Gallus Hufenus, 17. September 2014 um 11:55 Uhr Vorstoss dazu in Arbeit. Alles soll möglich sein dort. Aber vorerst Planungsstopp. Und kein Abbruch auf Vorrat. Nur wenn begründet und nachvollziehbar.
IG Klubhaus, 16. September 2014 um 20:29 Uhr Richtig! Lanciert jemand eine Petition? Oder ist das sinnlos angesichts des stadträtlichen Verständnisses von demokratischer Partizipation?
Gallus Hufenus, 16. September 2014 um 19:56 Uhr Das Klubhaus darf erst verschwinden, wenn etwas wirklich Gutes/Besseres kommt. Oder vielleicht wird der letzte existierende Gesellschaftssaal sogar integriert in eine gesamte Überbauung mit viel öffentlichen Raum (neuer Platz?) hinter dem Bahnhof?! Dafür kann man die Parkplätze der SBB liebend gern vergessen! Es gibt keinen Grund, das Klubhaus schon auf Reserve abzubrechen - ohne vorher ein bewilligtes (gutes) Projekt auf dem Tisch zu haben. Sollte eine Lösung ohne den Treffpunkt besser funktionieren, kann man es immer noch dann tun. Bis dahin gilt: Planungsstopp. Und in einem partizipativem Verfahren alle Involvierten an einen Tisch setzen! Jetzt brauchts Druck aus dem Parlament. Und Leute, die den Raum hinter dem Bahnhof endlich bevölkern. Eine öffentliche Siesta? Urban Gardening?
Doris Königer, 16. September 2014 um 17:17 Uhr Die Abbruchbewilligung für das Klubhaus darf erst erteilt werden, wenn ein bewilligtes Bauprojekt vorliegt - Abbruch auf Vorrat geht wirklich nicht! Besonders hier nicht. Bevor wir Identität zerstören sollten wir etwas Neues zum Entstehen bringen.