Kategorie
Autor:innen
Jahr

«Geschichte beginnt jetzt»

Appenzell Ausserrhoden hat eine der grössten Museumsdichten der Schweiz – und das Potential, sich als Industrieregion und als Ort der humanitären Tradition sichtbar zu machen. Ein Besuch im Museum Herisau, das in der künftigen Museumsplanung eine zentrale Rolle spielt.
Von  Peter Surber
Thomas Fuchs, Kurator des Museums Herisau. (Bilder: Ueli Steingruber)

In altertümlicher Schrift steht auf einem Täfelchen im verwinkelten Treppenhaus: «Abtritt». Die Tür führt zum Klo – aber das Wort «Abtritt» sei offenbar selber schon so historisch, dass die meisten Besucherinnen und Besucher das Örtchen nicht gefunden hätten, erzählt Museumsleiter Thomas Fuchs. Drum hat er vor einiger Zeit mit Klebebuchstaben «WC» dazu gesetzt.

Ein altes Haus voller Gegenwart

Die ehrwürdigen Räume des 1828 erbauten ehemaligen Rathauses sind für das Museum Herisau Segen und Fluch zugleich. Der Vorzug: Sie sind selber voller Geschichte, ein «Museum im Museum»: der Saal für die Sonderausstellungen war bis 1877 Tagungsort des Kantons- und des Gemeinderats, in den oberen Stockwerken befand sich die Wohnung eines Pfarrers, stilvolle Räume, für Museumszwecke aber kleinräumig. Jedes Zimmer ist jetzt einem ausgewählten Thema gewidmet, mittendrin die soeben neu gestaltete Ausstellung über den Schriftsteller Robert Walser, der von 1933 bis zu seinem Tod im Schnee 1956 Insasse der Psychiatrischen Klinik war.

Die Tafeln zum neugestalteten Raum über Robert Walser, hier noch vor der Installation im Eingang zum Museum Herisau.

Den Haken benennt Thomas Fuchs unverblümt: Es fehlt an Platz, es fehlt ein Lift, es fehlen Ressourcen, räumliche und personelle. Als «Generalisten-Museum» greife Herisau eine Vielzahl von Themen auf und hätte den Anspruch, die Geschichte und Gegenwart des gesamten Kantons Appenzell Ausserrhoden zu zeigen und zur Diskussion zu stellen, sagt der langjährige Museumsleiter. Das bräuchte mehr Platz. Auch der Name des Museums entspricht nicht wirklich der Realität: Sein Horizont geht seit je über den eines Ortsmuseums hinaus. «Wir sind das kulturhistorische Museum des Kantons.»

Zum Beispiel das Gesundheitswesen: Dank Höhenlage, Molkenkuren, liberalen Vorschriften für Naturheilkunde etc. war und ist Ausserrhoden ein Gesundheitskanton. Davon erzählen in Herisau Objekte zu den Molkenkuren, Naturheilmittel und eine Original-Apotheke aus Schönengrund. Die schmucken Medizinalflaschen lassen sich noch öffnen und er-riechen. Vitrinen erinnern an andere Pioniertaten: den Rorschach-Test, den der Psychiater Hermann Rorschach in Herisau entwickelt hat, oder die Jodierung des Kochsalzes 1922 zur Kropfprophylaxe, die von Ausserrhoden aus weltweit Furore machte. «Schlüsselprodukte» wie diese versucht Fuchs für die Sammlung zu erwerben.

Thomas Fuchs mit Gremplerross in der Dauerausstellung zum Verkehr.

Zum Beispiel der Verkehr: Fast raumfüllend steht ein Packpferd da, ein Gremplerross mit Zaumzeug von 1778, der «LKW des 18. Jahrhunderts». Rundherum dokumentieren Objekte und Fotografien die Frühzeit des Velo- und Autoverkehrs, den Bahn- und Brückenbau, und eine «Chränze» erzählt vom harten Los der Hausiererinnen. Im kommenden Jahr soll eine Sonderausstellung das Thema vertiefen, aus Anlass des geplanten Bahnhofumbaus.

Fuchs ist überzeugt: Die permanente individuelle Mobilität, die heute unseren Alltag prägt, können wir uns auf Dauer nicht mehr leisten. Wie das Museum ist auch sein Leiter zwar mit der Vergangenheit beschäftigt, aber ein aufmerksam-kritischer Beobachter der Gegenwart. Energie ist drum ein weiteres Thema, das er gern vertiefen würde. Vor Jahren hat Fuchs die Mühlen im Land erforscht, nicht weniger als 250 Wasserräder lokalisiert und auf einer interaktiven Karte mit Lämpchen markiert.

Solche Forschung gehört neben der Ausstellungs- und Sammeltätigkeit ebenfalls zu seiner Tätigkeit. Neben dem Staatsarchiv und der Kantonsbibliothek sieht Fuchs die Museen als dritten Pfeiler der kantonalen Gedächtnisinstitutionen.

Am 25. Juni eröffnet das Museum Herisau seine diesjährige Sonderausstellung über Appenzeller Wirtshäuser: «Ääs go züche».

museumherisau.ch

Von einer weiteren Forschung, die Thomas Fuchs aktuell beschäftigt, erzählt ein schmales Büchlein: Darin haben sich Flüchtlinge in Wort und Bild verewigt, die am Ende des Zweiten Weltkriegs in der Fabrik am Rotbach in Bühler untergebracht waren, viele davon aus Osteuropa, Teil der gigantischen Ströme von Zivilflüchtlingen, die quer durch Europa unterwegs waren. Einer von ihnen, Albert Servaes, hat im Lagergebäude von Bühler ein wandhohes Fresko geschaffen; ein Ausschnitt davon, zwei eindringliche, mit «Adam und Eva» betitelte Figuren, empfängt die Besucher:innen im Aufgang zum Museum. Ausserrhoden als – vorübergehender – Schauplatz der Weltgeschichte.

In Herisau denkt Thomas Fuchs über ein künftiges kantonales Museum nach, in Kooperation mit dem Volkskunde-Museum in Stein. Eine solche Zusammenarbeit wird seit längerem diskutiert. Jetzt hat die Regierung grünes Licht für eine Museumsstudie gegeben, die Chancen, mögliche Standorte, Formen der Kooperation und Kosten aufzeigen soll.

Das Museum als «Dialograum»

17 Museen listet die Website Museen im Appenzellerland auf, sie stehen in Urnäsch, Herisau, Stein, Teufen, Gais, Speicher, Trogen, Wald, Rehetobel, Heiden, Wolfhalden und Appenzell. Das Spektrum ist weit, von den Brauchtumsmuseen in Urnäsch und Stein bis zum Velomuseum Rehetobel. Ein eigentliches Kantonsmuseum kennt Ausserrhoden jedoch nicht. Rund die Hälfte der Museen – jene mit mindestens regionaler Bedeutung – wird mit Leistungsvereinbarungen vom Kanton mitfinanziert.

Nach einer Machbarkeitsstudie wird jetzt bis Ende 2023 im Rahmen einer Vorstudie die Möglichkeit eines Zusammenschlusses der Museen Herisau und Stein auf Initiative der Museumsträgerschaften eingehender geprüft – das erste der bürgerlichen und industriellen Geschichte gewidmet, das zweite auf Textilvergangenheit und bäuerlich-sennische Kunst und Kultur spezialisiert. Das Museum in Stein stellt unter anderem Objekte der Stiftung für Appenzellische Volkskunde aus und wird von einer Genossenschaft betrieben.

Die Museumsstudie soll inhaltliche Ziele und räumliche Anforderungen, mögliche Standorte, Varianten der Zusammenarbeit und Kosten aufzeigen. Vor allem aber, sagt Isabelle Chappuis, Museumskoordinatorin beim kantonalen Amt für Kultur, gehe es um die «Essenz» eines künftigen Museums, wie zentral oder dezentral auch immer. «Was wollen wir sammeln? Was sollen wir vermitteln? Was können die Museen leisten, und was dient der Bevölkerung?»: Das seien die entscheidenden Fragen, die in einem teilweise partizipativen Prozess angegangen werden.

Ausgewiesen ist das Bedürfnis nach sachgerechter Lagerungsmöglichkeit in zusätzlichen und eventuell gemeinsamen Depoträumen. Denn das Sammlungsgut der Museen ist heute verstreut und konservatorisch nicht optimal aufbewahrt.

museen-im-appenzellerland.ch

Ursula Steinhauser, Leiterin des Amts für Kultur, sieht die hohe Museumsdichte im Kanton als Glücksfall. Eine solche kulturelle «Streusiedlung» sei typisch für Ausserrhoden. Und die bestehenden Museen hätten in den letzten Jahren an Profil und Professionalisierung zugelegt. «Das kompensiert zum Teil das Fehlen eines kantonalen Hauses.»

Die Museumsstudie stehe noch am Anfang und es seien noch alle Möglichkeiten offen – «aber es ist fraglich, ob das klassische Museumsverständnis mit statischen Häusern oder spektakulären Neubauten noch zeitgemäss und zukunftsträchtig ist.» Identität bilde sich gerade im ländlichen Raum anders, ausgeprägt föderalistisch. Und Museen müssten in erster Linie für die Bevölkerung da sein – zeitgemäss, zugänglich und niederschwellig – sowie als «Dialogräume» wirken, in deren Zentrum der Mensch stehe.

Den Industriekanton sichtbar machen

Thomas Fuchs würde sich einen spektakulären Neubau wünschen, am liebsten Star-Architektur, «denn Ausserrhoden ist der Kanton mit der wohl geringsten Ausstrahlung». Aber eine dezentrale Lösung sei auch denkbar – dringlicher als die Standortfragen sei ein zentrales Depot und eine koordinierte Sammlungspolitik. Und damit ein Bekenntnis des Kantons, Verantwortung für sein objektkulturelles Erbe zu übernehmen.

Dass dieses Erbe in der öffentlichen Wahrnehmung allzu sehr auf sennisches Brauchtum reduziert wird, stört Fuchs nachhaltig. Das folkloristische Bild gelte wohl für Innerrhoden, aber nicht für Ausserrhoden, den einst höchstindustrialisierten Kanton der Schweiz, der bis heute in Herisau und anderen Gemeinden überdurchschnittlich viele Industriearbeitsplätze biete. Schon im 18. Jahrhundert habe die Bevölkerung Landwirtschaft mehrheitlich nur für den Eigenbedarf betrieben; «das Einkommen lieferte der Webstuhl».

Erst im frühen 20. Jahrhundert und im Geist von Heimatwerk und Heimatschutz wurde die Heimarbeit romantisiert und setzte sich das Bild einer bäuerlichen Gesellschaft in den Köpfen und der touristischen Werbung fest. Dabei seien weite Teile Ausserrhodens heute Agglomerationsland, stadtnah bis städtisch.

Diesem «anderen» Appenzellerland ein Gesicht zu geben, dafür gibt es im Museum Herisau vielfältige Anregungen und Objekte. Zum Beispiel eines der jüngst erworbenen «Schlüsselprodukte», zu finden im Raum zur Textilindustrie: die Covid-19-Schutzmaske der Herisauer Firma Cilander. «Geschichte beginnt jetzt», sagt Fuchs.

Dieser Beitrag erschien im Juniheft von Saiten.

 

 

Jetzt mitreden:
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dein Kommentar wird vor dem Publizieren von der Redaktion geprüft.

Stadt der Un­der­dogs

Ei­ne Bun­des­rä­tin, meh­re­re Na­tio­nal­rät:in­nen und die Po­li­trap­per der Stun­de: Al­le kom­men sie aus der Klein­stadt Wil. Ei­ne Er­kun­dung vor den Lo­kal­wah­len.

Von  Kaspar Surber
Lukas reimann mike sarbach ursula haene

Mehr Platz für Bü­cher und Ma­te­ri­al­mus­ter

Ei­nes der vie­len Ge­bäu­de des Sit­ter­werks, die vor ge­nau 100 Jah­ren er­bau­te Schwarz­fär­be­rei, be­her­bergt heu­te die Kunst­bi­blio­thek und die Ma­te­ri­al­mus­ter­schrän­ke. Ei­ne Auf­sto­ckung soll künf­tig mehr Platz schaf­fen.

Von  René Hornung
Sittwerwerk Aufstockung Bibliothek

Sze­na­ri­en für die Vo­lie­re im St.Gal­ler Stadt­park

Noch bis in den Herbst hin­ein und auch in den zwei fol­gen­den Som­mern bleibt die Vo­lie­re im Stadt­park ei­ne Bu­vet­te. Ab 2029 wird sie zur «Mai­son des œufs», zum di­dak­ti­schen Hüh­ner­hof. Die ein­ge­reich­ten Ideen sa­hen noch ganz an­de­re Nut­zun­gen vor.

Von  René Hornung
Maison des oeufs 1

Stimm­bür­ger:in­nen ent­schei­den über Tem­po 30 auf Haupt­stras­sen

Der Streit ums St.Gal­ler Ver­bot von Tem­po 30 auf Haupt­ver­kehrs­ach­sen geht in die nächs­te Run­de: Das Re­fe­ren­dums­ko­mi­tee hat die not­wen­di­gen Un­ter­schrif­ten ge­gen ei­ne Än­de­rung des kan­to­na­len Stras­sen­ver­kehrs­ge­set­zes ein­ge­reicht. Da­mit wird das Stimm­volk über die Fra­ge ent­schei­den. 

Von  Reto Voneschen
Tempo 30 1 reto voneschen

Kolumne: 24/7 Traumacore

He­al­ing Jour­ney von Wil nach Wie­ner Neu­stadt

Von  Mia Nägeli

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 6

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 6: «Weg­war­te 002», Sur le Lac, Win­ter­thu­rer Mu­sik­fest­wo­chen und Schloss­fest­spie­le Wer­den­berg. 

Von  Redaktion Saiten
Noemi Pfister Ragazzi di vita 2024

Ben­fi­ca vs FC St.Gal­len 5:0 – Wei­ter geh­t's in der Con­fe­rence Le­ague

Der FCSG kriegt beim Aus­wärts­spiel in Lis­sa­bon die Gren­zen deut­lich auf­ge­zeigt. Sie ver­lie­ren das Spiel 0:5. Da­mit geh­t's für den FCSG jetzt ge­gen She­riff Ti­ras­pol in der Con­fe­rence Le­ague wei­ter. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Bild­ge­wal­ti­ges Epos mit nach­hal­ti­gem Sei­ten­ef­fekt

No­ti­zen zu Chris­to­pher Nolans The Odys­sey

Von  Florian Vetsch
Odysseus und Athene

Vie­le For­mu­la­re, zwei Ge­sprä­che und ei­ne Power­point-Prä­sen­ta­ti­on

An­ja Braun leb­te be­reits 18 Jah­re in der Schweiz, als sie sich ge­mein­sam mit ih­rer Fa­mi­lie ent­schied, sich ein­zu­bür­gern. Es war ein lo­gi­scher Schritt. Das Ver­fah­ren war es nicht im­mer.

Von  Andi Giger
260722 illustration einbuergerung 2

Neues Buch

Zwi­schen Cha­os und Hoff­nung – La­ra Stolls Gun­ni

Von  Kathrin Reimann
215790

Ein aus­ser­ge­wöhn­li­ches Ge­spür für künst­le­ri­sche Qua­li­tät

Be­reits 1971 er­öff­ne­te Ur­su­la Krin­zin­ger ih­re ers­te Ga­le­rie in Bre­genz. Bis heu­te prägt sie die Kunst­sze­ne weit über die Bo­den­see­re­gi­on hin­aus. Nun be­fasst sich die Bre­gen­zer Som­mer­aus­stel­lung im Pa­lais Thurn und Ta­xis mit der Ga­le­ris­tin.

Von  Sieglinde Wöhrer
Ursula K dez2018 27 A9595

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 5

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 5: Emil Brun­ner – «Berg Kind Welt», Ra­pid Open­air und Kul­tur­ufer. 

Von  Redaktion Saiten
DSC05051 Kopie copy

FC St.Gal­len vs. FC Zü­rich 2:1 – Ers­te drei Punk­te im Tro­cke­nen

Der Spa­gat zwi­schen eu­ro­päi­schen Näch­ten und bie­de­rem Su­per­league All­tag ist oft schwer. So auch heu­te. Ei­ne Leis­tungs­stei­ge­rung und die rich­ti­gen Wech­sel in der zwei­ten Halb­zeit rei­chen aber für die ers­ten drei Punk­te der Sai­son. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Bren­nen­de Wa­den und leuch­ten­de Kat­zen

In leich­ten Pas­tell­tö­nen und dunk­len Öl­far­ben setzt sich der deut­sche Künst­ler Mar­cel Hüpp­auff mit dem Pro­fi­rad­sport aus­ein­an­der. Da­bei tre­ten in sei­ner Schau im Chambre Di­rec­te-Schubi­ger in St.Gal­len nicht nur Men­schen, son­dern auch Kat­zen in die Pe­da­le.

Von  Vera Zatti
IMG 0330

Ein Wer­den­ber­ger Po­lit­star – lau­fend, stri­ckend, stets ge­er­det

Mit Hil­de­gard Fäss­ler (1951–2026) ver­starb kurz vor ih­rem 75. Ge­burts­tag ei­ne der pro­fi­lier­tes­ten Ost­schwei­zer Po­li­ti­ke­rin­nen an den Fol­gen ei­ner schwe­ren Er­kran­kung. Nach­ruf ei­ner lang­jäh­ri­gen Weg­ge­fähr­tin.

Von  Käthi Gut
P8262285

Wo Kunst ent­steht

Ver­steckt im Sit­ter­tal pro­du­ziert die Kunst­gies­se­rei Wer­ke re­nom­mier­ter Künst­ler:in­nen. Da­bei gilt es oft, Neu­es aus­zu­pro­bie­ren und Lö­sun­gen zu fin­den – mit Zu­cker, Wachs und na­tür­lich Me­tall. Sai­ten er­hält ei­nen Ein­blick in das ver­rück­te Schaf­fen am Ran­de St.Gal­lens.

Von  Daria Frick , Bilder:  Andri Vöhringer
260708 Sitterwerk Andri Voehringer 11

FC St.Gal­len vs. Ben­fi­ca 2:1 – St.Gal­len schafft die Sen­sa­ti­on!

Der FC St.Gal­len ge­winnt ge­gen den haus­ho­hen Fa­vo­ri­ten aus Lis­sa­bon mit 2:1. Die gröss­te Sen­sa­ti­on, die die­ses Sta­di­on je ge­se­hen hat. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 4

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 4: Cy­prien Gail­lard – «When you ex­pect flu­tes, it whist­les», «Komm Glüückck» und Je­re­my Reeds Buch Du stirbst nur zwei­mal – Ein Syl­via Plath-/Vic­to­ria Lu­cas-Ro­man.

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Emma Kunzs grotte copy

Kolumne: Heppelers Bestiarium

Flip­per im Mi­li­tär­dienst

Von  Jeremias Heppeler

Bad­hüt­te Ror­schach: Re­kon­struk­ti­on bis zum Tür­schar­nier

Die Bau­plä­ne sind ge­zeich­net, das Bau­ge­such liegt zur Vor­prü­fung bei der Stadt – doch noch ist ei­ni­ges rund um den Wie­der­auf­bau der Ror­scha­cher Bad­hüt­te zu klä­ren. Was pas­siert zum Bei­spiel mit all den an­ge­ros­te­ten und teils ver­bo­ge­nen Schar­nie­ren, Schlös­sern und an­de­ren Ei­sen­tei­len, die die Tau­cher aus dem See her­auf­ge­bracht ha­ben?

Von  René Hornung
Badhuette rorschach