Unser wertvollster Lieferant an Mono- und Disacchariden ist das naturbelassene, frische Obst. Als vollwertiges Lebensmittel versorgt es uns neben den einfachen Kohlenhydraten mit einer Reihe an Vitaminen, Mineralstoffen sowie weiteren gesundheitsfördernden Bestandteilen wie den Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen.
Ausserdem finden wir im Obst durch den hohen Wasseranteil von 80 bis 90 Prozent keinen konzentrierten Zucker wie beispielsweise in Süssigkeiten.
Zucker in Obst, Smoothies und Säften
Püriertes sowie flüssiges Obst in Form von Smoothies oder Säften sollte man nicht als Getränk sondern als Lebensmittel (beziehungsweise Mahlzeit) einstufen. Vor allem die Herkunft entscheidet über ihren Wert. Selbstgemacht und mit Gemüse kombiniert, kann das trinkfertige Obst eine wertvolle Ergänzung für deine Ernährung sein.
Der Vorteil von Smoothies ist der noch vorhandene Ballaststoffanteil, welcher zu einem ausgeglichenen Blutzuckerspiegel führt und auch für Sättigung sorgt.
Nährstoffe aus Obst und Gemüse befinden sich in Säften in sehr konzentrierter Form. Ein Fruchtsaft ist aber auch gleichzeitig mit einer hohen Zuckermenge verbunden. Dieser lässt wiederum den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen, sättigt kaum und ausserdem gehen nennenswerte Mengen an wertvollen sekundären Pflanzenstoffen verloren.
Spargeln haben eine klare Saison und auf diese Zeit freuen sich sehr viele Menschen. Se beginnt Mitte April und geht bis Ende Juni. Ursprünglich kommt der Spargel aus Süd- und Mittelamerika.
Frische Spargelstangen erkennt man an einem quietschenden Geräusch beim aneinander reiben und an geschlosssenen Spargelköpfen. Meist wird Spargel gekocht, gedünstet oder gebraten. Man kann ihn jedoch auch roh essen.
Hier mein etwas anderes Rezept für garantiert leckere Spargeln – im eigenen Saft gegart:
Equipment: Bratschale, Backpapier
6 Spargeln, weiss
1 EL Butter vegan/Margarine 1 EL Olivenöl 1 Scheibe Zitrone 2 Zweige Thymian
1 Prise Salz
Bilder: René Schori
Schritt 1: Den Ofen auf 180° vorheizen. Den Spargel waschen, schälen und das holzige Ende mit einem Messer abschneiden.
Schritt 2: Den geschälten Spargel nun auf ein Backpapier legen, leicht salzen und Thymian, Zitronenschnitz, Olivenöl und die vegane Butter hinzugeben.
Schritt 3: Nun entweder das Päckchen einfach lose oben zusammenfalten und die Enden mit einem Küchengarn schliessen oder einrollen und einschlagen.
Schritt 4: Das Spargelpäckchen im Ofen etwa 20 – 30 Minuten garen.
Tipp: Wenn ihr die Spargeln nicht sofort braucht, könnt ihr sie ungeschält und eingewickelt in ein feuchtes Handtuch 2 bis 3 Tage im Kühlschrank lagern.
Mexican Chocolate: ein Sommerdrink, der eisgekühlt und mit einem Schuss Rum am besten schmeckt
Zubehör: Standmixer, Smoothiemixer
300 ml Wasser 30 g Cashewkerne
1 EL Kakaopulver ½ TL Zimt ¼ TL Chiliflocken 1 Msp Nelkenpulver 2 Msp Vanillepulver
4 Stk Datteln, weich, entkernt
Deko: Zimtpulver & Chiliflocken
Schritt 1: Alle Zutaten in einem Mixer für etwa eineinhalb Minuten mixen.
Schritt 2: In einer Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen und in einem schönen Glas servieren. Mit Zimtpulver und Chiliflocken dekorieren.
René Schori führt seit 2012 vegane Kochkurse, Teamevents und Coachings durch. Der Ausdruck «vegan» geht auf Donald Watson (1910-2005) zurück. Er setzt sich aus «vegetarian» und «vegetable» zusammen. Diese Rubrik ist keine Aufforderung, vegan zu leben, sie will dabei helfen, etwas veganer zu leben.
vegan-kochen.ch
Patrick Kessler erhält den Ausserrhoder Kulturpreis 2026. Der Kontrabassist, Klangkünstler und Kurator aus Gais reist mit alten Lautsprechern nach Wien und Hanoi, tritt mit Insekten in einen musikalischen Dialog und findet seine wichtigsten Lektionen nicht unbedingt an Hochschulen.
Die Mobilitätsallianz Ostschweiz will Pendler:innen zum Umstieg vom Auto auf Bus, Bahn und Velo bewegen. Bei den zehn beteiligten Grossunternehmen lässt bereits jede fünfte Person das Auto am Morgen stehen. Nun sollen 500 weitere Firmen folgen.
Augustin Rebetez macht keine halben Sachen. Seine Kunst ist ausufernd und dicht zugleich. Er entwickelt anspielungsreiche Bildwelten – aktuell in der Kunsthalle Arbon.
Der Kanton Appenzell Innerrhoden plante am Landsgemeindeplatz in Appenzell ein neues Gebäude für die Gerichte, die Bibliothek und die kantonale Verwaltung. Die eidgenössischen Kommissionen für Natur- und Heimatschutz und jene für Denkmalpflege brachten das Projekt jedoch zu Fall.
Offener Brief an die Bundespolitik
Das Figurentheater St.Gallen wird 70. Was sich verändert hat, warum Puppen Kinder wie Erwachsene faszinieren und wie man auch Jugendliche erreichen kann: ein Gespräch zum Jubiläum.
Die zweite Ausgabe des audiovisuellen Festivals Susurrus in der Mülenenschlucht widmet sich der «mehr-als-menschlichen» Mitwelt. Mit akustischen und performativen Interventionen erkundet das Festival neue Formen der Beziehung zwischen Mensch und Natur.
In der Ausstellung «Die leisen Unterschiede» im Haus zur Glocke in Steckborn befassen sich fünf Künstler:innen mit der Wahrnehmung von Unterschieden.
Kolumne: Heppelers Bestiarium
Mit dem Ensemble TAK aus New York gastierte am Dienstag ein Neue-Musik-Quintett von Weltrang im St.Galler Kultbau. Organisiert vom Zyklus Contrapunkt, hätte der Abend mehr Publikum verdient. Ein Bubble-Problem?
Das St.Galler Kulturmuseum öffnet in der neuen Ausstellung «Stereotypes: Neanderthalerin» den Blick auf diese Steinzeitmenschen. Die Schau mit viel Pink verknüpft geschickt Spiel mit Wissenschaft und Vergangenheit mit Gegenwart.
Das Theater an der Grenze in Kreuzlingen startet heute in die neue Spielzeit. Kürzlich verstarb die prägende Co-Präsidentin Anna Rink. Ausserdem fällt der bisherige Spielort im Kulturzentrum Kult-X bis Ende 2027 weg. Wie der Verein diese Hürden meistert, erzählen Präsidentin Vroni Ellenbroek und Klaus Okrafka aus der Programmleitung im Interview.
St. Gallen startete gut in die Partie, agierte aber oftmals zu umständlich gegen tief verteidigende Sittener und blieb letztlich glücklos.
Auf seinem neuen Soloalbum thematisiert Manuel Stahlberger die Überhitzung. Die klimatische, die gesellschaftliche, die politische. Gemeinsam mit Bit-Tuner hat der St.Galler Musiker dafür einen düsteren, elektronischen Sound gefunden.
An Kleinbauten gehen wir oft achtlos vorbei: Buswartehäuschen, öffentliche WCs, nicht mehr gebrauchte Telefonkabinen oder Feuerwehr- und Strassenwärtermagazine. Aktuell gibt es dazu eine Ausstellung im 1. Stock des Rathauses St.Gallen.
Bis 2050 will die Stadt St.Gallen klimaneutral sein. Karin Hungerbühler und Tobias Fischer-Künzler von der Dienststelle Umwelt und Energie beantworten Fragen zur bevorstehenden Klimawoche und zum Klimaschutz in der Stadt.
Anita Zimmermann alias Leila Bock prägt die St.Galler Kulturszene seit Jahrzehnten – als Künstlerin, als Vermittlerin, als Ermöglicherin. Sie hat Widerstände überwunden und andere Künstler:innen immer wieder herausgefordert. Eine Würdigung
Die St.Galler Museumsnacht findet in diesem Jahr zum 20. Mal statt. Zum Jubiläum blickt Vereinspräsidentin Barbara Affolter zurück und nach vorne. Sie sagt, was die Museumsnacht bis heute ausmacht und wohin sie sich entwickeln soll.
Die Ausstellung «Voller Leben» des Vereins IG Halle Rapperswil wirft Schlaglichter auf künstlerische Schaffensprozesse und ihre Verbindungen zur Natur.
Kolumne: Stimmrecht