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Neues aus St.Parkplatz

Das Regionaljournal berichtet über die Tiefgarage unter der Fachhochschule. Sie ist ein bisschen leer.

Von  Andreas Kneubühler

Seit letzten Oktober ist die neue Tiefgarage unter der Fachhochschule geöffnet. Der allergrösste Teil der 310 Parkplätze wird nicht benutzt. Das berichtete gestern das Regionaljournal.

Hier zum Beitrag.

Interessant ist die Stellungnahme des Vertreters der City Parking AG: Man strebe einen Auslastung von 50 Prozent an. Das Ziel scheint nicht besonders ehrgeizig zu sein. Purer Realismus, weil die Nachfrage schlicht nicht da ist?

Wie hoch die Auslastung heute ist, bleibt anscheinend Geschäftsgeheimnis.

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Marcel Baur,  

Bin eben auf den Beitrag gestossen. Die aktuelle Auslastung (Mai bis Oktober) beträgt an Werktagen von 00:00 bis 23:59 rund 60%. Nimmt man die restlichen Tag hinzu dann reichts grad noch knapp für die angestrepten 50% ;-) Nach knapp 4 Jahren Betrieb

Saiten - Ostschweizer Kulturmagazin via Facebook,  

John Donne kommentiert via Saiten Ostschweizer Kulturmagazin: Die Logik des Misslingens Es erstaunt immer wieder, dass bei - für St.Galler Verhältnisse - Grossprojekten, die Zusammenhänge aus dem Auge verloren gehen. Trotz jahrelangen Planung und Tüfteleien. Apropos, was heisst da planen? Beim Planen tut man nicht, sondern man überlegt was man tun könnte. Es kommt der Verdacht auf, dass die Verantwortlichen sich mehr mit den Kosten und der damit verbundenen politischen Akzeptanz beschäftigt haben, als mit der Funktionalität. Aber haben auch die Behinderten-Verbände, die anscheinend ins Projekt involviert waren geschlafen? Der Weckruf kommt unweigerlich, wie die von Daniela Thürlemann geschilderte Geschichte zeigt. Nun, mit der Unterbelegung dieser Parkgarage, hat sich wohl die Diskussion um den Union-Untertagebau erledigt. Oder bin ich da naiv?

John Donne,  

Die Logik des Misslingens Es erstaunt immer wieder, dass bei - für St.Galler Verhältnisse - Grossprojekten, die Zusammenhänge aus dem Auge verloren gehen. Trotz jahrelangen Planung und Tüfteleien. Apropos, was heisst da planen? Beim Planen tut man nicht, sondern man überlegt was man tun könnte. Es kommt der Verdacht auf, dass die Verantwortlichen sich mehr mit den Kosten und der damit verbundenen politischen Akzeptanz beschäftigt haben, als mit der Funktionalität. Aber haben auch die Behinderten-Verbände, die anscheinend ins Projekt involviert waren geschlafen? Der Weckruf kommt unweigerlich, wie die von Daniela Thürlemann geschilderte Geschichte zeigt. Nun, mit der Unterbelegung dieser Parkgarage, hat sich wohl die Diskussion um den Union-Untertagebau erledigt. Oder bin ich da naiv?

mat,  

Die einzig sinnvolle Überlegung dieser Tiefgarage ist die Bahnhofsvorfahrt. Wenn ich richtig bin in der Annahme, dass diese gratis ist?! Das Problem ist nur, wenn ich den Bahnhof nicht kenne, komme ich auch nicht auf die Idee in die Tiefgarage zu fahren um jemanden abzuholen. Da müsste eine gute Beschilderung hin. Mehr Rampen braucht es nicht nur für Rollstuhlfahrer, die Treppen sind auch für Velos mühsam und für Gepäcktrollis unbefahrbar.

John,  

Als Belohnung sollte man die fehlbaren Verantwortliche, wie auch Städteplaner etc.... für 14 Tage in einen Rollstuhl setzen. Weitere Fehlplanungen wären Ausgeschlossen. Aber eben, wen interessiert es von den Zuständigen ?

Daniela Thürlemann Klingele,  

K(ein) Lob den Planern der neuen Unterführung im Hauptbahnhof. Ich wollte mit meiner Tochter (mit einer Behinderung) bequem von der Lokremise zur Appenzellerbahn gelangen. Die Hinweise nach «Altstadt» und «Bahnhof» führten mich zur unüberwindbaren steilen Treppe; keine Rampe in Sicht. Also zurück zum Lift mit Aufschrift «Altstadt». Mit dem Specialneed Buggy komme ich um 10cm nicht hinein, mich als Begleitperson nicht eingerechnet. Und der Lift fährt nur zur FH Rosenbergstrasse. Wie komme ich nur aufs Trognerbähnli? Die zwei Angestellten der Parkgarage erklären mir, ich müsse halt mit meiner schweren Fracht wieder die Rampe hoch retour und um die Fachhochschule herum zur anderen Unterführung, aber ich müsse dann auch noch zuerst über die Rosenbergstrasse und dort die Rampe nehmen. Mindest ein 10-minütiger Umweg. Mein Zug ist längst weg. Dank der netten Geste des Angestellten, er begleitete uns und half mir den Buggy mit vier weiteren Helfern die Treppe hoch zum Gaiserbahnhof, erreichten wir dann doch das Perron. Also bitte liebe Planer: sofort Rampen her für die neue Unterführung und grössere Lifte, damit behinderte Menschen auch eine Begleitperson mitnehmen können. Auch auf die Zugsperrons kann man nicht gelangen. Diese Fehlplanungen (zu kleiner Lift, fehlende Rampen oder Treppenlifte) sind peinlich und für uns auch sehr ärgerlich.

Ein aus­ser­ge­wöhn­li­ches Ge­spür für künst­le­ri­sche Qua­li­tät

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Der FC St.Gal­len ge­winnt ge­gen den haus­ho­hen Fa­vo­ri­ten aus Lis­sa­bon mit 2:1. Die gröss­te Sen­sa­ti­on, die die­ses Sta­di­on je ge­se­hen hat. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

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260708 Sommertipps Emma Kunzs grotte copy

Kolumne: Heppelers Bestiarium

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Bad­hüt­te Ror­schach: Re­kon­struk­ti­on bis zum Tür­schar­nier

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Badhuette rorschach

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Moh­sen Ma­sou­di ist 2022 aus dem Iran in die Schweiz ge­flo­hen. Heu­te lebt er in Stein AR und ist Teil der Exil-Op­po­si­ti­on. Er er­zählt, war­um es die Schlies­sung der ira­ni­schen Bot­schaft braucht und was sich mit den Pro­tes­ten An­fang Jahr ver­än­dert hat.

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260708 Redeplatz Mohsen Masoudi

Ein Pi­ra­ten­schiff am Bo­den­see­ufer

Das See-Burg­thea­ter macht aus sei­ner Pi­ra­tin­nen­ge­schich­te Die Le­gen­de von An­ne Bon­ny ein akro­ba­ti­sches Spek­ta­kel vom Feins­ten. Bei al­ler Som­mer­thea­ter-Leich­tig­keit hät­te man aber doch ein biss­chen mehr Eman­zi­pa­ti­ons­ge­schich­te er­war­tet.  

Von  Maria Schorpp
Piratencrew Bildnachweis Ilja Mess

Ei­ne ein­ma­li­ge Ge­burts­tags­par­ty

Zu sei­nem 20. Ge­burts­tag hat das Kul­tur­fes­ti­val am Wo­chen­en­de Bands aus St.Gal­len und der Re­gi­on zu ei­nem zwei­tä­gi­gen Kon­zert­fest ein­ge­la­den. Die­ses war so viel­fäl­tig wie ge­lun­gen – auch we­gen der Idee, Co­vers aus der Grün­dungs­zeit des Fes­ti­vals in die Sets ein­zu­bau­en. 

Von  David Gadze
Kulturfestival 20 Jahre Jubilaeum 2026 Kasimir Hoehener

Bregenzer Festspiele

Mehr als die See­büh­ne: Ent­de­ckun­gen an den Bre­gen­zer Fest­spie­len

Von  Nathalie Grand
Pressetag broucek anjakoehler 260236

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 3

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 3: «Was der Kai­ser noch sah», Olaf Breu­ning – «Hu­mans» und Oria­na Bruseghi­ni  – Das ver­las­se­ne Ret­tungs­boot. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Colazione Sull Erba Pfister Noemi copy

Von Mo­de und Kör­pern

Wie setzt Fo­to­gra­fie Mo­de in Sze­ne? Und wer fo­to­gra­fiert da­bei ei­gent­lich wen? Das Tex­til­mu­se­um St.Gal­len gibt mit «Mi­se en Scè­ne» Ein­bli­cke in 120 Jah­re Mo­de­ge­schich­te. Es ist die letz­te Schau vor dem Mu­se­umsum­bau. 

Von  Vera Zatti
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«Ich ma­che das für al­le, die auf ei­nen Ent­scheid war­ten.»

Seit elf Ta­gen be­fin­det sich Ve­lat Ay­din vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in St.Gal­len im Hun­ger­streik. Im Ge­spräch mit Sai­ten er­zählt der Kur­de, wo­her er kommt und wes­halb po­li­ti­scher Ak­ti­vis­mus so wich­tig ist.

Von  Daria Frick
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Lus­ti­ges Mas­sen­ar­ten­ster­ben

Die St.Gal­ler Fest­spie­le sind vor­bei. Oper war in­door, draus­sen im Stadt­park spiel­te die End­zeit­ko­mö­die Pla­net B. Näh­me man die Bot­schaft des Stücks ernst, müss­te die Fest­spiel-Oper auch künf­tig res­sour­cen­scho­nend drin­nen blei­ben.

Von  Peter Surber
Festspiele planet b tanja dorendorf 1095

Zwi­schen Pon­gal und Turn­ver­ein

Sin­du­jan* lebt schon sein gan­zes Le­ben in der Schweiz. Die Ein­bür­ge­rung ist fast ab­ge­schlos­sen, war aber mit ho­hen Kos­ten und ei­nem un­an­ge­neh­men Ge­spräch ver­bun­den.

Von  Andi Giger
260707 Saiten 0807 08

Ei­ne kur­ze In­dus­trie­ge­schichg­te des Sit­ter­tals

Be­vor die Kunst Ein­zug hielt, war das Sit­ter­tal in­dus­tria­li­siert. Hier wur­de ge­stickt, ge­wirkt, ge­färbt, mer­ceri­siert – aber auch ge­streikt und ge­liebt.

Von  István Scheibler
260708 Sitterwerk Industriegeschichte Das Sittertal zu Zeiten der Motorenstickerei Rittmeyer Staatsarchiv W 054 51 D 8