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Die unverzichtbaren Sommertipps – Teil 7

Till the Morning Rises, 2024. Öl auf Leinwand, 60.3 × 80.2 cm. Noemi Pfister, 1991, aus Locarno, lebt und arbeitet in Basel. Sie hat Fine Arts in Basel und Genf studiert. In ihrer Malerei verbindet Pfister kunsthistorische Motive mit Popkultur und dem kollektiven Bildgedächtnis. Traumartige Landschaften werden von rätselhaften Figuren bevölkert, deren Körper zwischen Spiel, Erschöpfung und Kontemplation oszillieren. Durch die Verbindung des Vertrauten mit dem Unheimlichen erkundet ihre Arbeit mögliche Formen von Gemeinschaft und Koexistenz.

Till the Morning Rises, 2024. Öl auf Leinwand, 60.3 × 80.2 cm.

 

Noemi Pfister, 1991, aus Locarno, lebt und arbeitet in Basel. Sie hat Fine Arts in Basel und Genf studiert. In ihrer Malerei verbindet Pfister kunsthistorische Motive mit Popkultur und dem kollektiven Bildgedächtnis. Traumartige Landschaften werden von rätselhaften Figuren bevölkert, deren Körper zwischen Spiel, Erschöpfung und Kontemplation oszillieren. Durch die Verbindung des Vertrauten mit dem Unheimlichen erkundet ihre Arbeit mögliche Formen von Gemeinschaft und Koexistenz.

Bis zum Ende der Sommerferien präsentiert Saiten wöchentlich Kulturtipps aus der Region. Teil 7: Rathausoper Konstanz, Charles Uzors The Great Wall. A Labyrinth, Clanx-Festival und Rundgänge zu Wiboradas Schwestern. 

Büh­ne

Zwi­schen Lie­bes­lei­ter und Ho­tel­flur

Mit Ros­si­nis frü­her Ope­ra buf­fa La sca­la di seta, was «Die sei­de­ne Lei­ter» be­deu­tet, bringt die Rat­haus­oper Kon­stanz in die­sem Som­mer ei­ne eben­so char­man­te wie sel­ten ge­spiel­te Ver­wechs­lungs­ko­mö­die auf die Büh­ne des Re­nais­sance­ho­fes im Kon­stan­zer Rat­haus. Im Mit­tel­punkt steht Giu­lia, die heim­lich mit Dor­vil ver­hei­ra­tet ist. Über ei­ne sei­de­ne Lei­ter ge­langt er nachts zu ihr – sehr zum Miss­fal­len ih­res Vor­munds Dor­mont, der an­de­re Hei­rats­plä­ne ver­folgt. Für die Kon­stan­zer In­sze­nie­rung wird die Hand­lung in ein Ho­tel ver­legt. Wie es in Lie­bes­din­gen und ita­lie­ni­schen Opern so ist, sind Miss­ver­ständ­nis­se, In­tri­gen und über­ra­schen­de Wen­dun­gen pro­gram­miert. Seit mehr als vier Jahr­zehn­ten wid­met sich das Fes­ti­val Wer­ken jen­seits des gros­sen Stan­dard­re­per­toires und bringt sie mit jun­gen pro­fes­sio­nel­len Sän­ger:in­nen und ei­nem Kam­mer­or­ches­ter in ei­ner un­ge­wöhn­lich pu­bli­kums­na­hen At­mo­sphä­re auf die Büh­ne. Som­mer­li­che Leich­tig­keit und mu­si­ka­li­sche Qua­li­tät ga­ran­tie­ren hier die Freu­de am Ent­de­cken und Er­le­ben neu­er Opern­wel­ten. (Ve­ro­ni­ka Fi­scher)

La sca­la di seta: Frei­tag, 14. Au­gust, bis Sams­tag, 22. Au­gust, je­weils 20:45 Uhr, Rat­haus­hof, Kon­stanz. 
rat­haus­oper.de

 

Mu­sik

Ge­gen Frem­den­hass

Mau­ern sol­len schüt­zen, doch sie tren­nen eben­so. Von Kaf­kas Ge­dan­ken in des­sen post­hum ver­öf­fent­lich­ten Er­zäh­lung Beim Bau der Chi­ne­si­schen Mau­er aus­ge­hend, de­kon­stru­iert der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or in sei­nem zeit­ge­nös­si­schen Stück The Gre­at Wall. A La­by­rinth die Mau­er als Bild der Angst vor dem Frem­den. Eben­so wie Kaf­kas Er­zäh­ler, ein Ar­bei­ter, der sich am frag­men­tier­ten Bau der Chi­ne­si­schen Mau­er be­tei­ligt, baut auch Uz­or sei­ne Kom­po­si­ti­on für sechs Stim­men und Ton­band wie ein La­by­rinth auf, in dem grös­se­re Stü­cke in klei­ne­re zer­fal­len. Es wer­den – als öst­li­cher Kon­tra­punkt zum west­li­chen Kaf­ka – Text­frag­men­te von Lu Xun, ei­nem Pio­nier der mo­der­nen chi­ne­si­schen Li­te­ra­tur, ein­ge­streut. Mu­si­ka­lisch klin­gen auch Aus­schnit­te von Jo­han­nes Ockeg­hems Re­qui­em aus dem 15. Jahr­hun­dert mit, das als frü­hes­te er­hal­te­ne mehr­stim­mi­ge Um­set­zung der Re­qui­em-Mes­se gilt. So fin­den Neue und Al­te Mu­sik zu­sam­men, bil­den Ge­mein­sam­kei­ten, Über­gän­ge und Ge­gen­sät­ze. 2024 wur­de Uz­ors The Gre­at Wall vom New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­le ur­auf­ge­führt. In Tro­gen wird das Stück am 23. Au­gust erst­mals dem Ap­pen­zel­ler Pu­bli­kum prä­sen­tiert. (Ro­man Hertler)

Charles Uz­ors The Gre­at Wall. A La­by­rinth: Sonn­tag, 23. Au­gust, 17 Uhr, ref. Kir­che Tro­gen.
ek­me­les.com 

 

Schö­ner Ab­schluss der Fes­ti­valsai­son

Wenn sich die Open­air-Sai­son lang­sam dem En­de zu­neigt, bil­det das Clanx je­weils ei­nen der letz­ten Hö­he­punk­te. Das idyl­lisch auf ei­ner Hü­gel­kup­pe ober­halb von Ap­pen­zell ge­le­ge­ne Fes­ti­val ser­viert auch dies­mal ein viel­fäl­ti­ges Li­ne-up mit vie­len Acts aus der (er­wei­ter­ten) Re­gi­on. Tra­di­ti­ons­ge­mäss ist der ak­tu­el­le Ge­win­ner­act des Ban­dXOst da­bei, dies­mal al­so die Bünd­ner Rock­band Re­viv­äl, die kürz­lich ihr De­büt Ri­se of the Phoe­nix ver­öf­fent­licht hat. Sie er­öff­net das dies­jäh­ri­ge Clanx-Fes­ti­val am frü­hen Frei­tag­abend. Eben­falls im Rock der 60er- und 70er-Jah­re be­we­gen sich die Fast-Ban­dXOst-Ge­win­ner Crown (2. Platz 2023), die ge­wis­ser­mas­sen ein Heim­spiel ha­ben. Auch da­bei sind un­ter an­de­rem die St.Gal­ler Psy­che­de­lic-Rock-Trup­pe Choo­se The Juice (auch sie Ban­dXOst-Ge­win­ner), der Neue-Neue-Deut­sche-Wel­le-Mu­si­ker Im­mer Wie­der Wir­sing, das Kon­stan­zer Ga­ra­ge-Rock-Trio Bi­ki­ni Beach, die spa­ni­sche Ska-Punk-Band Ofer­ta Espe­cial, die Zür­cher Or­ga­nic-Live-Tech­no-Grup­pe Noc­to­pods oder das Swing-Sep­tett Wil­ly & The Sheiks, das am Sonn­tag­nach­mit­tag den Schluss­punkt setzt. (Da­vid Gad­ze)

Clanx-Fes­ti­val: Frei­tag, 28. Au­gust, bis Sonn­tag, 30. Au­gust, Ap­pen­zell. 
clanx.ch

 

Rund­gang 

Wi­bora­das Schwes­tern ent­de­cken

In ei­ni­gen Schwei­zer Städ­ten gibt es mitt­ler­wei­le Frau­en­stadt­rund­gän­ge. Da­bei geht es oft um Schau­plät­ze, an de­nen Frau­en wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen ge­trof­fen ha­ben, Or­te, an de­nen Frau­en sich Rech­te er­kämpft ha­ben, oder Or­te, an de­nen Frau­en Op­fer männ­li­cher Ge­walt wur­den – et­wa wenn sie als He­xen ver­brannt wur­den. Es sind Spa­zier­gän­ge, auf de­nen un­ter an­de­rem un­sicht­ba­re Spu­ren von Frau­en sicht­bar ge­macht wer­den. Sol­che Spa­zier­gän­ge bie­ten auch die His­to­ri­ke­rin­nen Jo­lan­da Schär­li und Ju­dith Tho­ma für das Frau­en­ar­chiv Ost­schweiz in St.Gal­len an. Die­sen Som­mer fin­det ein neu­er, drit­ter Frau­en­stadt­rund­gang statt: «Wi­bora­das Schwes­tern». Denn ne­ben Wi­bora­da, der St.Gal­ler Stadt­hei­li­gen (Sai­ten be­rich­te­te im Mai­heft), präg­ten auch an­de­re Frau­en den Kan­ton oder die Stadt St.Gal­len. Sie en­ga­gier­ten sich po­li­tisch, setz­ten sich für die Bil­dung von Frau­en ein oder or­ga­ni­sier­ten Ver­an­stal­tun­gen, die Frau­en ins Zen­trum rück­ten. All die­se Frau­en nah­men ei­nen Ein­fluss auf die Ge­sell­schaft – so wie es auch Wi­bora­da zu­ge­schrie­ben wird. (Daria Frick)

Frau­en­stadt­rund­gang «Wi­bora­das Schwes­tern»: Sams­tag, 20. Ju­ni, 15–17 Uhr, Sams­tag, 15. Au­gust, 15–17 Uhr, und Don­ners­tag, 10. Sep­tem­ber, 18–20 Uhr, Treff­punkt: Wi­bora­da­brun­nen, Kir­che St.Man­gen, St.Gal­len.
frau­en­ar­chiv­ost­schweiz.ch

«Wie ein Vor­film des­sen, was auf uns zu­kom­men könn­te»

Bis 2050 will die Stadt St.Gal­len kli­ma­neu­tral sein. Ka­rin Hun­ger­büh­ler und To­bi­as Fi­scher-Künz­ler von der Dienst­stel­le Um­welt und En­er­gie be­ant­wor­ten Fra­gen zur be­vor­ste­hen­den Kli­ma­wo­che und zum Kli­ma­schutz in der Stadt.

Von  Reto Voneschen , Bilder:  Sara Spirig
2609 Redeplatz Karin Tobias 01

Metz­ger, En­gel, Him­mel und Tan­te Bergs Ro­sen­ge­büsch

Ani­ta Zim­mer­mann ali­as Lei­la Bock prägt die St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne seit Jahr­zehn­ten – als Künst­le­rin, als Ver­mitt­le­rin, als Er­mög­li­che­rin. Sie hat Wi­der­stän­de über­wun­den und an­de­re Künst­ler:in­nen im­mer wie­der her­aus­ge­for­dert. Ei­ne Wür­di­gung

Von  Angela Kuratli , Bilder:  Ladina Bischof
2609 Anita Zimmermann SAI2602 1308 C WEB

«Nicht neu er­fin­den, was funk­tio­niert»

Die St.Gal­ler Mu­se­ums­nacht fin­det in die­sem Jahr zum 20. Mal statt. Zum Ju­bi­lä­um blickt Ver­eins­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Af­fol­ter zu­rück und nach vor­ne. Sie sagt, was die Mu­se­ums­nacht bis heu­te aus­macht und wo­hin sie sich ent­wi­ckeln soll.

Von  Marion Loher
Museumsnacht Kunstmuseum pd

Le­bens­be­ja­hen­de Wer­ke im Kunst­zeug­haus

Die Aus­stel­lung «Vol­ler Le­ben» des Ver­eins IG Hal­le Rap­pers­wil wirft Schlag­lich­ter auf künst­le­ri­sche Schaf­fens­pro­zes­se und ih­re Ver­bin­dun­gen zur Na­tur.

Von  Lilli Kim Schreiber
Regula Syz 2

Kolumne: Stimmrecht

St.Gal­len in den Au­gen ei­nes Sol­da­ten

Von  Liliia Matviiv

Kunst­ki­osk trifft Nacht­klub 

Der St.Gal­ler Kunst­ki­osk wird fünf­zehn Jah­re alt. Ge­fei­ert wird das mit ei­ner Ju­bi­lä­ums­aus­stel­lung im ehe­ma­li­gen Tif­fa­ny Night Club. Die Ver­nis­sa­ge ist am 12. Sep­tem­ber. Sai­ten hat schon vor der Er­öff­nung vor­bei­ge­schaut.

Von  Vera Zatti
01 Gruppenfoto Kurationsteam 15 Jahre Kunstkiosk QUERFORMAT

Musiktheater

Auf See im Park­haus

Von  Vera Zatti
Bild 08 07 24 um 07 42

Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
Kunsthaus am roten platz lilli kim schreiber 1

Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
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Auf der Su­che nach (Un)Ru­he

Von St.Gal­len bis nach Süd­afri­ka. Ein Ost­schwei­zer Ehe­paar reist im Land­ro­ver De­fen­der um die Welt. Ih­re Er­leb­nis­se hal­ten die Bau­mel­ers mit ei­ner Ka­me­ra fest. Nun er­scheint ihr Film Im­mer wei­ter in Ost­schwei­zer Ki­nos – ei­ne ehr­li­che Do­ku­men­ta­ti­on, der ei­ne Ein­ord­nung gut ge­tan hät­te.

Von  Daria Frick
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«Open House St.Gallen»

Of­fe­ne Tü­ren – tie­fe Ein­bli­cke

Von  Daria Frick
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 17 40

Museum Herisau

Zeit­rei­se zu den An­fän­gen der Schul­bil­dung

Von  Redaktion Saiten
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 08 43

Ein Rück­blick auf die ver­ges­se­ne Künst­le­rin Mag­gy Mau­ritz

Das Küefer-Mar­tis-Hu­us in Rug­gell wid­met sich in ei­ner Re­tro­spek­ti­ve der Wie­der­ent­de­ckung ei­ner völ­lig über­se­he­nen Künst­le­rin: Mag­gy Mau­ritz war ei­ne Pio­nie­rin der Graf­fi­ti­kunst und des Lett­ris­mus.

Von  Sieglinde Wöhrer
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Der lan­ge Weg nach Hau­se – ein Stol­per­stein für Ja­kob Lütschg

Ja­kob Lütschg kehr­te nie nach Bal­gach zu­rück. 82 Jah­re nach sei­nem Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Bu­chen­wald kehrt we­nigs­tens sein Na­me heim. Der ers­te Stol­per­stein im St. Gal­ler Rhein­tal er­in­nert an ein Le­ben, das bei­na­he ver­ges­sen ging.

Von  Shqipton Rexhaj
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Musik am See

Pia­no­klän­ge für al­le

Von  Vera Zatti
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FC St.Gal­len vs. FC Thun 3:4 – Es wird heu­te nicht mehr bes­ser

Tor­reich, span­nend und doch ent­täu­schend - nur ei­ne Vier­tel­stun­de gu­ter Fuss­ball reicht halt nicht zum Punkt ge­gen Thun. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Fast ein gan­zes Le­ben spä­ter 

Nach Jahr­zehn­ten tref­fen sich Eva und Franz wie­der. Bei­de im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter. Viel ist pas­siert und doch ist da noch Zu­nei­gung. Schwind­lig heisst der neue Ro­man der Ost­schwei­zer Au­torin Chris­ti­ne Fi­scher, in dem viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re auf fei­nes Sprach­ge­fühl tref­fen. 

Von  Vera Zatti
Abutz DSC 9766 Portrait wahl fischer klein cmky

Neu­start für Me­ter und Off­cut

Die­ses Wo­chen­en­de er­öff­net die of­fe­ne Werk­statt Me­ter den neu­en Stand­ort an der Burg­stras­se. Und im No­vem­ber zü­gelt Off­cut nach St.Fi­den. Das ist der An­fang vom En­de der Ge­mein­schaft «Ul­men5» – zu­min­dest in ih­rer bis­he­ri­gen Form. Denn 2027 könn­te es zur teil­wei­sen Wie­der­ver­ei­ni­gung kom­men.

Von  David Gadze
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WG gaf­fen

Ei­ne neue SRF-Se­rie por­trä­tiert ei­ne elf­köp­fi­ge WG aus St.Gal­len. End­lich wie­der mal ei­ne se­hens­wer­te SRF-Pro­duk­ti­on, fin­det Sai­ten-Au­tor An­di Gi­ger.

Von  Andi Giger
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FC St.Gal­len vs. FC Nordsjæl­land 2:3 – St. Gal­len un­ter­liegt Nordsjæl­land

St. Gal­len schlägt sich am En­de auch selbst und muss den Traum von Eu­ro­pa be­gra­ben. Ent­schei­dend war er Platz­ver­wei­se ge­gen Mihai­lo Steva­no­vic vor der Pau­se.

Von  SENF Kollektiv
Senf