gebliebene hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich 1:0 statt 0:1 drin hatte. Wenn wir was in St.Gallen nicht können, dann sind es Titel.

Minute 29 – Der Nebel lichtet sich etwas. Man sieht plötzlich den gut gefüllten Gästesektor. Und ich dachte jetzt eine halbe Stunde lang das seht einer einsam mit seiner Lautsprecheranlage und Spruchband.

Minute 27 – Hat sich Winti gesteigert seit der Blamage gegen den FCB? Oder liegts am FCSG?

Minute 26 – Neben mir ist „FC Winterthur“ angeschrieben. Die sitzen da zu viert und tun eigentlich nichts ausser Züridütsch. Sie haben zusammen einen Laptop dabei, der ist aber zugeklappt. Mit dieser Einstellung wären wir von Saiten längst degradiert worden und würden nur noch Nati B tickern.

Minute 23 – Der Espenblock fordert die Spieler nun zum aufwachen auf.

Minute 22 – Waren wir früher jeweils nicht erst in der Rückrunde schlecht? Der neue Trainer hat offensichtlich das System umgestellt.

Minute 20 – Was haben unsere Abwehr und ich gemeinsam? Beide haben ein Tor verpasst.

Minute 18 – Sieht man im TV etwas vom Spiel? Oder lesen hier alle mit? Ich muss mal Bier holen, weiter gehts nach einer kurzen Unterbrechung.

Minute 17 – Winti mit Spruchband. Kann man mal bringen.

Minute 14 – Der beste bis jetzt glaubs Mambimbi. Sehr spielfreudig.

Minute 11 – Der vermutete Vandermersch winkt wider. Oder noch immer? Morgen im Tagblatt: „Spieler des Spiels Hugo Vandermersch – Er zog sich in der 3. Minute eine Zerrung zu und spielte das Spiel trotzdem zu Ende“

Minute 10 – Oh, die haben einen orangen Ball. Aber den sieht man auch nicht wirklich, wenn einer einen hohen Ball spielt. Led wäre echt praktisch jetzt. Aber auch mich hört ja keiner, sonst hätten wir auch einen Zapfhahn am Platz. Würde mir jetzt die Arbeit erleichtert.

Minute 9 – Der FM1 Today Kollege nebenan hat ein Heizöfeli dabei, dass auch meinen Platz etwas wärmt. Praktisch.

Minute 7 – Zigi sieht das auch gut. Er rettet seinen Kollegen auf dem Feld vor dem frühen Rückstand. Doppelt.

Minute 4 – Nebel ist geil. Keiner merkt, dass ich keine Ahnung von Fussball habe. Gefällt wohl auch dem Linienrichter, der hier auf Abseits gegen den FCSG entscheidet. Also ob da einer steht kann ich nur erahnen, zumindest seine Fahne sieht man gut.

Minute 3 – Vandermersch winkt mit beiden Armen im Nebel. Zerrung oder Bock auf Ball. So genau ist das nicht auszumachen. Auch nicht, ob es wirklich Vandermersch ist.

Minute 2 – Zu Präzisierung, da uns dutzende besorgte Fans ins Stadion angerufen haben: Winti hatte Anspiel, nicht wir. Wenn wir einen Pass gerade an den Mann kriegen, dann beim Anspiel.

Minute 1 – Das Spiel läuft. Lief. 1 Sekunde. Fehlanspiel. Wiederholung. Hier ist echt was los.

20.29 Uhr – Auf Insta sehen Sie in Foto vom zu harten Intro im EB. Krasse Schalparade. Respekt.

20.26 Uhr – Für heute wär ein LED-Ball toll, der heller als die Stadionbeleuchtung strahlt. Nach dem Spiel wären zwar alle Blind, aber egal, erst nach dem Spiel.

20.23 Uhr – Der Speaker arbeitet seine To do Liste pflichtbewusst ab. Er macht darauf aufmerksam, dass es zu keinen Zeitpunkt erlaubt sei, das Spielfeld zu betreten. Als würde das heute einer bemerken.

20.22 Uhr – NUR WEIL MAN NICHTS SIEHT, HEISST DAS NICHT, DASS MAN DIE LAUTSPRECHER SO LAUT AUFDREHEN MUSS.

20.19 Uhr – Die Medientribüne auch etwas verwaist heute. Winterthur ist halt nicht Florenz. Macht sich auch bei uns bemerkbar, heute tickert R.S. – alleine. Ich entschuldige mich bereits jetzt schon für etwaigen geistigen Dünnpfiff, den ich nicht einem Kollegen in die Schuhe leeren schieben kann.

20.16 Uhr – Aus dem nebligen Nichts ertönt ein „vorwärts Winterthur“. Scheinen wohl auch Gästefans hier zu sein. Gezeigt haben Sie aber noch nichts. Enttäuschend.

20.13 Uhr – Apropos Nebel. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie benebelt der Espenblock gerade ist. Man kann keine Fans erkennen. Heute könnte man wohl unvermummt zünden. Merkt eh keiner.

20.10 Uhr – Noch dauert es 20 Minuten, bis der Gingg hier los geht. Nach dem Highlight gegen Fiorentina vor einer Woche, ist heute wieder Ligaalltag angesagt. Muss sein, ist heute aber im Nebel doch etwas unnötig.

Die Meis­te­rin der Bei­läu­fig­keit

Ei­gent­lich woll­te Zsuz­san­na Gah­se kei­ne Bü­cher mehr schrei­ben. Nun hat sie mit An­ge­rich­tet ihr Werk doch noch ein­mal er­wei­tert. Ih­re Spra­che dar­in bleibt neu­gie­rig, hu­mor­voll und spie­le­risch. Und wirkt fast wie ein Kom­men­tar zum ei­ge­nen li­te­ra­ri­schen Schaf­fen.

Von Michael Lünstroth,
226736

Bücherherbst: Ausser mir von Micha Friemel

Ana­ly­se des müt­ter­li­chen Wahn­sinns

Von Veronika Fischer,

Zwi­schen Ruhm und Knast

Ja­kob Stutz, Volks­schrift­stel­ler und Re­form­päd­ago­ge mit «zwie­späl­ti­gem» Cha­rak­ter: Ihn lässt Ex-Kel­ler­büh­nen­lei­ter Mat­thi­as Pe­ter 150 Jah­re nach sei­nem Tod noch ein­mal auf­le­ben – un­ter an­de­rem in Tro­gen, wo Stutz im Ge­fäng­nis sass.

Von Peter Surber,
01 Jakob Stutz 11 cut

Das Mit­tel­mass fei­ern

Auf sei­nem neu­en Al­bum Th­ree Chords and a Shaking Hand be­singt der Rhein­ta­ler Sin­ger-Song­wri­ter Mo Klé die ge­gen­wär­ti­ge De­bat­ten­kul­tur, Re­gen­stür­me und Selbst­ak­zep­tanz. Die Al­bum­tau­fe fin­det am 7. No­vem­ber im st.gal­li­schen Bahn­hof Brug­gen statt.

Von Vera Zatti,
Artist Picture Mo Kle 2 Credits Johannes Gruber

FC St.Gal­len vs. Ser­vet­te 2:1 - Nicht bril­liert, aber ge­won­nen

Bouk­hal­fa und Gört­ler brin­gen die Es­pen in Füh­rung, wel­che das Team dann über die Zeit bringt.

Von SENF Kollektiv,
Senf

«Wir le­ben in ei­ner ver­blö­de­ten Mei­nungs­welt!»

Alex­an­der Vel­ja­nov ist die un­ver­wech­sel­ba­re Stim­me der Dark-Wa­ve-Band Dei­ne La­kai­en. Mit sei­nem neu­en So­lo­al­bum gas­tiert er am 9. No­vem­ber in Frau­en­feld. Ein Ge­spräch über Schub­la­den, Lü­ge, Wahr­heit und die Fra­ge, was Mu­sik mit un­se­rem Mensch­sein zu tun hat. 

Von Michael Lünstroth,
VELJANOV 2018 03

Zumthor plant in Wildhaus

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur fürs Tog­gen­burg

Von René Hornung,
Steinmodell 2

Die SP setzt auf Pe­ter Oli­bet

Ein Wahl­gang ge­nüg­te: Die SP der Stadt St.Gal­len schickt Pe­ter Oli­bet ins Ren­nen um die Nach­fol­ge von Stadt­rat Pe­ter Jans. Er er­hielt 109 von 182 Stim­men. In der Fra­ge­run­de ging es um Spar­po­li­tik, be­zahl­ba­re Woh­nun­gen und die Fra­ge, wie viel Op­po­si­ti­on ein künf­ti­ges Re­gie­rungs­mit­glied noch ma­chen kann.

Von Philipp Bürkler,
Nomination Peter Olibet 10
Heftvorschau 11/26
Postkolonial, Kulturgelder, Universum

Wäh­rend Zü­rich und Genf ge­raub­te Ben­in-Bron­zen zu­rück­ge­ben, la­viert das Kul­tur­mu­se­um St.Gal­len. Der­weil un­ter­sucht der Thur­gau sei­ne eth­no­gra­fi­sche Samm­lung und schliess Re­sti­tu­tio­nen nicht aus. Aus­ser­dem im No­vem­ber­heft: Der so­li­da­ri­sche Pro­test der St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne ge­gen die Spar­plä­ne des Kan­tons, die neue Aus­stel­lung zum Zehn­jäh­ri­gen im Na­tur­mu­se­um St.Gal­len, das ers­te elek­tro­ni­sche So­lo­al­bum von Ka­fi-D und vie­les mehr.

Saiten 2611 01 Cover

Zü­rich und Genf ma­chen vor­wärts, St.Gal­len bremst

Seit ei­ni­gen Jah­ren sind Ben­in-Bron­zen in Schwei­zer Mu­se­en ein heis­ses Ei­sen. Im St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um la­viert man bei der Fra­ge ei­ner mög­li­chen Rück­ga­be zwi­schen Dia­log­be­reit­schaft und Ver­wei­ge­rungs­hal­tung.

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Benin bronze kulturmuseum 2026

Bücherherbst: Nie ist alles gut von Raffael Rihs

Mo­ment­auf­nah­men

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Ma­gen­brot bis zu­letzt

Ein Fes­ti­val über den Tod – darf das auch lus­tig sein? «Last Call» lädt am 31. Ok­to­ber in St.Gal­len da­zu ein, über das Ster­ben zu spre­chen. In­ter­view mit Mi­chel­le Mauch­le von der Ge­schäfts­stel­le Pal­lia­ti­ve Ca­re Stadt St.Gal­len.

Von Philipp Bürkler,
Festival zum tod michelle mauchle

Kampf­sport als Safe Space

In St.Gal­len hat am Sams­tag zum ers­ten Mal ein eman­zi­pa­to­risch-an­ti­fa­schis­tisch-que­er­fe­mi­nis­ti­sches Kampf­sport­tur­nier statt­ge­fun­den. Wie das aus­sieht? Schon ziem­lich bru­tal, aber dann auch wie­der herz­lich.

Von Malena Widmer,
DSC02464

Bücherherbst: Unwucht von Sarah Elena Müller

Zwi­schen Lie­be und Lei­den

Von David Gadze,

Be­stän­dig­keit, die ero­diert 

Seit 35 Jah­ren un­ter­sucht Pa­trick Roh­ner Na­tur­pro­zes­se, ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit Geo­lo­gie, zeich­ne­risch, ma­le­risch und bild­haue­risch. Die Aus­stel­lung «Fal­tun­gen» im Mu­se­um Bickel zeigt noch bis zum 22. No­vem­ber ei­nen Quer­schnitt die­ser kon­ti­nu­ier­li­chen Be­schäf­ti­gung. 

Von Angela Kuratli,
Gu Kas Pa Ro 26 385960 Email Orginal 2

Klimaseniorinnen besuchen Bern

Hit­ze und Dür­re im Bun­des­haus

Von Beatrice Häfliger,
Gruppenfoto

Chil­len am Steinach­strand

Vor dem Karls­tor ein Pick­nick un­ter Bäu­men am Ufer, die Mit­tags­pau­se mit den Füs­sen im Was­ser vor der Kan­tons­schul-Bi­blio­thek oder ein Bier am Bäch­lein zwi­schen der Bar La Bue­na On­da und dem «Bier­hof» – das al­les soll ge­mäss der Mach­bar­keits­stu­die «Al­te Stein­ach» mög­lich wer­den. Am Mon­tag ha­ben sie die Ver­ant­wort­li­chen vor­ge­stellt. 

Von René Hornung,
Alte Steinach Karlstor Zukunft

Hu­mor und Hal­tung

Del­fi­ne, Her­zen und Flag­gen. Die «Il­lo Kon­stanz Vol. 5» zeigt über 60 Ar­bei­ten von in­ter­na­tio­na­len Il­lus­tra­to­ren. Die Schau lässt viel Raum für ei­ge­ne Zu­gän­ge, übt aber auch Kri­tik und zeigt Hal­tung.

Von Vera Zatti,
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«Die­ser Ort braucht ei­ne Per­spek­ti­ve»

Der Ver­ein Lat­tich im Gü­ter­bahn­hof­are­al St.Gal­len fei­ert das 10-Jahr-Ju­bi­lä­um. Noch im­mer kämpft er mit Ein­spra­chen. Der Vor­stand der Grün­dungs­pha­se hat auf­ge­ge­ben. Seit gut ei­nem Jahr bil­den Adel­heid Kar­li und Flo­rim Ša­ba­ni das Co-Prä­si­di­um.

Von Andi Giger, Bilder: Nayla Baumgartner,
2610 Redeplatz

Nachruf auf Urs Ullmann

«Wir nann­ten ihn ‹Sun­ny› we­gen sei­nes auf­ge­stell­ten Ge­müts»

Von Urs Oskar Keller,
Urs Ullmann Maerz 2023 Altnau Urs Oskar Keller