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«Gut politisiertes Kültürmagazin»

Fast einvierteltausend Antworten gab es auf unsere Umfrage im Novemberheft – Dank dafür! Hier die wichtigsten Resultate und Erkenntnisse im Überblick.
Von  Corinne Riedener
Auswertung zur Frage Nummer sechs: Wie oft sind Sie auf saiten.ch?

Als wir im Novemberheft die Saiten-Umfrage 2015 lancierten, hatten wir Bedenken, dass es nicht genügend Rückmeldungen geben könnte. Am Ende wurden wir eines Besseren belehrt: Die Umfragekiste quoll innert Kürze über – innerhalb eines Monats haben wir sagenhafte 224 Antworten erhalten. Und sie fielen grösstenteils sehr engagiert aus.

Das Auswerten hat nicht wie befürchtet Wochen, sondern dank praktischer Algorithmen (danke, surveymonkey.com) nur wenige Tage und einen kollektiven Effort (danke, Saiten-Gang) gebraucht. Dabei haben wir gelernt: Unsere Arbeit, die publizistische, aber auch alles drumherum, wird durchaus geschätzt, kritisch betrachtet und reflektiert. Zu sehen an den vielen Antworten auf die Frage 9: «Was gefällt Ihnen an Saiten, was nicht?». Die Quotes sind weiter unten zu finden.

«Richtig und wichtig so»

Zweitens haben wir gelernt: Ein journalistisches Medium darf sich durchaus und entgegen der oft gewünschten Meinungsvielfalt auch pointiert zu politischen und kulturellen Themen äussern, sprich Position beziehen. Über 80 Prozent der Befragten finden das «richtig und wichtig so». Und gut 23 Prozent finden sogar, Saiten könnte «ruhig noch pointierter» sein.

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Dritte Lektion: Das Saitenherz schlägt für die Kultur, gesellschaftliche Themen, für Politik und – dafür wurde Saiten auch einst ins Leben gerufen – für unseren Veranstaltungskalender. Auf die Frage, welche Themen denn besonders interessieren, haben über 85 Prozent der Befragten mit Kultur geantwortet. Gefolgt vom Themenbereich Gesellschaft mit knapp 80 Prozent, dem Veranstaltungskalender mit 73 Prozent und der Politik mit 64 Prozent.

Für uns heisst das, dass wir die Kernaufgaben eines Kulturmagazins wohl ganz ordentlich erfüllen. Es heisst aber auch, dass wir weiterhin genau und kritisch hinschauen wollen und – wie es sich auch einige der Befragten gewünscht haben – künftig versuchen werden, noch mehr Gewicht in die kultur- und gesellschaftspolitischen Debatten zu legen. Und was den Kalender angeht, diesen prüfen wir derzeit gerade auf Herz und Nieren. Um ihn noch patenter zu machen und endgültig auf Zukunft zu trimmen.

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Die weniger erfreuliche Erkenntnis: Saiten wird vor allem als gedrucktes Produkt und nur bedingt auch als tagesaktuelles Medium wahrgenommen. Fast 40 Prozent der Befragten gab an, nicht auf saiten.ch zu verkehren. Die eine Hälfte, weil sie auf saiten.ch «nie» etwas liest, die andere weil sie unseren Onlineauftritt (noch) gar nicht kennt.

Nur ein Bruchteil, gut 6 Prozent, hat sich geoutet und kreuzte bei der Frage, wie oft sie saiten.ch denn besuchten, «mehrmals pro Woche» an. Die überwiegende Mehrheit liest uns im Internet «nur gelegentlich».

Freut sich auf Besuche: saiten.ch

Das erklärt vielleicht auch, wieso die meisten Antworten per Post und nicht per Mail bei uns ankamen. Jedes andere Ergebnis hätte uns aber ohnehin überrascht, schliesslich kennen wir unsere Klickzahlen. Verglichen mit anderen Onlineplattformen spielt saiten.ch in der Nachwuchsliga. Einerseits weil es noch ein relativ junges Projekt ist, andrerseits weil die Onlinerei auch immer eine Frage der Ressourcen ist. Und was diese angeht, haben wir dasselbe Problem wie viele Medien: Onlinejournalismus ist halt immer noch verdammt schwer zu finanzieren.

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Im Fall von Saiten braucht es kluge Ergänzungen wie zum Beispiel einen Veranstaltungskalender – übrigens das mit Abstand bestgeklickte Stück auf saiten.ch. Selbstverständlich streben wir dieses Niveau auch bei den journalistischen Inhalten an. Dazu setzen wir weiterhin auf unabhängigen, kritischen und hintergründigen Journalismus. Das ist es nämlich, was die 224 Befragten an Saiten mit Abstand am meisten schätzen.

Zum Schluss eine Auswahl der Antworten auf unsere Frage, was an Saiten gefällt und was nicht:

  • Saiten ist initiativ und als Nährstoff der Kulturland- schaft nicht mehr wegzudenken
  • professioneller Journalismus, aber manchmal etwas einseitig, plakativ anmutend
  • Teils lückenhafte Recherche und Reflexion oder urteilender Tonfall
  • Unabhängig, frech, clever, rotzig, schlau, cool, kultruell, städtisch, quer, kontrovers, nötig.
  • Mir gefällt vor allem der Veranstaltungskalender. Manchmal fehlen mir aber grad zu kleinen Veranstaltungen die Einträge. Trotzdem ist er einer meiner Hauptadressen, wenn ich kulturell was erleben möchte.
  • anders, alternativer, ehrlicher als Tageszeitungen Das Layout ist grauenhaft und leserunfreundlich. Angriffig auf verschiedensten Ebenen!
  • Es ist ein aussergewöhnlich fantastisch gestaltetes Magazin (und der Grund, warum es in meine Hände viel) und leider nicht in Deutschland verfügbar – bisous!
  • Bei einigen Artikeln fehlt ein Abstract, damit man nicht den ganzen Text lesen muss, um zu wissen, worum es überhaupt geht.
  • Besonders gut finde ich (meistens) die Illustrationen des Titelthemas. Schlecht finde ich, wie das Heft riecht! Muss das so sein?
  • Das neue Layout der Website ist fürchterlich.
  • Voll gutes Jazz-Heft!
  • Schäfers Stunde
  • Das unabhängigste Printmedium in der Ostschweiz – und darum das wichtigste.
  • Den umfangreichen Veranstaltungskalender weit über die Region St.Gallen hinaus finde ich das Beste. Darum habe ich das Abo!!
  • Die Wochenschau: lieber kleine Häppchen, dafür öfters
  • Differenzierte Analysen und Kommentare, aktuelle, nicht immer «mehrheitsfähige» Themen
  • Dürfte kritischer sein, mehr Gewicht in die Debatten legen
  • Eher linkes, aber unabhängiges, alternatives Kulturmagazin mit weitem Kulturbegriff ohne Scheuklappen
  • Ein anderer Blick als das «Tagblatt»
  • Ich mag saiten.ch sehr und finde es gut und wichtig, das es eine solche Lektüre gibt. Ich konsumiere Saiten
nur Online, aber wäre an einem Abonnement in Papierform durchaus interessiert. Wie wärs wenn ihr mal eine Aktion startet?
  • Es gefällt mir fast alles, aber: zu dick, zu viel zu lesen. Und: Bitte öfters mal die Autor-/innen wechseln!
  • Etwas männerlastig.
Sehr gute journalistische Arbeit!
  • Format & Lesbarkeit nicht zeitgemäss. Die politische Haltung gefällt. Wunsch: Verbindung von Kultur und Wirtschaft.
  • Fühle mich manchmal sehr alt bei dieser «modernen» Aufmachung. Spricht mich nicht an, zu «hip» und «cool».
  • gut politisiertes Kültürmagazin
  • zum Teil zu idealistisch, sozialromantisch und weit weg von der Realität vieler
  • Ich bin froh über Saiten, weil ich als «Zugereiste» viel erfahre über Hintergründe – regional, politisch, kulturell – und eben das, was nicht in der Mainstreampresse steht.
  • Klarer Standpunkt, aber Mangel an Selbstreflexion
  • Könnte etwas lebendiger sein, wirkt oft zu müde in der Aufmachung, zu schwarz – etwas mutiger!
  • Kritische und eigenständige Haltung, Stil, sorgfältig recherchiert. Ich werde immer wieder überrascht.
  • Kulturpolitik im Rahmen der Gesellschaftspolitik!
  • Lasst doch bitte alle Fussballthemen einfach weg! Saiten war immer ein Rückzugsort, an dem es mal nicht um Fussball geht. Und das war gut so!
  • Kulturveranstaltungen bis weit in die Region – super! Manchmal wäre weniger mehr.
Regt mich zum Nachdenken an, danke!
  • Mir gefällt die Auswahl der Themen, die Tiefe der Reportagen, die Nischen für Kultur. Mir gefällt nicht, dass es manchmal sehr lange dauert bis die neue Nummer kommt.
  • Mir gefällt nicht, dass Saiten immer wenn es neu ist so komisch riecht. Besonders gut gefällt mir, dass ich eine Wohnung über den Saiten-Kiosk gefunden habe 🙂
  • Obwohl ich eine Linke bin, manchmal riecht Saiten zu fest nach SP-Filz. Und natürlich ist mir lieber ein SP- als ein SVP- oder ähnlicher Filz.
  • Offenheit für Themen, Kultur des Fussballs die neue Typo fühlt sich arg nach Bleiwüste an
  • Pointiert politischer Grundton, Besprechung neuer Musik (Alben-Rezensionen), Ausgabe zur postkolonialen Schweiz war super!
  • Negativ: Rheintal-Bashing
  • eigensinnige Texte, aber teilweise zu «punkig»
  • weiss auf schwarz nicht lesbar (in meinem Alter)
  • Unterstützung der Subkultur, kontroverse Standpunkte
  • Negativ: Klüngelwesen und Feindbildpflege
  • Wenig Raum für Bildsprache
  • Ist mir manchmal zu intellektuell, akademisch & elitär, darf auch mal leichte Kost sein
  • Fussball müsste nicht sein.
Gelegentlich wird mir etwas zu viel «gejammert»…
  • offen, transparent, echt, gut geschrieben, gute Themenwahl, zeitnah, gewagt
  • Reiseberichte gefallen nicht
  • etwas mehr Kritik täte auch der Linken gut
  • Gute Sprache: Danke.
  • Super Redesign
  • Tolle Zeitschrift! Weil ich in Zürich lebe, ist sie für mich jedoch nicht relevant.
  • Manchmal doch etwas zu sehr auf die Ostschweiz konzentriert (Rest der Welt…?)
  • viele Textbeiträge scheinen mir gezwungen intellektuell – und dies auf Kosten der Natürlichkeit und Authentizität
  • Eigentlich das einzige, was ich auch in Papierform abonniert habe. Aufpassen, dass ihr nicht das Online- Angebot mit dem Heft gleich macht, viele Artikel
lese ich zuerst online und bin dann enttäuscht, wenn ich sie später im Heft entdecke.
  • Zu textlastig (liest wirklich jemand alles?)
  • Das «DU» für St.Galler, für Ü45 Leser wie mich. Alternative zum «Tagblatt».
  • zu sehr auf die Stadt St.Gallen fokussiert
  • Etwas viel Mutter Teresa, zu wenig Sex Pistols. Der Verriss Nr. 2 hat völlig Recht.

 

Dieser Text erschien im Januarheft von Saiten.

«Die Wahr­neh­mung nicht be­die­nen, son­dern schär­fen»

Pa­trick Kess­ler er­hält den Aus­ser­rho­der Kul­tur­preis 2026. Der Kon­tra­bas­sist, Klang­künst­ler und Ku­ra­tor aus Gais reist mit al­ten Laut­spre­chern nach Wien und Ha­noi, tritt mit In­sek­ten in ei­nen mu­si­ka­li­schen Dia­log und fin­det sei­ne wich­tigs­ten Lek­tio­nen nicht un­be­dingt an Hoch­schu­len.

Von  Philipp Bürkler
Bassilikum 04

Mo­bi­li­täts­al­li­anz nimmt Fahrt auf

Die Mo­bi­li­täts­al­li­anz Ost­schweiz will Pend­ler:in­nen zum Um­stieg vom Au­to auf Bus, Bahn und Ve­lo be­we­gen. Bei den zehn be­tei­lig­ten Gross­un­ter­neh­men lässt be­reits je­de fünf­te Per­son das Au­to am Mor­gen ste­hen. Nun sol­len 500 wei­te­re Fir­men fol­gen. 

Von  Philipp Bürkler
Mobilitaetsallianz 1 philipp buerkler

Tu­bes, Pipe­lines, Cords

Au­gus­tin Re­be­tez macht kei­ne hal­ben Sa­chen. Sei­ne Kunst ist aus­ufernd und dicht zu­gleich. Er ent­wi­ckelt an­spie­lungs­rei­che Bild­wel­ten – ak­tu­ell in der Kunst­hal­le Ar­bon.

Von  Kristin Schmidt
Augustin Rebetez key visual Kunsthalle Arbon Augustin Rebetez

Zu hoch für Ap­pen­zell

Der Kan­ton Ap­pen­zell In­ner­rho­den plan­te am Lands­ge­mein­de­platz in Ap­pen­zell ein neu­es Ge­bäu­de für die Ge­rich­te, die Bi­blio­thek und die kan­to­na­le Ver­wal­tung. Die eid­ge­nös­si­schen Kom­mis­sio­nen für Na­tur- und Hei­mat­schutz und je­ne für Denk­mal­pfle­ge brach­ten das Pro­jekt je­doch zu Fall.

Von  René Hornung
Verwaltungsgebaeude appenzell pd

Offener Brief an die Bundespolitik

Wir wol­len Rech­te, kei­ne Al­mo­sen

Von  Christoph Keller

In­no­va­ti­on ge­hört zur DNA

Das Fi­gu­ren­thea­ter St.Gal­len wird 70. Was sich ver­än­dert hat, war­um Pup­pen Kin­der wie Er­wach­se­ne fas­zi­nie­ren und wie man auch Ju­gend­li­che er­rei­chen kann: ein Ge­spräch zum Ju­bi­lä­um.

Von  Peter Surber
Hochdruck Crasch Polizei 04665

Mit Sound und Vi­su­als ge­gen den Öko­kol­laps

Die zwei­te Aus­ga­be des au­dio­vi­su­el­len Fes­ti­vals Su­s­ur­rus in der Mü­le­nen­schlucht wid­met sich der «mehr-als-mensch­li­chen» Mit­welt. Mit akus­ti­schen und per­for­ma­ti­ven In­ter­ven­tio­nen er­kun­det das Fes­ti­val neue For­men der Be­zie­hung zwi­schen Mensch und Na­tur. 

Von  Lilli Kim Schreiber
DSC3137

Un­ter­schied und Wir­kung

In der Aus­stel­lung «Die lei­sen Un­ter­schie­de» im Haus zur Glo­cke in Steck­born be­fas­sen sich fünf Künst­ler:in­nen mit der Wahr­neh­mung von Un­ter­schie­den. 

Von  Vera Zatti
03 Schuetz Chraeje n un Gwaage ss Foto

Kolumne: Heppelers Bestiarium

Cy­borg-Ka­ker­la­ken

Von  Jeremias Heppeler

Fu­rio­ses Klang­ge­wit­ter

Mit dem En­sem­ble TAK aus New York gas­tier­te am Diens­tag ein Neue-Mu­sik-Quin­tett von Welt­rang im St.Gal­ler Kult­bau. Or­ga­ni­siert vom Zy­klus Con­tra­punkt, hät­te der Abend mehr Pu­bli­kum ver­dient. Ein Bubble-Pro­blem?

Von  Peter Surber
Contrapunkt 1 martin fluege

Ne­an­der­tha­ler:in, ge­hüllt in Pink 

Das St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um öff­net in der neu­en Aus­stel­lung «Ste­reo­ty­pes: Ne­an­der­tha­le­rin» den Blick auf die­se Stein­zeit­men­schen. Die Schau mit viel Pink ver­knüpft ge­schickt Spiel mit Wis­sen­schaft und Ver­gan­gen­heit mit Ge­gen­wart.

Von  Vera Zatti
Stereotypes Kulturmuseum 2026 1

Neue Sai­son un­ter be­son­de­ren Vor­zei­chen

Das Thea­ter an der Gren­ze in Kreuz­lin­gen star­tet heu­te in die neue Spiel­zeit. Kürz­lich ver­starb die prä­gen­de Co-Prä­si­den­tin An­na Rink. Aus­ser­dem fällt der bis­he­ri­ge Spiel­ort im Kul­tur­zen­trum Kult-X bis En­de 2027 weg. Wie der Ver­ein die­se Hür­den meis­tert, er­zäh­len Prä­si­den­tin Vro­ni El­len­br­oek und Klaus Okraf­ka aus der Pro­gramm­lei­tung im In­ter­view.

Von  Judith Schuck
Theater an der Grenze Klaus Ofraka und Vroni Ellenbroek

FC St.Gal­len vs. FC Si­on – St. Gal­len un­ter­liegt Si­on mit 0:3

St. Gal­len star­te­te gut in die Par­tie, agier­te aber oft­mals zu um­ständ­lich ge­gen tief ver­tei­di­gen­de Sit­te­ner und blieb letzt­lich glück­los. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Dampf auf dem Kes­sel

Auf sei­nem neu­en So­lo­al­bum the­ma­ti­siert Ma­nu­el Stahl­ber­ger die Über­hit­zung. Die kli­ma­ti­sche, die ge­sell­schaft­li­che, die po­li­ti­sche. Ge­mein­sam mit Bit-Tu­ner hat der St.Gal­ler Mu­si­ker da­für ei­nen düs­te­ren, elek­tro­ni­schen Sound ge­fun­den.

Von  David Gadze
Manuel stahlberger bit tuner heiss pd

Von War­te­häus­chen und ehe­ma­li­gen Te­le­fon­ka­bi­nen

An Klein­bau­ten ge­hen wir oft acht­los vor­bei: Bus­war­te­häus­chen, öf­fent­li­che WCs, nicht mehr ge­brauch­te Te­le­fon­ka­bi­nen oder Feu­er­wehr- und Stras­sen­wär­ter­ma­ga­zi­ne. Ak­tu­ell gibt es da­zu ei­ne Aus­stel­lung im 1. Stock des Rat­hau­ses St.Gal­len.

Von  René Hornung
2 Tramhaeuschen Schibenertor

«Wie ein Vor­film des­sen, was auf uns zu­kom­men könn­te»

Bis 2050 will die Stadt St.Gal­len kli­ma­neu­tral sein. Ka­rin Hun­ger­büh­ler und To­bi­as Fi­scher-Künz­ler von der Dienst­stel­le Um­welt und En­er­gie be­ant­wor­ten Fra­gen zur be­vor­ste­hen­den Kli­ma­wo­che und zum Kli­ma­schutz in der Stadt.

Von  Reto Voneschen , Bilder:  Sara Spirig
2609 Redeplatz Karin Tobias 01

Metz­ger, En­gel, Him­mel und Tan­te Bergs Ro­sen­ge­büsch

Ani­ta Zim­mer­mann ali­as Lei­la Bock prägt die St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne seit Jahr­zehn­ten – als Künst­le­rin, als Ver­mitt­le­rin, als Er­mög­li­che­rin. Sie hat Wi­der­stän­de über­wun­den und an­de­re Künst­ler:in­nen im­mer wie­der her­aus­ge­for­dert. Ei­ne Wür­di­gung

Von  Angela Kuratli , Bilder:  Ladina Bischof
2609 Anita Zimmermann SAI2602 1308 C WEB

«Nicht neu er­fin­den, was funk­tio­niert»

Die St.Gal­ler Mu­se­ums­nacht fin­det in die­sem Jahr zum 20. Mal statt. Zum Ju­bi­lä­um blickt Ver­eins­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Af­fol­ter zu­rück und nach vor­ne. Sie sagt, was die Mu­se­ums­nacht bis heu­te aus­macht und wo­hin sie sich ent­wi­ckeln soll.

Von  Marion Loher
Museumsnacht Kunstmuseum pd

Le­bens­be­ja­hen­de Wer­ke im Kunst­zeug­haus

Die Aus­stel­lung «Vol­ler Le­ben» des Ver­eins IG Hal­le Rap­pers­wil wirft Schlag­lich­ter auf künst­le­ri­sche Schaf­fens­pro­zes­se und ih­re Ver­bin­dun­gen zur Na­tur.

Von  Lilli Kim Schreiber
Regula Syz 2

Kolumne: Stimmrecht

St.Gal­len in den Au­gen ei­nes Sol­da­ten

Von  Liliia Matviiv