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Fiktiv und doch sehr real

Der Musiker und Künstler Nicolaj Ésteban veröffentlicht ein neues Album seiner Band Loveboy And His Imaginary Friends. Es führt in eine faszinierende Welt – und in sein Inneres, wo es manchmal dunkel ist.

Loveboy, das Alter Ego  von Nicolaj Ésteban, hilft der Sonne Paul auf der Suche nach dem verloreren Licht. (Bild: pd)  

Loveboy, das Alter Ego  von Nicolaj Ésteban, hilft der Sonne Paul auf der Suche nach dem verloreren Licht. (Bild: pd)  

Die vier­köp­fi­ge Band Love­boy And His Ima­gi­na­ry Fri­ends mel­det sich mit ei­nem neu­en Al­bum zu­rück. Doch was heisst Band – es han­delt sich, wie es der Na­me schon sagt, um ein Mi­xed-Rea­li­ty-Pro­jekt, ähn­lich wie die Go­ril­laz. Die «ima­gi­na­ry fri­ends» sind nicht rea­le Mu­si­ker:in­nen, son­dern fik­tio­na­le Fi­gu­ren. Und ihr Hy­per-Pop – ei­ne mo­der­ne, über­zeich­ne­te Pop-Spiel­art mit elek­tro­ni­schen Ele­men­ten, oft schnel­len Beats und hoch­g­e­pitch­tem Ge­sang – ist das Tor zu ei­ner Welt, die viel mehr be­inhal­tet als nur Mu­sik.

Hin­ter Love­boy And His Ima­gi­na­ry Fri­ends steckt Ni­co­laj És­te­ban. Der Sohn ei­nes Mu­si­kers lern­te schon als Kind di­ver­se In­stru­men­te ken­nen. Spä­ter spiel­te er in ver­schie­de­nen Bands (u.a. Niem), mach­te am GBS ei­ne Aus­bil­dung zum Gra­fi­ker, war un­ter an­de­rem Mul­ti­me­dia­pro­du­zent bei Akris und un­ab­hän­gi­ger De­si­gner, ehe er ab 2020 in Syd­ney ei­ne Film­aus­bil­dung ab­sol­vier­te. 

Aus Kin­der­zeich­nun­gen ge­bo­ren

Ent­stan­den sind Love­boy And His Ima­gi­na­ry Fri­ends vor rund zehn Jah­ren als Fol­ge ei­ner tie­fen per­sön­li­chen Kri­se. És­te­ban ist Mit­te 20, als er in ei­ne De­pres­si­on fällt. In sei­nen Kin­der­zeich­nun­gen fin­det er Skiz­zen von «Cha­rak­te­ren», wie er sie nennt. Er haucht ih­nen neu­es Le­ben ein – und grün­det mit ih­nen ei­ne Band: an den Key­boards ist Bee­fynn Mc­Doll, ein ro­sa Del­fin mit Hei­li­gen­schein, der flie­gen kann, der Kak­tus Hug­tus Roch Hard spielt Bass und Leo­pard Lam­pard sitzt am Schlag­zeug. Bei Kon­zer­ten ste­hen sie als Pro­jek­tio­nen mit És­teb­ans Al­ter Ego Love­boy auf der Büh­ne. Die Ge­schich­te der Band er­zählt das 2020 ver­öf­fent­lich­te De­büt Good Bye!.

Ob­wohl die Band fik­tiv ist, ist Love­boy And His Ima­gi­na­ry Fri­ends kein So­lo­pro­jekt. És­te­ban ar­bei­tet eng mit sei­nem al­ten Freund zu­sam­men, dem Pro­du­zen­ten und Ton­tech­ni­ker Mo­ses Ger­mann.

Die ima­gi­nä­ren Freun­de sind für Ni­co­laj És­te­ban nicht nur als Mit­mu­si­ker wich­tig. Wenn er ein psy­chi­sches Tief hat, be­glei­ten sie ihn dort­hin, wo sei­ne rich­ti­gen Freun­de nicht mit­kom­men kön­nen: ins Un­ter­be­wusst­sein, «um die in­ne­re Welt zu er­for­schen», wie er sagt. «Dank ih­nen ha­be ich die Kraft ei­nes Al­ter Egos ent­deckt.» So ist Love­boy ent­stan­den. Auch die an­de­ren Cha­rak­te­re hät­ten ge­wis­se Ei­gen­schaf­ten von ihm.

Auf der Su­che nach dem Licht 

Das neue Al­bum Smi­le Ba­by han­delt von der Son­ne Paul. Paul ver­liert plötz­lich sein Licht und da­mit sei­ne Iden­ti­tät. Mit Love­boy macht sich Paul auf die Su­che nach sei­nem in­ne­ren Kind, dem Smi­le Ba­by. Und rea­li­siert dann, dass er nun ei­ne Dis­co­ku­gel ist. Paul muss ler­nen, sei­ne neue Ge­stalt an­zu­neh­men. Schliess­lich er­mög­licht er ei­nem klei­nen Mond, der schon im­mer ei­ne Son­ne sein woll­te, sei­nen Schein auf Paul zu wer­fen – und die­ser gibt es wei­ter. So lernt er, in der Ge­sell­schaft zu funk­tio­nie­ren, oh­ne sel­ber ei­ne Schlüs­sel­rol­le ha­ben zu müs­sen. 

Die Ge­schich­te ist auf meh­re­ren Ebe­nen ei­ne Me­ta­pher für És­teb­ans Le­ben: «Wenn ich in ein Loch fal­le, ist es, als ob ich mein Licht ver­lie­re – al­les wird dun­kel und ich ha­be kei­ne Ver­bin­dung mehr zu mir selbst. Das in­ne­re Kind ist der Schlüs­sel zu die­ser Ver­bin­dung», er­zählt er. Und sie the­ma­ti­siert den Leis­tungs­druck, den er oft spürt – und sich teil­wei­se selbst macht. 

Ein neu­es Kon­zert­er­leb­nis

Smi­le Ba­by ist aber weit­aus mehr als nur ein Al­bum. Dank des Werk­bei­trags, den er ver­gan­ge­nes Jahr von der Stadt St.Gal­len be­kom­men hat­te, hat Ni­co­laj És­te­ban ei­ne Ar­ca­de Ma­chi­ne ent­wi­ckelt, ei­nen Com­pu­ter mit 3D-Ani­ma­tio­nen, auf dem man zu je­dem der sie­ben Tracks mit ei­nem Con­trol­ler spie­le­risch selbst in die­se ge­heim­nis­vol­le Welt ein­tau­chen kann. Die­se Ar­ca­de Ma­chi­ne soll an aus­ge­wähl­ten Or­ten (et­wa Plat­ten­lä­den) und Kon­zer­ten zum Ein­satz kom­men.

Die­se Vi­deo­spiel­tech­no­lo­gie möch­te der 34-Jäh­ri­ge künf­tig in die Kon­zer­te von Love­boy And His Ima­gi­na­ry Fri­ends im­ple­men­tie­ren. Die Be­su­cher:in­nen sol­len Teil der Show wer­den. Denk­bar sei auch, rea­le Per­so­nen hin­ter der Büh­ne in Mo­ti­on-Cap­tu­re-An­zü­gen tan­zen oder so­gar In­stru­men­te spie­len zu las­sen und mit ih­ren Ak­tio­nen die ima­gi­nä­ren Freun­de live zu steu­ern – so ähn­lich hat És­te­ban 2025 am Hon­ky-Tonk-Fes­ti­val den Kak­tus auf­tre­ten las­sen. So wä­ren sie noch nä­her an der rea­len Welt.


Love­boy And His Ima­gi­na­ry Fri­ends – Smi­le Ba­by: er­scheint am 9. Mai auf Vi­nyl und di­gi­tal.
Live: Sur le Lac Fes­ti­val, Eg­gers­riet, 7. und 8. Au­gust. 
love­boy­and­hisima­gi­na­ry­fri­ends.com

Aus­stel­lung Ni­co­laj És­te­ban: Frei­tag, 11. Sep­tem­ber, bis Sonn­tag, 4. Ok­to­ber, La­ger­haus, St.Gal­len; Ver­nis­sa­ge: Don­ners­tag, 10. Sep­tem­ber.

Die Ge­walt hat ei­nen Schlüs­sel

Mehr als vier­ein­halb Stun­den dau­er­te Der Pro­zess Pe­li­cot im Thea­ter St.Gal­len. Mi­lo Rau und Ser­va­ne Dè­cle in­sze­nier­ten ei­nen Abend über se­xua­li­sier­te Ge­walt und che­mi­sche Un­ter­wer­fung – und über ei­ne Ge­sell­schaft, die von Män­nern mehr Ver­ant­wor­tung ver­langt.

Von Philipp Bürkler,
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Men­schen­rech­te sind kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit

Die Men­schen­rech­te ste­hen welt­weit un­ter Druck. Doch wie kon­se­quent setzt sich die Schweiz für sie ein? Ein neu­es Buch nimmt die Schwei­zer Men­schen­rechts­po­li­tik kri­tisch un­ter die Lu­pe. An der Buch­vor­stel­lung im Squa­re wur­de über Wi­der­sprü­che, Ver­säum­nis­se und mög­li­che Lö­sun­gen dis­ku­tiert.

Von Marion Loher,
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Die Po­li­zei woll­te nichts se­hen und nichts hö­ren

In ei­ner Ten­nis­hal­le im tog­gen­bur­gi­schen Un­ter­was­ser tra­fen sich vor zehn Jah­ren 5000 Neo­na­zis zum gröss­ten Rechts­rock-Kon­zert, das je im deutsch­spra­chi­gen Raum statt­ge­fun­den hat. Lin­ke Po­li­ti­ker:in­nen re­agier­ten schnell, doch das Er­geb­nis ist er­nüch­ternd.

Von Hans Stutz,
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Leopoldstadt am Vorarlberger Landestheater

Ver­schwun­de­ne Na­men im Fa­mi­li­en­stamm­baum

Von Sieglinde Wöhrer,
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Stimmrecht

Im Re­gen tan­zen

Von Liliia Matviiv,

Ern­ten in der Grau­zo­ne

Ern­te­hel­fer:in­nen sind in der Schweiz schlecht ge­schützt. Ih­re Ar­beits­be­din­gun­gen lie­gen oft in Grau­be­rei­chen, Kon­trol­len sind schwie­rig. Ei­ne Ver­än­de­rung wür­de je­doch be­deu­ten, ein gan­zes Sys­tem auf den Kopf zu stel­len.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
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Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

Von Florian Vetsch,

Ein En­de mit Aus­ru­fe­zei­chen

Die St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch mach­ten ver­gan­ge­ne Wo­che über Nacht dicht. 15 Per­so­nen stan­den un­vor­be­rei­tet auf der Stras­se. Das ver­ant­wort­li­che In­ves­to­ren-Duo schliesst nicht zum ers­ten Mal ein Re­stau­rant in der Stadt. Das ab­rup­te En­de wirft Fra­gen auf.

Von Andi Giger,
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Volks­bad­sa­nie­rung: Trau­er­spiel seit über 40 Jah­ren

Die Stadt St.Gal­len muss spa­ren und will das his­to­ri­sche Volks­bad nach der Wie­der­eröff­nung des Hal­len­bads Blu­men­wies schlies­sen. Da­bei ver­spricht die Stadt seit über 40 Jah­ren die Sa­nie­rung.

Von René Hornung,
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Der St.Gal­ler Kul­tur gehts an den Kra­gen

Die St.Gal­ler Re­gie­rung spart ge­gen ih­ren Wil­len wei­te­re 60 Mil­lio­nen Fran­ken ein und rech­net für 2027 mit ei­nem Plus von 55 Mil­lio­nen Fran­ken. Kul­tu­rel­le Ar­beit wird da­bei wei­ter pre­ka­ri­siert – mit ei­ner gros­sen Aus­nah­me.

Von Roman Hertler,
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Filminstallation über Vergänglichkeit

Nur Vor­wärts

Von Daria Frick,
Emilija Skarnulyte Time of Arrow 2026 Kunstmuseum St Gallen Lokremise Foto Stefan Altenburger

Win­tis Glücks­fall

Die al­ten Fa­brik­hal­len sind aus Win­ter­thurs Kul­tur­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie wä­ren aber nichts oh­ne en­ga­gier­te und gut ver­netz­te Men­schen. Sai­ten konn­te auf Ein­la­dung des Kul­tur­ma­ga­zins «Coucou» ei­ni­ge von ih­nen tref­fen. Ein klei­ner Stadt­rund­gang

Von Roman Hertler, Bilder: Daria Frick,
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Sai­son­start mit pu­rem Wahn­sinn

Das Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len zeigt ein­dring­lich auf: Fe­mi­zi­de exis­tie­ren in der Schweiz noch im­mer im un­ge­heu­ren Aus­mass. Die In­sze­nie­rung von Co­rin­na von Rad setzt auf das Gro­tes­ke in Ge­org Büch­ners Woy­zeck und fei­er­te am Sams­tag Pre­mie­re im Gros­sen Haus. Ei­ne Pro­duk­ti­on für «je­der-Mann»!

Von Viviane Sonderegger,
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Es kratzt, knallt und schep­pert

Viel En­er­gie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neu­en Al­bum Now To Ru­in der Thur­gau­er Band S.G.A.T.V.. Ge­tauft wird am 1. Ok­to­ber im Win­ter­thu­rer Kraft­feld. Sai­ten hat vor­ab rein­ge­hört.

Von Jeremias Heppeler,
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Bak­te­ri­en und ein Fun­ke Hoff­nung 

Wie kön­nen wir un­se­ren Kon­sum nach­hal­ti­ger ge­stal­ten? In «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» zeigt das Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur an­hand von Ar­bei­ten von Stu­die­ren­den mög­li­che An­sät­ze. Ei­ne an­spruchs­vol­le Schau, die Hoff­nung macht.

Von Vera Zatti,
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Mas­ku­li­ni­tät als Spek­trum

Die Aus­stel­lung «Bey­ond the Ma­nos­phe­re. Mas­cu­li­n­i­ties to­day» im Kunst­mu­se­um St.Gal­len un­ter­sucht, wie Männ­lich­keit dar­ge­stellt, ge­prägt und ge­lebt wird. Und zeigt da­bei auch ih­re Wi­der­sprüch­lich­keit.

Von Lilli Kim Schreiber,
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Tra­gi­ko­mö­die über das Le­ben

Ein Schre­ber­gar­ten wird im neu­en Ro­man Ver­tei­di­gung ei­nes Gar­tens von Chris­ti­na Wal­ker zum Zu­fluchts­ort. Dar­in lässt die Vor­arl­ber­ger Au­torin viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re eben­so auf­blü­hen wie Ap­fel­baum und Jo­han­nis­strauch. 

Von Annette Raschner,
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Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
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Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

Saiten 2610 Cover

Sound­track für den Herbst

Hu­man Hu­man spie­len me­lan­cho­li­schen und fra­gi­len In­die-Pop, der trotz­dem warm und licht­durch­flu­tet ist. Das St.Gal­ler Duo hat jetzt sei­ne ers­te EP ver­öf­fent­licht und tritt am Wo­chen­en­de gleich zwei­mal im Bahn­hof Brug­gen auf – erst­mals mit ei­ner Band.

Von David Gadze,
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