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Wenn Heimat flimmert

Das gelbe Quasi Dach (2013) von David Bürkler, im Hintergrund Schweizer Berge (Bild: pd/Sebastian Stadler)

Das gelbe Quasi Dach (2013) von David Bürkler, im Hintergrund Schweizer Berge (Bild: pd/Sebastian Stadler)

Heimat – ein vielschichtiger Begriff. Das Kunstmuseum St.Gallen spürt ihm gemeinsam mit der Werksammlung der Schweizerischen Post nach. Zu sehen ist die entstandene Schau «Heimatflimmern» bis Ende Oktober in St.Gallen.

Was kann «Hei­mat» heu­te be­deu­ten? Wel­che Rol­le spie­len da­bei neue Tech­no­lo­gien, der Kli­ma­wan­del oder Mi­gra­ti­on? Die­sen Fra­gen wid­met sich die ak­tu­el­le Schau «Hei­mat­flim­mern» im Kunst­mu­se­um St.Gal­len.

Der Aus­stel­lungs­ti­tel setzt sich aus zwei Wör­tern zu­sam­men: «Hei­mat» ist hier als Re­so­nanz­raum und Pro­jek­ti­ons­flä­che zu ver­ste­hen. Die­se soll Raum schaf­fen für un­ter­schied­li­che In­ter­pre­ta­tio­nen des Be­griffs und Im­pul­se in ver­schie­de­ne Rich­tun­gen er­mög­li­chen. «Flim­mern» ver­weist auf das dy­na­mi­sche Ver­hält­nis von Hei­mat(en) und auch auf un­se­re durch die Glo­ba­li­sie­rung im­mer stär­ker ver­netz­te Welt. Und ge­ra­de jetzt im Som­mer drängt sich na­tür­lich noch ei­ne an­de­re Deu­tung auf: Vie­le Men­schen le­ben in Städ­ten, im Asphalt­dschun­gel, der in der Hit­ze flim­mert.

Ent­stan­den ist die Schau als Ko­ope­ra­ti­ons­pro­jekt zwi­schen dem St.Gal­ler Mu­se­um und der Schwei­ze­ri­schen Post. Letz­te­re hat kein ei­ge­nes Mu­se­um, son­dern zeigt ein­zel­ne Wer­ke aus ih­rer Samm­lung ge­mäss rund hun­dert­jäh­ri­ger För­der­tra­di­ti­on im­mer wie­der in un­ter­schied­li­chen Mu­se­en. In «Hei­mat­flim­mern» ste­hen sich nun 27 Wer­ke aus den Be­stän­den der bei­den In­sti­tu­tio­nen ge­gen­über und ver­wei­sen auf­ein­an­der

Schwei­zer Ber­ge und Werk­viel­falt

Die ge­zeig­ten Wer­ke in den bei­den Aus­stel­lungs­räu­men im Un­ter­ge­schoss des Mu­se­ums sind the­ma­tisch ge­bün­delt. Da­durch sind un­ter­schied­li­che Fa­cet­ten und Deu­tungs­mög­lich­kei­ten des Hei­mat­be­griffs er­kenn­bar. Der Fo­kus liegt da­bei haupt­säch­lich auf Schwei­zer Ge­gen­warts­kunst – ei­ni­ge in­ter­na­tio­na­le Künst­ler:in­nen sind aber eben­falls ver­tre­ten. Mit Fer­di­nand Hod­ler bei­spiels­wei­se macht die Aus­stel­lung auch ei­ni­ge Zeit­sprün­ge in den An­fang des 20. Jahr­hun­derts. 

Be­mer­kens­wert ist, dass der grös­se­re Teil der ge­zeig­ten Wer­ke von weib­li­chen Kunst­schaf­fen­den stammt. Zu­dem sind un­ter­schied­li­che Me­dia­li­tä­ten ver­tre­ten: von Ma­le­rei bei Ernst Lud­wig Kirch­ner über Vi­deo­in­stal­la­tio­nen von Sil­vie und Ché­rif De­fraoui bis hin zu ei­ner Col­la­ge von Mo­ni­ca Ur­si­na Jae­ger, die grü­ne Na­tur mit ei­ner Stadt­ku­lis­se ver­mischt. 

Die Na­tur und die Schwei­zer Ber­ge, ins­be­son­de­re die Al­pen, ma­chen ei­nen wich­ti­gen Ab­schnitt der Aus­stel­lung aus. Be­deu­ten die­se Ber­ge für Schwei­zer:in­nen wirk­lich Hei­mat? Oder ist das viel­mehr ei­ne tou­ris­ti­sche Pro­jek­ti­on? Die com­pu­ter­ge­nerier­ten Berg­land­schaf­ten von Mo­ni­ca Stu­der und Chris­toph van den Berg hin­ter­fra­gen ge­nau die­se Kli­schees. Gleich­zei­tig wird durch Ar­bei­ten von Dou­glas Man­dry und Es­ter Von­plon die Fas­sa­de von fried­li­cher und un­be­rühr­ter Na­tur brö­cke­lig: Es geht un­ter an­de­rem um die Angst vor dem Ver­lust die­ser Na­tur im An­ge­sicht der fa­ta­len Fol­gen des Kli­ma­wan­dels.

Deu­tun­gen der Ge­gen­wart

Kli­ma­wan­del, Zer­sie­de­lung, Zer­stö­rung von Le­bens­räu­men und der Um­welt zeu­gen da­von, dass «Hei­mat» als Raum oder Ort durch­aus nicht sta­tisch ge­dacht wer­den kann und soll­te. Das zeigt sich be­son­ders in drei ver­schie­de­nen Werk­grup­pen, die die­se Ver­än­de­run­gen je­doch un­ter­schied­lich deu­ten: Tai­yo Ono­ra­to und Ni­co Krebs prä­sen­tie­ren in ih­ren Fo­to­col­la­gen Städ­te mit chao­tisch zu­sam­men­ge­setz­ten Hoch­häu­sern. Die Wer­ke ir­ri­tie­ren und ma­chen ei­ne Ge­gen­wart vol­ler Ab­sur­di­tät nah­bar. 

Die Ausstellung im Untergeschoss des Museums: Stadt begegnet Natur (Bild: pd/Sebastian Stadler)

Die Ausstellung im Untergeschoss des Museums: Stadt begegnet Natur (Bild: pd/Sebastian Stadler)

Jean-Vin­cent Si­mo­net hin­ge­gen rückt ge­nau die­se Ab­sur­di­tät in ein po­si­ti­ves Licht und zeigt ei­ne flim­mern­de Stadt­sze­ne, die als Lie­bes­er­klä­rung an un­se­re vi­brie­ren­de Ge­sell­schaft ver­stan­den wer­den könn­te. Ga­brie­la Ger­ber und Lu­kas Bar­dill wäh­len ei­nen eher di­rek­ten und un­miss­ver­ständ­li­chen Weg: Sie zei­gen in ih­rer Werk­grup­pe ei­nen Holz­stall, der im Lau­fe der Zeit auf un­ter­schied­li­che Wei­sen um­ge­nutzt wird und ei­nen Struk­tur­wan­del ver­deut­licht.

Mehr als ein Ort

Die Aus­stel­lung hebt das Ver­ständ­nis von «Hei­mat» auch noch auf ei­ne so­zi­al­po­li­ti­sche Ebe­ne. Da­bei geht es nun nicht mehr um Hei­mat als geo­gra­fi­schen Raum, son­dern viel­mehr um Zu­ge­hö­rig­keit und – im star­ken Kon­trast da­zu – um Ent­wur­ze­lung und Ent­frem­dung. Is­hi­ta Chakra­bor­ty ver­bild­licht in ih­ren Selbst­por­träts, bei de­nen der Kör­per mit his­to­ri­schen bri­tisch-in­di­schen Kar­ten be­deckt wird, die Ko­lo­ni­al­ge­schich­te In­di­ens und wie die­se Iden­ti­tä­ten über Ge­ne­ra­tio­nen hin­weg ge­prägt hat. In Mo­na Ha­to­ums von Exil ge­präg­ter Ar­beit wer­den Auf­nah­men ih­rer du­schen­den Mut­ter und ei­nes Brie­fes in ara­bi­scher Spra­che über­ein­an­der­ge­legt. Durch den Brief wird ei­ne Di­stanz sym­bo­li­siert, gleich­zei­tig ist die Mut­ter aber durch die Vi­deo­auf­nah­me nah­bar. Di­stanz und Ver­bun­den­heit exis­tie­ren ne­ben- oder eben auf­ein­an­der. 

Wer durch «Hei­mat­flim­mern» streift, macht sich auf ei­ne nicht auf­dring­lich, aber deut­lich ge­führ­te Rei­se. Die Wand­tex­te mit aus­führ­li­chen Er­klä­run­gen und Deu­tun­gen der Wer­ke die­nen als An­ker und Struk­tur­ele­ment, die Ar­bei­ten wer­den aber auch in sich selbst wert­ge­schätzt und auf den sonst kahl-grau­en Wän­den selbst­stän­dig zum Leuch­ten ge­bracht. Klein, aber fein, und doch in ih­rer Kom­ple­xi­tät nicht zu un­ter­schät­zen, lohnt sich die­se Aus­stel­lung als Aus­flug an be­son­ders heis­sen Som­mer­ta­gen oder auch als Denk­an­stoss in der heu­ti­gen Zeit des Wan­dels. 

«Hei­mat­flim­mern»: bis Sonn­tag, 18. Ok­to­ber, Kunst­mu­se­um St.Gal­len.

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
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Ei­ne Por­ti­on Kunst

Im Kunst Kon­tor Ror­schach lud der Künst­ler Fe­lix Stöck­le zu ei­nem Din­ner, ei­ner Aus­stel­lung, ei­nem Hap­pe­ning – zwi­schen Fi­ne Di­ning, Ke­ra­mik, pop­kul­tu­rel­len Re­fe­ren­zen und der al­ten Idee ei­nes ge­teil­ten Ti­sches.

Von  Veronika Fischer
Kunstkontor dinner felix stoeckle 1

Hür­de um Hür­de

Nach zehn Jah­ren in der Schweiz woll­te sich Sa­mi­ra Ra­him mit ih­rer Fa­mi­lie ein­bür­gern las­sen. Die zahl­rei­chen bü­ro­kra­ti­schen Hin­der­nis­se und die ho­hen Kos­ten brach­ten die Fa­mi­lie zeit­wei­se fast da­zu, auf­zu­ge­ben.

Von  Andi Giger
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Raum­pla­nung als He­bel ge­gen die Woh­nungs­kri­se

Ber­lin­gen hat ei­ne neue Me­tho­de der In­ter­es­sen­ab­wä­gung ent­wi­ckelt: ei­ne Ana­ly­se des Orts­bilds als Grund­la­ge, um die wert­vol­le Bau­kul­tur zu er­hal­ten und gleich­zei­tig die In­nen­ent­wick­lung vor­an­zu­brin­gen. Nun steht die Ver­an­ke­rung in der Orts­pla­nung an.

Von  Rahel Lämmler
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Nach dem Rück­tritt von Pe­ter Jans: Das Ren­nen um den va­kan­ten Stadt­rats­sitz ist er­öff­net

SP-Mann Pe­ter Jans tritt En­de Ju­ni 2027 aus der St.Gal­ler Stadt­re­gie­rung zu­rück. In sei­ner Par­tei star­tet die Su­che nach ei­ner Nach­fol­ge mit ei­nem kla­ren Fa­vo­ri­ten. Bei den Bür­ger­li­chen sind Schmie­de für ei­ne gros­se Al­li­anz ge­fragt.

Von  Reto Voneschen
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Ein Tau­mel von Grün

Im Bo­ta­ni­schen Gar­ten St.Gal­len geht es ab nächs­ten Sams­tag wun­der­sam zu und her: Künst­ler:in­nen aus ver­schie­de­nen Spar­ten la­den zum sze­ni­schen Rund­gang un­ter dem Ti­tel In der Däm­me­rung wächst ein Flüs­tern. Ein Pro­ben­be­such.

Von  Peter Surber
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In den Wald hin­ein

Der Dra­ma­ti­ker An­dre­as Sau­ter liest am 27. Au­gust im Li­te­ra­tur­haus Thur­gau aus sei­nem un­fer­ti­gen Ma­nu­skript Ein­bruch der Wild­nis. Im Zen­trum des Werks steht die Fra­ge, was es für ei­nen ge­sell­schaft­li­chen Wan­del braucht.

Von  Vera Zatti
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«Ich bin mir voll­kom­men fremd, wenn ich nicht schrei­be»

Die deut­sche Fil­me­ma­che­rin Re­gi­na Schil­ling bringt zum 100. Ge­burts­tag von In­ge­borg Bach­mann Je­mand, der ein­mal ich war ins Ki­no. Der Do­ku­men­tar­film ver­knüpft gross­ar­ti­ge Ar­chiv­auf­nah­men mit fik­tio­na­len Sze­nen aus dem letz­ten Le­bens­jahr der Dich­te­rin zu ei­nem zu­gäng­li­chen Plot.

Von  Eva Bachmann
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Zu Be­such in der El-Hi­da­je-Mo­schee 

Die SVP macht seit Wo­chen Stim­mung ge­gen die ge­plan­te neue Mo­schee der al­ba­nisch-is­la­mi­schen Ge­mein­schaft El-Hi­da­je in St.Gal­len. An­läss­lich ei­nes öf­fent­li­chen Rund­gangs der SP stell­ten die Ver­ant­wort­li­chen das Pro­jekt vor – und räum­ten mit vie­len Vor­ur­tei­len auf.

Von  David Gadze
El hidaje rundgang david gadze

Ein le­ben für die Kunst

Jim Di­ne ge­hört zu den be­deu­tends­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler:in­nen. Seit ein paar Jah­ren er­schafft er sei­ne Skulp­tu­ren vor­nehm­lich im Sit­ter­tal. In die Kunst­gies­se­rei ver­lieb­te sich der Pop-Art-Pio­nier bei sei­nem ers­ten Be­such vor fast 20 Jah­ren.

Von  David Gadze
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Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur für die HSG

Al­les deu­tet drauf hin, dass die Uni St.Gal­len dem­nächst in den bis­he­ri­gen Haupt­sitz der Hel­ve­tia-Ver­si­che­rung, ge­plant vom Bas­ler Ar­chi­tek­tur­bü­ro Her­zog und de Meu­ron, als zwei­ten gros­sen Stand­ort auf dem Ro­sen­berg ein­zie­hen kann. Zu­sätz­lich ist ein Holz­bau mit Se­mi­nar­räu­men in Pla­nung.

Von  René Hornung
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FCSG vs. She­riff Ti­ras­pol 5:1 – St.Gal­len nach Schüt­zen­fest ei­ne Run­de wei­ter

Der FC St.Gal­len zeigt sich ge­gen She­riff Ti­ras­pol von sei­ner bes­ten Sei­te und ge­winnt das Spiel nicht nur sou­ve­rän, son­dern auch hoch mit 5:1. Wei­ter geh­t's im Play­off ge­gen den FC Nordsjæl­land aus Dæ­ne­mark.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Jubiläum

«Je­de Ge­ne­ra­ti­on muss­te die Fir­ma neu er­fin­den»

Von  Roman Hertler
Gallus Samuel Portrait sw WEB

Hin­term Bahn­gleis be­ginnt das Uni­ver­sum 

Durch bun­te Ga­la­xien bis in ein Meer aus Kat­zen­streu. Die Aus­stel­lung «Hin­ter’m Mond» vom Künst­ler:in­nen­kol­lek­tiv U5 und Mo­ni­ka Stal­der im Stell­werk in Heer­brugg lädt zu ei­ner in­ter­ga­lak­ti­schen Rei­se ein. 

Von  Vera Zatti
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Ex­ci­ting, un­hin­ged und häs­sig

Die Ost­schwei­zer Band Drill bringt mit Ca­thar­sis ei­ne neue EP raus. Die sechs Songs sind ein wil­der Ritt auf schwe­ren Gi­tar­ren­riffs, bei dem Me­tal­co­re auch mal auf Hy­per­pop trifft.

Von  Jeremias Heppeler
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Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 7

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 7: Rat­haus­oper Kon­stanz, Charles Uz­ors The Gre­at Wall. A La­by­rinth, Clanx-Fes­ti­val und Rund­gän­ge zu Wi­bora­das Schwes­tern. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Till The Morning Rises Pfister Noemi

FC St.Gal­len vs. FC Lu­zern 2:2 – Im­mer­hin ein Punkt

Ge­gen die­ses Lu­zern müss­te der FC St.Gal­len ei­gent­lich drei Punk­te ein­fah­ren. Zum Schluss muss er aber froh sein, dass es im­mer­hin ei­ner wird. Der Aus­gleich ge­lingt erst weit in der Nach­spiel­zeit per Pe­nal­ty. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Ein er­staun­li­ches Werk

Her­bert Rauch (1929–2012) war Brief­trä­ger und Künst­ler. In den Schwarz-Weiss-Fo­to­gra­fien des Rank­wei­lers er­schei­nen Ob­jek­te wie Stei­ne und Fe­dern als abs­trak­te, gra­fi­sche Ge­bil­de. Nun ist ein Fo­to­band zu sei­nem Spät­werk er­schie­nen, und im Schau­raum Re­né Dal­pra in Alt­ach sind sei­ne Ar­bei­ten aus­ge­stellt.

Von  Ariane Grabher
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Stadt der Un­der­dogs

Ei­ne Bun­des­rä­tin, meh­re­re Na­tio­nal­rät:in­nen und die Po­li­trap­per der Stun­de: Al­le kom­men sie aus der Klein­stadt Wil. Ei­ne Er­kun­dung vor den Lo­kal­wah­len.

Von  Kaspar Surber
Lukas reimann mike sarbach ursula haene