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Ägypter:innen wollen Schepenese zurück

In Ägypten warte niemand auf Schepenese, lautet ein häufig gehörtes Argument gegen die Rückführung der Mumie aus der St.Galler Stiftsbibliothek. Nun richten sich über 200 Personen aus der ägyptischen Forschungs- und Zivilgesellschaft in einem Offenen Brief «an alle, die es betrifft».
Von  Gastbeitrag
(Bild: Leo Boesinger)

An die Stiftsbibliothek St.Gallen
An den katholischen Konfessionsteil von St.Gallen,
An den Stadtrat St.Gallen,
An alle, die es betrifft,

Wir – über 200 ägyptische Gelehrte, Ägyptolog:innen, Wissenschaftler:innen, Künstler:innen, Student:innen und Mitglieder der Zivilgesellschaft – fordern die Rückgabe der menschlichen Überreste von Shepen-Isis, die sich aktuell im Besitz der Stiftsbibliothek in St.Gallen befindet, an Ägypten. Wir sind sehr besorgt über die Ausstellung von Shepen-Isis in der Stiftsbibliothek St.Gallen, sowohl aus ethischer als auch aus rechtlicher Sicht, und unterstreichen hiermit unsere Forderung einer Rückführung. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als den jetzigen, um die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren und unsere Zukunft als Ägypter:innen gemeinsam in die Hand zu nehmen.

Wir glauben fest an die kulturelle Kontinuität, unter deren Hinsicht Shepen-Isis unsere Vorfahrin ist. Unsere Ahnin in einer Glasvitrine auszustellen, nackt bis zur Brust, verstößt nicht nur gegen die Überzeugungen der alten Ägypter:innen, sondern missachtet auch ihren Wunsch nach ewigem Leben. Als ägyptische Zivilgesellschaft waren wir in keiner Weise an dieser Entscheidung beteiligt. Wir lehnen die Objektivierung unserer Vorfahren ab, ihre Körper sind kein Kunstobjekt.

Im August 1820 kamen die beiden Sarkophage mit Shepen-Isis‘ Körper in der Schweiz an. Acht Wochen nach ihrer Ankunft wurde Shepen-Isis in einer von Professor Peter Scheitlin geleiteten Zeremonie ausgewickelt. Alle Gäste durften ein Stück des Leinentuches von Shepen-Isis als Andenken mitnehmen. Menschliche Überreste sind keine Attraktion! Wir halten die Handlungen der Vergangenheit für anstössig und die heutige Art der Zurschaustellung für eine unhaltbare Zumutung.

Nach der Lektüre des wunderbar ausführlichen Buches Schepenese – die ägyptische Mumie der Stiftsbibliothek St.Gallen, verfasst von Peter Müller und Renate Siegmann und herausgegeben von Cornel Dora, erfahren wir folgende Fakten:

Am 30. Januar 1820 erhält Karl Müller-Friedberg, Gründer und führender Politiker der Stadt St.Gallen [gemeint ist der Kanton, nicht die Stadt, Anm.d.Red.], einen Brief aus Ägypten, der ihn über den Erwerb einer der «schönsten» Mumien des alten Ägyptens und deren Verbringung nach St.Gallen informiert. (S.11) Heinrich Menu von Minutoli (1772–1846) hatte sie (vor Januar 1820) mit anderen Altertümern in Ägypten erworben und an den preussischen Staat verkauft (S.55). Wir möchten an dieser Stelle anmerken, dass Minutoli ein Generalleutnant des preussischen Staates war – kein Archäologe oder Ägyptologe – was eindeutig auf seine nicht-akademischen oder pädagogischen Absichten hinweist.

Aus den Dokumenten der Ägyptischen Nationalbibliothek und des Archivs Dar al-Watha‘iq al- Qawmiya geht ausserdem hervor, dass Minutoli von Mehmet Ali, dem damaligen ägyptischen Gouverneur, nur zwei Genehmigungen zur Untersuchung archäologischer Stätten in Siwa und Girga erhalten hat, die beide im November 1820 ausgestellt wurden.

Wie bereits erwähnt, wurde die Mumie von Shepen-Isis eindeutig vor November 1820 gefunden und aus ihrem Grab geraubt, was eindeutig auf eine illegale Handlung schließen lässt. Wenn die Mumie nicht mit einer legalen Erlaubnis Ägyptens ausgegraben wurde, was de facto der Fall war, dann bleibt nur eine Möglichkeit: Grabraub und Plünderung. Der Raub wird auch in Cornel Doras Buch explizit erwähnt («Die Särge der Shepen-Isis dürften aus einer Raubgrabung stammen», Schepenese, S.59). Denn die Mumie wurde aus ihrem Grab entfernt, bevor Auguste Mariette, der französische Ägyptologe, 1858 offiziell die Gräber im Hatschepsut-Tempel ausgegraben hat. (ebenfalls S.59)

Lassen Sie uns gemeinsam für Gerechtigkeit kämpfen, gegen Plünderungen und Raub. Hier haben wir die deutliche Chance, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.

Deshalb:

  • Wir fordern die Stiftsbibliothek auf, mit einer ägyptischen Arbeitsgruppe, bestehend aus Ägyptolog:innen, Wissenschaftler:innen und Kulturaktivist:innen, zusammenzuarbeiten, um Shepen-Isis wieder nach Hause zu bringen und ihr den Frieden und den Respekt zu geben, den sie sich gewünscht hat.
  • Wir schlagen vor, das Archiv der Abteibibliothek zu öffnen, um alle rechtsverbindlichen Verträge aus dem Jahr 1820 offenzulegen, die den Erwerb von Shepen-Isis belegen, sowie alle Briefe und Dokumente, die bei der Rückverfolgung ihrer genauen Herkunft helfen könnten.
  • Wir sind dabei, die notwendigen Unterlagen für das ägyptische Außenministerium vorzubereiten, um den offiziellen Antrag auf Restitution zu stellen.

Wir möchten Ihre Aufmerksamkeit auch auf die verschiedenen historischen Bibliotheken in Ägypten lenken. Zum Beispiel die Bibliothek von St. Catherine im Süden des Sinai, die 3.300 christliche Manuskripte und den Codex Sinaiticus umfasst, darunter die älteste handgeschriebene Kopie des Neuen Testaments aus dem vierten Jahrhundert. Zur Bibliothek gehören auch ein Museum und eine alte Basilika. In Ägypten leben ca. zwanzig Millionen Christ:innen. In der ägyptischen Geschichte verschmelzen Judentum, Christentum und Islam, die Seite an Seite lebten, was noch immer in der Architektur des alten Kairo zu sehen ist. Es besteht ein großes Interesse an religiösen Kulturgütern, die in Ägypten ausgestellt werden sollen. Eine Ausstellung in Ägypten mit Artefakten aus der Stiftsbibliothek wäre ein Präzedenzfall für die ganze Welt, ein Beispiel für einen ehrlichen kulturellen Austausch und eine vielversprechende Möglichkeit, Brücken zwischen unseren Kulturen zu bauen.

Jede einzelne Mumie und jedes einzelne Objekt der altägyptischen Kultur spielt eine wichtige Rolle bei der Rekonstruktion unserer Geschichte. Jede Geschichte zählt!

Eine Mumie ist kein Objekt der Vergangenheit, Shepen-Isis ist ein Subjekt, das mit uns verbunden ist. Indem wir Wissen über unsere Vorfahr:innen und unsere Vergangenheit erlangen, tragen wir dazu bei, die Lebensgrundlagen und die Identität der heutigen Generation zu gestalten und ebnen den Weg für eine freie und gerechte Zukunft.

Mit freundlichen Grüßen,

Monica Hanna, Prof. für Ägyptologie, Mitglied der «St. Galler Erklärung für Schepenese»

und

Bassem Ibrahim Ibrahim, Generaldirektor der Generalabteilung für touristische Dienstleistungen, archäologische Stätten und Museen – Ministerium für Tourismus und Altertümer; Dr. Daniele Salvoldi, Teilzeitdozent für Architekturgeschichte und Ägyptologe, Amerikanische Universität Kairo; Dr. Mohamed Abdelmaqsoud, früherer Direktor des Obersten Rates für Altertümer, Ägypten; Dr. Mohamed Gamal Rashed, Professor für Museumsstudien – Leiter der Abteilung für Museumsmanagement, Fakultät für Archäologie, Universität Damietta; Dr. Omniya Abdelbar, Leiterin der Entwicklungsabteilung der Stiftung zur Rettung des ägyptischen Kulturerbes/ Forscherin bei V&A; Galal Abada, Professor für Architektur, Ain Shams Universität, Kairo; Haifaa Khalaf Allah, Professorin für islamische und nahöstliche Geschichte, Georgetown Universität, Washington DC, Direktorin des Zentrums für Islamische Mittelmeerstudien (SCIMS); Hoda El-Sadda, Vorsitzende und Co- Direktorin des Centre for the Advanced Study of the Arab World (CASAW) im Vereinigten Königreich – Mitbegründerin des Forums Frauen und Erinnerung; Ibrahim Saweros, Phd. Assistenzprofessor für Koptologie, Universität Sohag; Mahmoud Abd El Hafez Mohamed Adam, Assistenzprofessor für Konservierungswissenschaften, Abteilung für Konservierung, Fakultät für Archäologie, Universität Kairo; May Al-Ibrashy, Architektin, Mitbegründerin des Megawra Built Environment Collective (BEC) – Empfängerin des Prince Claus Award; Prof. Dr. Ahmed Mahmoud Eissa, Professor für Ägyptologie – ehemaliger Vorsitzender des Fachbereichs Ägyptologie – Universität Kairo; Prof. Ibrahem Mohammed Mohammed Badr, Professor für Konservierung und Restaurierung archäologischer Materialien; Prof. Khaled Gharib Shaheen, Leiter des Fachbereichs für griechisch-römische Archäologie – Universität Kairo; Wessam Samir, Leiter der Abteilung Rundfunk und Medienproduktion AASTMT; Abdullah Hassan, Spezialist für kulturelles Erbe und bildender Künstler; Abdulnaby Helmy, Gründer und CEO von Daily Sun Travel – ehemaliger Leiter des Reiseleitersyndikats am Roten Meer; Ahmed Elanssari, Prof. für Ägyptologie an der Universität Sohag; Ali Ahmed Abou Hemed, Politiker der El- Adl-Partei; Ali Mahouz, Mitglied des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit; Alex Meszmer, Künstler- Direktor des Transitory Museum in Pfyn; Ali Zoughba, Archäologe im ägyptischen Ministerium für Tourismus und Altertümer; Alia Mortada, Architektin, Gründerin von Buro Doqqi; Alya A. Monsef Reshwan, Ministerium für Tourismus und Altertümer; Asaad A. Zaki, Assistenzprofessor, Universität Sadat City, Gastwissenschaftler an der City University of New York; Dalila Elkerdany, Professorin für Architektur und Städtebau, Universität Kairo; Dina Hafez, politische Referentin, Botschaft der Niederlande; Dr. Vivianne Saleh-Hanna, Professorin für Crime and Justice, Studies and Black Studies, University of Massachusetts, Dartmouth; El-Sayed Mahfouz, Professor für Archäologie, Universität Kuwait; Emad Mekhail Gerges, Direktor der Irregation Authority; Esraa Sleem, Ministerium für Tourismus und Altertümer; Essam Atteya, Journalist „News of Today“; Faiza Haika, emeritierte Professorin für Ägyptologie, American University in Cairo; Ghada Waheed, Spezialistin für den Finanzsektor, Weltbank; Hagar Saad Eldien Mostafa, Koptologe; Hamada Zidan, Autorin und Direktorin des Megraya Institute for Education; Hanan Ezzat, Conférenciére, École D‘Architecture, Porte La Villette; Haytham Nawar, Professor für Kunst und Design, American University in Cairo; Heba Alders, Ministerium für Tourismus und Altertümer, Ägypten; Howard Middleton Jones, Archäologe und Direktor des U. K. Coptic Research Centre; Inês Torres, Postdoctoral Research Fellow – Centre for the Humanities, Nova University; Kandeel Mohamed, Journalist; Mahmoud Nada, Ministerium für Tourismus und Altertümer; Mai El Sheikh, Cultural Center of Gamal Abdel Nasser; Mamdouh Ouda, Direktor der Crisis Management Unit, Ministerium für Tourismus und Altertümer; Manar Abd El Raouf, Professor für Polymerwissenschaften am Ägyptischen Erdölforschungsinstitut; Marc Wassim Lotfalla, Berufsfotograf; Mennat Allah Fayed, Filmregisseur; Mohamed Abd Elrady Ahmed, Inspektor für Altertümer, Ministerium für Tourismus und Altertümer; Mohamed Ragab Sayed, Assistenzprofessor an der Universität Minia; Monica Samir Kamal Kamel Hanna, Assistenzprofessorin und amtierende Dekanin der Hochschule für Archäologie und kulturelles Erbe; Mostafa Ezz Elarab, Archäologie-Forscher; Nadine Emile, Opernsängerin und Radiomoderatorin; Natalia Klimczak, Historikerin und Journalistin; Rana Ehab, Kulturerbe- Forscherin; Rasha Sabri, Presse und Buchhandel der AUC; Reto Müller, Künstler / Direktor des Übergangsmuseums in Pfyn; Shenouda Rizkalla, Ministerium für Tourismus und Altertümer; Shrouk Muhammad Elsweify, Forscher für Museumsstudien und die Verwaltung archäologischer Stätten; Tarrel Al Atar, Rechtsanwalt; Valentina Porcheddu, Archäologin und Journalistin; Vivian Tadros, Eigentum und Material, Botschaft von Kanada; Wagih Gamal, Afrikanischer Tourismusrat NPC; Yara Mekawei, Klangkünstlerin; Abd El Rahman Ahmed; Abdallah Mohamed Zahran, Zahnarzt; Abdulla Hessiun; Abdulrahman Mangoud; Adel Boulos, Elektronikingenieur; Adeline Jérôme, Studentin der Ägyptologie, Universität Manchester; Ahmed Abdeen; Ahmed Elbassuony; Ahmed Esmat; Ahmed Mehrez, Banker; Ahmed Noor, Student am I. I.Ns, Abteilung für Chinesisch; Ahmed Osama Ebeid, Archäologe; Akram Maged, Student; Al-Hassan Abu El-Nasr Mansour, Ägyptischer Archäologiestudent an der Hochschule für Archäologie und kulturelles Erbe und Nachwuchsforscher – AASTMT; Alberto Di Gennaro, Autor und Verleger; Amany Ramadan, Architekt; Amira Gamal, Bauingenieurin; Amr Elhakim; Ana Mesquita, ehemalige Ägyptologiestudentin an der Nova University; Ana West, Erzieherin – Winnanggay Preschool Berkeley, NSW; Ashraf Mohamed Sabry Obaya, Wirtschaftsprüfer; Ashraf Naassar; Asmaa Hussein; Asmaa Omar Yusuf, Informatikstudentin – AASTMT; Aya Diab; Ayman Taher; Bahgat Naguib Fanous, Grafikdesigner; Basma Enany, Wirtschaftswissenschaftler; Beshoy Mark El-Mallah, Informatikstudent – AASTMT; Christine Adel, Mutter; Christine Samir Fanous; Claire Eskander; Dina Amin; Ehab El Raheb; Eiman Said, Bibliothekar; Eman Allam; Eman El Ayadi, Mutter; Eman Elmeaddawy; Eman Hassan Seliem; Esraa Ahmed, Archäologie und kulturelles Erbe – Lehrassistent und Forscher – AASTMT; Eyad Khaled, Student an der Fakultät für Handel und Englisch; Fadi Credi, Ingenieur; Fady Atef, Lehrassistent – Archäologie und Kulturerbe – AASTMT; Fady Samir Mina; Farida Waheed; Fatima Osman, Pflanzenpathologin – UC Davis; Fatma Omar Yousef, Informatikstudentin – AASTMT; Fawzya Fouad Naeem, Masterstudentin; Gergis Nady Shaker, Kardiologin; Ghada Ashour, wissenschaftliche Forscherin, Pre-Master of Environmental Science Student, PSA S; Habiba Abdelnabi Abdelshakor, Studentin der Ägyptologie an der Hochschule für Archäologie und kulturelles Erbe und Nachwuchsforscherin. AASTMT; Hady Shenouda; Haissam Daher; Hala Omran; Hanaa Halim Wissa, Mutter; Hanan Khashaba; Hany George Ramzy; Hasnaa Mohareb; Hassan Altakroni; Hassan Farah, Student an der Fakultät für Handel im englischen Sektor; Haya Kamal; Haytham Darwesh; Hoda Fawzi, Architekt; Hosam Fahmy; Ihab Waheed; Iman El Essawy; Inas Ramzy, Bildungsberaterin; Irene Nashed; Islam Emad; Kamal Abdelaziz Mohamed; Kerylos E Aziz Boules, Reiseleiter; Khaled Zeidan, Student; Lubna Muharram, Ingenieur; Magdy Rashad, Ingenieur; Maggie Hakeem; Maher Ebead; Maher Malak; Manar Mazhar Ashour Hassan; Marcus Zacharia, Gemeindegesundheitshelfer; Mareez Issac; Mariam Hanna; Marian Farag Adly; Marina Fouad; Marina Sherif Farouk, Studentin; May Mahmoud Elhalawany, Englischlehrerin; Meddhat Ghabrial, Professor für Ingenieurwesen; Melania Samir Beshara, Studentin der Archäologie und des kulturellen Erbes – AASTMT; Meriam Edwar; Michael Hanna; Mirette Atnas, Frauenärztin; Moataz Mohamed; Mohamed Ahmed Eladawy; Mohamed Khedr; Mohamed Youssef; Mohamed Zaki, Bauingenieur; Mohammed Elfatih, Forscher, Hydro Plants Generation Co. Assuan; Mona Taher, Marketingdirektorin; Monica Nader Mikhaeil, LPC, NCC – Psychotherapeutin für psychische Gesundheit. Monica Youssif Soliman; Morgan Moroney, PhD Egyptology, Johns Hopkins University; Mostafa Fathy; Mustafa Waheed Ismail; Nabil Fouad, Direktor der Jerome Gases; Nadia Magdy; Nashwa Mahmoud Mohamed, Archäologisches und kulturelles Erbe, Hauptfach Konservierung materieller Kultur, Junior Research Teacher Assistant; Neama Nabil, Lehrerin; Nermeen Dowaik; Noha Hisham Othman, Universität Luxor; Nour Zakaria Eltarzy, Archäologie und kulturelles Erbe, Fachrichtung Ägyptologie. – Nachwuchsforscher. – AASTMT; Omaima Magdy; Omar Bhaa Eldin, Erdölingenieur; Omneya Elsergany, Bankkauffrau; Omnia Mahmoud Salem; Osama Amer; Peter Nagy, Netzingenieur; Philopater Magdy, Student an der Philosophischen Fakultät, Fachbereich Griechisch, Latein und Klassische Studien – Universität Sohag; Philopos Essam Fakhry Daoud, Student der Ägyptologie – Universität Pisa; Rafik Abdel Malek; Rafik Isaac; Reem Abdulkader; Reem Mehanna; Robert Younan; Sahar Elkhouly, Assistenzprofessorin für Logistik – AASTMT; Salah Hanna, Elektronikingenieur; Salma Bahey; Samaher El-Sayed Mahran, Archäologie und Kulturerbe – Nachwuchsforscher – AASTMT; Samia Fathy, Ärztin; Samira Abdel Meguid, Leiterin der Bibliotheksdienste – AASTMT; Sandra Samir, Architektin; Sara Giannotti; Sara Samuel, Elektroingenieurin; Sara Wael; Seif Eldin Mohsen; Shaimaa Matar, Archäologin; Shrouq Zain; Susana Bailarim, Lehrassistentin an der Hochschule für Archäologie und Kulturerbe, AASTM; Tarek Abdelkawi; Tarik Kilani, stellvertretender Supply Chain – Lecico Egypt S A E. Alex; Toka Hassan Ali, Architekt und TA an der Universität Kairo; Waelgamal Abdel Hamed; Yahia Alaa Yahia, Beschaffungsmanager – Ansaldo Energia; Youssef Goubran, Management und Beratung; Youssef Hossam Shahin, Absolvent der Politikwissenschaften – Junior Researcher – AASTMT; Youssef Iskander, Toningenieur; Youstina Elia, Archäologie und Kulturerbe – Lehrassistentin – AASTMT; Ziena Aly Eldieb, Mutter;

 

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