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Lokales im toten Winkel

Mit den Fingern gefühlt, ist das «St.Galler Tagblatt» dünner geworden. Hat das Blatt jetzt auch weniger Qualität, gleich viel oder gar mehr? Harry Rosenbaum und Zora Debrunner über ihre neue Zeitung.
Von  Gastbeitrag
Die Regionalzeitungen der «Tagblatt»-Gruppe. (Bild: Sascha Erni)

Harry Rosenbaum: Die Vision fehlt

Um diese Frage zu beantworten, schalte ich um auf den Sachverstand und zupfe mir mal den Lokalbund für St.Gallen und Umgebung heraus. Natürlich lässt sich daran keine Gesamtkritik für das Blatt festmachen. Aber als vielseitig interessierter Stadtbewohner ist halt der Lokalbund für mich das Filetstück.

Meine Erwartungen sind auch entsprechend hoch. Lokaljournalismus soll durch Hintergrund, Einordnung, Meinungen und Lesespass entschleunigend wirken. Ich lasse mich gerne überraschen durch Themenwahl, Unkonventionalität, Sprache und Bilder.

Der Lokalteil meiner Zeitung soll für mich unentbehrlich werden, eine Community darstellen, kulturellen und gesellschaftlichen Service bieten. Ich will mich als Komplize meiner Zeitung fühlen und muss deshalb vor allem von der Lokalredaktion ernst genommen werden: als Leser, Kritiker, Anreger und manchmal auch als debattierender Leserbriefschreiber.

Gewiss, das ist ein sehr individuelles Bekenntnis eines Zeitungslesers. Ich denke aber, es ist legitim, weil die Lokalredaktion sich solchen Vorstellungen annähern kann. Das genügt mir.

Am 7. Juli ist die neue Architektur des St.Galler Tagblatts Realität geworden. Besonders davon betroffen ist der Lokalteil. Es werde leichte Umfangreduktionen geben, schreiben die Verantwortlichen. Verschiedentlich werde es zu Anpassungen der Ressortstrukturen kommen. Wo es sinnvoll erscheine, würden Optimierungen im Nachbarschaftsbereich der einzelnen Ausgaben umgesetzt, werde ich weiter aufgeklärt. Das heisst, dass in meiner Ausgabe die Seite «St.Galler Kultur» schon mal wegfällt.

Wenn ich die ersten sieben Nummern mit der neuen Architektur im Lokalteil anschaue, ist die Blattordnung schlechter geworden. Früher habe ich mich zwischen den Berichten und Informationen aus der Stadt St.Gallen und dem Agglo-Land besser zurecht gefunden.

Und was ist mit meinen anderen Erwartungen an den Lokaljournalismus? Da stelle ich keine merklichen Veränderungen fest. Das Tagblatt spiegelt zwar einen Teil der realen Welt, belässt aber nach wie vor viel Lokales im toten Winkel. Diesbezüglich bringt die neue Blattarchitektur nicht mehr Qualität. Und der Verlag lässt eine Vision für die Zukunft gänzlich vermissen.

Entschuldigt wird der Umbau des Blattes lapidar mit «weniger Anzeigeseiten». Die Erklärung ist billig. Die Konkurrenz, die Gratiszeitungen, haben nämlich im ersten Halbjahr 2014 Anzeigevolumen zugelegt, wenn auch nicht in grossem Stil.

Matthias Ackeret, Chefredaktor von persoenlich.com, hat das kürzlich vor dem Verband der Schweizer Gratiszeitungen (VSGZ) so erklärt: Die Gratiszeitungen seien in den Regionen gut verankert, zumal sie in bestimmten Gebieten alle Haushalte abdeckten. Und lokal geprägte Inhalte, wie sie die Gratiszeitungen anböten, fänden bei den Lesern eben grosse Beachtung.

Dem St.Galler Tagblatt fehlt diese Einsicht, diese Vision fürs Zeitungsmachen unter den veränderten wirtschaftlichen Bedingungen. Dabei geht es auch anders. So setzten beispielsweise die «Westdeutsche Zeitung» in Düsseldorf und die «Bild» auf neue Strukturen und auf den Ausbau der Regional- und Lokalberichterstattung an Rhein und Ruhr. Die Blätter haben nicht nur mehr Leser, sondern auch mehr Anzeigekunden gewonnen.

Eine kleine Lokalzeitung in Winnipeg, Kanada hat das Zeitungsmachen sogar neu erfunden und ihre Redaktion in eine Beiz verlegt. So konnten die Zugangsbarrieren für die Leser abgeschafft werden. Im «Free News Café» können die Leute die Zeitungsmacher nun direkt ansprechen, ihnen Fragen stellen, sie kritisieren und auch selber Themen anreissen.

Harry Rosenbaum ist seit über 40 Jahren Journalist, wohnt in St.Gallen und schreibt unter anderem für den «Schweizer Journalist» und für Saiten. 

 

aiaiZora Debrunner: «Fades Gemüse in einer Knochensuppe»

Seit ich denken kann, hat meine Familie die Thurgauer Zeitung (TZ) abonniert. Ich bin mit ihr sozusagen aufgewachsen. Die TZ hat mich Lesen gelehrt. Ich bin ihr, der Zeitung mit den ehemals blauen Lettern, sehr verbunden.

Ich erinnere mich daran, dass die TZ jeweils an den hohen Festtagen ein besonderes, buntes Titelblatt hatte. Ich hab es jeweils ausgeschnitten und in mein Tagebuch geklebt.

Irgendwann wurde die TZ ein Adoptivkind des «TagesAnzeigers». Mir ging das gegen den Strich. Unsere Zeitung in den Händen des Zürcher TA-Media-Verlags? Was soll dabei noch Gutes heraus kommen?

Dann wurde die TZ, die immerhin auf zweihundert Jahre Geschichte zurückblicken kann, wie ein unliebsames Rind  an die NZZ verschachert. Ich und viele andere im Thurgau hofften auf eine Steigerung der Qualität. Schliesslich würde die NZZ, bzw. die zugehörige Tagblatt-Gruppe, nun das neue Mutterhaus werden!

Jetzt, einige Jahre später, bin ich vollends desillusioniert. Die Tagblatt-Gruppe hat aus meiner Zeitung ein Stück fades Gemüse in einer Knochensuppe gemacht. Die Thurgauer Zeitung ist heute nicht mehr als ein auswechselbarer Titel, denn die Inhalte sind mehrheitlich jene des Tagblatts.

Diesen Juni lancierte der Pfyner Künstler Alex Meszmer eine Petition für den Erhalt der Regionalinhalte. Innerhalb kürzester Zeit kamen so über 1500 Unterschriften zusammen. Chefredaktor Philipp Landmark nahm dies zur Kenntnis, äusserte sich auf Twitter aber eher ausweichend. Er zeigte wenig Bereitschaft, sich mit seinen Lesern über die bevorstehenden Veränderungen zu unterhalten.

Ende Juni wurde klar, dass die Zusammenlegung der Ressorts beschlossene Sache war und zehn Redaktionsstellen gestrichen würden.

Da ist beispielsweise das Verschwinden der «Leuchtspur» und der «Ostblock»-Seiten zu erwähnen. In meinem Bekanntenkreis (keine Künstler, sondern «ganz normale» Leute) wurden diese sehr geschätzt. Dass nun stattdessen in unserer Zeitung irgendwelche Merchandising-Angebote gedruckt werden, erheitert. Verständnis dafür bringen die wenigsten auf.

Stattdessen sollen wir also, nachdem die Chefredaktion die wirklich interessanten Seiten entfernt hat, uns mit Tagblatt-Bechern und Schirmen eindecken? Schliifts? Auf Fragen wie: «Warum hast du die TZ abonniert?» hörte ich in den letzten Tagen Antworten in der Art: «Wegen der Todesanzeigen!» Die Frage nach der thurgauischen Identität bleibt, zumindest von der TZ, unbeantwortet.

Wir erkennen: die NZZ-Gruppe hat keinerlei Interesse an einer starken regionalen Zeitung wie der TZ. Nein. Alle Argumente, eine Zeitung für die Leser zu machen, prallen ab. Verletzter Lokalstolz wird als fades Argument gegen die verallgemeinerte Informationsstrategie in einer ganzen Region angeführt, unter anderem von Philipp Landmark.

Dabei sieht die Sache für mich als Thurgauerin etwas anders aus: Lokale Redaktionen haben einen tieferen Einblick in die lokalen Verhältnisse als jemand in St.Gallen, der nicht den Blick aufs Thurtal, sondern nur grad auf den Säntis hat. Die Leute, die in Diessenhofen leben, haben logischerweise andere Interessen als die Arboner.

Bei der Neustrukturierung wurde (absichtlich?) übersehen, wie unterschiedlich die Regionen des Thurgaus ticken. Vielleicht mag man das als ländlich und piefig verspotten. Für uns Leser bleibt aber ein bitterer Nachgeschmack.

Auch ein anderer Aspekt wird nun zumindest den Thurgauer Politikern klar: Berichte aus dem Kantonsrat werden ebenfalls rarer werden. Vermutlich steigt dafür die Artikeldichte über fälschlicherweise eingeschläferte Katzen. Es bleibt spannend. Die Anzahl der Abonnenten wird im Thurgau bestimmt nicht steigen.

Zora Debrunner stammt aus dem Thurgau und schreibt unter anderem für thurgaukultur.ch, ihren Blog «Demenz für Anfänger» und neu auch für Saiten. Das farbige Foto hat sie kürzlich auf dem Säntis gemacht, das schwarzweisse ist von Sascha Erni

Le­bens­be­ja­hen­de Wer­ke im Kunst­zeug­haus

Die Aus­stel­lung «Vol­ler Le­ben» des Ver­eins IG Hal­le Rap­pers­wil wirft Schlag­lich­ter auf künst­le­ri­sche Schaf­fens­pro­zes­se und ih­re Ver­bin­dun­gen zur Na­tur.

Von  Lilli Kim Schreiber
Regula Syz 2

Kolumne: Stimmrecht

St.Gal­len in den Au­gen ei­nes Sol­da­ten

Von  Liliia Matviiv

Kunst­ki­osk trifft Nacht­klub 

Der St.Gal­ler Kunst­ki­osk wird fünf­zehn Jah­re alt. Ge­fei­ert wird das mit ei­ner Ju­bi­lä­ums­aus­stel­lung im ehe­ma­li­gen Tif­fa­ny Night Club. Die Ver­nis­sa­ge ist am 12. Sep­tem­ber. Sai­ten hat schon vor der Er­öff­nung vor­bei­ge­schaut.

Von  Vera Zatti
01 Gruppenfoto Kurationsteam 15 Jahre Kunstkiosk QUERFORMAT

Musiktheater

Auf See im Park­haus

Von  Vera Zatti
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Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
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Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
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Auf der Su­che nach (Un)Ru­he

Von St.Gal­len bis nach Süd­afri­ka. Ein Ost­schwei­zer Ehe­paar reist im Land­ro­ver De­fen­der um die Welt. Ih­re Er­leb­nis­se hal­ten die Bau­mel­ers mit ei­ner Ka­me­ra fest. Nun er­scheint ihr Film Im­mer wei­ter in Ost­schwei­zer Ki­nos – ei­ne ehr­li­che Do­ku­men­ta­ti­on, der ei­ne Ein­ord­nung gut ge­tan hät­te.

Von  Daria Frick
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«Open House St.Gallen»

Of­fe­ne Tü­ren – tie­fe Ein­bli­cke

Von  Daria Frick
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Museum Herisau

Zeit­rei­se zu den An­fän­gen der Schul­bil­dung

Von  Redaktion Saiten
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Ein Rück­blick auf die ver­ges­se­ne Künst­le­rin Mag­gy Mau­ritz

Das Küefer-Mar­tis-Hu­us in Rug­gell wid­met sich in ei­ner Re­tro­spek­ti­ve der Wie­der­ent­de­ckung ei­ner völ­lig über­se­he­nen Künst­le­rin: Mag­gy Mau­ritz war ei­ne Pio­nie­rin der Graf­fi­ti­kunst und des Lett­ris­mus.

Von  Sieglinde Wöhrer
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Der lan­ge Weg nach Hau­se – ein Stol­per­stein für Ja­kob Lütschg

Ja­kob Lütschg kehr­te nie nach Bal­gach zu­rück. 82 Jah­re nach sei­nem Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Bu­chen­wald kehrt we­nigs­tens sein Na­me heim. Der ers­te Stol­per­stein im St. Gal­ler Rhein­tal er­in­nert an ein Le­ben, das bei­na­he ver­ges­sen ging.

Von  Shqipton Rexhaj
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Musik am See

Pia­no­klän­ge für al­le

Von  Vera Zatti
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FC St.Gal­len vs. FC Thun 3:4 – Es wird heu­te nicht mehr bes­ser

Tor­reich, span­nend und doch ent­täu­schend - nur ei­ne Vier­tel­stun­de gu­ter Fuss­ball reicht halt nicht zum Punkt ge­gen Thun. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Fast ein gan­zes Le­ben spä­ter 

Nach Jahr­zehn­ten tref­fen sich Eva und Franz wie­der. Bei­de im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter. Viel ist pas­siert und doch ist da noch Zu­nei­gung. Schwind­lig heisst der neue Ro­man der Ost­schwei­zer Au­torin Chris­ti­ne Fi­scher, in dem viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re auf fei­nes Sprach­ge­fühl tref­fen. 

Von  Vera Zatti
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Neu­start für Me­ter und Off­cut

Die­ses Wo­chen­en­de er­öff­net die of­fe­ne Werk­statt Me­ter den neu­en Stand­ort an der Burg­stras­se. Und im No­vem­ber zü­gelt Off­cut nach St.Fi­den. Das ist der An­fang vom En­de der Ge­mein­schaft «Ul­men5» – zu­min­dest in ih­rer bis­he­ri­gen Form. Denn 2027 könn­te es zur teil­wei­sen Wie­der­ver­ei­ni­gung kom­men.

Von  David Gadze
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WG gaf­fen

Ei­ne neue SRF-Se­rie por­trä­tiert ei­ne elf­köp­fi­ge WG aus St.Gal­len. End­lich wie­der mal ei­ne se­hens­wer­te SRF-Pro­duk­ti­on, fin­det Sai­ten-Au­tor An­di Gi­ger.

Von  Andi Giger
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FC St.Gal­len vs. FC Nordsjæl­land 2:3 – St. Gal­len un­ter­liegt Nordsjæl­land

St. Gal­len schlägt sich am En­de auch selbst und muss den Traum von Eu­ro­pa be­gra­ben. Ent­schei­dend war er Platz­ver­wei­se ge­gen Mihai­lo Steva­no­vic vor der Pau­se.

Von  SENF Kollektiv
Senf
Heftvorschau 09/26
Luzern Winti St.Gallen, Neonazipfarrer, A(nita) bis Z(immermann)

Drei Kul­tur­ma­ga­zi­ne tun sich zu­sam­men, ver­glei­chen ih­re Städ­te und die Her­aus­for­de­run­gen, de­nen die Kul­tur ge­gen­über­steht. Sai­ten hat die Kol­leg:in­nen vom «Coucou» in Win­ter­thur be­sucht und das «Null41» war in St.Gal­len zu Be­such. Aus­ser­dem im Sep­tem­ber­heft: lau­ter Ju­bi­lä­en – von Ani­ta Zim­mer­mann über das Fi­gu­ren­thea­ter bis zur Mu­se­ums­nacht –, ein Pfar­rer auf brau­nen Ab­we­gen, ei­ne Fla­schen­post aus Af­gha­ni­stan und ein In­ter­view zum Hit­ze­som­mer und dem Kli­ma­wan­del.

Saiten 2609 Cover 01

Mehr Di­ver­si­tät, mehr Durch­mi­schung

An sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz als Lei­ter der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne schil­dert Hü­sey­in Cir­pi­ci sei­ne Ein­drü­cke der Stadt und ver­rät, was das Pu­bli­kum un­ter sei­ner Re­gie er­war­tet.

Von  Daria Frick
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Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica