Chrigel Neff, 27. Februar 2019 um 17:18 Uhr Gemeinhin gilt es zu unterscheiden zwischen was wer in einer Debatte in einer Kommission sagt und was dort bestimmt/abgestimmt wird und was Prüfergebnisse sind. Es ist verwerflich und dient nicht dem offenen, transparenten Diskurs, wenn Geheimnisse aus einer Kommission nach aussen dringen. Es ist aber notwendig, dass solche Vorfälle wie ein Untersuchungsbericht, der Missstände aufdeckt, nicht in einer Schublade verschwinden und gut ist. Im Fall der HSG gab es einen Verdachtsmoment. Der wurde geprüft. Ein Missstand aufgedeckt. Rein gar nichts hier dran ist schützenswert, wenn die Untersuchung einmal abgeschlossen ist.