Kategorie
Autor:innen
Jahr

Ausgezeichnet: Ragu und Surber

Am Donnerstagabend hat die St.Gallische Kulturstiftung in der Grabenhalle ihre diesjährigen Preise verliehen: Der Kunstpreis geht an die Musikerin Priya Ragu, der Anerkennungspreis an den Kulturjournalisten Peter Surber.
Von  Corinne Riedener
Stiftungsrätin Claudia Reeb übergibt Priya Ragu den Kunstpreis 2023. (Bilder: Bettina Ammann, St.Gallische Kulturstiftung)

Die Grabenhalle bestuhlt, auf der Bühne Stehtisch und Blumenbouquet, im Publikum Stiftungsrät:innen, Stadträt:innen, Regierungsrät:innen, Nationalrät:innen. Ein ungewohntes Bild für die Halle, in der sonst nächtens Gitarren dröhnen, Bässe wummern oder Pingpong-Bälle fliegen. Und doch der beste Rahmen, um zwei Menschen zu ehren, die beide auf ihre Weise in diese Halle gehören: die Musikerin Priya Ragu und der Kulturjournalist Peter Surber. Am Donnerstagabend wurde ihnen dort der Preis der St.Gallischen Kulturstiftung verliehen, ihr der Kunstpreis, ihm der Anerkennungspreis.

Die St.Gallische Kulturstiftung hat ihr Reglement und die Preisvergabe im letzten Jahr neu konzipiert. Der mit 25’000 Franken dotierte Kulturpreis heisst jetzt Kunstpreis, wird aber nach wie vor an Kulturschaffende aller Sparten verliehen. Der mit 10’000 Franken ausgeschriebene Anerkennungspreis ehrt neu Menschen, die sich vor allem in der Vermittlung, Vernetzung oder Verbreitung der St.Galler Kultur engagieren. Die Preise stehen «auf Augenhöhe», erklärt Kulturstiftungspräsidentin Barbara Schlumpf in der Begrüssung. Sie freue sich ausserordentlich, dieses Jahr die «überall aufsehenerregende» Musikerin Priya Ragu und den «Wunschkulturjournalisten» Peter Surber auszeichnen zu dürfen.

Zwischen Neo Soul und Kollywood

Priya Ragu ist der zurzeit wohl begehrteste St.Galler Musikexport. Bühnen in Grabenhalle-Grösse reichen da längst nicht mehr, sie hat zwei Alben veröffentlicht und ist seit 2020 bei Warner Music England unter Vertrag. Die Vergabe des Kunstpreises an sie ist deshalb nur konsequent. Stiftungsrätin und Preis-Gotte Claudia Reeb lobt die Hartnäckigkeit, das Talent und das «kosmopolitische Klangspektrum» der St.Gallerin mit sri-lankischen Wurzeln. Priya Ragu spiele eine wichtige Vorbildrolle für eine diverse Gesellschaft.

 

Ihre Laudatio hält Kulturjournalist Timo Posselt. Er gilt als einer der Entdecker von Priya Ragu. 2018 haben sie sich in Zürich auf einen Kaffee getroffen. Er wollte einen Text schreiben «über die Musikerin, der man in der Schweizer Szene am allerwenigsten einen internationalen Durchbruch zugetraut hätte». Sie arbeitete damals noch Teilzeit bei der Swiss, finanzierte sich die Musikkarriere selbst. Am Ende dieses anregenden Gesprächs habe er Priya nach ihrem musikalischen Traum gefragt. «Den Lebe ich gerade», antwortete Priya, «zusammen mit meinem Bruder verwirklichen wir unsere musikalische Vision.»

Das war vor fünf Jahren. Doch Priya Ragu lebe ihren Traum immer noch, sagt Posselt. «Vielleicht wird sie nie aufhören zu träumen.» Begonnen habe dieser Traum in ihrem Kinderzimmer, wo sie in den 90er-Jahren mit Neo Soul aufgewachsen ist, mit dessen «Schwarzen Heldinnen» Brandy und Lauryn Hill. Mit ihnen habe sie ihre Stimme gefunden, sei plötzlich nicht mehr allein gewesen, «als einziges schwarzes Kind in der Schulklasse».

Neo Soul war die eine Welt. Die andere, in der sie aufwuchs, heisst Kollywood. Die tamilische Filmindustrie vermischt in ihren Soundtracks elektronische mit traditionell indischen Instrumenten. Familie Ragupathylingam habe sich Kollywood jeden Sonntag nach Hause in die Stube geholt, erzählt Posselt. «Der Vater benutzte einen Wäschekorb als Trommel, der Onkel musizierte mit Messer und Gabel, und während die Mutter kochte, sang man gemeinsam Kollywood-Songs.»

In den Nullerjahren wollte Priya einmal in der Grabenhalle auftreten, zusammen mit ihrem Bruder Roshaan, der damals Teil der Rap-Combo The Wolves war. Dazu kam es aber nicht, erklärt Posselt, denn ihre Eltern hatten Sorge, «gleich zwei ihrer Kinder in ein unstetes Musikerleben zu entlassen». Diese Vorbehalte sind längst ausgeräumt, die stolzen Eltern sitzen am Donnerstag ebenfalls in der Grabenhalle. Sichtlich gerührt ruft Priya ihnen nach der Preisübergabe zu: «Seht, ich habe es geschafft!» Und sie bedankt sich bei ihrem Bruder Roshaan alias Japhna Gold, der sie all die Jahre unterstützt hat und bis heute ihre Musik produziert.

Priya Ragu bedankt sich für den Kunstpreis.

Priya Ragus musikalischer Traum handle von zwei Welten, die zu einer werden, sagt Posselt. «St.Gallen und Kollywood, die Grabenhalle und der Times Square, ein britischer Plattenvertrag und der Kunstpreis der St.Gallischen Kulturstiftung.» Es stecke alles in ihrer Musik, in ihrer Stimme, die einen wie ein leichter Stoff einhülle, so dass man sich sofort behutsam gebettet fühle. Die Texte handelten von Hoffnung, weil Priya den Schmerz nur zu gut kenne. Ihre Songs seien Lichter, die leuchten, selbst wenn die Welt wiedermal in Dunkelheit zu versinken drohe.

Ein Gassenhauer für den «Kultur-Natur-Burschen»

Welten vereinen, das kann auch Peter Surber. Er ist seit über 40 Jahren Kulturjournalist und setzt sich bedingungslos und unermüdlich für die St.Galler und die Ostschweizer Kultur ein, wofür er nun den Anerkennungspreis bekommt. Auch das ein sehr verdienter Preis – der auch uns von Saiten sehr freut, hatten wir doch die letzten zehn Jahre das grosse Vergnügen, mit ihm zu arbeiten, bis vor einem Jahr als Redaktor, seither als freier Mitarbeiter. Stiftungsrat und Preis-Götti Thomas Birri bezeichnet Surber zurecht als «wortgewaltig». Solchen Menschen komme man am besten mit einem Gedicht bei: Vom Selberdenkenden von Richard Pietrass sei Surber wie auf den Leib geschneidert.

Birri kann das Gedicht gerade knapp fertig vortragen, bevor er von Emmi und Günther (Diana Dengler und Marcus Schäfer) unterbrochen wird. Etwas verwirrt suchen sie sich den Weg durchs Publikum, normalerweise sind sie zuständig für den Gassenhauer am Wortlaut. «Heute Indoor», stellt Günther trocken fest und zieht Emmi auf die Bühne. Leicht entrüstet, wie man sie kennt. Es müsse schiere Verzweiflung sein, dass man jetzt schon Journalisten mit Kulturpreisen auszeichne. Und die guten, die seien ohnehin tot.

Wobei, dieser Surber, der sei ja schon bekannt in St.Gallen. Davon gebe es mehrere, das sei eigentlich ein Clan, sagt Emmi, «eine Mafia». Und eine davon werde bald Regierungsrätin. Geehrt werde nun aber ihr Onkel, der Peter: 25 Jahre Journalist bei «Ostschweiz» und «Tagblatt» und zehn Jahre lang bei Saiten. Ein alter weisser Mann zwar, aber sie kenne ihn «gut genug, um zu wissen, dass er ein Feminist ist». Er habe beim «Tagblatt» schon Teilzeit arbeiten wollen, als das noch kein Thema war. Er habe bei der Hochzeit mit seiner Frau die Brautkleider getauscht. Und einer seiner ersten Artikel 1987 habe von der ersten Frauenlandsgemeinde in Trogen gehandelt.

Dafür bekomme er den Preis aber nicht, sondern für seinen Kulturjournalismus, stellt Emmi klar. Für seinen kritischen Blick, seine kulturpolitischen Analysen, Kommentare, Vorschauen, Theaterbesprechungen, Literaturkritiken, Essays, gesellschaftskritischen Einlassungen und so weiter und so fort. «Nie gefällig, sondern immer präzis, klar und tiefgründig.» Und dabei sei er doch so bescheiden, wolle diesen Preis eigentlich gar nicht, so mutmassen die beiden.

Thomas Birri (links) übergibt Peter Surber (rechts) den Anerkennungspreis. Emmi (Diana Dengler) und Günther (Marcus Schäfer) freuts.

Am liebsten schreibe Surber über Katastrophen, behauptet Günther. «Nicht am liebsten, sondern weil er muss!», stellt Emmi richtig. Dann sei er am dringlichsten, am ernsthaftesten, am verbindlichsten: Wenn etwas auf dem Spiel stehe, was ihm lieb sei. Dasselbe gelte für sein kulturelles Engagement: Kulturlandsgemeinde, Kulturstiftung, Kulturrat, IG Kultur Ost, Haus für die freie Szene – «alles undenkbar ohne Surber», diesen «schaffigen Kultur-Natur-Burschen.»

Unter «Danke, Super-Surber»-Rufen muss der «bescheidene Typ» dann doch auf die Bühne – nicht ohne zu betonen, dass es unzählige andere gebe, die diesen Preis ebenfalls verdient hätten. Und wie wichtig die Kulturförderung sei. Seine lustvolle Laudatio, vorgetragen vom Gassenhauer-Duo Emmi und Günther, hat «Tagblatt»-Redaktor Marcel Elsener verfasst. Er hat dieses frotzlige Format einst erfunden, in den vergangenen Jahren hat es Surber fürs Literaturfestival Wortlaut weitergepflegt. Jetzt ist er selbst in den Genuss eines solch bissigen Hauers gekommen. Es war mutmasslich die einzige Form, wie er das verdiente Lob ertragen konnte.

 

Musiktheater

Auf See im Park­haus

Von  Vera Zatti
Bild 08 07 24 um 07 42

Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
Kunsthaus am roten platz lilli kim schreiber 1

Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
2609 Staetevergleich 4 D3 A9291

Auf der Su­che nach (Un)Ru­he

Von St.Gal­len bis nach Süd­afri­ka. Ein Ost­schwei­zer Ehe­paar reist im Land­ro­ver De­fen­der um die Welt. Ih­re Er­leb­nis­se hal­ten die Bau­mel­ers mit ei­ner Ka­me­ra fest. Nun er­scheint ihr Film Im­mer wei­ter in Ost­schwei­zer Ki­nos – ei­ne ehr­li­che Do­ku­men­ta­ti­on, der ei­ne Ein­ord­nung gut ge­tan hät­te.

Von  Daria Frick
B 8

«Open House St.Gallen»

Of­fe­ne Tü­ren – tie­fe Ein­bli­cke

Von  Daria Frick
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 17 40

Museum Herisau

Zeit­rei­se zu den An­fän­gen der Schul­bil­dung

Von  Redaktion Saiten
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 08 43

Ein Rück­blick auf die ver­ges­se­ne Künst­le­rin Mag­gy Mau­ritz

Das Küefer-Mar­tis-Hu­us in Rug­gell wid­met sich in ei­ner Re­tro­spek­ti­ve der Wie­der­ent­de­ckung ei­ner völ­lig über­se­he­nen Künst­le­rin: Mag­gy Mau­ritz war ei­ne Pio­nie­rin der Graf­fi­ti­kunst und des Lett­ris­mus.

Von  Sieglinde Wöhrer
IMG 5826 Paul Trummer 2

Der lan­ge Weg nach Hau­se – ein Stol­per­stein für Ja­kob Lütschg

Ja­kob Lütschg kehr­te nie nach Bal­gach zu­rück. 82 Jah­re nach sei­nem Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Bu­chen­wald kehrt we­nigs­tens sein Na­me heim. Der ers­te Stol­per­stein im St. Gal­ler Rhein­tal er­in­nert an ein Le­ben, das bei­na­he ver­ges­sen ging.

Von  Shqipton Rexhaj
IMG 1558

Musik am See

Pia­no­klän­ge für al­le

Von  Vera Zatti
IMG 0757 2

FC St.Gal­len vs. FC Thun 3:4 – Es wird heu­te nicht mehr bes­ser

Tor­reich, span­nend und doch ent­täu­schend - nur ei­ne Vier­tel­stun­de gu­ter Fuss­ball reicht halt nicht zum Punkt ge­gen Thun. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Fast ein gan­zes Le­ben spä­ter 

Nach Jahr­zehn­ten tref­fen sich Eva und Franz wie­der. Bei­de im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter. Viel ist pas­siert und doch ist da noch Zu­nei­gung. Schwind­lig heisst der neue Ro­man der Ost­schwei­zer Au­torin Chris­ti­ne Fi­scher, in dem viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re auf fei­nes Sprach­ge­fühl tref­fen. 

Von  Vera Zatti
Abutz DSC 9766 Portrait wahl fischer klein cmky

Neu­start für Me­ter und Off­cut

Die­ses Wo­chen­en­de er­öff­net die of­fe­ne Werk­statt Me­ter den neu­en Stand­ort an der Burg­stras­se. Und im No­vem­ber zü­gelt Off­cut nach St.Fi­den. Das ist der An­fang vom En­de der Ge­mein­schaft «Ul­men5» – zu­min­dest in ih­rer bis­he­ri­gen Form. Denn 2027 könn­te es zur teil­wei­sen Wie­der­ver­ei­ni­gung kom­men.

Von  David Gadze
Meter 6 david gadze

WG gaf­fen

Ei­ne neue SRF-Se­rie por­trä­tiert ei­ne elf­köp­fi­ge WG aus St.Gal­len. End­lich wie­der mal ei­ne se­hens­wer­te SRF-Pro­duk­ti­on, fin­det Sai­ten-Au­tor An­di Gi­ger.

Von  Andi Giger
6085807

FC St.Gal­len vs. FC Nordsjæl­land 2:3 – St. Gal­len un­ter­liegt Nordsjæl­land

St. Gal­len schlägt sich am En­de auch selbst und muss den Traum von Eu­ro­pa be­gra­ben. Ent­schei­dend war er Platz­ver­wei­se ge­gen Mihai­lo Steva­no­vic vor der Pau­se.

Von  SENF Kollektiv
Senf
Heftvorschau 09/26
Luzern Winti St.Gallen, Neonazipfarrer, A(nita) bis Z(immermann)

Drei Kul­tur­ma­ga­zi­ne tun sich zu­sam­men, ver­glei­chen ih­re Städ­te und die Her­aus­for­de­run­gen, de­nen die Kul­tur ge­gen­über­steht. Sai­ten hat die Kol­leg:in­nen vom «Coucou» in Win­ter­thur be­sucht und das «Null41» war in St.Gal­len zu Be­such. Aus­ser­dem im Sep­tem­ber­heft: lau­ter Ju­bi­lä­en – von Ani­ta Zim­mer­mann über das Fi­gu­ren­thea­ter bis zur Mu­se­ums­nacht –, ein Pfar­rer auf brau­nen Ab­we­gen, ei­ne Fla­schen­post aus Af­gha­ni­stan und ein In­ter­view zum Hit­ze­som­mer und dem Kli­ma­wan­del.

Saiten 2609 Cover 01

Mehr Di­ver­si­tät, mehr Durch­mi­schung

An sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz als Lei­ter der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne schil­dert Hü­sey­in Cir­pi­ci sei­ne Ein­drü­cke der Stadt und ver­rät, was das Pu­bli­kum un­ter sei­ner Re­gie er­war­tet.

Von  Daria Frick
Whats App Image 2026 08 26 at 08 36 26

Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5