gallenblog, 27. November 2015 um 19:10 Uhr Bis das Mobilitätskonzept eingeführt wird, fährt sowieso niemand mehr Velo. Nachhaltiger Verkehr beginnt auf dem Schulweg: http://www.saiten.ch/kinder-und-velo-keine-erfolgsgeschichte/
mat, 14. November 2015 um 10:34 Uhr Leohnardsbrücke Wenn ich stadteinwärts richtung Polizei/Leonhardschulhaus fahren will, so überquere ich die Kreuzung (paradoxerweise) am sichersten bei rot, nämlich mit dem Grün der Fussgänger. Sonst muss ich sehr schnell, geschickt und v.a. selbstwebusst in den rollenden Verkehr einfädeln und dann noch auf dem mini Atoll in der Mitte den Gegenverkehr abwarten. In die Gegenrichtigung bin ich selber auch gelegentlich Geisterfahrer. Ich wollte mal legal vom Neumarkt zum Skatepark Kreuzbleiche fahren. Das ewige halten und warten war nur dank starkem Kater auszuhalten und ich brauchte gefühlte 15min für die Strecke. Das Highlight sind die drei lustig geschalteten Lichtsignale über die Busspuren. Mit der Geisterfahrervariante brauch ich gefühlte 3.
Michi, 13. November 2015 um 17:23 Uhr Ja das mit dem angehupt werden. Unschön, aber unverbesserliche wird es leider immer geben. Übrigens, die Mauer bei der St. Leonhardstrasse wird am Montag gekürzt: http://www.stadt.sg.ch/news/14/2015/11/stuetzmauer-st-leonhard-strasse.html So schnell kann es gehen ;)
Urs-Peter Zwingli, 13. November 2015 um 08:20 Uhr Vielen Dank für die Erinnerung an das wichtige Prinzip «Claim the lane» - also, dass man als Velofahrer dort in der Mitte der Spur fährt, wo es sonst zu eng wird. Nur - mach das mal, da wird man ziemlich schnell unfreundlich von hinten angehupt....
Michi, 12. November 2015 um 21:03 Uhr St. Leonhardstrasse: Hier wurde vor allem nur für den motorisierten Verkehr gebaut und der Langsamverkehr hat man dann irgendwie noch hingeflickt. Autos müssen ja so schnell wie möglich von der Autobahn kommen, sonst gibt es zu viel Rückstau und das Astra schliesst dann die Ausfahrt Kreuzbleiche (mindestens zwei Weltuntergänge ;)) St. Leonhardsbrücke: So schlimm wäre es eigentlich bis an der Stelle beim Lichtsignal nicht. Aber was da wirklich stört sind die Velo fahrenden Geisterfahrer. Verstehe ja schon, dass es mühsam ist die Brücke richtig zu überqueren. Aber durch dieses Verhalten werden andere Velo fahrende und zu Fuss gehende massiv gefährdet! Ich fahre da mittlerweile nur noch auf der Strasse, wenn ich zum Bahnhof will. Ansonsten meide ich die Stelle ;) Fürstenlandstrasse bergab: Da bringt ein Velostreifen gar nichts, wenn schon denn den bergauf auf 1.5 -1.75 m verbreitern und dafür ein Troittoir, das sowieso fast niemand nutzt weg. Bergab kann man schön (und absolut legal) in der Mitte der Spur fahren. Zu nahe wird auch bei einem Velostreifen aufgefahren. Teufener Strasse bergauf: Da ist in der Tat super schlecht, bei der Ampel gibts es noch einen Velostreifen, der danach einfach aufhört. 100m weiter darf man dann zwar auf das Troittoir hoch, aber es ist eigentlich an einigen Stellen viel zu eng. Hier hilft auch nur selbstbewusst in die Mitte der Spur wechseln. (Auto fahrende, die hupen, sind ungefährlicher als die, die mit 10 cm abstand überholen) Generell wäre es in der Stadt entspannter mit dem Velo, wenn sich alle Verkehrsteilnehmer an die geltenden Regeln halten würden und nicht zur Selbstjustiz greifen würden, wenn ein Verkehrsteilnehmer sich (vermeintlich) nicht an die Regeln hält.