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Zwischen Kunst und Körper 

In die eigene Vergangenheit zurückfliegen: Smile maniacally we’re alive in der gleichnamigen Ausstellung von Jala Wahid im Dock 20. (Bild: Sieglinde Wöhrer)

In die eigene Vergangenheit zurückfliegen: Smile maniacally we’re alive in der gleichnamigen Ausstellung von Jala Wahid im Dock 20. (Bild: Sieglinde Wöhrer)

In der Ausstellung «Smile maniacally we’re alive» verbindet Jala Wahid scheinbar getrennte Welten. Sie schlägt darin eine Brücke zwischen Erinnerung, Emotion, Wissenschaft und Politik. 

Den ers­ten Aus­stel­lung­raum im Dock 20 in Lust­en­au hat Ja­la Wa­hid, pas­send zur Vi­deo­ar­beit, in röt­li­ches Ne­on­pink und Li­la ge­taucht. Ein Air­bus hängt von der De­cke, in drei Stü­cke ge­teilt und mit Wol­le in Me­tall­git­ter ein­ge­fasst. Aber die In­stal­la­ti­on fliegt und glit­zert und man möch­te das wei­che Ma­te­ri­al da­hin­ter am liebs­ten strei­cheln. 

Die bri­tisch-kur­di­sche Künst­le­rin ver­bin­det in der Aus­stel­lung «Smi­le ma­nia­cal­ly we’re ali­ve», die bis Mit­te Ja­nu­ar zu se­hen ist, fa­mi­liä­re Er­in­ne­run­gen mit grös­se­ren po­li­ti­schen und his­to­ri­schen Zu­sam­men­hän­gen, die sie in ei­ner raum­grei­fen­den Skulp­tur und ei­ner elf­mi­nü­ti­gen Vi­deo­ar­beit auf­greift. Wäh­rend die Skulp­tur Smi­le ma­nia­cal­ly we’re ali­ve vor al­lem die Flucht­ge­schich­te ih­rer El­tern the­ma­ti­siert, ist das Vi­deo un­go­vernable ein­dring­lich, abs­trakt und mit ei­ner dump­fen gleich­för­mi­gen Mu­sik hin­ter­legt. 

Ein Bou­quet an The­men

Die ers­ten Bil­der von un­go­vernable (un­re­gier­bar) zei­gen vom Lä­cheln frei­ge­leg­te Zäh­ne, um­ran­det im ro­ten Lip­pen­stift. In den düs­te­ren, ma­gen­ta­far­be­nen Nu­an­cen strahlt die­ser Mund et­was leicht Ob­sku­res aus und deu­tet den kno­chi­gen Schä­del schon an, noch be­vor er als Zwi­schen­se­quenz kurz ein­ge­blen­det wird. 

In ih­rem Vi­deo hat die Künst­le­rin kom­plett un­ter­schied­li­che The­men auf as­so­zia­ti­ve Wei­se in ei­nem Klang- und Farb­raum zu­sam­men­fügt. Sie ver­mischt et­wa die wis­sen­schaft­li­che Un­ter­su­chung von Ge­sichts­aus­drü­cken, per­sön­li­che Emo­tio­nen, KI-Sys­te­me und die Flucht­ge­schich­te ih­rer El­tern mit hoch­ent­wi­ckel­ten Mi­li­tär­tech­no­lo­gien, Tier­ver­su­chen an ei­nem Al­bin­o­ka­nin­chen und his­to­ri­schen Do­ku­men­ten von Aus­gra­bun­gen im öst­li­chen Kur­di­stan, auf de­nen mensch­li­che Ske­let­te zu se­hen sind. 

Jala Wahid: ungovernable (Bild: pd) 

Jala Wahid: ungovernable (Bild: pd) 

Ab­wech­selnd ar­bei­tet Ja­la Wa­hid mit ste­chen­den, fast rausch­haf­ten Far­ben und For­men, in die sie kon­kre­te Mo­ti­ve ver­webt und im Zu­sam­men­hang mit Sound- und Text­flä­chen ei­ne Col­la­ge ent­wi­ckelt, die ganz in­tui­tiv auf das Pu­bli­kum ein­wirkt. Der In­halt wird da­bei in Häpp­chen ser­viert – durch Wör­ter, Be­we­gun­gen, Bild­aus­schnit­te und vor al­lem durch die in­ten­si­ve Far­big­keit. Der Ge­samt­ein­druck fas­zi­niert, und doch bleibt das Vi­deo un­greif­bar, bis sich der in­halt­li­che Zu­sam­men­hang aus dem Aus­stel­lungs­fol­der er­grün­det.

Emo­tio­nen als Be­weis­mit­tel 

Der Kör­per ist das ver­bin­den­de Ele­ment. Er zeigt sich et­wa im Men­schen, der re­cher­chiert, un­ter­sucht und über­wacht (wird) – auch ganz prä­zi­se aus ei­ner mi­kro­sko­pi­schen Per­spek­ti­ve. Und spä­ter wer­den sei­ne Emo­tio­nen als Be­weis­mit­tel zur Ver­fü­gung ste­hen. Das Vi­deo hin­ter­fragt, in wel­cher Wei­se Wis­sen über Kör­per er­stellt und ver­wen­det wird. Bild für Bild über­la­gern sich die Mo­ment­auf­nah­men in ei­nem abs­trak­ten Raum, der his­to­ri­sche Er­eig­nis­se, tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lun­gen und in­di­vi­du­el­le Er­fah­run­gen mit­ein­an­der in Be­zie­hung setzt und in pro­vo­kan­ten Kom­men­ta­ren Ver­dacht übt. 

Die Bild­se­quen­zen sind ein­ge­bet­tet in ei­ne äs­the­ti­sche Ebe­ne, aus mi­kro­sko­pi­schen Auf­nah­men zel­lu­lä­rer Struk­tu­ren, die das Vi­deo wie ei­ne Wüs­ten­land­schaft durch­lau­fen. Wa­hid fragt nach der Na­no­struk­tur und nach der Rich­tung, in der sich die Zel­le be­wegt. Das Vi­deo ent­zieht sich ei­ner Er­klä­rung. Statt­des­sen wirft es de­mons­tra­tiv spe­zi­fi­sche Aus­schnit­te ins Blick­feld – völ­lig aus dem Zu­sam­men­hang ge­ris­sen und le­dig­lich mit Wör­tern hin­ter­legt, die mehr Fra­gen stel­len als sie be­ant­wor­ten. 

Bio­gra­fi­sche Be­zü­ge

«Ich möch­te kei­ne Ar­beit schaf­fen, die le­dig­lich in­for­miert oder er­klärt. Viel­mehr möch­te ich ei­ne Si­tua­ti­on er­zeu­gen, in der Be­trach­ter:in­nen selbst in die Sys­te­me, die ich un­ter­su­che, ver­wi­ckelt wer­den», sagt Wa­hid im In­ter­view mit der Ku­ra­to­rin An­ne Zühl­ke. «Ich ver­su­che, an­de­re Per­spek­ti­ven auf ko­lo­nia­le und dia­spo­ri­sche Ge­schich­ten zu ent­wi­ckeln.» 

Ja­la Wa­hid ist 1988 in Lon­don ge­bo­ren, nach­dem ih­re El­tern aus Süd-Kur­di­stan über Ös­ter­reich nach Gross­bri­tan­ni­en ge­flüch­tet wa­ren. Ei­ne «Flucht aus po­li­ti­schen Grün­den, die in die­ser Form heu­te nicht mehr mög­lich wä­re», sagt die Künst­le­rin. Sie hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren viel über das Ver­hält­nis zwi­schen dem Wes­ten und dem Na­hen Os­ten re­cher­chiert, et­wa auch in Be­zug auf die Erd­öl­för­de­rung. 

Jala Wahid (Bild: Marc Doradzillo)

Jala Wahid (Bild: Marc Doradzillo)

Ih­re Skulp­tur Smi­le ma­nia­cal­ly we’re ali­ve ist ei­ne Nach­bil­dung ge­nau je­nes Flug­zeug­typs – des Air­bus A300 –, der in den 80er-Jah­ren zwi­schen Te­he­ran und Wien flog – al­so auf je­ner Stre­cke, die ih­re El­tern da­mals auf dem Land­weg zu­rück­leg­ten. Und ob­wohl Wa­hid noch nicht ge­bo­ren war, als das jun­ge ver­hei­ra­te­te Paar den All­tag in ei­nem ira­ni­schen Flücht­lings­heim und meh­re­re Grenz­über­trit­te durch­leb­te, wir­ken die­se Er­fah­run­gen heu­te in ih­rer Kunst nach. 

«Mich in­ter­es­siert die zeit­li­che Di­stanz zwi­schen den Er­fah­run­gen mei­ner El­tern und den Tech­no­lo­gien, de­nen Men­schen heu­te aus­ge­setzt sind. Was wä­re ge­sche­hen, wenn sie den heu­ti­gen Tech­no­lo­gien der Grenz­kon­trol­le aus­ge­setzt ge­we­sen wä­ren? », sagt Wa­hid im Ge­spräch mit Züh­ke. In ih­rer künst­le­ri­schen Pra­xis ar­bei­tet sie mit Skulp­tur, Film, Klang, Text und In­stal­la­ti­on und Po­li­tik im Zu­sam­men­hang mit dem Er­be von Im­pe­ri­um und Ko­lo­nia­lis­mus. Ih­re Wer­ke funk­tio­nie­ren über ei­ne sinn­li­che äs­the­ti­sche Di­men­si­on, in der kom­ple­xe Struk­tu­ren und Sys­te­me durch­leuch­tet wer­den. 

Ja­la Wa­hid – «Smi­le ma­nia­cal­ly we’re ali­ve»: bis Sams­tag, 16. Ja­nu­ar, Dock 20, Lust­en­au. 
dock20.lust­en­au.at 

Zwi­schen Kunst und Kör­per 

In der Aus­stel­lung «Smi­le ma­nia­cal­ly we’re ali­ve» ver­bin­det Ja­la Wa­hid schein­bar ge­trenn­te Wel­ten. Sie schlägt dar­in ei­ne Brü­cke zwi­schen Er­in­ne­rung, Emo­ti­on, Wis­sen­schaft und Po­li­tik. 

Von Sieglinde Wöhrer,
Jala Wahid Smile maniacally were alive Sieglinde Woehrer

Ver­ei­nig­te Kul­tur­sze­ne pro­tes­tiert ge­gen den Spar­ham­mer

Die er­neu­ten Spar­vor­schlä­ge der St.Gal­ler Re­gie­rung stos­sen auf brei­te Ab­leh­nung. Die Kul­tur­sze­ne so­li­da­ri­siert sich ge­gen die Ab­bau­plä­ne. Die Kul­tur­lob­by hat sich in Stel­lung ge­bracht. Obs hilft?

Von Roman Hertler,
2611 Kulturgelder gaffa rappenspalter 2 farbe

Kunstausstellung

Mut­ter­schaft in Öl ge­fasst

Von Vera Zatti,
Cecileund Pina300dpi

Die Meis­te­rin der Bei­läu­fig­keit

Ei­gent­lich woll­te Zsuz­san­na Gah­se kei­ne Bü­cher mehr schrei­ben. Nun hat sie mit An­ge­rich­tet ihr Werk doch noch ein­mal er­wei­tert. Ih­re Spra­che dar­in bleibt neu­gie­rig, hu­mor­voll und spie­le­risch. Und wirkt fast wie ein Kom­men­tar zum ei­ge­nen li­te­ra­ri­schen Schaf­fen.

Von Michael Lünstroth,
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Bücherherbst: Ausser mir von Micha Friemel

Ana­ly­se des müt­ter­li­chen Wahn­sinns

Von Veronika Fischer,

Zwi­schen Ruhm und Knast

Ja­kob Stutz, Volks­schrift­stel­ler und Re­form­päd­ago­ge mit «zwie­späl­ti­gem» Cha­rak­ter: Ihn lässt Ex-Kel­ler­büh­nen­lei­ter Mat­thi­as Pe­ter 150 Jah­re nach sei­nem Tod noch ein­mal auf­le­ben – un­ter an­de­rem in Tro­gen, wo Stutz im Ge­fäng­nis sass.

Von Peter Surber,
01 Jakob Stutz 11 cut

Das Mit­tel­mass fei­ern

Auf sei­nem neu­en Al­bum Th­ree Chords and a Shaking Hand be­singt der Rhein­ta­ler Sin­ger-Song­wri­ter Mo Klé die ge­gen­wär­ti­ge De­bat­ten­kul­tur, Re­gen­stür­me und Selbst­ak­zep­tanz. Die Al­bum­tau­fe fin­det am 7. No­vem­ber im st.gal­li­schen Bahn­hof Brug­gen statt.

Von Vera Zatti,
Artist Picture Mo Kle 2 Credits Johannes Gruber

FC St.Gal­len vs. Ser­vet­te 2:1 - Nicht bril­liert, aber ge­won­nen

Bouk­hal­fa und Gört­ler brin­gen die Es­pen in Füh­rung, wel­che das Team dann über die Zeit bringt.

Von SENF Kollektiv,
Senf

«Wir le­ben in ei­ner ver­blö­de­ten Mei­nungs­welt!»

Alex­an­der Vel­ja­nov ist die un­ver­wech­sel­ba­re Stim­me der Dark-Wa­ve-Band Dei­ne La­kai­en. Mit sei­nem neu­en So­lo­al­bum gas­tiert er am 9. No­vem­ber in Frau­en­feld. Ein Ge­spräch über Schub­la­den, Lü­ge, Wahr­heit und die Fra­ge, was Mu­sik mit un­se­rem Mensch­sein zu tun hat. 

Von Michael Lünstroth,
VELJANOV 2018 03

Zumthor plant in Wildhaus

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur fürs Tog­gen­burg

Von René Hornung,
Steinmodell 2

Die SP setzt auf Pe­ter Oli­bet

Ein Wahl­gang ge­nüg­te: Die SP der Stadt St.Gal­len schickt Pe­ter Oli­bet ins Ren­nen um die Nach­fol­ge von Stadt­rat Pe­ter Jans. Er er­hielt 109 von 182 Stim­men. In der Fra­ge­run­de ging es um Spar­po­li­tik, be­zahl­ba­re Woh­nun­gen und die Fra­ge, wie viel Op­po­si­ti­on ein künf­ti­ges Re­gie­rungs­mit­glied noch ma­chen kann.

Von Philipp Bürkler,
Nomination Peter Olibet 10
Heftvorschau 11/26
Postkolonial, Kulturgelder, Universum

Wäh­rend Zü­rich und Genf ge­raub­te Ben­in-Bron­zen zu­rück­ge­ben, la­viert das Kul­tur­mu­se­um St.Gal­len. Der­weil un­ter­sucht der Thur­gau sei­ne eth­no­gra­fi­sche Samm­lung und schliess Re­sti­tu­tio­nen nicht aus. Aus­ser­dem im No­vem­ber­heft: Der so­li­da­ri­sche Pro­test der St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne ge­gen die Spar­plä­ne des Kan­tons, die neue Aus­stel­lung zum Zehn­jäh­ri­gen im Na­tur­mu­se­um St.Gal­len, das ers­te elek­tro­ni­sche So­lo­al­bum von Ka­fi-D und vie­les mehr.

Saiten 2611 01 Cover

Zü­rich und Genf ma­chen vor­wärts, St.Gal­len bremst

Seit ei­ni­gen Jah­ren sind Ben­in-Bron­zen in Schwei­zer Mu­se­en ein heis­ses Ei­sen. Im St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um la­viert man bei der Fra­ge ei­ner mög­li­chen Rück­ga­be zwi­schen Dia­log­be­reit­schaft und Ver­wei­ge­rungs­hal­tung.

Von Richard Butz und Hans Fässler,
Benin bronze kulturmuseum 2026

Bücherherbst: Nie ist alles gut von Raffael Rihs

Mo­ment­auf­nah­men

Von Veronika Fischer,

Ma­gen­brot bis zu­letzt

Ein Fes­ti­val über den Tod – darf das auch lus­tig sein? «Last Call» lädt am 31. Ok­to­ber in St.Gal­len da­zu ein, über das Ster­ben zu spre­chen. In­ter­view mit Mi­chel­le Mauch­le von der Ge­schäfts­stel­le Pal­lia­ti­ve Ca­re Stadt St.Gal­len.

Von Philipp Bürkler,
Festival zum tod michelle mauchle

Kampf­sport als Safe Space

In St.Gal­len hat am Sams­tag zum ers­ten Mal ein eman­zi­pa­to­risch-an­ti­fa­schis­tisch-que­er­fe­mi­nis­ti­sches Kampf­sport­tur­nier statt­ge­fun­den. Wie das aus­sieht? Schon ziem­lich bru­tal, aber dann auch wie­der herz­lich.

Von Malena Widmer,
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Bücherherbst: Unwucht von Sarah Elena Müller

Zwi­schen Lie­be und Lei­den

Von David Gadze,

Be­stän­dig­keit, die ero­diert 

Seit 35 Jah­ren un­ter­sucht Pa­trick Roh­ner Na­tur­pro­zes­se, ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit Geo­lo­gie, zeich­ne­risch, ma­le­risch und bild­haue­risch. Die Aus­stel­lung «Fal­tun­gen» im Mu­se­um Bickel zeigt noch bis zum 22. No­vem­ber ei­nen Quer­schnitt die­ser kon­ti­nu­ier­li­chen Be­schäf­ti­gung. 

Von Angela Kuratli,
Gu Kas Pa Ro 26 385960 Email Orginal 2

Klimaseniorinnen besuchen Bern

Hit­ze und Dür­re im Bun­des­haus

Von Beatrice Häfliger,
Gruppenfoto

Chil­len am Steinach­strand

Vor dem Karls­tor ein Pick­nick un­ter Bäu­men am Ufer, die Mit­tags­pau­se mit den Füs­sen im Was­ser vor der Kan­tons­schul-Bi­blio­thek oder ein Bier am Bäch­lein zwi­schen der Bar La Bue­na On­da und dem «Bier­hof» – das al­les soll ge­mäss der Mach­bar­keits­stu­die «Al­te Stein­ach» mög­lich wer­den. Am Mon­tag ha­ben sie die Ver­ant­wort­li­chen vor­ge­stellt. 

Von René Hornung,
Alte Steinach Karlstor Zukunft