Den Mineralstoff Kalzium finden wir zu 99 Prozent in Verbindung mit Phosphat in unseren harten Gewebesubstanzen, also in Knochen und Zähnen, wobei das Kalzium für Festigkeit und Stabilität sorgt. Ausserdem ist der Mineralstoff an unserer Blutgerinnung, der Kontraktion der Muskulatur und am Prozess der Nervenreizweiterleitung beteiligt.
Quelle: Ecodemy
Gute Kalziumquellen sind etwa getrocknete Feigen, Rucola, Mohn, Mandeln oder Haselnüsse.
Randen oder Rote Beete stecken voller Vitamine, Mineralien und Nährstoffe und gehören damit zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Sie sind mit der Zuckerrübe verwandt und gehören zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Man vermutet, dass Randen von den Römern nach Mitteleuropa gebracht wurden.
Randen kann man roh verzerren und auch die Blätter sind auch geniessbar. Ich reibe sie gerne roh in den Salat oder in den Smoothie. Am liebsten landen sie bei mir im Ofen. Dafür habe ich ein wunderbares Rezept:
250 g Rote Beete / Randen, kleine 250 g Süsskartoffel 125 g Schalotten ½ Zitrone 2 EL Olivenöl
2 EL Olivenöl 2 EL Balsamico dunkel 2 TL Ahornsirup Salz & Pfeffer
Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen
Schritt 1: Randen waschen und halbieren, grössere vierteln. Süsskartoffel waschen und in Spalten schneiden. Schalotten schälen und ev. halbieren. Zitrone längs halbieren und in Spalten schneiden.
Schritt 2: Alles in eine Auflaufform geben, mit 2 EL Olivenöl beträufeln und leicht einreiben. Gut salzen und pfeffern.
Schritt 3: Im vorgeheizten Ofen etwa 45 Minuten backen, bis das Gemüse gar ist.
Schritt 4: Olivenöl, Balsamico und Ahornsirup verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Schritt 5: Das Gemüse aus dem Ofen nehmen. Mit der Balsamico-Mischung beträufeln und vermengen, dann einige Minuten durchziehen lassen.
Tipp: Auf Erbsen-Hummus servieren
Zubehör: Backform 27 x 16 cm Backofen auf 180 Grad Umluft einstellen
125 g Schokolade dunkel 30 g Vegane Butter/Margarine
Schritt 1: Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter in einer Schüssel über einem Wasserbad schmelzen lassen.
150 g Dinkelweissmehl ½ TL Backpulver ½ TL Kardamonpulver (5-6 Kardamonkapseln, Samen gemörsert) 1 Prise Salz
Schritt 2: Mehl, Backpulver, Kardamon und Salz mit einem Schwingbesen vermischen.
200 g Zucchini, geraffelt 50 g Pflanzenmilch
Schritt 3: Schokolade, Mehlmischung, Zucchini und Pflanzenmilch in einer grossen Schüssel gut verrühren.
Schritt 4: Backform mit Backpapier auslegen und Kuchenteig einfüllen.
Schritt 5: Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen. Dann herausnehmen, leicht abkühlen lassen.
Für den Guss:
120 g Schokolade dunkel 50 g Vegane Butter/Margarine
Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter in einer Schüssel über einem Wasserbad schmelzen lassen, dann über den Kuchen giessen und schön verteilen.
Kuchen auskühlen lassen im Kühlschrank (ca. 1 Stunde) und am Schluss in Stücke oder Ecken schneiden.
René Schori führt seit 2012 vegane Kochkurse, Teamevents und Coachings durch. Der Ausdruck «vegan» geht auf Donald Watson (1910-2005) zurück. Er setzt sich aus «vegetarian» und «vegetable» zusammen. Diese Rubrik ist keine Aufforderung, vegan zu leben, sie will dabei helfen, etwas veganer zu leben.
vegan-kochen.ch
Patrick Kessler erhält den Ausserrhoder Kulturpreis 2026. Der Kontrabassist, Klangkünstler und Kurator aus Gais reist mit alten Lautsprechern nach Wien und Hanoi, tritt mit Insekten in einen musikalischen Dialog und findet seine wichtigsten Lektionen nicht unbedingt an Hochschulen.
Die Mobilitätsallianz Ostschweiz will Pendler:innen zum Umstieg vom Auto auf Bus, Bahn und Velo bewegen. Bei den zehn beteiligten Grossunternehmen lässt bereits jede fünfte Person das Auto am Morgen stehen. Nun sollen 500 weitere Firmen folgen.
Augustin Rebetez macht keine halben Sachen. Seine Kunst ist ausufernd und dicht zugleich. Er entwickelt anspielungsreiche Bildwelten – aktuell in der Kunsthalle Arbon.
Der Kanton Appenzell Innerrhoden plante am Landsgemeindeplatz in Appenzell ein neues Gebäude für die Gerichte, die Bibliothek und die kantonale Verwaltung. Die eidgenössischen Kommissionen für Natur- und Heimatschutz und jene für Denkmalpflege brachten das Projekt jedoch zu Fall.
Offener Brief an die Bundespolitik
Das Figurentheater St.Gallen wird 70. Was sich verändert hat, warum Puppen Kinder wie Erwachsene faszinieren und wie man auch Jugendliche erreichen kann: ein Gespräch zum Jubiläum.
Die zweite Ausgabe des audiovisuellen Festivals Susurrus in der Mülenenschlucht widmet sich der «mehr-als-menschlichen» Mitwelt. Mit akustischen und performativen Interventionen erkundet das Festival neue Formen der Beziehung zwischen Mensch und Natur.
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