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Ein Ende mit Ausrufezeichen

Laden dicht im altehrwürdigen Volkshaus: Das traditionsreiche Toscana ist nicht mehr. (Bild: agi)

Laden dicht im altehrwürdigen Volkshaus: Das traditionsreiche Toscana ist nicht mehr. (Bild: agi)

Die St.Galler Restaurants Toscana und The Pinch machten vergangene Woche über Nacht dicht. 15 Personen standen unvorbereitet auf der Strasse. Das verantwortliche Investoren-Duo schliesst nicht zum ersten Mal ein Restaurant in der Stadt. Das abrupte Ende wirft Fragen auf.

Ob sich die Hi­obs­bot­schaft tat­säch­lich nicht ab­zeich­ne­te, lässt sich nur spe­ku­lie­ren. Doch die Whats­app-Nach­richt, die die Mit­ar­bei­ten­den der St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch ver­gan­ge­ne Wo­che er­hal­ten ha­ben, war ein Schock. Über Nacht wur­den sie in­for­miert, dass bei­de Re­stau­rants per so­fort schlies­sen und dass sie am nächs­ten Tag nicht zur Ar­beit kom­men müs­sen.

Beim Pinch an der Da­vid­s­tras­se war die Schlies­sung von aus­sen be­trach­tet kei­ne Über­ra­schung. So­wohl der Vor­gar­ten als auch der In­nen­be­reich war in den letz­ten Mo­na­ten oft leer vor­zu­fin­den. Doch beim tra­di­ti­ons­rei­chen Tos­ca­na an der Lämm­lis­brun­nen­stras­se über­rascht die plötz­li­che Schlies­sung. Die Ti­sche wa­ren stets voll und Gast­ge­ber Teo Sia be­liebt. Sia führ­te das Tos­ca­na seit 1995 und über­gab es im Jahr 2022 an Sam Ste­phens und Mark Se­man mit ih­rer «The Zu­rich Tra­ding Com­pa­ny GmbH». Sia war aber wei­ter­hin Gast­ge­ber. «Am Kon­zept soll sich nichts än­dern», wur­de da­mals im «St.Gal­ler Tag­blatt» ver­spro­chen.

An­zei­chen auf Schwie­rig­kei­ten

Die Än­de­run­gen ka­men dann doch ir­gend­wann. Das Tos­ca­na öff­ne­te auch an Sonn­ta­gen und Mon­ta­gen, aus­ser­dem mach­te es kei­ne Be­triebs­fe­ri­en mehr. Man muss kein Gas­tro­pro­fi sein um zu er­ken­nen, dass die da­durch stei­gen­den Per­so­nal­kos­ten nicht ein­fach ab­zu­de­cken sind. Auch das Me­nu än­der­te sich. Sia bot zu sei­ner Zeit al­le zwei bis drei Ta­ge neue Mit­tags­me­nus an. Un­ter Se­man, der an­schei­nend haupt­ver­ant­wort­lich für das Lo­kal war, wur­den ir­gend­wann die gan­ze Wo­che die glei­chen Me­nus an­ge­bo­ten. Be­son­ders un­ter der Stamm­kund­schaft am Mit­tag war die­se Än­de­rung wohl nicht be­liebt.

Flo­ri­an Ko­bler von der Volks­haus­ge­nos­sen­schaft, die das Lo­kal ver­mie­tet, be­dau­ert die Schlies­sung. «Wir sind sehr dar­an in­ter­es­siert, dass wir Gas­tro­no­mie im Haus ha­ben. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ha­ben wir auch ei­ni­ges in­ves­tiert da­für.» Doch auch für ihn kam die Schlies­sung über­ra­schend: «Mein Ein­druck war, dass es im Re­stau­rant Tos­ca­na gut läuft, ob­wohl es in den letz­ten Wo­chen An­zei­chen gab, dass sich Schwie­rig­kei­ten ab­zeich­nen könn­ten», sagt Ko­bler, der gleich­zei­tig Re­gio­nal­lei­ter der Unia Ost­schweiz-Grau­bün­den ist. Fünf­zehn Mit­ar­bei­ten­de der bei­den Re­stau­rants sei­en auf sie zu­ge­kom­men und er­hal­ten zur­zeit Un­ter­stüt­zung. «In ei­nem ge­werk­schaft­lich ge­präg­ten Haus ist so ei­ne Schlies­sung na­tür­lich stos­send», sagt Ko­bler.

Beim Pinch war­tet die Ver­mie­tung noch auf sechs Mo­nats­mie­ten, wie der Ver­mie­ter Sal­va­to­re D'A­mi­co ge­gen­über Sai­ten be­stä­tigt. Im Tos­ca­na äus­sert sich die Volks­haus-Ge­nos­sen­schaft nicht öf­fent­lich zu ver­trag­li­chen An­ge­le­gen­hei­ten. «Die Schwie­rig­kei­ten der Päch­te­rin schei­nen je­doch of­fen­sicht­lich», be­stä­tigt Ko­bler.

Schul­den auch bei der Stadt?

Wo mög­li­cher­wei­se noch am meis­ten Geld fehlt, ist in der Kas­se der städ­ti­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung. Die Stadt gibt aus da­ten­schutz­recht­li­chen Grün­den kei­ne Aus­kunft über mut­mass­li­che Aus­stän­de. Prak­tisch gleich­zei­tig mit dem Tos­ca­na über­nah­men Ste­phens und Se­man das St.Gal­ler Klub­haus. Sie schlos­sen mit der Stadt ein 10-Jah­res-Ver­trag ab und bo­ten asia­ti­sche Kü­che an. Das Ge­bäu­de wur­de vier Jah­re vor der Er­öff­nung sanft re­no­viert. Spä­ter stell­te man fest, dass die Süd­mau­er nicht ge­nü­gend Fun­da­ment hat­te. Das führ­te da­zu, dass 2025 er­neut Re­no­va­ti­ons­ar­bei­ten nö­tig wa­ren und der Be­trieb ge­schlos­sen wer­den muss­te. Ab Ok­to­ber 2025 war das Lo­kal wie­der be­triebs­be­reit, doch blieb ge­schlos­sen.

Die Ver­mu­tung liegt na­he, dass das Asia-Kon­zept im ehe­ma­li­gen «Ho­gar Es­pa­ñol» nicht funk­tio­nier­te. Der 10-Jah­res-Ver­trag mit der Stadt ist den bei­den Gas­tro­un­ter­neh­mer mög­li­cher­wei­se zum Ver­häng­nis ge­wor­den.

Auch das an­fäng­lich ziem­lich er­folg­rei­che «Ra­dio Mum­bai» in der eins­ti­gen Kult­beiz «Hörn­li» ist mitt­ler­wei­le Kon­kurs. Koch und Mit­päch­ter Singh Alang ver­liess das Re­stau­rant 2023 nach drei Jah­ren und er­öff­ne­te ein ei­ge­nes Re­stau­rant. Auch die Mit­päch­ter Mark Se­man und Sam Ste­phens stie­gen nach Alangs Ab­gang aus. Die Nach­fol­ge­päch­ter führ­ten das «Mum­bai» noch rund ein Jahr wei­ter, dann gin­gen auch da die Lä­den run­ter.

Ei­ne Kon­kurs­mel­dung der «The Zu­rich Tra­ding Com­pa­ny GmbH», die das Pinch, das Club­house und das Tos­ca­na führ­ten, ist bis zum Re­dak­ti­ons­schluss nicht ein­ge­gan­gen. Ste­phens möch­te zu den Schlies­sun­gen kei­ne Stel­lung neh­men, Se­man war bis zum Re­dak­ti­ons­schluss nicht er­reich­bar.

Edit 6. Ok­to­ber 2026: In ei­ner frü­he­ren Fas­sung die­ses Ar­ti­kels wur­de sug­ge­riert, das «Mum­bai» sei un­ter Sem­ans und Ste­phen­s' Füh­rung Kon­kurs ge­gan­gen. Rich­tig ist, dass dies erst rund ein Jahr nach de­ren Aus­stieg der Fall war.

Die Ge­walt hat ei­nen Schlüs­sel

Mehr als vier­ein­halb Stun­den dau­er­te Der Pro­zess Pe­li­cot im Thea­ter St.Gal­len. Mi­lo Rau und Ser­va­ne Dè­cle in­sze­nier­ten ei­nen Abend über se­xua­li­sier­te Ge­walt und che­mi­sche Un­ter­wer­fung – und über ei­ne Ge­sell­schaft, die von Män­nern mehr Ver­ant­wor­tung ver­langt.

Von Philipp Bürkler,
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Men­schen­rech­te sind kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit

Die Men­schen­rech­te ste­hen welt­weit un­ter Druck. Doch wie kon­se­quent setzt sich die Schweiz für sie ein? Ein neu­es Buch nimmt die Schwei­zer Men­schen­rechts­po­li­tik kri­tisch un­ter die Lu­pe. An der Buch­vor­stel­lung im Squa­re wur­de über Wi­der­sprü­che, Ver­säum­nis­se und mög­li­che Lö­sun­gen dis­ku­tiert.

Von Marion Loher,
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Die Po­li­zei woll­te nichts se­hen und nichts hö­ren

In ei­ner Ten­nis­hal­le im tog­gen­bur­gi­schen Un­ter­was­ser tra­fen sich vor zehn Jah­ren 5000 Neo­na­zis zum gröss­ten Rechts­rock-Kon­zert, das je im deutsch­spra­chi­gen Raum statt­ge­fun­den hat. Lin­ke Po­li­ti­ker:in­nen re­agier­ten schnell, doch das Er­geb­nis ist er­nüch­ternd.

Von Hans Stutz,
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Leopoldstadt am Vorarlberger Landestheater

Ver­schwun­de­ne Na­men im Fa­mi­li­en­stamm­baum

Von Sieglinde Wöhrer,
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Stimmrecht

Im Re­gen tan­zen

Von Liliia Matviiv,

Ern­ten in der Grau­zo­ne

Ern­te­hel­fer:in­nen sind in der Schweiz schlecht ge­schützt. Ih­re Ar­beits­be­din­gun­gen lie­gen oft in Grau­be­rei­chen, Kon­trol­len sind schwie­rig. Ei­ne Ver­än­de­rung wür­de je­doch be­deu­ten, ein gan­zes Sys­tem auf den Kopf zu stel­len.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
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Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

Von Florian Vetsch,

Ein En­de mit Aus­ru­fe­zei­chen

Die St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch mach­ten ver­gan­ge­ne Wo­che über Nacht dicht. 15 Per­so­nen stan­den un­vor­be­rei­tet auf der Stras­se. Das ver­ant­wort­li­che In­ves­to­ren-Duo schliesst nicht zum ers­ten Mal ein Re­stau­rant in der Stadt. Das ab­rup­te En­de wirft Fra­gen auf.

Von Andi Giger,
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Volks­bad­sa­nie­rung: Trau­er­spiel seit über 40 Jah­ren

Die Stadt St.Gal­len muss spa­ren und will das his­to­ri­sche Volks­bad nach der Wie­der­eröff­nung des Hal­len­bads Blu­men­wies schlies­sen. Da­bei ver­spricht die Stadt seit über 40 Jah­ren die Sa­nie­rung.

Von René Hornung,
Volksbad rene hornung 1

Der St.Gal­ler Kul­tur gehts an den Kra­gen

Die St.Gal­ler Re­gie­rung spart ge­gen ih­ren Wil­len wei­te­re 60 Mil­lio­nen Fran­ken ein und rech­net für 2027 mit ei­nem Plus von 55 Mil­lio­nen Fran­ken. Kul­tu­rel­le Ar­beit wird da­bei wei­ter pre­ka­ri­siert – mit ei­ner gros­sen Aus­nah­me.

Von Roman Hertler,
Kanton sparmassnahme

Filminstallation über Vergänglichkeit

Nur Vor­wärts

Von Daria Frick,
Emilija Skarnulyte Time of Arrow 2026 Kunstmuseum St Gallen Lokremise Foto Stefan Altenburger

Win­tis Glücks­fall

Die al­ten Fa­brik­hal­len sind aus Win­ter­thurs Kul­tur­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie wä­ren aber nichts oh­ne en­ga­gier­te und gut ver­netz­te Men­schen. Sai­ten konn­te auf Ein­la­dung des Kul­tur­ma­ga­zins «Coucou» ei­ni­ge von ih­nen tref­fen. Ein klei­ner Stadt­rund­gang

Von Roman Hertler, Bilder: Daria Frick,
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Sai­son­start mit pu­rem Wahn­sinn

Das Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len zeigt ein­dring­lich auf: Fe­mi­zi­de exis­tie­ren in der Schweiz noch im­mer im un­ge­heu­ren Aus­mass. Die In­sze­nie­rung von Co­rin­na von Rad setzt auf das Gro­tes­ke in Ge­org Büch­ners Woy­zeck und fei­er­te am Sams­tag Pre­mie­re im Gros­sen Haus. Ei­ne Pro­duk­ti­on für «je­der-Mann»!

Von Viviane Sonderegger,
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Es kratzt, knallt und schep­pert

Viel En­er­gie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neu­en Al­bum Now To Ru­in der Thur­gau­er Band S.G.A.T.V.. Ge­tauft wird am 1. Ok­to­ber im Win­ter­thu­rer Kraft­feld. Sai­ten hat vor­ab rein­ge­hört.

Von Jeremias Heppeler,
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Bak­te­ri­en und ein Fun­ke Hoff­nung 

Wie kön­nen wir un­se­ren Kon­sum nach­hal­ti­ger ge­stal­ten? In «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» zeigt das Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur an­hand von Ar­bei­ten von Stu­die­ren­den mög­li­che An­sät­ze. Ei­ne an­spruchs­vol­le Schau, die Hoff­nung macht.

Von Vera Zatti,
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Mas­ku­li­ni­tät als Spek­trum

Die Aus­stel­lung «Bey­ond the Ma­nos­phe­re. Mas­cu­li­n­i­ties to­day» im Kunst­mu­se­um St.Gal­len un­ter­sucht, wie Männ­lich­keit dar­ge­stellt, ge­prägt und ge­lebt wird. Und zeigt da­bei auch ih­re Wi­der­sprüch­lich­keit.

Von Lilli Kim Schreiber,
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Tra­gi­ko­mö­die über das Le­ben

Ein Schre­ber­gar­ten wird im neu­en Ro­man Ver­tei­di­gung ei­nes Gar­tens von Chris­ti­na Wal­ker zum Zu­fluchts­ort. Dar­in lässt die Vor­arl­ber­ger Au­torin viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re eben­so auf­blü­hen wie Ap­fel­baum und Jo­han­nis­strauch. 

Von Annette Raschner,
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Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
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Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

Saiten 2610 Cover

Sound­track für den Herbst

Hu­man Hu­man spie­len me­lan­cho­li­schen und fra­gi­len In­die-Pop, der trotz­dem warm und licht­durch­flu­tet ist. Das St.Gal­ler Duo hat jetzt sei­ne ers­te EP ver­öf­fent­licht und tritt am Wo­chen­en­de gleich zwei­mal im Bahn­hof Brug­gen auf – erst­mals mit ei­ner Band.

Von David Gadze,
Humanhuman 2026 calexandrakochdevos lowres 2