Hans Fässler, 2. September 2016 um 13:45 Uhr Die "guten alten Stadien" waren also ein Stück Heimat? So weit, so akzeptabel. Aber muss man den Umzug in den Kommerz, in den Sportkapitalismus, in die Sponsoring- und Transferorgien einfach mitmachen? Halt einfach wegen der sogenannten "Leidenschaft"? Wären AFG-Arena und Kybun-Park einen Deut besser, wenn man sich vom "Sakralraum" Espenmoos hätte verabschieden können? Hat jemand am Podium auch solch grundsätzliche Fragen gestellt? Oder muss das einmal ich machen?