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Die Freiheit der Ewigkeit

Morgen findet in Zürich die Trauerfeier für HR Giger statt. Künstler und Autor Akron alias Carl-Friedrich Frey will seinem einstigen Weggefährten einen letzten Brief mit auf die Reise geben.
Von  Gastbeitrag , 

Lieber Hans-Ruedi,

Die erste Berührung war lange bevor wir uns persönlich kennenlernten, zur Zeit nämlich, als mir dein erster grosser Bildband Necronomicon (1984) in die Hände fiel, dessen Titelbild ein faszinierendes Monster zeigte: Baphomet, ein Symbol der Verbindung von rationaler und irrationaler Welt. Beim näheren Betrachten fiel mir auf, dass es kaum den Schimmer einer seelischen Aufhellung zu zeigen schien; es verkapselte in sich Verzahnungen menschlichen Leidens in einer geradezu grotesk-selbstquälerischen Perfektion. Diese eruptiven, filigran gestalteten und sehr verschachtelten Motive verdichteten und überlagerten sich zu einem bizarren Panoptikum von Eros und Thanatos, Traum und Realität, und ich fragte mich, enthüllten sie angesichts des alltäglichen Grauens nicht Ängste, die sehr real sind? Ängste, die wir nicht zulassen wollen und die deshalb ihre natürliche Aufgabe nicht erfüllen können, nämlich uns mit den Auswirkungen unseres eigenen Handelns zu konfrontieren? Damit reihst du dich nahtlos ein in die Galerie großer Künstler, denen es nicht möglich scheint, sich mit der öffentlich sanktionierten Konstruktion der Wirklichkeit in einem faulen Kompromiss zu arrangieren. Sie sind es, die in inspirierten Augenblicken jene innere Form des Geistes erspüren, dem sich unsere kollektiven Vorstellungen nachbilden.

Szenenwechsel. Ein paar Jahre später war ich Gast bei dir in Zürich-Seebach. Du wolltest mir etwas draussen zeigen, und schon bald stand ich im verwilderten Garten und lauschte dem geheimnisvollen Raunen der Bäume. Es war der Versuch, jenes tiefe innere Erahnen zu ergründen, das einen jeden befällt, der in deiner psychischen Aura meditiert und sich in das kollektive Schaudern versenkt, mit dem du dich zeitlebens in deinen Bildern auseinandergesetzt hast und das dich in einem Glied mit Meistern wie Kubin, Lovecraft oder Dali zeigt. Es ist dieses merkwürdige Kribbeln, das den Betrachter befällt, wenn er sich in deinem seelischen Szenario aufhält, dieses menschliche Grauen, abstossend und faszinierend zugleich, das sich über deine schöpferischen Visionen hinaus inzwischen einen festen Platz in den kollektiven Abspeicherungen der Menschen erobert hat. Vielleicht war es aber auch dein künstlerischer Ausdruck, der die Schrecken der menschlichen Seele in den US-amerikanischen Blockbustern der 80er und 90er ins Licht des Bewusstseins heraufgespült hat und inzwischen in allen gängigen Designs und Stilrichtungen Heimat gefunden hat.

Geisterbahn«Obacht!» riefst du laut, als du auf einem fauchenden Gefährt, eine Kreuzung aus Ungetüm und Schneepflug, direkt aus deinem Schlafzimmer auf mich zugerumpelt kamst, strahlend wie ein kleiner Junge, der sich in der Erinnerung seiner Churer Jugend, im Hauseingang der Storchengasse 17, im flackernden Licht zwischen den Skeletten, Monstern und selbstfabrizierten Pappleichen seiner ersten Inszenierung (Geisterbahn 1, 1955) bewegt. Diese «Gartenbahn» hier, an der du mit deinen Helfern Tag und Nacht wie ein Besessener tüfteltest, ging auf den Science-fiction-Streifen Species (1995) zurück, in dem du neben der weiblichen Filmfigur Sil auch einen Zug realisiertest, der als schnaubendes Ungeheuer, wenn auch nur für gerade mal acht Sekunden, durch den Film raste. Ja, wenn alle deinen Garten sehen könnten…: Geleise krümmen sich in mysteriöse Tunneleingänge, der Weg ist mit allerlei Totenköpfen und Schaufensterpuppen gesäumt, Dämonen quellen zwischen den Überresten eines gestrandeten Ufos zwischen den Büschen hervor, das Ganze ist ein Konstrukt von Bühnen, ineinander verschachtelt, und im Mittelpunkt sitzt der Meister auf dem Kommandositz seiner Lokomotive und rattert durch eine Welt surrealer Motive. Am Ende der Strecke führt die Reise über den 1,70 Meter tiefen Pool, bis zum Rand gefüllt mit einer seit Jahrzehnten vor sich her faulenden Brühe, direkt durch ein grosses Fenster wieder ins Schlafzimmer zurück.

Ein Jahr später kam dann der Erwerb eines Teils des Schlosses Saint-Germain in Gruyère hinzu, in dem du dein eigenes Museum als eine Art Rahmen zur «Rettung deines Werkes» installiertest, Ausdruck deines Protests an die staatlichen Institutionen, die mit deinen Bildern einfach nichts anzufangen wussten. In den folgenden Jahren habe ich erlebt, dass, je mehr du dich von den musealen Gralshütern zurückgezogen hast, die deine Kunst zur Gebrauchsgrafik oder gar zum Horrorspektakel reduzierten, jüngere Menschen immer mehr nach dir verlangten, denn durch die Popularität deiner Filme bist du vor allem in den Staaten zu einem richtigen Pop-Star geworden. Und wieder trat die mysteriöse Geisterbahn aus deiner Vergangenheit in die Gegenwart: diesmal als ein kostspieliger Traum in den Gemäuern aus dem 15. Jahrhundert, das schon beim Kauf fast zwei Millionen Franken verschlang. Und auch wenn sich deine Vision nicht so toll entwickelt hat, wie du es dir vielleicht im Geheimen ersehntest, eine elektrisch angetriebene Bahn, mit der die Besucher durch deine Bilder «hindurchfahren», eine Art erlebter Szenen, während durch Lichteffekte verstärkte Monster und Aliens dreidimensional aus den Wänden drängen bzw. auf die Betrachter einwirken, so ist es dir in all den Jahren immerhin gelungen, das Museum für Besucher aus aller Welt kostendeckend zu führen.

Lieber Hans-Ruedi, dein Leben war erfüllt vom unablässigen Entwerfen von Bühnen: Du hast Bühnen designt, Höllenbühnen eben, und mehrdimensional ineinander gestellt. Und du verführtest den Betrachter für einen Moment, diese Bühnen zu betreten und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Irgendwie warst du ein Wanderer in den Grenzbereichen menschlicher Erfahrungswelten, der eine direkte Verbindung zum Unbewussten hat und dessen künstlerisches Können es dir ermöglicht, aus deinen inneren Visionen in Form von Bildern, Skulpturen und Design äußere Realitäten zu schaffen. Mit anderen Worten: ein moderner Aufklärer, der den Finger auf die wunden Stellen unserer Lebensweise legt. Wenn du dies nicht auf klassisch-aufklärerische Art und Weise tatest – nämlich mit Hilfe der Logik, der kritischen Vernunft und des rationalen Arguments –, sondern in irrationalen, mystischen Visionen, dann deshalb, weil auch die Bedrohung unserer Welt in ihrem innersten Kern zutiefst irrationale Züge aufweist. Damit hast du die Menschen wieder in Kontakt mit ihrem Unbewussten gebracht. Und nicht nur das. Es ging dir auch darum, die Menschen an der Hand zu nehmen und die dunklen Räume zu durchqueren, denn nur die, die diese Räume nicht betreten, müssen Angst vor ihnen haben, denn es ist die Angst vor der Angst, die uns krank macht: nicht die Bilder, unsere Angst vor ihnen ist es, die uns quält.

Ich wünsche dir die Freiheit der Ewigkeit immer neuer Bilder und die unerschütterliche Freude am Ende als Voraussetzung zum ständigen Neuanfang.

Akron alias C. F. Frey

Die Trauerfeier für HR Giger findet am Freitag, 30. Mai um 13 Uhr im Zürcher Fraumünster statt. Musikalisch wird sie von Malcolm Green und Urs C. Eigenmann aus St.Gallen begleitet. 

Ern­ten in der Grau­zo­ne

Ern­te­hel­fer:in­nen sind in der Schweiz schlecht ge­schützt. Ih­re Ar­beits­be­din­gun­gen lie­gen oft in Grau­be­rei­chen, Kon­trol­len sind schwie­rig. Ei­ne Ver­än­de­rung wür­de je­doch be­deu­ten, ein gan­zes Sys­tem auf den Kopf zu stel­len.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
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Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

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Ein En­de mit Aus­ru­fe­zei­chen

Die St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch mach­ten ver­gan­ge­ne Wo­che über Nacht dicht. 15 Per­so­nen stan­den un­vor­be­rei­tet auf der Stras­se. Das ver­ant­wort­li­che In­ves­to­ren-Duo schliesst nicht zum ers­ten Mal ein Re­stau­rant in der Stadt. Das ab­rup­te En­de wirft Fra­gen auf.

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Volks­bad­sa­nie­rung: Trau­er­spiel seit über 40 Jah­ren

Die Stadt St.Gal­len muss spa­ren und will das his­to­ri­sche Volks­bad nach der Wie­der­eröff­nung des Hal­len­bads Blu­men­wies schlies­sen. Da­bei ver­spricht die Stadt seit über 40 Jah­ren die Sa­nie­rung.

Von René Hornung,
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Der St.Gal­ler Kul­tur gehts an den Kra­gen

Die St.Gal­ler Re­gie­rung spart ge­gen ih­ren Wil­len wei­te­re 60 Mil­lio­nen Fran­ken ein und rech­net für 2027 mit ei­nem Plus von 55 Mil­lio­nen Fran­ken. Kul­tu­rel­le Ar­beit wird da­bei wei­ter pre­ka­ri­siert – mit ei­ner gros­sen Aus­nah­me.

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Filminstallation über Vergänglichkeit

Nur Vor­wärts

Von Daria Frick,
Emilija Skarnulyte Time of Arrow 2026 Kunstmuseum St Gallen Lokremise Foto Stefan Altenburger

Win­tis Glücks­fall

Die al­ten Fa­brik­hal­len sind aus Win­ter­thurs Kul­tur­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie wä­ren aber nichts oh­ne en­ga­gier­te und gut ver­netz­te Men­schen. Sai­ten konn­te auf Ein­la­dung des Kul­tur­ma­ga­zins «Coucou» ei­ni­ge von ih­nen tref­fen. Ein klei­ner Stadt­rund­gang

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Sai­son­start mit pu­rem Wahn­sinn

Das Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len zeigt ein­dring­lich auf: Fe­mi­zi­de exis­tie­ren in der Schweiz noch im­mer im un­ge­heu­ren Aus­mass. Die In­sze­nie­rung von Co­rin­na von Rad setzt auf das Gro­tes­ke in Ge­org Büch­ners Woy­zeck und fei­er­te am Sams­tag Pre­mie­re im Gros­sen Haus. Ei­ne Pro­duk­ti­on für «je­der-Mann»!

Von Viviane Sonderegger,
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Es kratzt, knallt und schep­pert

Viel En­er­gie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neu­en Al­bum Now To Ru­in der Thur­gau­er Band S.G.A.T.V.. Ge­tauft wird am 1. Ok­to­ber im Win­ter­thu­rer Kraft­feld. Sai­ten hat vor­ab rein­ge­hört.

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Bak­te­ri­en und ein Fun­ke Hoff­nung 

Wie kön­nen wir un­se­ren Kon­sum nach­hal­ti­ger ge­stal­ten? In «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» zeigt das Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur an­hand von Ar­bei­ten von Stu­die­ren­den mög­li­che An­sät­ze. Ei­ne an­spruchs­vol­le Schau, die Hoff­nung macht.

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Tra­gi­ko­mö­die über das Le­ben

Ein Schre­ber­gar­ten wird im neu­en Ro­man Ver­tei­di­gung ei­nes Gar­tens von Chris­ti­na Wal­ker zum Zu­fluchts­ort. Dar­in lässt die Vor­arl­ber­ger Au­torin viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re eben­so auf­blü­hen wie Ap­fel­baum und Jo­han­nis­strauch. 

Von Annette Raschner,
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Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
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Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

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Sound­track für den Herbst

Hu­man Hu­man spie­len me­lan­cho­li­schen und fra­gi­len In­die-Pop, der trotz­dem warm und licht­durch­flu­tet ist. Das St.Gal­ler Duo hat jetzt sei­ne ers­te EP ver­öf­fent­licht und tritt am Wo­chen­en­de gleich zwei­mal im Bahn­hof Brug­gen auf – erst­mals mit ei­ner Band.

Von David Gadze,
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Kommentar zur Beratung der Inklusionsinitiative im Nationalrat

Men­schen­wür­de, nicht Bud­get­pos­ten

Von Christoph Keller,

Der Neo­na­zipfar­rer

1976 lässt sich Gerd Zi­keli in der evan­ge­li­schen Kirch­ge­mein­de St.Gal­len-Strau­ben­zell zum Pfar­rer wäh­len. Drei Jah­re spä­ter wird er als gut ver­netz­ter Ho­lo­caust-Leug­ner und Vor­stands­mit­glie­der der ers­ten Neo­na­zi­grup­pe der Schweiz ent­tarnt. Heu­te be­ob­ach­tet er Lauf­enten.

Von Roman Hertler,
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Das Glück, bei Pe­ter Kamm Stein zu sein

Bild­hau­er Pe­ter Kamm haut kei­ne Stei­ne mehr im Ate­lier. Trotz­dem ent­ste­hen neue Skulp­tu­ren, die ak­tu­ell in Steck­born zu se­hen sind. Wie geht das?

Von Ursula Badrutt,
Peter Kamm Kunst am Bau Erweiterungsbau Paedagogische Hochschule Kreuzlingen

Die Stick­ma­schi­ne steht still

In vie­len Aus­ser­rho­der Dör­fern klap­per­ten frü­her Web­stüh­le und spä­ter Stick­ma­schi­nen. In­zwi­schen sind sie al­le ver­stummt. Der Film Das En­de ei­ner Ära por­trä­tiert die Sti­cker Wal­ter Son­der­eg­ger Se­ni­or und Ju­ni­or aus Re­he­to­bel und setzt der Bran­che ein Denk­mal.

Von René Hornung,
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Nur das Jetzt zählt

Der Schwei­zer Fil­me­ma­cher Kas­par Ka­sics über­lässt in sei­nem neu­en Film Das un­end­li­che Jetzt Men­schen, die mit De­menz le­ben, die Büh­ne. Ein Ex­pe­ri­ment mit ei­nem aus­ser­ge­wöhn­li­chen Sto­rytel­ling, auf das es sich ein­zu­las­sen lohnt.

Von Vera Zatti,
Still das unendliche jetzt christian sonderegger johanna rensing vinca film distant lights

Das Kro­ko­dil schnappt wie­der zu

Die Schwei­zer Rock­le­gen­den Kro­ko­dil ha­ben kürz­lich ihr neu­es Al­bum Bey­ond The Eye ver­öf­fent­licht. Ur-Kro­ko­dil Dü­de Dürst schwärmt von der En­er­gie der 2019 wie­der­be­leb­ten Band – und hat noch lan­ge nicht ge­nug. Am Frei­tag spie­len sie in der Gra­ben­hal­le.

Von Pius Frey und David Gadze,
Krokodil 2026 pd