Andreas Niedermann, 24. Juni 2014 um 15:20 Uhr "… Ich hätte mehr Probleme, wenn der Wettbewerb von Orell Füssli oder sonst einem grossen Buch-Player gesponsert würde. Und zu Klagenfurt: Man kann die Schweiz natürlich nicht mit den viel grösseren Ländern Deutschland und Österreich vergleichen." Zum ersten Teil: "Wo genau würden die Probleme liegen, wenn Orell Füssli sponsert? Das dann auch Bücher gedruckt und verkauft würden? Oder so à la: Unternehmen pöse, Staat gut? Zum zweiten Teil: "Österreich hat etwa eine Handvoll Einwohner mehr als die Schweiz." Und zur Verlagswelt: in Österreich gibt es jährlich 600 Neuerscheinungen von Klein-, Kleinst - und Pimperlverlagen - wie Songdog. Die meisten natürlich staatlich gefördert. Also kein pöser Kapitalismus, sondern edelster Sozialismus … Dann noch: Es gibt nicht zu wenig Autoren, es gibt zu wenig Leser. Man könnte ja vielleicht einmal einen Leser- wettbewerb oder Preis ausloben …