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Zwischen Pongal und Turnverein

Sindujan* lebt schon sein ganzes Leben in der Schweiz. Die Einbürgerung ist fast abgeschlossen, war aber mit hohen Kosten und einem unangenehmen Gespräch verbunden.

(Illustration: Nina Schweizer)

(Illustration: Nina Schweizer)

Ihm ge­gen­über sit­zen acht Per­so­nen, sie­ben da­von kann­te er gut. Es wa­ren Be­kann­te aus dem Turn­ver­ein, aus der Mu­sik­ge­sell­schaft, aus dem Dorf halt. Mit drei von ih­nen hat­te er auch schon ei­nen über den Durst ge­trun­ken. Das Ge­spräch wird an­ders ver­lau­fen als er­war­tet. Es ist sein Ein­bür­ge­rungs­ge­spräch.

Sin­du­jan* wohnt in der Stadt St.Gal­len, of­fi­zi­ell an­ge­mel­det ist er aber noch in sei­ner Rhein­ta­ler Ge­mein­de. Die Ein­bür­ge­rung ist noch nicht ab­ge­schlos­sen. Sein mit­tel­lan­ges schwar­zes Haar kräu­selt sich leicht und fällt über sei­ne Stirn. Auf sei­nem T-Shirt ist ei­ne Ani­me-Fi­gur auf­ge­druckt. «Ich wuchs in zwei Wel­ten auf», er­zählt er. Ei­ner­seits das ta­mi­li­sche fa­mi­liä­re Um­feld, an­de­rer­seits das Rhein­ta­ler Dorf­le­ben. «Es war ein stän­di­ges Swit­chen zwi­schen zwei Kul­tu­ren, ich war im­mer sehr an­ge­passt.» In bei­den Wel­ten stiess er auf Ver­schlos­sen­heit.

Sei­ne Fa­mi­lie hat­te stets die Er­war­tung, dass Sin­du­jan ir­gend­wann ei­ne ta­mi­li­sche Frau hei­ra­tet. Er war schon mehr­mals ver­liebt – je­doch nie in ei­ne Ta­mi­lin. Als er mit 25 zum ers­ten Mal ei­ne Freun­din hat­te – ei­ne Schwei­ze­rin – er­fuhr es sei­ne Fa­mi­lie nicht. Bei der zwei­ten Be­zie­hung war es ge­nau­so. Auch The­men wie bei­spiels­wei­se sei­ne Bi­se­xua­li­tät sind in der Fa­mi­lie auch heu­te noch ein Ta­bu.

Ras­sis­ti­sche Pro­vo­ka­tio­nen

Wenn er nicht in der ta­mi­li­schen Welt un­ter­wegs war, war sein Le­ben ge­prägt von Ras­sis­mus. Als er in der zwei­ten Klas­se be­spuckt wur­de, lief er wei­nend nach Hau­se. Er wusch sich un­ter­wegs im Bach. Die El­tern frag­ten, war­um er denn so nass sei. «Mir war heiss», war sei­ne Ant­wort. Er­fah­run­gen wie die­se präg­ten ihn und wie­der­hol­ten sich. Pro­vo­ka­tio­nen im Aus­gang oder an Dorf­fes­ten en­de­ten auch mal in Schlä­ge­rei­en.

Einbürgerungsgeschichten

Die De­bat­te um die so­ge­nann­te De­mo­kra­tie­initia­ti­ve hat be­gon­nen. Sie ver­langt, dass die Kri­te­ri­en für das Er­lan­gen der Schwei­zer Staats­bür­ger­schaft lan­des­weit ver­ein­heit­licht und ver­ein­facht wird. Lan­ciert hat die In­itia­ti­ve die Ak­ti­on Vier­vier­tel, die sich für ein Grund­recht auf Ein­bür­ge­rung und po­li­ti­sche Teil­ha­be je­ner Men­schen ein­setzt, die schon lan­ge hier le­ben, Steu­ern und an­de­re So­zi­al­leis­tun­gen zah­len, aber oh­ne Bür­ger:in­nen­recht kein po­li­ti­sches Mit­be­stim­mungs­recht ha­ben. Be­trof­fen da­von ist im­mer­hin ein Vier­tel der Schwei­zer Be­völ­ke­rung.

In die­ser lo­sen Ar­ti­kel­se­rie er­zäh­len Per­so­nen aus der Ost­schweiz aus ih­rem Le­ben und über ih­re Er­fah­run­gen im Ein­bür­ge­rungs­ver­fah­ren.

Sei­nen El­tern war wich­tig, so­wohl ta­mi­li­sche Wer­te zu le­ben, Put­han­du, das ta­mi­li­sche Neu­jahr, und Pon­gal, das Ern­te­dank­fest, zu fei­ern und sich gleich­zei­tig im Dorf zu in­te­grie­ren. Sie schick­ten ihn in den Turn­ver­ein und in die Mu­sik­ge­sell­schaft. Sin­du­jan nahm schnell die Ge­pflo­gen­hei­ten aus sei­nem Schwei­zer Um­feld auf. Förm­lich­kei­ten, Spra­che, Tra­di­tio­nen und so­gar po­li­ti­sche Über­zeu­gun­gen. Als im Jahr 2014 über die Mas­sen­ein­wan­de­rungs­in­itia­ti­ve ab­ge­stimmt wur­de, ge­hör­te er wie sein Um­feld zu den Be­für­wor­tern. «Klar, ich ha­be mich da­mals noch nicht so mit Po­li­tik aus­ein­an­der­ge­setzt wie heu­te», sagt er. Aber dass er da­mals ein so ras­sis­ti­sches An­lie­gen ein­fach un­ter­stütz­te, er­staunt ihn heu­te. Er war ei­gent­lich zu viel des «Gu­ten» – zu viel As­si­mi­lie­rung, zu we­nig war es da­mals mög­lich, zu ei­ge­nen Über­zeu­gun­gen zu ste­hen.

Erst in sei­nen fünf Mo­na­ten in Aus­tra­li­en war das mög­lich. Da war er 20 Jah­re alt. Es stör­te ihn, dass dort die Schwei­zer:in­nen un­ter sich blie­ben, wo es doch so vie­le an­de­re span­nen­de Kul­tu­ren und Na­tio­na­li­tä­ten gab. Er be­gann, sich auch mit Hol­län­der:in­nen und Aus­tra­li­er:in­nen an­zu­freun­den und merk­te, dass er ei­gent­lich gar nicht so kon­ser­va­tiv ist.

Nach der Be­rufs­ma­tu­ra und PH konn­te er sich dann end­lich die Ein­bür­ge­rung leis­ten. Da­zu ent­schie­den hat­te er sich schon mit neun­zehn Jah­ren. Noch wäh­rend sei­ner Aus­bil­dung zum Po­ly­me­cha­ni­ker hat­te ihm sein Schwei­zer Freun­des­kreis im­mer da­von ab­ge­ra­ten, da­mit er nicht in die RS muss. Mit sei­nem Ar­beits­ein­stieg als Pri­mar­leh­rer war es dann so­weit. «Es gab für mich kei­nen Grund, nicht of­fi­zi­ell Schwei­zer zu sein. Ich bin hier ge­bo­ren und auf­ge­wach­sen, ich ken­ne kein an­de­res Land so gut wie die Schweiz.»

Oh­ne ler­nen be­stan­den

Den Ein­bür­ge­rungs­test be­stand er, oh­ne da­für zu ler­nen. Ei­ni­ge Fra­gen sei­en zwar et­was ir­re­füh­rend und kom­pli­ziert for­mu­liert ge­we­sen. Er ver­liess den Prü­fungs­raum mit ei­nem gu­ten Ge­fühl, auch wenn ihn das gan­ze Ver­fah­ren schon auch wü­tend mach­te. In ähn­li­cher Ver­fas­sung trat er auch zum Ein­bür­ge­rungs­ge­spräch an. «Ich wuss­te, dass ich da ea­sy durch­kom­me, die Leu­te kann­ten mich ja», er­zählt er.

«War­um willst du den Schwei­zer Pass?» lau­te­te die ers­te Fra­ge. Die Fra­ge war er­wart­bar. Sin­du­jan frag­te zu­rück: «Warum nicht? Ich ging hier zur Schu­le und ich ar­bei­te hier.» Er fand die gan­ze Si­tua­ti­on lä­cher­lich. Im­mer wie­der muss­te er schmun­zeln oder den Kopf schüt­teln. «Die­ser Rat soll her­aus­fin­den, ob ich jetzt Schwei­zer ge­nug bin?», dach­te er sich. Bei der Fra­ge, ob er et­was zu er­zäh­len ha­be, was sie noch nicht wis­sen wür­den, sprach er sei­ne Ge­dan­ken aus: «Ich fin­de die­ses Ge­spräch sinn­los, wir wis­sen das doch al­le.» Das Ge­spräch ent­wi­ckelt sich zu ei­ner po­li­ti­schen Dis­kus­si­on über In­te­gra­ti­on. Es en­de­te aber trotz­dem wie er­war­tet mit ei­ner Zu­sa­ge der Ge­mein­de.

Heu­te, über ein Jahr spä­ter liegt das Ver­fah­ren bei Kan­ton und Bund. Es kos­te­te ihn bis heu­te um die 3500 Fran­ken. «Ich wün­sche mir ei­ne Schweiz, wo Mei­nungs­un­ter­schie­de am glei­chen Tisch Platz ha­ben und wo fried­lich mit­ein­an­der dis­ku­tiert wird», sagt Sin­du­jan. «Ein Land, das Mi­gra­ti­on als das sieht, was sie ist: ei­ne Be­rei­che­rung.»

*Na­me ge­än­dert

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

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Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
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Ei­ne Por­ti­on Kunst

Im Kunst Kon­tor Ror­schach lud der Künst­ler Fe­lix Stöck­le zu ei­nem Din­ner, ei­ner Aus­stel­lung, ei­nem Hap­pe­ning – zwi­schen Fi­ne Di­ning, Ke­ra­mik, pop­kul­tu­rel­len Re­fe­ren­zen und der al­ten Idee ei­nes ge­teil­ten Ti­sches.

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Hür­de um Hür­de

Nach zehn Jah­ren in der Schweiz woll­te sich Sa­mi­ra Ra­him mit ih­rer Fa­mi­lie ein­bür­gern las­sen. Die zahl­rei­chen bü­ro­kra­ti­schen Hin­der­nis­se und die ho­hen Kos­ten brach­ten die Fa­mi­lie zeit­wei­se fast da­zu, auf­zu­ge­ben.

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Raum­pla­nung als He­bel ge­gen die Woh­nungs­kri­se

Ber­lin­gen hat ei­ne neue Me­tho­de der In­ter­es­sen­ab­wä­gung ent­wi­ckelt: ei­ne Ana­ly­se des Orts­bilds als Grund­la­ge, um die wert­vol­le Bau­kul­tur zu er­hal­ten und gleich­zei­tig die In­nen­ent­wick­lung vor­an­zu­brin­gen. Nun steht die Ver­an­ke­rung in der Orts­pla­nung an.

Von  Rahel Lämmler
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Nach dem Rück­tritt von Pe­ter Jans: Das Ren­nen um den va­kan­ten Stadt­rats­sitz ist er­öff­net

SP-Mann Pe­ter Jans tritt En­de Ju­ni 2027 aus der St.Gal­ler Stadt­re­gie­rung zu­rück. In sei­ner Par­tei star­tet die Su­che nach ei­ner Nach­fol­ge mit ei­nem kla­ren Fa­vo­ri­ten. Bei den Bür­ger­li­chen sind Schmie­de für ei­ne gros­se Al­li­anz ge­fragt.

Von  Reto Voneschen
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Im Bo­ta­ni­schen Gar­ten St.Gal­len geht es ab nächs­ten Sams­tag wun­der­sam zu und her: Künst­ler:in­nen aus ver­schie­de­nen Spar­ten la­den zum sze­ni­schen Rund­gang un­ter dem Ti­tel In der Däm­me­rung wächst ein Flüs­tern. Ein Pro­ben­be­such.

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In den Wald hin­ein

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Von  Vera Zatti
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«Ich bin mir voll­kom­men fremd, wenn ich nicht schrei­be»

Die deut­sche Fil­me­ma­che­rin Re­gi­na Schil­ling bringt zum 100. Ge­burts­tag von In­ge­borg Bach­mann Je­mand, der ein­mal ich war ins Ki­no. Der Do­ku­men­tar­film ver­knüpft gross­ar­ti­ge Ar­chiv­auf­nah­men mit fik­tio­na­len Sze­nen aus dem letz­ten Le­bens­jahr der Dich­te­rin zu ei­nem zu­gäng­li­chen Plot.

Von  Eva Bachmann
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Zu Be­such in der El-Hi­da­je-Mo­schee 

Die SVP macht seit Wo­chen Stim­mung ge­gen die ge­plan­te neue Mo­schee der al­ba­nisch-is­la­mi­schen Ge­mein­schaft El-Hi­da­je in St.Gal­len. An­läss­lich ei­nes öf­fent­li­chen Rund­gangs der SP stell­ten die Ver­ant­wort­li­chen das Pro­jekt vor – und räum­ten mit vie­len Vor­ur­tei­len auf.

Von  David Gadze
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Ein le­ben für die Kunst

Jim Di­ne ge­hört zu den be­deu­tends­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler:in­nen. Seit ein paar Jah­ren er­schafft er sei­ne Skulp­tu­ren vor­nehm­lich im Sit­ter­tal. In die Kunst­gies­se­rei ver­lieb­te sich der Pop-Art-Pio­nier bei sei­nem ers­ten Be­such vor fast 20 Jah­ren.

Von  David Gadze
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Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur für die HSG

Al­les deu­tet drauf hin, dass die Uni St.Gal­len dem­nächst in den bis­he­ri­gen Haupt­sitz der Hel­ve­tia-Ver­si­che­rung, ge­plant vom Bas­ler Ar­chi­tek­tur­bü­ro Her­zog und de Meu­ron, als zwei­ten gros­sen Stand­ort auf dem Ro­sen­berg ein­zie­hen kann. Zu­sätz­lich ist ein Holz­bau mit Se­mi­nar­räu­men in Pla­nung.

Von  René Hornung
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FCSG vs. She­riff Ti­ras­pol 5:1 – St.Gal­len nach Schüt­zen­fest ei­ne Run­de wei­ter

Der FC St.Gal­len zeigt sich ge­gen She­riff Ti­ras­pol von sei­ner bes­ten Sei­te und ge­winnt das Spiel nicht nur sou­ve­rän, son­dern auch hoch mit 5:1. Wei­ter geh­t's im Play­off ge­gen den FC Nordsjæl­land aus Dæ­ne­mark.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Jubiläum

«Je­de Ge­ne­ra­ti­on muss­te die Fir­ma neu er­fin­den»

Von  Roman Hertler
Gallus Samuel Portrait sw WEB

Hin­term Bahn­gleis be­ginnt das Uni­ver­sum 

Durch bun­te Ga­la­xien bis in ein Meer aus Kat­zen­streu. Die Aus­stel­lung «Hin­ter’m Mond» vom Künst­ler:in­nen­kol­lek­tiv U5 und Mo­ni­ka Stal­der im Stell­werk in Heer­brugg lädt zu ei­ner in­ter­ga­lak­ti­schen Rei­se ein. 

Von  Vera Zatti
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Ex­ci­ting, un­hin­ged und häs­sig

Die Ost­schwei­zer Band Drill bringt mit Ca­thar­sis ei­ne neue EP raus. Die sechs Songs sind ein wil­der Ritt auf schwe­ren Gi­tar­ren­riffs, bei dem Me­tal­co­re auch mal auf Hy­per­pop trifft.

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Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 7

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 7: Rat­haus­oper Kon­stanz, Charles Uz­ors The Gre­at Wall. A La­by­rinth, Clanx-Fes­ti­val und Rund­gän­ge zu Wi­bora­das Schwes­tern. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Till The Morning Rises Pfister Noemi

FC St.Gal­len vs. FC Lu­zern 2:2 – Im­mer­hin ein Punkt

Ge­gen die­ses Lu­zern müss­te der FC St.Gal­len ei­gent­lich drei Punk­te ein­fah­ren. Zum Schluss muss er aber froh sein, dass es im­mer­hin ei­ner wird. Der Aus­gleich ge­lingt erst weit in der Nach­spiel­zeit per Pe­nal­ty. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

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