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Quarantänetipp 3: Auch ein geiles Tape

Unser heutiger «Quarantänetipp» führt uns für einmal in den Thurgau. AuGeil Records bringen ihr GeilTape Vol. 3 ein paar Wochen früher als geplant heraus.
Von  Roman Hertler , 
Illustration: Dario Forlin

Eigentlich hätte die Veröffentlichung des dritten Samplers des Frauenfelder DIY-Labels gebührend gefeiert werden sollen. Doch das Lungenvirus machte auch diesen Musikerplänen einen Strich durch die Rechnung. So entschieden sich die Jungs von AuGeil Records kurzum, das GeilTape Vol. 3 schon heute auf Bandcamp und Spotify zu veröffentlichen. Den Trailer dazu hat Obacht Obacht-Frontmann Tobi Rüetschi beigesteuert, der schon die Clips zu deren Neuling Diorama produziert hat.

Auf dem dritten Label-Sampler finden sich altbekannte Namen, die auch schon an den Vorgängern mitwirkten, wie Gamma Kite, The Shattered Mind Machine, Kaktus Neus, Haile Selacid oder DAIF. Und Obacht Obacht steuert einen neuen Song bei. Aber auch neue Klänge sind da zu hören: Etwa vom Fribourger Electro-Duo Crème Solaire, Dream Pop von Prozpera oder trippiger Reggae von Louis Elvis.

Hier ist immer noch alles handgemacht. Solides, lokales, alternatives Musikschaffen eben. Und was das Winterthurer Radio Stadtfilter schon zum ersten Tape geschrieben hat, stimmt auch fürs dritte GeilTape: «Durch die grosse stilistische Bandbreite zieht sich (…) eine Auseinandersetzung mit dem Psychedelic Rock in all seinen Schattierungen, ob als fruchtbare Annäherung daran oder als ebenso fruchtbare Abgrenzung davon.»

Die CD soll im Herbst erhältlich sein, wenn wieder im Rudel gefeiert werden darf. Online gibt’s das GeilTape Vol. 3 schon heute hier oder hier.

augeil.ch

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Theblacksalt1

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Von Judith Schuck,
Flimmern Blossom 0 2 von Hoa Luo Patrik Muchenberger

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Von René Hornung,
Anschluss gueterbahnhof

Bücherherbst: Réduit von Alexander Raschle

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Von Richard Butz,
Bildschirmfoto 2026 10 28 um 16 11 18

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Von Andi Giger,
From England with Love

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Von Sieglinde Wöhrer,
Torkwase Dyson EG Y3 A3594 Foto Markus Tretter

Vom Ges­tern in die Zu­kunft tau­chen

Wie stehts heu­te um die Gleich­stel­lung? Und wie war das frü­her? Die Pop-up-Aus­stel­lung «Frau­en­spu­ren im Hal­len­bad» in Gos­sau ar­bei­tet ein Stück Ge­sell­schafts­ge­schich­te auf. Zeigt, wo es heu­te noch hakt, und dass es nicht blei­ben muss, wie es ist.

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