Kategorie
Autor:innen
Jahr

Uhrmaschinen, Hühnersuppe und Farluška

Die Compagnie Buffpapier inszeniert Daniil Charms’ «Jelisaweta Bam» als Koproduktion mit dem Tojo Theater Bern. Eine geschichtsträchtige Groteske, gutes Werkzeug zur Gegenwartsbewältigung und vielleicht das Theaterereignis des Jahres.
Von  Michael Felix Grieder
Maschinendämmerung: groteske Kybernetik. (Bilder: Buffpapier)

Da haben sich zwei gefunden. Das sind jeweils schon ziemlich viele. Wer ob solch schizophrenen Sätzen seine schwierigen Bücher hervorkramt, sei beruhigt. Es geht nicht um den millionsten Zwieback der deuleuzoguattarianischen Tausend Plateaus, sondern um die St.Galler Compagnie Buffpapier, die mit der Inszenierung von Jelisaweta Bam des russischen Autors Daniil Charms (bürg.: Daniil Ivanovič Juvačëv, Leningrad, 1905–42) neue Sachen ausprobiert.

Das gelingt ohne Frage, denn das unter Stalin verbotene Theaterstück ist wie dafür geschaffen, von dieser Truppe interpretiert zu werden. Der im Psycho-Knast verendete Autor suchte im Ungeschriebenen nicht nur zwischen den Zeilen die Groteske – die für ihre clownesken Skurrilitäten bekannten Theater-Aktivisten von Buffpapier arbeiten nach Jahren wunderbar körperbetonter und eher wortloser Aufführungen erstmals mit Text im Sinne von vorgegebenen Dialogen, eindeutiger Referenz usw.

Die absurde Geschichte hat ihre eigene Logik, von einer Art zumindest, die von den Buffpapiers herausgekitzelt wird. Eine nämlich, die keinen wirklich roten Faden kennt (der Autor verzichtet weitgehend auf die Ausschlachtung des Plots, den er zur völligen Dekonstruktion gewisser Realismen aber als Randnote irgendwie beibehält), eine Logik, die weder auf Sinn noch auf Stringenz besteht, die nur eine Compagnie mit Erfahrung in groteskeren Gefilden wirklich konstruieren kann, sei dies als historisch motivierte Erinnerungsarbeit, sei dies als ontologische Frage, was denn das Vergangene genau in der Gegenwart noch verloren hat. Ohnehin, das grosse Uhrwerk tickt.

Zeit ist überhaupt ein zentrales Thema, wie Buffpapiers Co-Regisseurin Franziska Hoby insistiert. In der Realität spiele sie gegen den Autor. Der befreundete Schriftsteller Nikolai Chardschiew erinnert sich: «Charms war nicht für diese Welt geschaffen. Er war zu zerbrechlich, zu zart». Die Umstände konnten für den vielseitigen jungen Avantgardisten wirklich widriger nicht sein. Zu Lebzeiten konnte er einzig Kinderbücher (Kinder liebten ihn, er mochte sie nicht besonders) und einige Gedichte publizieren, seine Stücke fielen der stalinistischen Zensur zum Opfer.

Grafik: Alice Bucher

Just in der Zeit um das Jahr 1927, als er Jelisaweta Bam im Rahmen eines verrückten Abends der Künstlervereinigung «Oberiu» (Vereinigung für reale Kunst) uraufführte – einige Tage später wurde es verboten –, endete die Zeit des Triumvirats Stalin-Kamenev-Sinowjew. Deren alter Feind Trotzki wurde aus der Partei geworfen und verbannt, Stalins alte Freunde für bourgeois erklärt und ebenso von der Macht ausgeschlossen, Stalin übernahm schliesslich die uneingeschränkte Alleinherrschaft.

Charms, zu diesem Zeitpunkt gerade mal 23 Jahre alt, war ein extravertierter Zeitgenosse, kleidete sich auffällig im Stil des von ihm bewunderten Sherlock Holmes, und zeichnete sich als Autor durch einen vielschichtigen Humor, kritische Haltung und einen unter diesen Vorzeichen unerwarteten, aber äusserst gewinnbringenden Tiefgang aus. Das klingt dann zum Beispiel so:

Jelisaweta Bam: «Warum bin ich eine üble Missetäterin?»
Pjotr Nikolajewitsch: «Weil Sie keinerlei Stimmrecht besitzen».
Iwan Iwanowitsch: «Keinerlei Stimmrecht besitzen».
Jelisaweta Bam: «Durchaus nicht. Sie können es an der Uhr ablesen».

Das Uhrwerk ist überhaupt eine wiederkehrende Figur, in der Inszenierung der Buffpapiers als kulissengebender Rahmen hervorgehoben. Eine Gesellschaftsmetapher, die aber, ähnlich wie bei Gogols Revisor, dadurch funktioniert, dass in ihr niemand funktioniert. Alle sind verdächtig, laufen Gefahr, denunziert zu werden, denunzieren selbst, haben Angst. Die multiplen Schichtungen, die diese Umstände vermitteln, lassen sich problemlos ins Jetzt transformieren, was man als historische Singularität zu isolieren versucht ist.

Dem Co-Regisseur Stéphane Fratini liegt auch gar nicht daran, ein Stück über den Stalinismus auf die Bühne zu bringen. Jelisaweta Bam wäre zwar sicherlich einige kulturhistorische Habilitationsschriften wert, bei der Inszenierung geht es aber darum, gewisse, wenn man so will «zeitlose» Phänomene in ihrer grotesken Realität zu finden, zu brechen und dem Gelächter preiszugeben, das auf diese Weise unbedingt ein Mittel der Reflexion darstellt.

Papa: «Kopernikus war einer der grössten Gelehrten».
Iwan Iwanowitsch (lässt sich zu Boden fallen): «Auf meinem Kopf, da wachsen Haare».
Pjotr Nikolajewitsch und Jelisaweta Bam: «Ha-ha-ha-ha-ha-ha-ha!»
Papa: «Kaufst du ein Huhn, sieh nach, ob es Zähne hat.
Hat es Zähne, so ist es kein Huhn».

Schon Platon erhielt, als er einst erklärte, der Mensch sei ein federloses, zweibeiniges Wesen, von Diogenes ein gerupftes Huhn gereicht, mit der Note, dass er mit diesem Federvieh seinen Menschen haben könne. Charms’ Groteske geht hierin weiter. Ob das bezahnte Huhn nun einen transhumanistischen Stalin symbolisiert oder vollendeter Nonsens ist, wird den Zuschauenden überlassen und hängt unweigerlich davon ab, wie gerne man Suppe isst.

Buffpapier: «Das totale Theater».

Fratini träumte schon lange davon, dieses anspruchsvolle Stück auf die Bühne zu bringen. Die französische Gesamtausgabe aus den frühen 90ern – Charms’ Werk wird erst seit der Perestroika publiziert – hilft mit dem ausführlichen Fussnotenapparat bei einem solchen Unterfangen. Nur: Klären kann diese Aufarbeitung nur bedingt, beispielsweise könnte die wiederkehrende Figur Tarakanowna (dt. «Frau Kakerlake») auf die gleichnamige Hochstaplerin aus der Zeit von Zarin Katharina der Zweiten verweisen, doch kann man kaum rekonstruieren, ob Charms mit solchen Kniffen auf bestimmte Familien oder Personen im Leningrad der 20er-Jahre anspielt, so Fratini. Es gilt herauszuschälen, was auf anderen Ebenen darüber hinaus bestehen bleibt, und das ist mehr als genug. Eine orthodoxe Inszenierung wäre ohnehin unmöglich.

Das erlaubt auch Spielraum für Interpretationen: Beispielsweise weiss niemand genau, wie ein «Farlüschen» dargestellt werden soll. Ein Zeitgenosse Charms’ weiss: Die oberiutische Wortschöpfung «farluška» bezeichnet «Gegenstände ‹ungeklärter Funktion›». So klemmt Jelisaweta in der Inszenierung der Buffpapiers plötzlich zwischen Styroporwänden, sicherlich Farlüschen, auch wenn man diese metaphorisch als Isolationsmaterial begreift, das die Beteiligten vereinzelt. Eine wahrlich «ungeklärte Funktion» immanenter Macht, der man mit Berührungsangst vor Groteske kaum je entkommen könnte.

Jelisaweta Bam: 8. bis 11. März, 20 Uhr und 12. März, 17 Uhr, Grabenhalle St.Gallen / 16., 17. und 18. März, 20.30 Uhr, Tojo Theater, Reitschule Bern.
buffpapier.ch, kulturbuero.ch

Es geht schlussendlich um eine Maschinenphilosophie, deren Bedeutung fürs erste symbolisiert wird durch die Zahnräder und Bolzen der Industrialisierung, in der Kulisse der Buffpapiers passend um eine Axt ergänzt. Vermutlich ist die Entstehungszeit der Jelisaweta ein Raum im Dazwischen, es zeichnen sich die abstrakteren Maschinen, welche die Produktionsweise der Gegenwart auszeichnen, bereits ab, und doch wurde gerade im sowjetischen Realismus, der von Stalin als einzig legitime Kunstform propagiert wurde, die Maschine als (schon nostalgisches?) ästhetisches Symbol des progressivistischen sozialistischen Materialismus nahezu verehrt.

Bei der abstrakten Maschine geht es um gespeichertes Wissen in materiellen Maschinen bis hin zur Frage nach dem Wie der Kooperation in der Gesellschaft überhaupt. Das tickende Uhrwerk, der Beamten- und Polizeistaat – allesamt Machtmechanismen, die losgelöst von der unmittelbaren Materialität viel flexibler und durchtriebener im hegemonialen Neoliberalismus fortbestehen. Ins Zentrum rückt damit die «personnage», also die Anbindung des Subjekts an die Maschine oder anders gesagt: das totale Theater.

Die Inszenierung hätte dem verfolgten Künstler gefallen: Es wird darin ein Kunstverständnis propagiert, das niemals kapituliert, der Takt gebenden Uhrmaschine entgegenkichert, in Verzerrungen, Verwirrungen und Verwechslungen den Humor arbeiten lässt, statt ihn konsumfertig zu servieren, und damit gerade unserer Jetztzeit eine Werkzeugkiste überreicht, die gemessen am Zustand unserer gemeinsamen Welt dringend notwendig ist. Ohne allzu viel Pathos kann man also vorwarnen, dass das Theaterereignis des Jahres bereits im März über die Bühnen geht. Zum vollkommenen Kunstgenuss empfiehlt es sich, zuvor Hühnersuppe zu konsumieren.

Dieser Beitrag erschien im Märzheft von Saiten.

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
Stadtkultur2

Ei­ne Por­ti­on Kunst

Im Kunst Kon­tor Ror­schach lud der Künst­ler Fe­lix Stöck­le zu ei­nem Din­ner, ei­ner Aus­stel­lung, ei­nem Hap­pe­ning – zwi­schen Fi­ne Di­ning, Ke­ra­mik, pop­kul­tu­rel­len Re­fe­ren­zen und der al­ten Idee ei­nes ge­teil­ten Ti­sches.

Von  Veronika Fischer
Kunstkontor dinner felix stoeckle 1

Hür­de um Hür­de

Nach zehn Jah­ren in der Schweiz woll­te sich Sa­mi­ra Ra­him mit ih­rer Fa­mi­lie ein­bür­gern las­sen. Die zahl­rei­chen bü­ro­kra­ti­schen Hin­der­nis­se und die ho­hen Kos­ten brach­ten die Fa­mi­lie zeit­wei­se fast da­zu, auf­zu­ge­ben.

Von  Andi Giger
Image2

Raum­pla­nung als He­bel ge­gen die Woh­nungs­kri­se

Ber­lin­gen hat ei­ne neue Me­tho­de der In­ter­es­sen­ab­wä­gung ent­wi­ckelt: ei­ne Ana­ly­se des Orts­bilds als Grund­la­ge, um die wert­vol­le Bau­kul­tur zu er­hal­ten und gleich­zei­tig die In­nen­ent­wick­lung vor­an­zu­brin­gen. Nun steht die Ver­an­ke­rung in der Orts­pla­nung an.

Von  Rahel Lämmler
260708 Gutesbauen 02 260527 GBO2603 4559 MAX

Nach dem Rück­tritt von Pe­ter Jans: Das Ren­nen um den va­kan­ten Stadt­rats­sitz ist er­öff­net

SP-Mann Pe­ter Jans tritt En­de Ju­ni 2027 aus der St.Gal­ler Stadt­re­gie­rung zu­rück. In sei­ner Par­tei star­tet die Su­che nach ei­ner Nach­fol­ge mit ei­nem kla­ren Fa­vo­ri­ten. Bei den Bür­ger­li­chen sind Schmie­de für ei­ne gros­se Al­li­anz ge­fragt.

Von  Reto Voneschen
Offizielles bild stadtrat 2021 Bild PD Ueli Steinbgruber

Ein Tau­mel von Grün

Im Bo­ta­ni­schen Gar­ten St.Gal­len geht es ab nächs­ten Sams­tag wun­der­sam zu und her: Künst­ler:in­nen aus ver­schie­de­nen Spar­ten la­den zum sze­ni­schen Rund­gang un­ter dem Ti­tel In der Däm­me­rung wächst ein Flüs­tern. Ein Pro­ben­be­such.

Von  Peter Surber
Daemmerung Prates de Matos 4

In den Wald hin­ein

Der Dra­ma­ti­ker An­dre­as Sau­ter liest am 27. Au­gust im Li­te­ra­tur­haus Thur­gau aus sei­nem un­fer­ti­gen Ma­nu­skript Ein­bruch der Wild­nis. Im Zen­trum des Werks steht die Fra­ge, was es für ei­nen ge­sell­schaft­li­chen Wan­del braucht.

Von  Vera Zatti
IMG 9687 2

«Ich bin mir voll­kom­men fremd, wenn ich nicht schrei­be»

Die deut­sche Fil­me­ma­che­rin Re­gi­na Schil­ling bringt zum 100. Ge­burts­tag von In­ge­borg Bach­mann Je­mand, der ein­mal ich war ins Ki­no. Der Do­ku­men­tar­film ver­knüpft gross­ar­ti­ge Ar­chiv­auf­nah­men mit fik­tio­na­len Sze­nen aus dem letz­ten Le­bens­jahr der Dich­te­rin zu ei­nem zu­gäng­li­chen Plot.

Von  Eva Bachmann
Ingeborg Bachmann Still 01 Elliott Kreyenberg 1920x1080 jpg

Zu Be­such in der El-Hi­da­je-Mo­schee 

Die SVP macht seit Wo­chen Stim­mung ge­gen die ge­plan­te neue Mo­schee der al­ba­nisch-is­la­mi­schen Ge­mein­schaft El-Hi­da­je in St.Gal­len. An­läss­lich ei­nes öf­fent­li­chen Rund­gangs der SP stell­ten die Ver­ant­wort­li­chen das Pro­jekt vor – und räum­ten mit vie­len Vor­ur­tei­len auf.

Von  David Gadze
El hidaje rundgang david gadze

Ein le­ben für die Kunst

Jim Di­ne ge­hört zu den be­deu­tends­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler:in­nen. Seit ein paar Jah­ren er­schafft er sei­ne Skulp­tu­ren vor­nehm­lich im Sit­ter­tal. In die Kunst­gies­se­rei ver­lieb­te sich der Pop-Art-Pio­nier bei sei­nem ers­ten Be­such vor fast 20 Jah­ren.

Von  David Gadze
260708 Jim Dime Florin Roeoesli DSC6138

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur für die HSG

Al­les deu­tet drauf hin, dass die Uni St.Gal­len dem­nächst in den bis­he­ri­gen Haupt­sitz der Hel­ve­tia-Ver­si­che­rung, ge­plant vom Bas­ler Ar­chi­tek­tur­bü­ro Her­zog und de Meu­ron, als zwei­ten gros­sen Stand­ort auf dem Ro­sen­berg ein­zie­hen kann. Zu­sätz­lich ist ein Holz­bau mit Se­mi­nar­räu­men in Pla­nung.

Von  René Hornung
Hekvetia Hd M

FCSG vs. She­riff Ti­ras­pol 5:1 – St.Gal­len nach Schüt­zen­fest ei­ne Run­de wei­ter

Der FC St.Gal­len zeigt sich ge­gen She­riff Ti­ras­pol von sei­ner bes­ten Sei­te und ge­winnt das Spiel nicht nur sou­ve­rän, son­dern auch hoch mit 5:1. Wei­ter geh­t's im Play­off ge­gen den FC Nordsjæl­land aus Dæ­ne­mark.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Jubiläum

«Je­de Ge­ne­ra­ti­on muss­te die Fir­ma neu er­fin­den»

Von  Roman Hertler
Gallus Samuel Portrait sw WEB

Hin­term Bahn­gleis be­ginnt das Uni­ver­sum 

Durch bun­te Ga­la­xien bis in ein Meer aus Kat­zen­streu. Die Aus­stel­lung «Hin­ter’m Mond» vom Künst­ler:in­nen­kol­lek­tiv U5 und Mo­ni­ka Stal­der im Stell­werk in Heer­brugg lädt zu ei­ner in­ter­ga­lak­ti­schen Rei­se ein. 

Von  Vera Zatti
IMG 0500

Ex­ci­ting, un­hin­ged und häs­sig

Die Ost­schwei­zer Band Drill bringt mit Ca­thar­sis ei­ne neue EP raus. Die sechs Songs sind ein wil­der Ritt auf schwe­ren Gi­tar­ren­riffs, bei dem Me­tal­co­re auch mal auf Hy­per­pop trifft.

Von  Jeremias Heppeler
DRILL Pressphoto 2 Full

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 7

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 7: Rat­haus­oper Kon­stanz, Charles Uz­ors The Gre­at Wall. A La­by­rinth, Clanx-Fes­ti­val und Rund­gän­ge zu Wi­bora­das Schwes­tern. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Till The Morning Rises Pfister Noemi

FC St.Gal­len vs. FC Lu­zern 2:2 – Im­mer­hin ein Punkt

Ge­gen die­ses Lu­zern müss­te der FC St.Gal­len ei­gent­lich drei Punk­te ein­fah­ren. Zum Schluss muss er aber froh sein, dass es im­mer­hin ei­ner wird. Der Aus­gleich ge­lingt erst weit in der Nach­spiel­zeit per Pe­nal­ty. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf